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Ablehnung Taxischeine, Widerspruch

  • Ersteller des Themas ex Mitglied 35059
  • Erstellungsdatum
E

ex Mitglied 35059

Guest
#25
Ja, das Problem ist, dass meine Krankenkasse sich in ihrer Bürokratie verliert.

Scheinbar haben sie etwas eingespart.
Dabei haben wir beim Widerspruch darauf hingewiesen, dass besonders die Behandlung im ersten Halbjahr besonders wichtig ist um einer drohenden Chronifizierung entgegen zu wirken
 

Rolandi

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16 Okt. 2012
Beiträge
1,457
#26
hallo **********,

meine Meinung nach: hat dies Methode.

Vergleiche doch mal freie Wirtschaft, da wird meiner Meinung nach: der Angestellte abgemahnt oder ....

Was passiert bei der Krankenkasse: meiner Meinung nach womöglich eine Beförderung.

Lg. Rolandi
 
E

ex Mitglied 35059

Guest
#27
Ja, ein Antrag bedarf einer Antwort innerhalb von 14 Tagen.
Aber um den Widerspruch an den MDK weiterzuleiten, da wurden nach Monaten nochmal genau die selben Fragen an die Ärzte gestellt, dort mehrfach angerufen um es dann weiterzuleiten.

Aber der MDK hatte dann noch andere Fragen, nämlich einfach nur die Bitte um die Berichte von inzwischen 2x stationärer Behandlung von insgesamt
7 Wochen!

Schlau, dass der MDK diese Bitte per Fax an den Hausarzt schickt, von dem ich weiß, dass er Urlaub hat.
Als ich mich bei der KK erkundigte und man mir erklärte, der MDK holte sich weitere Unterlagen über den Hausarzt ein, konnte ich zur Beschleunigung beitragen.
Es wäre ja einfach gewesen, eben direkt bei den Krankenhäusern die Berichte einzufordern.

Da wäre immer jmd. .

Liebe Grüße

**********
 

Rolandi

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16 Okt. 2012
Beiträge
1,457
#28
hallo **********,

liegt bzw. lag eine Schweigepflichtentbindung von Dir vor?

Machst du Schadenersatzansprüche gegen deine Krankenkasse gelten?

Lg. Rolandi
 
E

ex Mitglied 35059

Guest
#29
Die Frage ist doch, ob es nicht besser wäre, wenn die Krankenkasse schneller bewilligt
UND NICHT DIE KRANKENKASSE
die Gesundung behindert.

DARAUF zielte schon eindeutig der Widerspruch. Zeitnah konsequent Behandlung um drohende Chronifizierung zu vermeiden.

Kann man Dir keine pn schreiben?

Es lag eine Schweigepflichtentbindung für den MDK vor.

Die Ärzte fühlten sich vollkommen
ver- a r s c h t, weil immer dieselben Fragen nochmal und nochmal gestellt wurden.

Die Sachbearbeiterin erklärte mir am Telefon die Abkürzung aG in der Bescheinigung meines Facharztes heiße außergewöhnliche Gehbeeinträchtigung.
Das reiche nicht aus.

Sie wußte nicht, dass aG außergewöhnliche Gehbehinderung bedeutet. Das sagte sie jedenfalls. Man kann es sich schlecht vorstellen, dass sie darauf hin schon mal eine Ablehnung schreiben konnte. Und dass sie dann an Telefon betont, sie wolle helfen, dass alle erforderlichen Unterlagen für den mdk zusammen kommen, bevor dieser auch eine Ablehnung schreibe.


Gute Nacht
**********
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Kasandra

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Ort
Irgendwo im Nirgendwo
#30
Hallo **********,

sorry, das war ja volle Absicht:

Die Sachbearbeiterin erklärte mir am Telefon die Abkürzung aG in der Bescheinigung meines Facharztes heiße außergewöhnliche Gehbeeinträchtigung.
Das reiche nicht aus.

Sie wußte nicht, dass aG außergewöhnliche Gehbehinderung bedeutet.
Hier solltest Du eine Dienstaufsichtsbeschwerde umgehend schreiben!

Ebenso alle Fahrten von Familie, Freunden, Bekannten, Nachbarn bis zu Deinem Antrag im Dezember dokumentieren und pro km 30 Cent von der KK einfordern und "Deinen Fahrern" als Danke schön rückvergüten!!! Das ist dann ein feiner und fairer Dankes-Zug von Dir!

Was für einen GdB hast Du? Wenn noch nicht beantragt, dann ab zu deinen Ärzten und lasse diese ihre Berichte für das VA so schreiben, damit Du zumindest temporär ein aG erhälst. Ob es klappt, ich wage es zu beweifeln, aber Du solltest es versuchen!

