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Versicherung will nicht ordnungsgemäß zahlen

wer hat ähnliche Erfahrungen


  • Total voters
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Registriert seit
27 Jan. 2014
Beiträge
78
#13
Hallo Sonnenschein,

da bei Dir offensichtlich die Sach-, und Rechtslage eindeutig zu sein scheint, besteht eigentlich überhaupt kein Grund für die VHV, Dir Deine berechtigten Forderungen vorzuenthalten, es sei denn, dass sie durch eine miese Taktik , Dich mürbe machen will. Aber das sollte doch ein guter, im Schadenersatzrecht firmer, Anwalt zu verhindern wissen. Es gibt die Möglichkeit der Klage sowohl zum Haftungsgrund als auch zur Höhe Deines Anspruches. Der weitere Weg wäre, der VHV Beine zu machen, eine Vorstandsbeschwerde und zwar direkt an den Vorstandvorsitzenden. Das mögen Versicherungen überhaupt nicht. Sie mögen auch keine Beschwerden bei der BaFin (Bundesanstalt f. Finanzdienstleistungen in Bonn) das ist die übergeordnete Behörde für alle Finanzdienstleister, also auch für Versicherungen, die eine Kontrollfunktion ausübt ,um solchen Dingen, wie sie Dir jetzt passieren, Einhalt zu gebieten. Der knallharte Weg wäre der VHV zu drohen, an die Presse zu gehen, Bild hilft z.b. , öffentliches Fernsehen, die schon öfter solche Fälle in ihren Sendungen zeigten. Diese Wege sind für Versicherungen der Graus und das dürfte Dir sicher weiterhelfen. Dein Anwalt sollte jetzt richtig aktiv werden.

Ich halte Dir die Daumen.

Grüße Dich

Dieter
 
Registriert seit
3 Jan. 2018
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Alter
55
#14
Hallo Dieter, ja sowie es aussieht ist es eine miese Taktik. Es geht eigentlich um meinen Mann und nicht um mich. Es ist uns unverständlich dass die Versicherungen so mit den Leuten umgeht. Unsere Anwältin hat jetzt der Versicherung mit einer einstweiligen Verfügung gedroht, sodass der Anwalt der VHV uns einen kleinen , ich nenn es jetzt mal Notgroschen zugeworfen hat. Das ist bei weitem nicht das was wir benötigen um die ganzen Forderungen, Mietrückstände, Krankenhauskosten usw. bezahlen zu können.Die Ersparnisse sind lange aufgebraucht, mein Mann ist im Krankenstand, wird nie wieder seinen Beruf ausüben können und da werden solche Reha Assist Tanten ins Haus geschickt die dann schönes Wetter machen sollen und drum rum reden aber getan wird nix... die hätten kommen sollen als mein Mann im rollstuhl saß und nicht 36 Monate nach seinem Unfall...Den ganzen Leuten ist es völlig gleichgültig von was Du lebst bzw. wie Du überhaupt zurecht kommst...es solle doch eine Möglichkeit bzw. eine Stelle geben wo Du entspreched Geld bekommst so dass wenigstens deine wichtigsten Kosten wie Miete , Nebenkosten usw gedeckt sind...Freunde mussten Kredite aufnehmen,das geht doch echt nicht mit rechten Dingen zu und das nur weil sich die Versicherungen der Pflicht entziehen wollen.. Hauptsache Prämien kassieren...Gott sei Dank wurde vom ersten Tag an alles dokumentiert ...Bilder, Gutachten, Krankmeldungen, Zeugenaussagen usw...aber das mit der BaFin ist ein guter Tip.. hast Du damit Erfahrung?

Grüße Sonnenschein
 

IsswasDoc

Erfahrenes Mitglied
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22 Nov. 2016
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336
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#15
Hallo Dieter,


Bild ect. hilft, naja wers glaubt wird seelig und wer es nicht glaubt kommt auch in den Himmel.

Ich spreche da aus Erfahrung, eigentlich habe ich auch einen eindeutigen Fall, aber wer der Geldgeber ist kann alles abstreiten oder verzögern.

Die Presse macht da überhaupt nichts, weil dann kommt, die Faule Ausrede, in eine laufende Sache dürfen Sie sich nicht einmischen.

