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Kompressionsbruch BWK 12 ohne Operation?

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#37
BWK 12 ohne Operation

Liebe Betroffene, nun will ich mich doch noch einmal melden. Seit dem Unfallereignis (27.5.2014 in Frankreich) wurde ich 8 x (!) geröntgt, einschließlich einem CT. Zu diesen 8 Röntgenuntersuchungen kamen 2 Fehlversuche der Röntgenassistentinnen, so dass sich die Zahl auf 10 x erhöht. Geprüft wurde bei den letzten 3 Aufnahmen immer nur die Kyphosezunahme (erhöhte Krümmung der Wirbelsäule) und auch die nächste anberaumte Röntgenuntersuchung Ende April 2015 soll "nur" diesen Zustand prüfen. Mittlerweile neige ich gedanklich dazu, diesen Termin nicht wahrzunehmen, denn ich habe langsam das Gefühl, dass man mich nicht so gerne aus den "Fängen" (pardon...) des Krankenhauses entlassen will, obwohl ich immer wieder betonte, dass ich auf Grund der sich vermindernden Schmerzen eine OP lieber nicht wolle, denn mit 75 brauche ich keine "Schönheitsreparatur" für die gekrümmte Wirbelsäule. Was mich viel mehr interessieren würde, wäre die Antwort auf die Frage, ob sich die im CT (5.9.14) festgestellte "partielle" kyphotische Verheilung des erheblich geminderten BWK12 weiter gebessert hätte, denn das wäre gut für meine Psyche. Sollte man lieber noch einmal um ein CT bitten, um diesen Zustand neuerdings zu prüfen? Ich freue mich auf eure Meinung.

Herzlichst deena14
 

Gsxr1983

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#38
Hallo Deena14,

mir geht es wie dir, ich habe das Gefühl das die Röntgenbilder gesondert abgerechnet werden können. :(

Ich bin kein Arzt aber ich würde an deiner Stelle mal etwas sagen! Wenn du Nachts leuchtest bringt dies nur Vorteile wenn du Angst im Dunkeln hast!

Ich bin jetzt fast 1,5 Jahre nach dem Unfall und wurde bisher im KH 4 mal und jeweils bei den 2 Gutachten besonders ausgiebig geröntgt.

Wichtig ist es doch wie es dir selber geht, wird es besser?

Ich muss sagen das sich bei mir die ganze Bewegung und die manuelle Therapie lohnt.

MfG


Gsxr
 

Elif

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#39
Hallo deena,
ich kann Gxsr nur zustimmen. Vermindernde Schmerzen sind immer ein gutes Zeichen. Aber Röntgen kann Krebs auslösen! Besonders CT`s liefern Dir eine Strahlung, die nicht ohne ist... Ohne starke Schmerzen, Verschlechterung würde ich mir das nicht antun...(aber nur meine ganz persönliche Meinung).

lieben Gruß, Elif
 

Gsxr1983

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#41
Hallo Deena14,

ich gehe auch davon aus das dein Orthopäde deine Meinung teilt!

Oder er fragt dich: "Lächeln Sie noch oder strahlen Sie schon?" :D

An Tagen wie heute frage ich mich warum ich noch einen solchen Humor habe!

Ich werde jetzt auch die Röntgenbilder des letzten Gutachtens anfordern um diese in der nächsten Untersuchung, in einer Wirbelsäulensprechstunde mit einzubringen.

Auch dir ein schönes Wochenende und renn nicht so viel, könnte noch glatt sein! :cool:

MfG


Gsxr
 
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#42
Hallo Gsxr, danke für die Wochenendwünsche, aber an so einem grauen Tag verlasse ich das Haus nicht Zwischenzeitlich fand ich - ergänzend zu meiner Meinung: Lieber nicht operieren - den Satz eines meiner
beratenden Ärzte der mir schrieb: "Ein besseres Resultat als "keine Schmerzen" wird keine Operation leisten können".

Schönen Sonntag auch von deena14
 

Gsxr1983

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#43
Guten Morgen Deena14,

da haben wir es doch, es ist kein bessere Resultat möglich!

Bei mir ist es nicht so optimal aber ich habe auch eine extrem harte Woche hinter mir, extrem hart :D.

