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Probleme/Berechnung PUV Leistung

Ingrimmsch

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22 Aug. 2008
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Hallo

Nun bin auch ich hier gelandet und buddel mich schon fleißig durchs Forum. Schön (sehr relativ zu sehen) zu lesen das ich nicht allein bin. Ich hole beim schreiben etwas aus (die aktuelle Frage steht unten Betreff Berechnung) und wenn ich wo anders was habe, verweise ich mal hier drauf damit wir es nicht doppelt haben im Forum.

Derzeit geht bei mir das Geplänkel mit meiner PUV (nenne ich per PN) los und ich versteh derzeit nicht um welche Summe (Sümmchen) wir eigentlich rumplänkeln.

Ursache des Falles: Unverschuldeter nächtlicher PKW Autobahnunfall 08/2007 mit gerade startenden Rechtsstreit mit dem Verursacher (eine Behörde mit blauen Lichtern auf dem Dach).

Folgen: Innenohrschwerhörigkeit beidseitig (30% Hörverlust je Ohr) und mehrfrequenter Tinnitus mit Beeinträchtigung der Konzentrationsleistung und Nachschlaf (5% je Ohr). Zustand nach Knalltrauma (blöder Airbag)
Status aus Sicht mehrere Ärzte (darunter ein gerichtl. zugelassener Experte für Knall-/Explosionstrauma, HNO): Bleibend, leider nix weiter zu retten (war Anfangs noch schlimmer). Alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft (inkl. Druckkammer auf eigene Kosten).

Unfall fristgerecht gemeldet. Erstbericht usw. gelaufen. Krankenhaustagegeld usw. alles sauber abgewickelt.

Gutachten durch die PUV:
Im Juni 2008 nun zu einer HNO Ärztin zum Gutachten durch die PUV!

Gutachten ergibt:
Die Ärztin hat im Gutachten nun festgestellt:
- Innenohrschwerhörigkeit wie oben beschrieben
- kommt vom Unfall, Kausalität ist gegeben. Ursache: Knalltrauma
- Schaden ist dauerhaft
- Schaden wird sich nicht bessern
- Tinnitus durch Knalltrauma
- Schäden an den äußeren Haarzellen
- Schäden am Innenohr
- Schäden können nicht verbessert werden
- Es wurde alles med. mögliche in korrekter Zeitfolge gemacht

Einstufung: Betroffen Ohr... 3,5/10 beidseitig

Reaktion der PUV:
Das Gutachten passte der Versicherung offensichtlich nicht und sie haben es, laut Aussage des Sachbearbeiters einem weiteren Arzt (unbekannt) vorgelegt. Nur das Gutachten mit Anlagen. Der hat dann gemeint das die Schwerhörigkeit nicht vom Knalltrauma kommen würde sondern vom Schleudertrauma (fischte er aus den Unterlagen, kein klassisches Schleudertrauma, kein Einschlag im herkömmlichen Sinne). Das könne sich alles noch bessern. Außerdem würden wesentliche Tests bei dem Gutachten fehlen.

Aussage meiner behandelnden Fachärzte dazu:
Keinerlei Zusammenhang HWS zu Innenohr dieser Art überhaupt möglich!
HWS ok und austherapiert (Attest liegt nun vor)
Alles wie Gutachterin geschrieben dauerhaft durch Knalltrauma

PUV zahlt Vorschuss auf die zu erwartende Invalidität:
PUV zahlt 5000 Euro als "Vorschuss" (ohne Vorbehalt oder so) und merkt erneutes Gutachten für 08/2009 (!) vor.
Anm: Wenn doch angeblich Untersuchungen fehlen, wieso dann erst in einem Jahr?

Ein Gespräch mit dem Sachbearbeiter ergab:
Sehr freundlich aber weit sind wir nicht gekommen. Ich solle einen Widerspruch schicken und ein Attest das die HWS austherapiert und ok ist und ein Attest vom HNO Experten das das vom Knalltrauma kommt. (liegt beides hier nun vor). Dann würde man mal schauen was man machen könne.

Anm: Ich habe ihm gesagt das es mir nicht darum geht schnell toll Geld zu kriegen. Ich würde lieber wieder richtig hören und schlafen können. Ich will nur nicht noch was auf der langen Bank haben. Seit dem Unfall schlage ich mich nur noch rum: Krankenkasse, Gegner usw. Und nun auch noch die PUV? Ich kann und will nicht mehr, es wird alles zu viel.... das verstand er nur zu gut...

