• Herzlich Willkommen beim Forum für Unfallopfer, der größten Gemeinschaft für Unfallopfer im deutschsprachigen Raum.
    Du besuchst unser Forum gerade als Gast und kannst die Inhalte von Beiträgen vieler Foren nicht lesen und so leider nützliche Funktionen nicht nutzen.
    Klicke auf "Registrieren" und werde kostenlos Mitglied unserer Gemeinschaft, damit du in allen Foren lesen und eigene Beiträge schreiben kannst.

Brigitte Dossier: Die dunkle Seite in mir

oerni

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
2 Nov. 2006
Beiträge
3,845
Ort
Bayrisch-Schwaben
#1
In der neuersten Ausgabe von Brigitte Nr. 22 gibt es ein Dossier mit dem Titel:
Die dunkle Seite in mir . ein Beitrag dazu hat auch Frau RA Beatrix Hüller geschrieben.

Ist interessant und Lesenswert!
 

oerni

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
2 Nov. 2006
Beiträge
3,845
Ort
Bayrisch-Schwaben
#4
Hallo @,

Link gibt es nicht, aber ich versuche den Beitrag einzuscannen und hier hoch zu Laden.

In dem Artikel beschreibt Frau Hiller wie sie einst für die Versicherungskonzern in den sie arbeitet, die Menschen abgezogt hat, also im Wettbewerb mit ihren Kollegen stand, um die beste Quote des "nicht Auszahlens" der Leistung.
Also Ihre dunkle Seite des Lebens, heute hat sie ein RA Büro und hilft den Verunfallten Menschen.
 

seenixe

Super-Moderator
Mitarbeiter
Registriert seit
31 Aug. 2006
Beiträge
7,249
Ort
Berlin
#6
Hallo Oerni,
entweder Zustimmung des Verlages oder der Autorin nicht vergessen -Urheberrecht.

Gruß von der Seenixe
 

seenixe

Super-Moderator
Mitarbeiter
Registriert seit
31 Aug. 2006
Beiträge
7,249
Ort
Berlin
#8
Hallo,
habe mir den Artikel inzwischen mal besorgt. Er ist eine 1 Seite lang. Frau Rechtsanwalt Hüller schildert darin Ihre Arbeit als Juristin eines Versicherungsunternehmens, wo sie für die Leistungsbearbeitung Berufsunfähigkeit und Unfallversicherung mitverantwortlich war und es einen Wettbewerb über die meisten abgelehnten Anträge gab. Sie schreibt" Wir zweifelten per se alles an: das Trauma eines Lokführers, der eine jugendliche Selbstmörderin überfahren hatte und sich in kein Führerhaus mehr traute......" Nach 14 Jahren schmiss sie diesen Job hin und ist der Meinung auch heute noch vieles an den Opfern gutmachen zu müssen. Weil sie die Tricks der Branche kennt, seien ihre Schreiben an die Versicherungen sehr umfangreich um jeden Fall so wasserdicht wie möglich zu machen.

Ob es lohnt, deswegen die Zeitschriftz zu kaufen..... ich weiß es nicht.

Gruß von der Seenixe
 

oerni

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
2 Nov. 2006
Beiträge
3,845
Ort
Bayrisch-Schwaben
#10
War auch nur eine Anregung, ob sich die Zeitschrift rentiert bezweifle ich, habe es mir auch nicht gekauft.
Soll aber eine gute Anwältin im VS-Recht sein.
 

Rekobär

Aktiver Sponsor
Registriert seit
3 März 2011
Beiträge
2,714
Ort
Berlin
Website
www.unfallreko.de
#11
Hallo Oerni,

ich kenne auch einen Anwalt, der mal ein sehr hohes Tier sowohl bei einer Versicherung, als auch beim Gesamtverband der Deutschen Versichererer (GdV) war. Ich habe ihn auf einer Richterschulung auf der Richterakademie in Wustrau kennen gelernt. Er lehrte am Vormittag und ich am Nachmittag. Die Frage ist natürlich, ob solche Personen tatsächlich die im Unterbewusstsein eingeimpfte Versicherungsdenke einfach so ablegen und anschließend in Unfallgeschädigtenhilfe umwandeln können. Da bin ich mir nicht so sicher.

Herzliche Grüße vom RekoBär :)
 
Top