Prüfungen schreiben und unendlich viel sitzen, kein Sport! Aber das habe ich hinter mir!
 

deena14

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#44
Hallo, Gsxr1983 und all die anderen "Leidensgenossen". Heute war ich nun - hoffentlich für eine längere Zeit - zum vorerst letzten Mal bei "meinem" Orthopäden und sagte ihm, dass ich nach 10-maligem Röntgen (davon ein CT) den vom Stuttgarter Krankenhaus empfohlenen neuerlichen Röntgentermin Ende April nicht wahrnehmen möchte, da ich sowieso in meinem Alter keine "Schönheitsreparatur" mehr brauche. Das akzeptierte er.
Eigentlich hätte ich lieber noch mal ein CT gehabt, worauf man erkennt, dass der Bruch nicht nur teilweise (Ergebnis vom September 2014) sondern ganz verheilt sei. Davon riet er mir ab, da die Strahlenbelastung sehr hoch sei und meinte, dass ich davon ausgehen könne, dass nach 10 Monaten seit dem Unfall der Bruch verheilt sei. Ich solle mich nur vor neuerlichen Stürzen hüten. Ja, gut gemeint, aber wenn ich die ersten beiden Stürze willentlich hätte vermeiden können, hätte ich dies wohl getan.... Netterweise verschrieb er mir 6 x Krankengymnastik, um die Rückenmuskulatur zu stärken und die sporadisch auftretenden Schmerzen weiter zu verringern. Nun, damit gebe ich mich erst einmal zufrieden und hoffe, dass sich der einigermaßen erträgliche Zustand weiter verbessert. Euch allen eine schmerzfreie Osterzeit - und auch danach - wünscht
deena14
 

Sonni1956

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#45
Hey Deena

Es ist nicht immer so das der Bruch nach einen Jahr verheilt ist.

Ich hatte 12.2013 eine Sprunggelenk und Unterschenkelfraktur mit Verletzung des Volkmannschen Dreiecks und im März war es noch nicht ganz verheilt.Neuer Röntgentermin 16.5 ,hoffe das endlich es verheilt ist da das Material was vorsteht und schmerzt ,entfernt werden sollte.Es wurde alle 3 Monate geröntgt zur Konntrolle.
Bin gespannt wie meine rechte Hand heilt ,hatte Daumensattelgelenkarthrose und es wurde das Kahnbein entfernt und ne Sehne verplanzt.
Leider soll Rauchen die Heilun g verlangsammen,habe aber radikal reduziert.
LG SONJA
 
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#46
Kompressionsbruch BWK 12 ohne Operation

Hallo Sonni, natürlich verunsichert mich die Aussage des Arztes - ohne neuerliches CT-Ergebnis - auch, aber was soll man machen als Kassenpatient? Also gut, ich rauche nicht und hoffe, dass das etwas hilft;).
LG deena14
 

Gsxr1983

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#47
Hallo Deena14,

nicht zu rauchen ist sicherlich Hilfreich :D

Viel Sonnen auch, denn dadurch wird im Körper das D Vitamin produziert welches bei der Knochenheilungen erheblich mit mischt!

MfG

GSXR
 

Elisa26

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#48
Kompressionsbruch BWK 12mit Hinterkantenbeteiligung

Hallo zusammen,
war gestern zum MRT mit Befund Kompressionsfraktur BWK 12 mit Vorwölbung der Hinterkante in den Spinalkanal, keine Myelonmalazie. Hatte am 18.2. einen Skiunfall, vor Ort wurde nur das Becken geröntgt und Ultraschall - damalige Diagnose LWS-Prellung mit Hämatomen. Nach wochenlanger Krankschreibung mit diversen Schmerzmitteln und später Krankengymnastik wurde es langsam besser und seit Anfang Mai arbeite ich wieder im Büro, erst 4, dann 6 und seit Mitte Juni wieder Vollzeit. Seitdem geht es mir wieder schlechter, so dass ich den Hausarzt wechselte und der "Neue" mich sofort zum MRT schickte.
Soll mich nun beim Orthopäden/Unfallchirurgen vorstellen...Aber eine OP kommt für mich vorerst auch nicht infrage. Ihr schreibt hier von speziellen Übungen, kann mir jemand näheres verraten? Weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich mich jetzt im täglichen Leben verhalten soll, um weitere Besserung zu erreichen. Gehe weiterhin regelmäßig schwimmen, vorwiegend Rücken, kann doch nicht falsch sein, oder?
Über eine Antwort würde ich mich freuen
 
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