Rat vom Doc, einem Freund, einem Versicherungsmakler:
Auf dringendes anraten dieser Leute habe ich meine Rechtsschutzversicherung wieder in Anspruch genommen (auch Zusage erteilt) und meinem Anwalt (Verkehrs-/Versicehrungsrecht) das auch noch reingereicht. Der muss sich das erst mal alles anschauen. Ist aber schon sehr am schmunzeln über die Art wie die versuchen da die lange Bank auf zu machen.

...
Soviel zur Vorgeschichte (mensch, ich hab doch schon zusammengestaucht was geht)

Wie berechnet sich wohl die Leistungssumme? Ich steig durch die Progressivität nicht durch egal was ich lese

Invaliditätssumme: 90.ooo €
Progressiv: 400%
Verlust eines Ohres: 30%
Einstufung GA: 3,5/10 beidseitig (also 2 mal)

Im Vertrag steht in der Tabelle der Taxen (richtig?)
OHR - Ohne Progression 30%
OHR - Mit Progression Gesamtleistung mit Progressivität 40%

Weiter dann im Kleingedruckten:
"Aus dem ermittelten unfallbedingten Invaliditätsgrad ergibt sich die Leistung in Prozent der versicherten Invaliditätssumme nach folgender Tabelle...
1-25% = 1-25%
danach dann progressive weiter 2% je Prozent über 25 wenn ich das richtig verstehe. Bsp: 40% = 70% ... 50% = 100% usw.

Da runter kommt dann das was ich gar nicht mehr begreife:
"für den 25% aber nicht 50% übersteigenden Teil... zahlen wir die dreifache Invaliditätssumme anteilig dem entsprechend festestellten Invaliditätsgrades"

Über welche Summe reden wir hier eigentlich.

Wenn ich das recht verstanden habe kommen wir bei OHR 30% und 3,5/10 pro Ohr auf 21% Invaliditätsgrad = 21% von 90000 = 18.900€

Nun steht da aber in der Taxentabelle beim Ohr 30% ohne und 40% mit Progression... rechnet sich das dann mit Ohr 40% und 3,5/10 pro Ohr auf 28% Invaliditätsgrad = 28%=34% von 90000 = 30.600€?

Oder bin ich völlig falsch abgebogen?

Hoffentlich hab ich alles geschrieben was Ihr braucht.
 

Reickja

Erfahrenes Mitglied
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Hallo Ingrimmsch,

hört oder liest sich, als wenn Du bei der Signal Iduna versichert bist.

Deine Progression ist jetzt 300 oder 400 %

Bist Du völlig taub oder hast Du Geräteversorgung. Die 30 % pro Ohrt beziehen sich auf völlige Taubheit.

Das mit den Berechnungen ist gar nicht so einfach, lass Dir das am besten von Deiner Versicherung erklären.

Letzten Endes ist es eigentlich egal, wodurch die Schwerhörigkeit kommt, entweder HWS oder Knalltrauma, wenn davon ausgegangen werden kann, dass Du auch eine HWS Verletzung durch diesen Unfall hattest.

Wichtig sind alle Unfalldauerfolgeschäden, die davon getragen werden.

Es wird auch pro Ohr berechnet, dass würde bei Dir bedeuten, 2 x 21 %, somit 42 %. Aber vorsicht, erst nach Ablauf von drei Jahren nach Unfall.

Und richtig hohe Vorschußzahlungen gibt es eigentlich nur bei schwerverletzten aber auch immer mit dem Vorbehalt der Rückzahlung sofern Besserungen eintreten.

Wir sprechen da aus Erfahrung. Die Begutachtungsmöglichkeiten bestehen für beide Seiten bis zum Ablauf der drei Jahre im jährlichen Rhytmus. Wir haben dasselbe Problem, erste Begutachtung war im Januar, zweite soll in 2009 erfolgen und die letze dann eben in 2010.

Das ist alles noch normal.

Wünsche Dir viel Kraft und gute Nerven, die brauchen wir hier alle.

Alles Gute

Reikja
 

Ingrimmsch

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Hallo

Lieben Dank für Deine Infos.

hört oder liest sich, als wenn Du bei der Signal Iduna versichert bist.
Korrekt, woran erkannt?

Deine Progression ist jetzt 300 oder 400 %
Progression 400 ... alter Vertrag mit Dynamik und Progression 400

Bist Du völlig taub oder hast Du Geräteversorgung.
Hab Glück gehabt bei dem ganzen. Habe, laut Gutachten einen Hörverlust laut Tabelle von 30% auf jedem Ohr. Höre also noch mit rund 70% auf jedem Ohr. Schlecht daran ist, das ich bestimmte Frequenzen sehr stark fehlen, was das Sprachverständnis (gerade bei tieferen Männerstimmen) ziemlich erschwert und das räumliche hören ist sehr eingeschränkt.