Sollen Sie auch nicht, nur mit Namensänderung mal berichten, aber nein sowas schickt sich doch nicht, lieber die Zeitungen vollschmieren mit Sensation-Mache aller M.E. Verblödungsmaschinerie.

Es könnte doch den Sozialen-Frieden stören, wenn es publick wird, was hier für ein M.E. "Systematischer Massenbetrug" legal durchgezogen wird.

Und wehe dem armen eh schon gebeutelten Bundesbürger würde "Schlagartig" bewusst, dass er im Fall der Fälle weder von den Versicherungen noch bei der Arbeit(BG) eigentlich nicht versichert ist d.h. minimal Pauschalabheilungszeit mäßig Versicherungsschutz geniessen darf, es könnte ja einen Volksaufstand geben. M.E. sollte man sich keinen Illusionen hingeben und nicht zu naiv an die Sache herangehen, die Relaität schlägt viel härter zurück wie erwartet.


Gruß
Isswasdoc
 

prowler

Gesperrtes Mitglied
Registriert seit
28 Juni 2017
Beiträge
221
#16
Hallo Sonnenschein,
ihr/du musst leider damit klar kommen, dass die Realität genau so aussieht. Selbst bei der gesetzlichen Unfallversicherung - die ja nicht gewinnorientiert sein sollte - wird gelogen und betrogen und sich nicht an den Vorgaben des Gesetzgebers gehalten.
Beispiel? So steht es im Gesetz :

§ 630g BGB: Einsichtnahme in die Patientenakte
(1) Dem Patienten ist auf Verlangen unverzüglich Einsicht in die ihn betreffende Patientenakte zu gewähren, soweit der Einsichtnahme nicht erhebliche therapeutische oder sonstige erhebliche Gründe entgegenstehen.....

Mir wird diese Einsichtnahme seit mehreren Jahren verwehrt (und es geht um Chirurgie - nichts Psychisches!!) - einfach so - obwohl unverzüglich zwischen 1 - 3 Wochen bedeutet.
Mehr kann ich nicht (laufendes Verfahren) dazu schreiben....:confused:
Macht bitte nicht den Fehler und zerbrecht an dieser Realität :(
Du und dein Mann müssen zusammenhalten und möglichst ohne Streit (und mit Hilfe eures hoffentlich guten Anwalts) kämpfen bis zum Schluss.

Gruß Prowler
 
Registriert seit
27 Jan. 2014
Beiträge
78
#17
Hallo Sonnenschein,

ja, ich habe Erfahrung mit Beschwerden bei der BaFin. Geht eine solche Beschwerde beim Vorstand der Gesellschaft ein, schrillen dort die Alarmglocken. Der Abteilungsleiter der Schadenabteilung muss beim Vorstand antanzen und Bericht erstellen, was da los ist. Dann muss der Vorstand an die BaFin eine Stellungnahme abgeben, warum es zu solchen Ausfällen in der Bearbeitung und Zahlung kommt. So vorzugehen ist zumindest mal ein Ansatz, dass Ihr Euch zu wehren versteht und die VHV sieht, dass Ihr keine Lämmchen seid, die sich alles gefallen lassen.

Fernsehen: Es hat Fälle im Fernsehen gegeben, wo in der Sendung Ross und Reiter (Also Namen der Gesellschaft - hier VHV - genannt wurden) die öffentlich für ihre miese Regulierungspolitik gerügt wurden. Danach ging es dann sehr schnell, das Geld floss. Es ist eine Alternative. Du solltest mit Eurem Anwalt zumindest mal darüber nachdenken.