Immerhin bist Du dann schon einen Schritt weiter, wenn ein "G" dabei heraus springt. Aber versuche, dass Deine Ärzte mal schreiben, z. B. es ist abzusehen, dass Du noch 1-2 Jahre auf den Rolli angewiesen bist und NUR auf den Rolli und ein aG benötigst.

Es geht hier in erster Linie um die Sicherstellung Deiner Therapien!

Viele Grüße

Kasandra
 

Rolandi

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Registriert seit
16 Okt. 2012
Beiträge
1,457
#31
hallo **********,

du steht am Anfang, jedoch meine Meinung bleibt: es hat Methode.

Meine Meinung:
So wie deine Ärzte genervt waren von immer wieder ......,
kannst auch du später genervt werden mit z. B.: immer wieder unzutreffenden Briefen, verdrehten Sachverhalte usw.....

Lg. Rolandi
 
Zuletzt bearbeitet:
E

ex Mitglied 35059

Guest
#32
Ja, da hast Du Recht.
Das habe ich auch schon festgestellt.
Und mein Orthopäde lässt den Hausarzt den Taxischein ausstellen. Der Hausarzt macht Fehler mit Diagnose und Begründung.

Und die Krankenkasse zieht es in die Länge und nochmal selbst nach telefonischem Bescheid braucht es eine Woche, wo es "aus Versehen" nicht getippt wurde, um es erst auf Nachfrage rauszusenden.

Und eben nur für ambulante Behandlungen
.... Arzttermine?
.... Rezepte / Apotheke?
War mit beantragt.

Da gibt es Klärungsbedarf

LG
**********
 
E

ex Mitglied 35059

Guest
#33
Hallo

ein neues Update und eine Frage dazu!


Jetzt gab es die dritte Veränderung der Bewilligung der Kostenübernahme der Taxifahrten.

Antragstellung: Mitte Dezember 2017
Ablehnung: 03.01.2018
Bewilligung, endgültig (?): 09.04.2018

Zuzahlung nur für die erste und letzte Fahrt.
Bewilligung rückwirkend
von
Mitte Dezember 2017
bis
Mitte August 2018.

Fahrten, die ich Bekannten und Freunden zahlte, kann ich rückerstatten
lassen.

20 Cent pro Kilometer.

Aber nur Strecke von mir bis zur Behandlung und zurück.

Da sind deutlich mehr Kilometer angefallen. Die naheste Freundin wohnt 20 km entfernt. Da waren schnell mal 100 km pro Physiotherapie oder Lymphdrainage usw. .

Ist das so oder gibt es die Möglichkeit die ganzen Strecken zurück erstattet zu bekommen? Da kommt allerhand zusammen. Vier Behandlungen pro Woche, Arzttermine, zur Apotheke ... .

Bitte, wer hat Tipps und Erfahrungen?

Liebe Grüße,
**********
 

Tina79

Erfahrenes Mitglied
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4 Aug. 2017
Beiträge
127
#34
Hallo **********,

Nein, gebrauchen tun wir das nicht. ABER was bringt und das? Nichts.
Es scheint so, und ist. Traurig... ABER, weiter. Das ist unser Leben!

Halte durch, und konzentriere Dich bitte auf Deine Therapien, und die schönen , für Dich Momente , Fortschritte, das SEIN ☺
Das ist schön....

LG
Tina
 
E

ex Mitglied 35059

Guest
#35
Liebe Tina,

ja, das stimmt. Ich werde nur zickig, wenn ich darüber nachdenke, wieviel unnötigen Stress ich durch die Krankenkasse hatte.

Jetzt sitze ich auf dem Balkon, die Sonne scheint, das ist schön! Wir haben wieder jede Menge Jungkaninchen im Garten hoppsen. Ziemlich urig!

Morgen in vier Wochen geht's wieder in die stationäre Behandlung. Es geht hoffentlich voran!

Liebe Grüße
**********
 

Rolandi

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Beiträge
1,457
#36
hallo **********,

natürlich gibt es eine Möglichkeit die Mehrkosten z. B. deiner Freundin zu erhalten.

Widerspruch gegen die eingeschränkte Rückerstattung.

Tja, so wie du schreibst:
heißt es wieder ein unnötiger Stress für Dich diesbezüglich oder du lässt es.

Wie du siehst machst sich deine Krankenkasse keinen Stress, übernimmt auch meiner Meinung nach auch nicht freiwillig den Schaden, welchen sie bei dir meiner Meinung nach angerichtet hat.


Lg. Rolandi
 
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