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3. Baum UO Frontal 21 "Hilflose Wut "

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Siegfried21

Erfahrenes Mitglied
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#62
Nabend,

ptpspmb:
genau wie du es schreibst läuft es draußen ab!
Hat man einen Unfall (HWS) geht man in die Klinik wegen den Schmerzen
Röntgen, nichts gebrochen, nicht zu sehen
Krankmeldung
nach weiteren Wochen des Klagens, evtl ein MRT
Nicht zu sehne, alles ok
weitere Krankmeldung
irgend wann, dann die Aussage, die jetzigen Beschwerden kommen nicht vom Unfall
BG ist raus!
Ja, ich kann dies bestätigen, so läuft es oft ab. Die BG will nur in in Ausnahmefällen, bei Wirbelsäulen Geschichten
zahlen.


In unserem Fall hatte der Durchgangsarzt der BG im KH , das Ergebnis eines MRT verfälscht, unter der dem Teppich gehalten und eine andere Diagnose an der LWS aufgeführt. Diese hatte auch noch in der abschließenden REHA bestand.
Dann als die Sache nicht besser wurde, hatte man den Verunfalten zur BG TÜ und das unterschlagene MRT hinter geschickt.
In der BG TÜ erfuhr der junge Verunfallte erstmals, was von einem Bandscheibenschaden, der sei aber chronisch und unfallunabhängig.
Bis zum Arbeitsunfall war der junge Geschädigte voll Arbeitsfähig und hätte keinerlei WS Beschwerden.


So läufts bei den Genossen von der BG oft!

Ich hatte so wie ptpspmb oben aufgeführt, zwei Fälle bei einem RA bearbeitet. Kein MRT nur Röntgen alles im Butter.
Die Beschwerden wurden nicht besser und es wurde externes ein MRT veranlasst .


Ergebnis:
Bandscheibenvorfälle, Nachfrage bei der BG, ja, schon, aber unfallunabhängig, Vorschaden, degenerativ.
Nach Schönberger und Co.:po_O:eek:
Das übliche Bla Bla............


Grüße
 

IsswasDoc

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#63
Hallo Siegfried21,


leider ist unsere medizinische Versorgung zu einer reinen Geschäftsvorgang verkommen. Die BGs haben so wie du es beschreibst, eingespielte Vorgehensweisen und nutzen unsere Notlage gnadenlos aus.

In unserer Not vertrauen wir den Herrschaften in Weiß, der Nachteil dabei ist, wird es nicht besser, zeigt sich meist der Vertrauensvorschuß war für die Katz. Nach dem Motto, den Sie wissen nicht was Sie tun, "Lügen" und "Betrügen" geht aber immer. Volle Rückendeckung von den BGs inklusive.

Das Degenarationmärchen wird doch von den BGs immer wieder rauf und runter gespielt, ohne einen Grund dafür zu nennen, warum dann nicht alle Menschen so krank sind wie wir UO mit extrmen Schmerzen usw. sein sollen.

Die sollen dann doch mal erklären, warum ein traumatischer von einem dengenerativen BSV nicht zu unterscheiden wäre und warum der bei leichten Belastungen auch schon da sein soll, nicht dann von einem Unfall mit größeren Kräften kommen soll und kann.

Genau, weil man macht sich nicht auf die Suche von Begleitverletzungen macht, die den traumatischen BSV bestätigen und schon kann man den schönsten Unsinn verbreiten.

Selbst wenn eine BG keinen Verschleiß vor dem Unfall finden konnte wird behauptet, nein BSV kommt vom Verschleiß nach dem Unfall und ist Unfallunabhängig oder auch diese Version Sie haben gar keinen BSV nur leichte Höhenminderung und alles Einbildung.
Zur Not sieht man halt nichts oder BSV ist nur auf einem Bild zu sehen(es war ein seitlicher) und deshalb zählt er nicht, klinischer Verlauf uninteressant.

Es geht nur um Kostenreduktion nicht um den gesetzlichen Auftrag, an den sich die BGs nicht halten und keiner dafür sorgen will das diese Gesetz befolgt werden muss. Wenn jeder Bürger sich so Gesetzeswidrig verhalten würde wie die BGn, dann wäre die BRD eine große Haftanstalt.
Manche sind gelicher als gleich.

Gruß
Isswasdoc
 

oerni

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#64
Wer es noch nicht weis:
UV-Träger Grundsatz: Bandscheibenvorfälle fallen grundsätzlich unter das Motto "Gelegenheitsursache"
Kann ich Schwarz auf Weis mit Siegel beweisen.