In der Folge der Verletzungen und der Druckkammerbehandlung kam es zu einer Blutung im rechten Ohr und einem Zerriss des rechten Trommelfelles mit massiven Schaden. Der sollte, nach fehlender Heilung, im März 08 von dem Experte (sehr renommiert in Europa und eben Fachexperte für Knall/Explosionstraumas) per OP verschlossen werden. Während der 4 Wochen Wartezeit auf den Termin hat das Trommelfell sich selbst verschlossen mit Narbenbildung. Die damit einhergehende zusätzliche Einschränkung (10%) hat die GAin ausgeklammert da keine direkte Unfallfolge.

Sowohl der Experte, also auch mein HNO der mich hier vor Ort betreut als auch die Gutachterin haben mir eine Hörgeräteversorgung nahegelegt. Die GA meint das es klappen könnte mit den Geräten dann auch den Tinnitus "ausblenden" zu lassen. Ich muss mich noch mit anfreunden an den Gedanken und den Weg zu einem Freund (Hörgeräteakustiker-Meister mit eigenem Geschäft) wagen...

Das mit den Berechnungen ist gar nicht so einfach, lass Dir das am besten von Deiner Versicherung erklären.
Tollerweise meldet sich mein betreuender "Vertreter" nicht bei mir wie mir von seinem Büro versprochen wurde. Die Dringlichkeit hatte ich denen gesagt, VOR dem Gang zum Anwalt.

Weil: ich will das nicht eskalieren lassen. Mein Anwalt auch nicht, was gut ist. Er wird erst mal nur "lieb" anklopfen und den Widerspruch sauber verfassen in Hinblick auf die Art das man das Gutachten intern noch mal bewerten lässt und denen die entsprechenden Atteste (wie gewünscht) einreichen. Also ... den Ball sehr flach halten.

Im Hause meiner Arbeitsstelle ist auch ein Büro der Versicherung von einem anderen Vertreter. Mal schauen, wenn ich den Vertrag mitnehme, werden die ja ggf. das ausrechnen können.

Letzten Endes ist es eigentlich egal, wodurch die Schwerhörigkeit kommt, entweder HWS oder Knalltrauma, wenn davon ausgegangen werden kann, dass Du auch eine HWS Verletzung durch diesen Unfall hattest.
Die HWS-Distorsion wurde letztes Jahr attestiert und das im Zusammenhang mit dem Unfall. Allerdings, deutlich später, da das erst später erkannt wurde als ich dann mal zu meinem "Rücken-Doc" ging.
Allerdings: Kein Schleudertrauma im klassischen Sinne durch Einschlag und damit Beschleunigung des Kopfes, sondern mit meinen Worten gesagt durch das starke Zucken durch den Schreck. Dabei habe ich der HWS nix gutes getan. Die HWS ist, wie nun attestiert, definitiv sauber ausgeheilt durch therapeutische Maßnahmen.

Einziger (zum Glück nur einer) Dauerschaden: Innenohrschwerhörigkeit beidseitig und Tinnitus, beides durch Knalltrauma

Es wird auch pro Ohr berechnet, dass würde bei Dir bedeuten, 2 x 21 %, somit 42 %
Da hängt es nun bei mir vom Verständis...

Nach dem was ich so bisher gelesen habe...

3,5/10 pro Ohr (30% in der Tabelle bei völliger Taubheit)

Heißt für mich: 3,5/10 von 30% = 10,5% Invaliditätsgrad pro Ohr
Macht 21% gesamt, damit unter der magischen Grenze von 25%

Oder bin ich da auf den Holzweg abgebogen? :confused:

auch immer mit dem Vorbehalt der Rückzahlung sofern Besserungen eintreten.
Das war auch direkt die Frage meines Anwaltes, ob das dabei steht. Tut es aber nicht. "Vorschuss auf die zu erwartende Invalidität", mehr nicht.

Deswegen bin ich ja hier und fühl mich auch ganz gut aufgehoben (ernst gemeint)

Vor allem sehe ich das es bei mir echt gut gelaufen ist. Vom Unfall selber bis hin zu bisherigen Versicherungstätigkeit und dem Dauerschaden. Das baut ungemein auf.

Wir haben dasselbe Problem, erste Begutachtung war im Januar, zweite soll in 2009 erfolgen und die letze dann eben in 2010.
Der Sachbearbeiter meinte nur das eine zweite Begutachtung im zweiten Jahr denen zustände. Klang erst mal so, da wusste ich es ja auch nicht besser, als wenn es nur 1 und 2 gäbe. Um so mehr lasse ich Vorsicht walten, da er zwar sehr nett und umgänglich klang, aber offensichtlich auch sehr begrenzt auskunftsfreudig war. Sozusagen.