Was ich sonst noch sehe: So wie Du das schilderst, hat Dein Mann einen sehr schweren Personenschaden erlitten, wenn er nach 3 Jahren noch immer arbeitsunfähig ist und - wie Du sagst - nie mehr arbeiten wird können. Also ein Großschaden !!! Das impliziert erhebliche Schadenersatzansprüche, die sich nicht nur im Schmerzensgeld niederschlagen, sondern auch in einem Haushaltsführungsschaden, Verdienstschaden, vermehrte Bedürfnisse, evtl Pflegekosten, weitere Sachschäden. Kann Dein Mann sich selbst versorgen ? Welche Dinge des täglichen Lebens kann er noch wie zu gesunden Zeiten? Sind da Einschränkungen, welche, in welchen Graden? Also Fragen über Fragen, die geklärt werden müssen. Aber das ist Sache Deines Anwaltes, der sollte unbedingt diese Dinge überdenken und aktiv werden. Ich hoffe nur sehr, dass dies ein Anwalt ist, der im Schadenersatzrecht mehr als zu Hause ist !!! Wichtig wäre auch, das Du medizinische Diagnosen erhälst, die klar machen, wie schwer der Schaden bei Deinem Mann ist und welchen Einschränkungen er in welchen Lebensbereichen damit unterliegt.

Wenn Du weitere Fragen hast, einfach wieder melden.

Viele Grüße

Dieter
 
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#18
Hallo Dieter
ja erstmal Danke für Deinen tollen Beitrag;)
was uns zu schaffen macht, ist einfach die Methode der Versicherungen wie die versucht Personen mürbe zu machen. Was uns am allermeisten stört ist , dass es niemand interessiert dass Dir die Wohnung gekündigt wurde, dass Du einfach nicht mehr weißt wie Du alles organisieren bzw. überhaupt noch leben kannst. Es muss doch irgendwo eine Stelle oder eine Behörde/ Fond geben ( außer Sozialamt)die für solche Situationen Geld bereit stellt damit man sich irgendwie über Wasser halten kann, bloss weil die Versicherung verschleppt. Viele der Opfer sind doch sicherlich gar nicht in der Lage sich damit auseinander zu setzen, weil ihnen einfach die Kraft und die Nerven für das ganze fehlen.Wir haben Gott sei Dank noch Glück dass der Vermieter mit sich reden lässt, aber das auch nicht mehr lange.Irgendwann wollen auch die Freunde nicht mehr helfen.. Kann ich verstehen..Ich meine es muss doch für das notwendigste gesorgt werden..aber dem ist ja wohl nicht so..die Leuten sollen einfach sehen wie sie zurecht kommen.. das ist einfach alles nur mies aber natürlich auch Taktik von den Versicherungen..die nutzen die Notsituation aus und freuen sich dass sie wieder jemand klein gekriegt haben und das nur mit einer kleinen Auszahlung.
Wir werden weiter kämpfen!

Gruß Sonnenschein
 

Aramis

Erfahrenes Mitglied
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#19
Hallo Sonnenschein,

dank an Dieter! Wir haben unseren RA auch nach diesen Möglichkeiten gefragt (Bafin und Vorstandsbeschwerde) - er meinte nur : "kann man machen" - uns fehlt der Nerv ,auch dies noch selbst anzuleiern, auszuformulieren.

Und niemand ist zuständig! Hier im Forum wird wenigstens gesagt , was zu tun ist, umsetzen mußt DU es.
Die Versicherungen ( egal welche) geben unsere Fälle an große Kanzleien weiter. Diese Kanzleien haben die Aufgabe uns fertig zu machen, nicht mehr und nicht weniger!

Kämpfe!
LG
Aramis
 
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#20
Hallo Aramis..
ja das ist genau so.. die Kanzleien der Versicherungen wollen uns fertig machen.Sie versuchen es zumindest. Wir haben da auchen einen ganz speziellen..Namen kann ich natürlich nicht nennen.. das ist ein absolut gewissenloses Schw....wir finden keine Worte mehr für dieses Verhalten was der an den Tag legt..wir werden aber ganz sicher nicht klein bei geben und werden uns ganz bestimmt nicht mit einer kleinen Abfindung( wo nicht mal alle Punkte berücksichtigt werden z.B. Pflegemehrbedarf ) ist ja auch nicht wichtig, zufrieden geben. Der Tip von Dieter mit der BaFin ist gut.. da muss man erst mal drauf kommen...es ist leider aber so dass diese unverschämten Leute am längeren Hebel sitzen und wir qausi darauf warten müssen wie sich den die Herrschaften entscheiden...wann und wieviel und ob überhaupt Geld kommt...und dann bekommst Du noch gesagt das Sozialamt ist ja auch noch da... das kann echt nicht wahr sein...am besten ist wenn die ganzen Steuerzahler die Regulierung übernimmt...
Die ganzen Versicherungen sind absolute Abzocker ...nix anderes...und wenn man seinem eigene Anwalt auch noch sagen muss was zu tun ist, da kannst echt bald die Nerven verlieren...