Antwort: Ist das etwa der Prof. Tegenhoff, Bergmannheil Bochum // BG und DGUV Gutachter ? zu 99,85 % Ja

Wie kann es sein, dass
BMAS Hubertus Heil ( SPD) wird durch H. Goeke falsch beraten.....
BMG Jens Spahn (CDU) reglementiert doch nicht seine gut verdienenden Ärzte wegen Falschgutachten...
BMJV Kathie Barley (SPD) ist ab April in Brüssel und wird den Betrug auch nicht mehr beseitigen....


Dazu meine ureigensten Erfahrungen die das SG Augsburg und das LSG München (Dr. Kainz, Hofmeister und Fr. Liliental) betreffen.
 

ptpspmb

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#65
Die sollen dann doch mal erklären, warum ein traumatischer von einem dengenerativen BSV nicht zu unterscheiden wäre und warum der bei leichten Belastungen auch schon da sein soll, nicht dann von einem Unfall mit größeren Kräften kommen soll und kann.

Genau, weil man macht sich nicht auf die Suche von Begleitverletzungen macht, die den traumatischen BSV bestätigen und schon kann man den schönsten Unsinn verbreiten.
Meiner Meinung nach fehlt hier die Aussage von denen in weiß,
Bandscheiben können nicht verletzt werden, vorher brechen die Knochen rings herum!

So habe ich das schon mehrfach zu Gehör bekommen!
 

IsswasDoc

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#66
Hallo ptpspmb,

es fehlt auch noch: "Was sie hatten einen BSV an der HWS?Das kann nicht sein und dann müssten Sie Tod sein, das überlebt niemand"

Alles Sprüche von Ärzten ect. die sich damit eindeutig outen, keine Ahnung zu haben von der Wirbelsäule und deren Funktionsweise und ein Zeichen von völliger Unkenntnis.

Das sind auch immer die Spezis die uns HWSler und Kopfgelenkerler immer wieder versuchen an besagter HWS herumzureisen, "Ja sehen Sie, sie können sich doch bewegen, wenn nachgeholfen wird", diese M.E. Dummheit ist für uns Geschädigte höchst lebensgefährlich.

Solche Spezis sind tunlichst zu meiden und wie im Knast, nie den Rücken zu drehen, die Heinis kommen dann auf die dummsten Ideen und ruckzuck wird wieder "Unnsiniger-Weise" versucht ein Überrachschungs- Einrenkmanöver zu vollziehen. Wenn was passiert, nee der Arzt war nie was.

Gruß
Isswasdoc
 

ptpspmb

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#67
Hallo isswasdoc,

seltsam ist nur, dass du und ich wir uns nicht kennen, in verschiedenen Bundesländer leben und dennoch bis ins kleinste Detail die gleiche Geschichte / Erfahrung erzählen können!
Am Anfang hat man noch Gottvertrauen in die mit dem weißen Kittel.
So zum Beispiel: Also Ich (Weißkittel) versuche jetzt mal Ihnen zu helfen, lassen Sie mal ihren Hals ganz locker, "KRACH" haben Sie das gehört, ja habe ich und... nix da, das war Ihre Blockade! Jetzt sollte es ihnen wieder besser gehen!
Tränen laufen über das Gesicht, nicht vor Freude, vor Schmerzen!
Das gibt sich wieder, spätestens in drei Tagen sind Sie Beschwerde frei!
Ach noch etwas, sollten Sie nicht "Beschwerde" frei sein, dann kommen Sie noch mal und wir wiederholen das ganze!

Monate später, nach dem einigermaßen der Schmerzgard wie vor dem "KRACH" erreicht war, suchte ich einen Anwalt auf und habe mich beraten lassen! Kein Erfolg auf Aussicht!
 

Siegfried21

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#68
Hallo,

Zitat von BG KH Ärzten, Mitarbeiter, bei einer Anerkennung von einem BSV und oder deren Folgewirkungen:
"die - der Richter müssen besoffen oder auf Drogen gewesen sein"

Aussagen auch zum bekannten "Testfahrer Urteil" damals beim LSG BW!

Grüße
 

Siegfried21

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#69
Mahlzeit:cool:

nochmals zum fachlichen des BSV:

Der s. g. arbeitsbedingte Bandscheibenvorfall kann viel kann Geld kosten und darum, wird auch die Anerkennung, durch die BGn-
bestimmte Literatur- bestimmte Fachgesellschaften –bestimmte Ärzte Gutachter und Gerichte, ich sage mal bekämpft.

