• Herzlich Willkommen beim Forum für Unfallopfer, der größten Gemeinschaft für Unfallopfer im deutschsprachigen Raum.
    Du besuchst unser Forum gerade als Gast und kannst die Inhalte von Beiträgen vieler Foren nicht lesen und so leider nützliche Funktionen nicht nutzen.
    Klicke auf "Registrieren" und werde kostenlos Mitglied unserer Gemeinschaft, damit du in allen Foren lesen und eigene Beiträge schreiben kannst.

Gericht möchte Verfahren wegen zu langer Verfahrensdauer per Vergleich schließen

Wolle53

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
11 Mai 2014
Beiträge
1,136
Ort
Niedersachsen
Hallo tdy,

da haste aber mal so richtig Luft abgelassen, und da muß ich dir voll zustimmen man kann da kaum noch an Gerechtigkeit glauben. Aus Erfahrung weiß ich wie diese Herren nun so
vorgehen alle in einem sack stecken und ab damit. Viele kommen sich vor wie die größten ......... aber weißt du oben dann vor dem höchsten Gericht beim lieben Vater im Himmel dann wird schon die gerechte Strafe ausgesprochen. So manch einer mag jetzt sagen, was soll den das aber der Tag der großen Abrechnung für diese vielen ungerechten Urteile - Gutachten - usw. kommt da kannste sicher sein.

Auch dir noch eine schöne Woche möglichst schmerzfrei und Ärger dich nicht so viel, diese gewissen Herren sind nur ...........

LG
Wolle
 

tdy

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
4 Nov. 2009
Beiträge
378
Hallo Wolle53,

ja ab und an muss das raus. Ich habe auch kein Problem damit die gewissen Herrn Richter und Frau Richterinen bei Namen zu nennen. Meiner Erfahrung nach handelt es sich, meiner Meinung nach bei dem Richter am LSG Mainz sowie bei der Richterin SG Koblenz um Komplitzen der Bg. Anders kann ich diese nicht nennen. Sie betrügen mich und andere UO um ihr Recht. Die müssten sich in Grund und Boden schämen. Kein Wunder das manche ältere und reifere Richter sich für ihre Kollegen und Kolleginen in Grund und Boden schämen. Meiner Meinung nach wird sich hier auf Kosten der UO bereichert. Jeder Richter hat seine Gutachter bei denen er Gutachten in Auftrag gibt damit der Gutachter gut verdient dem Richter geht es garnicht darum wie das Gutachten ausgeht. Denn regelmäßig wird den Gutachten nur gefolgt wenn diese negativ für den verunfallten ausgeht. Bei positivgutachten für UO wird dem nicht gefolgt sondern es folgen vom Richter/in ausreden, wie Gutachten ist nicht begründet usw. Was kann ein UO dafür wenn ein Richter Gutachten in Auftrag gibt an Gutachter die angeblich ihre Guitachten nicht begründen? Wieso kann ein Richter bei 20 Gutachten ( alles Gutachter die UO untersucht haben) keine Begründung erkennen und ausgerechnet bei der Bg Beratungsärztlicher Stellungnahme eine Begründung erkennen? Der Beratungsarzt hat in den wenigsten fällen das UO gesehen geschweige denn untersucht. Hier ist der Richterliche ich nenne es Betrug gegenüber dem UO ganz deutlich erkennbar.
Ich gebe dir Recht alle in einen Sack stecken und ab.
Auch dir wünsche ich noch eine schöne und möglichst schmerzfreie Woche.
Lg. tdy
 
Zuletzt bearbeitet:
Top