melah
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Ihr Lieben, nach einem schweren Unfall (Motorboot plumpste mit mir metertief ins Wellental) mit Bruch L2 habe ich 2024 eine Spondylodese und einen Wirbelkörperersatz erhalten. Mein private Unfallversicherung hat mit zu einem Gutachter (Institut) geschickt, der sehr oberflächlich und desinteressiert untersucht hat und meine akuten Beeinträchtigungen und Schmerzen nicht berücksichtigt hat (dies sei objektiv nicht messbar und dürfe er bei der Bewertung nicht heranziehen). Nun habe ich 10 % Invaliditätsgrad zugesprochen bekommen (immerhin), denke aber, dass dies zu wenig ist. Ich habe tatsächlich massive Einschränkungen. Zudem hat er den Wirbelkörperersatz und den Bandscheibenersatz weder erwähnt noch in die Bewertung einbezogen. Macht es daher Sinn, dass ich mir juristischen Beistand suche und Widerspruch einreiche. Er kann ja nicht nur einen Teil der Unfallfolge bewerten. Viele Grüße! Und danke für Tipps!