Dito auch die grund – sozialrechtliche- Literatur , wird von den BGn- in bestimmter Literatur- bestimmte Fachgesellschaften –bestimmte Ärzte Gutachter und Gerichte verfälscht.

Eigentlich müsste jeder BSV ( entstanden-Verschlimmert) außer bei einer Gelegenheitsursage von der BG behandelt und entschädigt werden. Eine Gelegenheitsursache ist für mich:

BSV entstanden-Verschlimmert z. B. bei Bücken, Husten, Zwangshaltung, in eine Vertiefung mit 4 cm Treten, anheben von normalen gewichtigen Lasten, normales Handwerkliches arbeiten usw.

Aber alles andere: Sturz bei der Arbeit auf den Rücken, Hintern, in eine Vertiefung von z. B. 10 cm, bewegen von schweren Lasten,
usw. gehört nicht mehr zu jeder „Gelegenheit“!

Der BGH hatte ja einem Urteil (2016) zur privaten UV und BSV, dem Gelegenheits Bla Bla in der PUV, die Schranken aufgezeigt.

Tenor GUV: der Versicherte ist in dem Zustand versichert, dass die Schadensanlage und/oder Vorerkrankung etwaige Haftungsansprüche nicht per se ausschließen. Es ist der Zustand versichert, mit dem der Geschädigte der Traumatisierung ausgesetzt war.

Darum ist der von den BGn , viel propangierte Leistungsausschluss, wegen einen Schadensanlage und oder Vorerkrankung, eine Verarschung der Verletzten hoch 7.

Bandscheibenvorfall:
ein zeitlicher Zusammenhang zwischen Trauma und Symptom beginn ist zu sichern. Besteht eine zeitliche Latenz bis zur vollen
Ausprägung des Befunds, bedarf es der Sicherung von Brückensymptomen.

Das ein entstandener-Verschlimmerter BSV immer ein Vollbild mit z. B. extremen Lumboischialgien zeigen muss, entspricht nicht der guten - unabhänigen Literatur. Ein BSV kann sich mit Lumbago, in einer Etage begrenzten Kreuzschmerzen zeigen. Oft kommt noch Kribbel- Empfindungsstörungen, Pelzigkeitsgefühle hinzu kommen oder auch nur vorhanden sein.

Die Degeneration der WS beginnt schon mit dem 20 Lebensjahr, es bilden sich Rissbildungen im Anulus-fibrosus, Black Disc,
Bandscheiben Erniedrigung, Osteonekrose usw. und macht die WS verletzungsanfälliger.

Das LSG BW hat jüngst der These (auch nach Schönberger und Co.) „das traumatische BSV pauschal nur mit Begleitverletzungen“ entstehen können wiederum, in Folge des Testfahrers Urteil verneint und dafür, viel Schelle eingeheimst.

Dann aber den Fehler gemacht bzw. niedergelegt , dass ein BSV, immer mit einem zeitnahen Unfall - Vollbild, in Erscheinung treten muss.

Das ist wiederum Quatsch mit Soße und entspricht auch nicht, der guten – fachlichen Literatur. Ein Sequesters kann nachschieben und auch nach Tagen Symptome bilden. Sogar Schönberger und Co. schreibt, dass sich ein BSV auch sich nur Etagen bedingt äußern kann und oder Stummverhalten kann.

Die alten WS Versuche (50-60-70 J.) von Katz und Hund sind obsolet und neuere (mit den guten technischen Möglichkeiten heute) macht man nicht, weil da ja ggf. „was“ heraus kommen könnte!

Der sonst so gescholtene Prof. Castro schreibt in einer Einlassung, schon vor einigen Jahren, dass es bis dato, keine vernünftige WS BSV Fach-Literatur gibt!

Summa Summarum nach wie vor und auch noch länger:

was der BG nicht passt, wird passend gemacht!


Grüße
 

IsswasDoc

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#70
Hallo Siegfried21,

solche Zitate kommen meist immer aus einem Personen-Kreis, der sehr viel von sich selbst ausgeht d.b. gerade die die laut schreien der muss besoffen gewesen sein oder Drogen ect. hat in der Regel damit selbst beste Erfahrungen gesammelt. Ansonsten könnte ein Normaler Mensch solchen Schwachsinn nie verbreiten.

Die Herrschaften sollten lieber mal gründlich in den Spiegel schauen, falls Sie das noch können, dann können diese Heinis sehr schnell erkennen, der besoffene oder Drogenabhänige bin ja ich selbst, sonst würde ich so einen Unsinn nie verbreiten und glauben.

