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Sprunggelenk - Schädigung mit Peroneuslähmung

Nanny3485

Neues Mitglied
Registriert seit
31 März 2020
Beiträge
1
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und ich suche nach Erfahrungen und Tipps.

Ich Berichte einfach mal:

Im Oktober 2019 hatte ich eine Atroskopische OP am rechten Sprunggelenk. Dabei wurde mir der Peroneusnerv eingenäht und somit habe ich eine schwere Schädigung mit Peroneuslähmung. Es funktioniert nur noch der große Zeh...
Seit dem aufwachen nach der OP habe durchgehende brennende; stechende; einschießende Schmerzen. Dazu kommt das der Fußrücken extrem berührungsempfindlich ist. Ich habe mehrer therapieversuche hinter mir, sowie eine schmerzttherapie mit schmerzkatheter etc. Nehme aktuell 12 Tabletten am Tag mit unter auch Opiat. Habe jetzt auch eine Orthese zur Unterstützung bekommen. Ich muss mich jetzt bei neurochirurgische vorstellen. Unter anderem kann es sein das der Nerv komplett gekappt wird und dann kann ich überhaupt nichts mehr mit dem Fuß anfangen.ich bin mir unsicher ob ich das machen lassen soll. Aber die Schmerzen halte ich auch nicht mehr aus....

Kann mir jemand sagen wie er lebt mit der Lähmung, könnt ihr Auto fahren, welche Einschränkungen habt ihr etc.

Liebe Grüße nancy
 

seenixe

Super-Moderator
Mitarbeiter
Registriert seit
31 Aug. 2006
Beiträge
7,895
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Berlin
Hallo Nanny3485,
Herzlich Willkommen hier im Forum. Ich habe Deinen Beitrag mal verschoben. Da wo Du ihn eingestellt hattest, ist bereits mehrere Jahre nichts passiert und es empfiehlt sich zu einem neuen Thema lieber einen eigenen Thread zu eröffnen.
Leider kann ich Dir nicht helfen, bin mir aber sicher, dass bald andere User schreiben werden.

Gruß von der Seenixe
 

G to the E

Neues Mitglied
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14 Feb. 2020
Beiträge
9
Hi nanny.

Ich kann dir nicht mit Erfahrungen helfen aber kann dir einen Spezialisten empfehlen. Dr.Struck in Bremerhaven. Kennt man Deutschland weit. Bin auch Extra 300km dafür gefahren. Nur positives Feedback bekommen.


Alles gute für deine Zukunft.
 

Papa Joe 1959

Neues Mitglied
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16 Apr. 2020
Beiträge
3
Ort
Bochum
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und ich suche nach Erfahrungen und Tipps.

Ich Berichte einfach mal:

Im Oktober 2019 hatte ich eine Atroskopische OP am rechten Sprunggelenk. Dabei wurde mir der Peroneusnerv eingenäht und somit habe ich eine schwere Schädigung mit Peroneuslähmung. Es funktioniert nur noch der große Zeh...
Seit dem aufwachen nach der OP habe durchgehende brennende; stechende; einschießende Schmerzen. Dazu kommt das der Fußrücken extrem berührungsempfindlich ist. Ich habe mehrer therapieversuche hinter mir, sowie eine schmerzttherapie mit schmerzkatheter etc. Nehme aktuell 12 Tabletten am Tag mit unter auch Opiat. Habe jetzt auch eine Orthese zur Unterstützung bekommen. Ich muss mich jetzt bei neurochirurgische vorstellen. Unter anderem kann es sein das der Nerv komplett gekappt wird und dann kann ich überhaupt nichts mehr mit dem Fuß anfangen.ich bin mir unsicher ob ich das machen lassen soll. Aber die Schmerzen halte ich auch nicht mehr aus....

Kann mir jemand sagen wie er lebt mit der Lähmung, könnt ihr Auto fahren, welche Einschränkungen habt ihr etc.

Liebe Grüße nancy
 

Papa Joe 1959

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Registriert seit
16 Apr. 2020
Beiträge
3
Ort
Bochum
Hallo zusammen
Ich bin auch neu hier - darum mache ich bestimmt noch einiges falsch.
Habe selber eine schwere Sprunggelenksathrose und im Januar eine Sprunggelenksversteifung machen lassen. Die 1. OP wurde von Innen durchgeführt.
Aufgrund von Wundheilungsstörungen ( Sepzis, Verdacht auf kommende Blutvergiftung ), wrde mir das Innengestänge im Bergmannsheil Bochum wieder herausoperiert und ein Sepzisfixateur eingesetz. Nach 3 Wochen Wundheilung bekam ich einen Rudfixateur der jetzt helfen soll, das nach 4-6 Monaten das Sprunggelenk steif zusammengewachsen ist. Total unhandlich gerade beim Schlafen, aber schmerzfrei !

Muss zum Arzt -komme gleich wieder
 

Papa Joe 1959

Neues Mitglied
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16 Apr. 2020
Beiträge
3
Ort
Bochum
Gute und Besorgniss verdächtige Erfahrung. Alles sauber, es heilt, aber die Blutwerte sind nicht entzündungsfrei - wieder Angst einer Sepzis ?
Ja, man muß den Ärzten vertrauen und hoffen, dass der eigene Körper mitmacht. Leider musss man sich heute selber auf die Suche nach vernünftigen
oder zuständigen Ärzten machen. Kopf hoch, nie aufgeben - zu Dir Nanny3485 - kann das Bergmannsheil in der Beziehung nur weiterempfehlen

Gruss aus Bochum
 
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