Wünsche Dir viel Kraft und gute Nerven, die brauchen wir hier alle.
Ja, das merke ich auch. Mittlerweile habe ich mich in Sachen Unfallgegner-Zivilverfahren schon gefangen und wieder aufgerappelt und in der Sache hier mit der Versicherung ist es ja noch recht harmlos wie ich hier im Forum sehe.

Gut das ich nen netten und ruhigen Anwalt an meiner Seite habe der auch nicht immer gleich die Brechstange raus holt. Wir haben nun ein Jahr versucht mit der Gegenseite ohne Gericht hinzukommen... das zeigt schon das er die Brechstange nicht gleich nimmt. Die kommt in Sachen Unfallverursache erst jetzt zum Einsatz.

Lieben Dank
 

Ingrimmsch

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Hallo

Kleines Update. Statt meines Versicherungsmenschens (der weiterhin "toter Mann" spielt) hat mich die PUV nun kontaktiert. Diesmal der eigentliche Sachbearbeiter meiner Sache und nicht die Vertretung.

Man lässt mit sich reden und sie haben das derzeit nur auf Ende des 2. jahres zurück gestellt mit der Endabrechnung (nicht aufs Ende des 3. Jahres, wie sie ja könnten) da die bisherigen unterlagen die mit dem Gutachten kamen nicht völlig ausreichten.

Ich muss auch keinen Widerspruch einlegen, sondern die Unterlagen einreichen mit der "Bitte" um nochmalige Prüfung. Das ist zwar ein Widerspruch aber keiner der harten Art. Er hat auch keine Probleme das das nun vom Anwalt kommt.

Zur Rechnerei hat er mir dann mal Licht ins Dunkel gebacht. Zumindest im Groben. So ganz hab ich dann das mit den 2% pro Prozent über 25% noch nicht geschnallt, was dann finanziell auch noch oben drauf kommt.

Mal für andere zum Verständnis und selber in ihrem Fall ausrechnen ein Beipspiel (trifft nicht genau auf meinen Fall zu)

BEISPIEL:
- Betroffenes Körperteil = 30% in der Gliedertaxe
- Im Gutachten eingestufte Invalidität: 35% Beeinträchtigung
- 100.000€ Versicherungssume
- Progession 400

Die Progression macht hier aus das (muss man in den Unterlagen nachlesen) alles über 20% bis 50% mit der 3fachen Versicherungssumme berechnet wird. Hier gibts Staffelungen.

Beispielrechnung für ein Ohr mit 30% in der Gliedertaxe
Versicherungssumme: 100.000€
Invalidität: 35% = 3/10 im Gutachten als Taxierung
(Können auch in anderen Fällen andere Einstufungen sein wie 7/13 usw)

Rechnenweg ohne Progression:
(3,5:10) x 30 = 10,5 % von 100.000€ Versicherungssumme
macht: 10.500€

Rechenweg mit Progression:
(2,5:10) x 30 = 7,5% von 100.000€ = 7.500€
Bis 25% einfache Versicherungssumme
(1,0:10) x 30 = 3% von 300.000€ = 9.000€
über 25% bis 35% = dreifache Versicherungssumme

Macht zusammen: 16.500€ bei Progression400 (siehe oben)
in dem Beispiel

Klar das dann um jedes Prozent über 25% gefeilscht wird, weil sich das ganz schon hochpotentiert. In meinem Fall hofft man bei der Versicherung auf den wegfall von ca. 5% durch den Tinnitus (auf beiden Ohren) und so von 35% auf 30% runter zu kommen und das vielleich der nächste Gutachter den Schaden geringer einstuft ;)

Heißt für mich: 3,5/10 von 30% = 10,5% Invaliditätsgrad pro Ohr
Macht 21% gesamt, damit unter der magischen Grenze von 25%
Passt also nicht in der Brechnung des Grades, da hatte ich im Web was falsche gefunden.

Der Invaliditätsgrad ist der den der Arzt im Gutachten festlegt. Hier also 35% je Seite. Mehrere Beeinträchtigungen werden entsprechend zusammengerechnet.

Heißt in meinem Fall:

3,5/10 von 30% = 10,5% von der Versicherungssumme
3,5/10 von 30% = 10,5% von der Versicherungssumme
Macht (ohne Progression!) zusammen 21% von der Versicherungssumme

Durch die Progression muss man quasi die "Posten" wie oben einzeln durchrechnen und addieren, da bei unterschiedlichen Gliedertaxen und Behinderungsgraden ja unterschiedliche Prozente über 25% herauskommen.