Wie viele Ärzte, SBs ect. stehen selbst unter Aufputschmittel, damit Sie ihre Arbeit packen oder überhaupt bewältigen können?

Zuviele sag ich nur, damit liese sich auch erklären, warum so mancher total übermüdeter und Aufgeputscher Arzt alles übersehen kann bzw. warum es dann zu solchen Übersprungshandlungen kommen kann. Wo jeder Normale Mensch denken muss, der ist nicht Normal was er da redet und tut.

Gruß
Isswasdoc
 

IsswasDoc

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#71
Hallo an alle,

mal wieder was zum amüsieren damit wir nicht unseren Humor verlieren:

http://www.sozialversicherungswissenschaft.de/wp-content/uploads/2018/08/Das-Kartell.pdf

Es ist ja blad wieder Weihnachten und wir alle glauben noch an den Weihnachtsmann und die Kinder kommen vom Klapperstorch.

Für wie verblödet halten uns eigentlich solche Personen aus der sogenannten Elite und deren Professoren den?
Das ist feinster Humor mal anders herum, es muss schon vor lauter Verblödung so richtig weh tun damit man trozdem lacht.

Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich meinen es handelt sich um "Waschechte" Probaganda und Desinformation vom hinterm Eiseren Vorhang handelt.

So eine Selbstbeweihräucherung muss doch mal sehr kritisch hinterfragt wedren, haben solche Personenkreise überhaupt keine Selbstrefelxision mehr und nur noch ein Größtmaß an einem Auffassungsdefiziten?
Man kann sich seinen eigenen Quatsch auch so lange einreden bis man selbst dran glaubt.

Würde dass alles so stimmen, was der schöne Prof. hier so los lässt, total geblendet von der "Rosa-Roten BG-Brille", müsste er sich schon mal Fragen lassen, warum dann die BGn nicht auf totale Transparenz setzen. Gerade wenn die Eigenloberein alles als absolut zuverläassig und Richtig läuft wahr sein soll, Eigenlob stinkt.

So einer Naiven-Einstellung wünsche ich mir manchmal ein schönes Schleudertrauma und dann die gleichen Machenschaften Ihrer eignen Kollegen gönnen.
Dann würde er wahrscheinlich den Tag verfluchen, an dem so was Naives in dieser Form auf die Welt losgelassen wurde. Damit wäre dann das Zeichen von völliger Unkenntnis sofort erledigt, weil der Terror der sich über den Unbedarften sich jetzt ergießt, Ihm sehr schnell die Unkenntnis wie bei einem Exorzist austrieben wird.

Gruß
Isswasdoc
 

Impf2010

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Ort
ausgewandert
#72
Was kann man tun - anstageslicht.de

+++++++++Ergänzung vom 15. Oktober 2018
Vor Gericht
"Seit Jahrzehnten: In ca. 90% der Sozialgerichtsverfahren" werden "die Entscheidungen der Unfallversicherungsträger bestätigt."
Dies hat die Bundesregierung, vertreten durch die parlamentarische Staatssekretärin beim BMAS, Kerstin GRIESE (SPD), auf eine Kleine Anfrage von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag geantwortet. Und eine Begründung für diese hohe Erfolgsquote für die Berufsgenossenschaften gleich dazu mitgeliefert:
Diese Statistik "untermauert die Qualität der eingesetzten Gutachterinnen und Gutachter sowie die der Verwaltungsverfahren der Unfallversicherung."

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So und jetzt versuche ich mich auch mal in Statistik.....

Von 100 % der UO welche Ihren Schaden der BG melden
geben bereits 90 % nach dem Bescheid auf (deshalb die BG Beraterärzte, welche einen goldenen Taler bekommen)
weitere 5 % geben nach dem Widerspruchsbescheid auf ( weiterer goldener Taler für die BG Ärzte),
verbleiben 5 % welche ins Klageverfahren gehen.
Hiervon geben dann 4 % in erster Instanz auf vor dem SG ( dass sind dann vermutlich die 90 % welche der BMAS meint )
0,1 % gewinnen am SG
0.9% gehen weiter zum LSG
wobei hier 0,85 % verlieren,
hiervon gehen dann 0,05 % zum BSG und gewinnen.

Slelbe Statistik kann auch auf Impfschäden angewandt werden ,
vermutlich sind die Zahlen (0,1 % gewinnen am SG) noch viel zu hoch !

merkelt doch keiner das der Hubertus da schlecht beraten ist von dem Göckel oder wie der
doch heißt ( siehe Link Oerni, wieso ist der Oerni eigentlich gesperrt ?)
 
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