Gruß Sonnenschein
 
Registriert seit
27 Jan. 2014
Beiträge
78
#21
Hallo Euch Beiden,

wenn man garnichts macht, hat man sich schon aufgegeben und das ist das Schlimmste, was man machen kann. Man muss der Assekuranz immer auf die Nerven gehen, alle Möglichkeiten ausschöpfen, die man als Geschädigter hat. Und das sind zum Einen die von mir aufgezeigeten Wege, auch wenn Dein Anwalt sagt "kann man machen". Glaubt mir, kein Vorstand der Assekuranz mag eine BaFin Beschwerde oder gar eine direkte Beschwerde an den Vorstandsvorsitzenden. Das ist zu mindestens ein Weg zu zeigen, dass Du nicht klein beigibst. Aber das kann nur mit einem Anwalt geschehen, der im Schadensersatzrecht sehr gut ist. Ist das ne Lusche, dann gute Nacht; das gilt aber auch dann für das gesamte Anspruchspaket, was sich aus den schweren Verletzungen Deines Mannes ergibt. Das scheint ja nicht wenig zu sein. Magst Du mal die medizinische Diagnose nennen? Vielleicht lassen sich daraus ja einige Dinge ableiten.

Viele Grüße

Dieter
 
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#22
Hallo Dieter,
danke für Deine Worte...nein gar nix machen geht gar nicht! Ich kann hier natürlich nicht alles preisgeben, weil ich denke dass auch die Anwälte heir unterwegs sind...es ist so dass mein Mann durch seinen Unfall in seinem Beruf nicht mehr arbeiten kann ,dazu kommt dass er selbständig war , was natürlich jetzt an Einnahmen fehlt..die ganzen Forderungen Mahnungen Behandlungskosten und vieles mehr ist noch zu zahlen und das ist nicht wenig das interessiert keinen Mensch bei der Versicherung, die kommen da mit ein paar Kröten Abfindung daher und meinen damit ist es dann erledigt bis zum Rentenalter, doch was kommt dann ? sollen wir dann mit 68 Jahren den Löffel abgeben?es sollte irgendwo eine Organisation geben die das nötige Geld bereit stellt damit man erstmal über die Runden kommt, aber so etwas habe ich bisher noch nicht gefunden.Gibt es wahrscheinlich auch nicht. Der Unfall ist nun schon über 3 Jahre her und es ist relative wenig an Geld geflossen im Gegensatz zu dem was noch offen steht und diesen Anwalt interessiert das nicht. Der reagiert nicht auf Mails oder verdreht das ganze , grad so wie es ihm gefällt. Er sitzt ja am längeren Hebel und kann rauszögern und machen was er will. Da sollte es doch möglich sein dass man diesen Machenschaften einen Riegel vorschiebt und die gezwungen werden innerhalb einer bestimmten Zeit zu zahlen ( zumindest einen Teil) denn wenn wir eine einstweilige Verfügung beantragen kostet das natürlich auch wieder und dieses Geld ist einfach nicht da..das was jeden Tag da ist sind die Schmerzen und die Gedanken wann kommt die nächste Zahlung, was fällt denen wieder ein damit sie das ganze wieder hinauszögern können...aber es liegt natürlich auch am Anwalt ob der zu Potte kommt oder nicht..mit Deinem Ausdruck Lusche oder nicht...wir werden mal den Tipp geben mit BaFin.. eigentlich sollten ja dei Anwälte da sein um uns zu sagen was Sache ist bzw. zu tun ist damit schnell Geld kommt und das reichlich, aber bei uns ist das wohl eher nicht der Fall..leider..