Hinweis: es gibt auch Verträge bei denen es mit der Progression schon unter 25% anfängt. Auch die Gleidertaxe, also die Berwertung wieviel Prozent der Verlust eines Körperteiles (komplett) ausmacht ist unterschiedlich.
 

Luise

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Hallo Ingrimmsch,

möchte auch gerne wissen, wie Reikja auf die Signal Iduna gekommen ist.

Dein Locker-vom-Hocker-Beitrag enthält nach meinem Empfinden soviele Ungereimtheiten, dass ich an der Glaubwürdigkeit der Geschichte zweifle. Um nicht falsche Angaben hier stehen zu lassen, versuche ich mich an einer Antwort.

Invaliditätssumme: 90.ooo €
Progressiv: 400%
Verlust eines Ohres: 30%
Einstufung GA: 3,5/10 beidseitig (also 2 mal)

Wenn Du den „Verlust eines Ohres: 30%“ versicherst hast, wirst Du keine Ansprüche geltend machen können. Immerhin hast Du ja noch Deine beiden Ohrwascheln.
Anders sähe es aus, wenn Du den Verlust oder die Funktionsunfähigkeit „des Gehörs auf einem Ohr: 30 %“ versichert hättest.

Wenn ich das recht verstanden habe kommen wir bei OHR 30% und 3,5/10 pro Ohr auf 21% Invaliditätsgrad = 21% von 90000 = 18.900€
Richtig verstanden!


Nun steht da aber in der Taxentabelle beim Ohr 30% ohne und 40% mit Progression... rechnet sich das dann mit Ohr 40% und 3,5/10 pro Ohr auf 28% Invaliditätsgrad = 28%=34% von 90000 = 30.600€?
Du hast eine Progression mit erhöhter Gliedertaxe vereinbart: Funktionsunfähigkeit des Gehörs auf einem Ohr: 40 %.
Grad der Invalidität: 2 mal 3,5/10 von 40%= 28%
Versicherungsleistung: 28% von 90.000 € = 25.200 €
Aufgrund der Progression 400%: zuzüglich 2% je Prozent über 25% Invalidität
Grad der Invalidität: 28%, somit 3 % über 25%, somit 3 x 2%= 6 % Mehrleistung, somit 6% von 90.000 €= 5.400 €
Gesamte Invaliditätsleistung: 25.200 € + 5.400 € = 30.600 €


In der Folge der Verletzungen und der Druckkammerbehandlung kam es zu einer Blutung im rechten Ohr und einem Zerriss des rechten Trommelfelles mit massiven Schaden. Der sollte, nach fehlender Heilung, im März 08 von dem Experte (sehr renommiert in Europa und eben Fachexperte für Knall/Explosionstraumas) per OP verschlossen werden. Während der 4 Wochen Wartezeit auf den Termin hat das Trommelfell sich selbst verschlossen mit Narbenbildung. Die damit einhergehende zusätzliche Einschränkung (10%) hat die GAin ausgeklammert da keine direkte Unfallfolge.

Da irrt die Gutachterin! Verschlechterungen während der Heilungsphase sind mitversichert.

Grad der Invalidität linkes Gehör: 3,5/10 von 40%= 14%
Grad der Invalidität rechtes Gehör: 14% + 10% = 24%
Grad der Invalidität gesamt: 14% + 24% = 38%

Versicherungsleistung: 38% von 90.000 € = 34.200 €
Aufgrund der Progression 400%: zuzüglich 2% je Prozent über 25% Invalidität
Grad der Invalidität: 38%, somit 13 % über 25%, somit 13 x 2%= 26 % Mehrleistung, somit 26% von 90.000 €= 23.400 €
Gesamte Invaliditätsleistung: 34.200 € + 23.400 € = 57.600 €

Gruß
Luise
 

Ingrimmsch

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Hallo

Schau mal in meine Vorstellung... ich versuche, trotz allem Ärger, Frust und einigen unschönen Dingen im Leben irgendwo "normal" zu bleiben und nehme manches sogar mit (Galgen-) Humor... wenn es nicht so wäre, hätt ich mir bei manchen Schlägen im Leben schon längst von selbigen verabschiedet. Die Unfallsache ist da echt noch das harmloste. Ans letzte Jahr will ich auch nicht zurück denken. Lassen wir das...
dass ich an der Glaubwürdigkeit der Geschichte zweifle.
Danke für die Blumen... immer kräftig drauf hauen... noch zappel ich ;)

Wenn Du Sorgen um einen Troll hast, dann kann ich Dir gerne das letzte Schreiben der PUV und/oder das GA als PDF zukommen lassen (meine ich mal im ernst). Dank dem Umstand das ich alleine wegen der Unfallsache selber vor Gericht gehen muss scanne ich derweilen alles ein. Das erste mal in vielen Jahren Forenleben das man mir Trollwesen vorwirft...
Tip: Trolle hinterlegen keine echte Webseite im Profil wo man den echten Menschen draus ersehen kann ;)

Hoffe die Zweifel sind beseitigt. Ich suche echt nur Rat im echten Fall. Ins PS schreibe ich mal kurz was damals passiert ist.

Ich denke das liegt schlicht daran das ich derzeit, wie so mancher, völlig verwirrt da stehe. Sieh mir das nach...
Wenn Du den „Verlust eines Ohres: 30%“ versicherst hast, wirst Du keine Ansprüche geltend machen können. Immerhin hast Du ja noch Deine beiden Ohrwascheln.
Anders sähe es aus, wenn Du den Verlust oder die Funktionsunfähigkeit „des Gehörs auf einem Ohr: 30 %“ versichert hättest.
Da ich kein Modell bin habe ich nicht einzelne Körperteile versichert sondern eine normale PUV. Sorry, wenn ich mal nicht versicherungs-Beamtendeutsch spreche. Auch wenn ich unter Beamten arbeite seit 8 Jahren, verwehre ich mich erfolgreich gegen solche Sprachen. Ich hefte meine Mails auch nicht ab.

Normale PUV = Deine zweite Ausführung. Somit geht es um 2x 35% Hörminderung bei Gliedertaxe 30% bei einem Ohr.
Du hast eine Progression mit erhöhter Gliedertaxe vereinbart: Funktionsunfähigkeit des Gehörs auf einem Ohr: 40 %.
Danke! Der Sachbearbeiter der PUV meinte heute das es nur 30% wären und das das Blatt mit den ohne Progression 30% / mit Progression 40% nur ein "Beispiel" auf einem Infoblatt wäre.

Sollte also mal von meinem Anwalt das genauer einsehen lassen. Der wühlt sich nun eh durch den gesamten Vertrag durch.
Da irrt die Gutachterin! Verschlechterungen während der Heilungsphase sind mitversichert.
Na super... *IronieAn* Ich weiß nicht wohin mit meiner Begeisterung *IronieAus*

Im Gutachten steht:
"Es gibt eine leichte Asymetrie zwischen rechts und links. Es besteht eine Schalleitungskomponente von 10dB, die ursächlich durch die Druckkammer resultiert"

Sie hat beide Seiten aber dann gleich bewertet im Schaden, obwohl sich Ihre Aussage mit den meiner Ärzte deckt, das die rechte Seite schlechter ist. So auch mein empfinden, da rechts alles verzerrt ist. Telefonieren rechts nicht mehr möglich. Toll im Job mit viel Tel. Umgewöhnung nach 36 Jahren.

Seitens der PUV wird aber wiederum derzeit nichts gesagt das die was auf die Druckkammer schieben. Sondern den Ist Zustand so hinnehmen.

Das Problem ist, das ich mal auf die schnell mit Deinem neuen Wissen, bei dem Gutachten (hab ich auch eingescannt) nicht sehe ob sie die 10dB Minderung nun mit drin hat in der Beurteilung oder eben nicht. :confused:

Nebeninfo heute aus dem Telefonat: Die Versicherungssumme 2007 war 85.500€. 90ooo€ gelten erst ab Anfang 2008.

Mit den Berechnungen bin ich also langsam nicht ganz falsch.

Komme mit der der Versicherungssume 85500€ und 35% (pro Seite a 30%) auf: 2x 14.107€, also 28.214€

Korrekt?

Ich hatte nie zu träumen gewagt, welche Ausmaße an Wissen das fordert.

Lieben Dank aber für Deine Mühe... langsam blicke ich durch das Thema Progression durch... hoffe ich mal