Gruss Sonnenschein
 
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27 Jan. 2014
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78
#23
Hallo Sonnenschein,
da Du ja unter Deinem Nicknamen hier schreibst, wirst Du kaum Gefahr laufen, dass Dich einer erkennt, zumal Du ja auch für Deinen Mann schreibst, der ja das eigentliche Unfallopfer ist. M.E. läufst Du also keine Gefahr hier Ross und Reiter zu nennen.
Du schreibst immer das der "Anwalt" nicht reagiert etc. Ist denn nicht die Versicherung Euer direkter Ansprech-, und Korrespondenzpartner? Das wäre dann allerdings eine für mich seltene Konstellation. In aller Regel verfügen Versicherungen über eigene Schadenabteilungen, mit eigenen Sachbearbeitern.
Wenn Dein Mann über 3 Jahre schon unter den Unfallfolgen leidet und auch nicht mehr in der Lage ist, zu arbeiten, dürfte es sich hier um einen Großschaden handeln, da dann ja auch wohl eine erhebliche Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) vorliegen dürfte. Hier werden neben einem erheblichen Schmerzensgeld, Verdienstausfall, Haushaltsführungsschaden, Rentenschaden, vermehrte Bedürfnisse etc. fällig. Das alles müsste Dein Anwalt wissen und auch in der Lage sein, zu formulieren und entsprechend geltend zu machen. Ist das denn geschehen? Welche von diesen genannten Positionen sind denn geltend gemacht worden? Nach der Rechtsprechung ist die Versicherung gehalten "angemessene" Vorschüsse zu leisten, tut sie das nicht ,kann es zur Erhöhung von Ansprüchen führen !!
Was ist mit Eurer Krankenversicherung? Hat Dein Mann Krankengeld bekommen? Für welchen Zeitraum? Bei der gesetzlichen KV ist der Zeitraum auf 78 Wochen begrenzt, dann wird man "ausgesteuert" und dann wäre der weitere Weg sich über das Arbeitsamt um Arbeitslosengeld zu bemühen. Ist das geschehen?
Von anderer, dritter Seite ist für Euch nichts zu erwarten, es sei denn Ihr geht zum Sozialamt.

Also Du siehst Fragen über Fragen, die geklärt werden müssen. Aufgabe Eurer Anwälte !!!!

Viele Grüße

Dieter
 

Sonnenschein2016

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#24
Hallo Dieter..also es ist so dass die monatlichen Fixkosten die mein Mann schon vor dem Unfallhatteund auch jetzt noch hat dem gegnerischen Anwalt vorliegen und das schon seit 3 Jahren..mein Mann hat eine MdE von 30%.. natürlich kommt auch der ehebliche Verdienstausfall dazu.. es wurden auch Schmerzensgeld , Haushaltsführungsschaden usw. alles gefordert , aber der gegnerische Anwalt von der VHV will das so nicht akzeptieren, bzw. nicht die Höhe des geforderten Betrages akzeptieren. Das Krankengeld läuft noch bis Juni..was dann passiert wissen wir nicht.. Fakt ist auf jeden Fall, dass er nicht mehr in seinem alten Beruf arbeiten kann, dementsprechend natürlich auch nicht mehr das gleiche verdienen wird wie vorher..das scheint dem generischen Anwalt aber egal zu sein.. es ist aber halt in unserem Fall so, dass wir immer wieder das Netz durchforsten um neue Infos zu bekommen, damit wir unserer Anwältin sagen können was sie als nächsten Schritt tun könnte damit mein Mann die geforderte Summe endlich bekommt..die funktioniert halt leidert auch nicht so wie wir das gerne hätten.. hat denn irgend jemad schon mal die geforderte Summe von einer Versicherung erhalten?es kommt ja noch dazu dass die aufgenommenen Kredite der Freunde ja auch noch bezahlt werden müssen...die ganzen Gutachten Forderungen Mahnungen Fixkosten einfach alles liegt dem gegnerischen Anwalt schon lange vor..immer wieder versucht er sich raus zu reden um Zeit zu gewinnen..wir denken halt es geschieht alles vorsätzlich damit mein Mann letztendlich zum Sozialamt gehen muss, da hat er sich aber ganz gewaltig getäuscht.. wir werden irgendwie einen Weg finden um unsere Anwätlin voran zu treiben damit die diesem gewisenlosen Verein mal zeigt was Sache ist.. wir wollen ja nur was uns zusteht.Niemand will einen Unfall haben bei dem seine ganze Existenz vernichtet wird.. und bei meinem Mann ist das so..

Gruss Sonnenschein
 
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