P.S.:
Was war eigentlich passiert?
Wir waren Ende August 2008 zu dritt (aus meinem BikeTeam) nachts unterwegs nach Tirol zum biken. In Bayern, morgens um 3:40Uhr, die A7 war frei, kein Verkehr usw. stand rechts auf dem Standstreifen ein Polizeiwagen und davor ein LKW. Wir dachten "Pannen LKW mit Absicherung" wie so oft. Mein Freund saß am Steuer. Er ging vom Gas und ging von der rechten auf die linke Fahrbahn rüber um nicht dicht am LKW vorbei fahren zu müssen (wenn da montiert wird usw) und da alles frei war... plötzlich lag ein großes Teil vor uns auf der Bahn. Keine Chance auf ausweichen. Frontal reingekracht. Airbags losgegangen, Freiflug. Seb. hat den Wagen zum Glück wieder gefangen (A4 Kombi mir Bikes auf der Anhängerkupplung/Träger) und wir sind dann vor dem LKW zum stehen gekommen. Die Beamten redeten mit uns nicht....
Heute wissen wir: Vorher hatten die die linke Spur wegen einem Wrack gesperrt. Das wurde nach Unfall mit LKW von der gesperrten linken Spur geborgen. Alles wieder freigegeben, wir waren die ersten die da wieder durchfuhren. Man hatte Wrackteile übersehen in der NAcht die wir erwischten. Die Beamten reden sich heute raus... erst verdrehten sie alles, mittlerweile sagen sie sogar Unwahrheiten. Daher wird das außergerichtliche nun abgebrochen und Klage eingereicht.

Fahrzeug: Erheblich beschädigt, aber weil genügend Wert hat die Vollkasko hier alles übernommen und geht ggf. später in Regress
Fahrer: Verbrennungen durch den Airbag am Oberarm. Sonst nichts.
Ich: Innenohrschwerhöhrigkeit beids. durch Knall-/Explosionstrauma und massiver Tinnitus beids. Status: Bleibt so, leider.
Dritter Beifahrer hinten: nix (hatte hinten geschlafen)

Das war mal die extreme Kurzfassung. Spielte sich vor Ort und nachher einiges mehr ab.
 

Luise

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Hallo Ingrimmsch,

bei der privaten Unfallversicherung kannst Du alles versichern lassen. Du kannst Dich gegen den Verlust eines oder beider Ohren versichern oder gegen den Verlust oder die Funktionsunfähigkeit des Gehörs auf einem oder beider Ohren. Oder auch gegen beides: Ohr und Gehör. Das liegt einzig an Deinen Bedürfnissen und hat nichts mit „versicherungs-Beamtendeutsch“ zu tun.
Du bist kein Modell – hatte ich auch nicht erwartet. Bei der von Dir angegebenen erhöhten Gliedertaxe „bei Verlust oder der Funktionsunfähigkeit des Gehörs“ hatte ich mehr an Musiker gedacht.

Ich hatte Zweifel an der Glaubwürdigkeit Deiner Geschichte geäußert, ohne meine Gründe zu nennen. Ich habe aufgrund Deiner Angaben

Invaliditätssumme: 90.ooo €
Progressiv: 400%
Verlust eines Ohres: 30%
Einstufung GA: 3,5/10 beidseitig
erhöhter Gliedertaxe: Funktionsunfähigkeit des Gehörs auf einem Ohr 40 %
nicht berücksichtigte zusätzliche Einschränkung 10%

eine Versicherungsleistung von 57.600 € berechnet und das Ergebnis am 26.08.2008 um 17:10 Uhr hier ins Forum gestellt. Schon um 18:29 Uhr antwortest Du, Du hättest mit dem Sachbearbeiter gesprochen:

die Invaliditätssumme betrage nur 85.500 €
eine erhöhter Gliedertaxe sei nicht vereinbart, wäre nur ein Rechenbeispiel in einem Prospekt​

Nach einem Blick in das medizinische Gutachten schreibst Du nicht mehr von einer

„zusätzliche Einschränkung 10%“ sondern von „einer leichten Asymmetrie zwischen rechts und links, einer Schalleitungskomponente von 10 dB"​

Also, glaubwürdiger wird Deine Geschichte dadurch nicht!

Dein ellenlanger Vortrag endet nun mit der Frage:

Komme mit der der Versicherungssumme 85.500 € und 35% (pro Seite a 30%) auf: 2x 14.107 €, also 28.214 €. Korrekt?

Klare Antwort: Nein!

Anmerkung: Ein Versicherter, der Ansprüche gegen seinen Versicherer geltend machen will, hätte danach gefragt, mit welchem Invaliditätsgrad „eine leichte Asymmetrie zwischen rechts und links, einer Schalleitungskomponente von 10 dB" bewertet wir.

Das Thema ist für mich beendet.

Gruß
Luise
 

Ingrimmsch

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Hallo

Da sag ich nur... lieben Dank für die Freundlichkeit, hätte ich nicht so erwartet so behandelt zu werden.

nd das Ergebnis am 26.08.2008 um 17:10 Uhr hier ins Forum gestellt. Schon um 18:29 Uhr antwortest Du, Du hättest mit dem Sachbearbeiter gesprochen:
Schon mal überlegt das ich tagsüber von der Arbeit aus telefoniert habe aber dort nicht hier ins Forum kann sondern erst abends schreibe... danke.

Anmerkung: Ein Versicherter, der Ansprüche gegen seinen Versicherer geltend machen will, hätte danach gefragt, mit welchem Invaliditätsgrad „eine leichte Asymmetrie zwischen rechts und links, einer Schalleitungskomponente von 10 dB" bewertet wir.
Wie eingangs geschrieben versuche ich mal dahinter zu kommen um welche Summe ich da mit der Versicherung eigentlich rede, da von der Seite ja keine Zahlen genannt werden.

eine erhöhter Gliedertaxe sei nicht vereinbart, wäre nur ein Rechenbeispiel in einem Prospekt
Das sagte mir der Sachbearbeiter und ich steh so da :confused: weil ich in dem Versicherungsschein das nicht nachvollziehen kann.

Bei der von Dir angegebenen erhöhten Gliedertaxe „bei Verlust oder der Funktionsunfähigkeit des Gehörs“ hatte ich mehr an Musiker gedacht.
Ich habe mich doch nur auf das Ohr bezogen, da das das ist was betroffen ist bei mir. Die selben Sachen stehen auf dem Wisch bei allen anderen Körperteilen... allerdings in unterschiedlich starken Schwankungen zwischen mit und ohne Progression. Wenn ich eine Leuchte in der Sache Versicherung wäre, würde ich zwar alles sauber korrekt schreiben, aber eigentlich gar keine Hilfe brauchen. Verstehst Du das denn nicht?

Mehr als Dir anbieten, zu beweisen per Unterlagen das der Fall mehr als wahr ist kann ich nicht.

Danke das Du mir zwar helfen könntest, es Dir aber in den Kopf gesetzt hast, das ich hier Blödsinn schreibe. Genau so hatte ich mir das vorgestellt.

Schade, ich hoffte man kann mir das irgendwie erklären, damit ich da mal durchsteige...
 

pussi

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hallo, ingrimmsch

offensichtlich ist luise profi in der vers.

ich wollte sie auch schon etwas fragen, habe es mir aber verkniffen, da ich mit ihrem rauhen ton nicht zurecht komme.
man kommt sich bei ihr so schuldig vor.

mach die nichts draus, sie weiss zumindest wovon sie spricht.
du sollst sie ja nicht gleich heiraten.

lg
pussi
 

Ingrimmsch

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Hallo

Lieben Dank für die aufbauenden Worte...

Das ist mir auch direkt aufgefallen. Offensichtlich überschlägt sie die Sache schneller in der Berechnung als ich eine Windows Installations CD einlegen kann in den Rechner (mein, heutiges, Fachgebiet). Eben darum versuche ich ja händeringend das klar zu stellen das ich mich in der Tat mit der PUV auseinandersetze.

Mit geht es ja erst mal nicht um Feinheiten des GA sondern erst mal schlicht um die Summe um die wir da eigentlich reden. Weiteres schaut man dann im nächsten Schritt. So denke ich zumindest.

Gegen das Heiraten habe ich eh ne Allergie :D und meine Freundin wäre da sicherlich auch nicht begeistert von.
 

seenixe

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Hallo Ingrimmsch,

Ich würde in die Bemerkungen auch nicht so viel hinein interpretieren. Luise hat einen sehr sicheren Blick für Fehler und solche Fehler können Dir vor Gericht dann auch mal schnell die "Beine brechen". Über die genaue Summe würde ich mir an Deiner Stelle auch erst einmal keine Sorgen machen. Die Versicherung ist in der Pflicht ihre Berechnung und die Grundlagen dazu nachvollziehbar darzulegen. Wenn Du dann der Meinung bist, diese stimmen nicht mußt Du sowieso Klage einreichen und erst dann wird es ernst und Du bist gefordert. Bei einer Zivilklage solltest Du auf alle Fälle anwaltlich vertreten sein.

Gruß von der Seenixe
 

rosalinda

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Puv

Hallo,

schade, dass im Forum oft für mein Empfinden, polemisch geantwortet und geschrieben wird, ohne klare Aussagen und damit Hilfe von sicher sehr vielen Betroffenen gegenüber den PUV.
Es wäre doch wirklich wichtig, dass wir alle zusammen stehen, und für unsere Interessen und Rechte kämpfen, um den Versicherungen endlich mal die Macht zu nehmen.
In meinem konkreten Fall geht es darum, dass ich aus Berufsgründen und Alter Abzüge von der Versicherung hinnehmen soll! Mal abwarten, wie das nun letzendlich ausgeht, und sollte sich das wirklich bestätigen, werde ich konkret den Fall schildern.

MFG
rosa
 
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