• Herzlich Willkommen beim Forum für Unfallopfer, der größten Gemeinschaft für Unfallopfer im deutschsprachigen Raum.
    Du besuchst unser Forum gerade als Gast und kannst die Inhalte von Beiträgen vieler Foren nicht lesen und so leider nützliche Funktionen nicht nutzen.
    Klicke auf "Registrieren" und werde kostenlos Mitglied unserer Gemeinschaft, damit du in allen Foren lesen und eigene Beiträge schreiben kannst.

Zensur in der Augsburger Allgemeinen

Ariel

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
23 März 2007
Beiträge
2,698
Hallo zusammen,

in der Augsburger Allgemeinen wurde der folgende Kommentar (siehe ganz unten) zensiert und herausgenommen.



Was bedeutet das für die freie Meinungsäußerung?

Richtig:
Es ist der Anfang vom Ende einer funktionierenden sozialen Marktwirtschaft.
Die Gemeinschaft der Geringverdiener, also Lohn- und Gehaltsempfänger wird ausgeblutet und die Wirtschafts-Mächtigen haben die absolute Marktherrschaft!
Wenn man genau recherchiert, dann kommt man zu der selben Schlussfolgerung!

Eine der Methoden:
Erst sammeln sich ökonomische mächtige Wirtschaftsunternehmen Geld an, Geld aus den Beiträgen für die sie eigentlich Leistung versprechen. Doch im Leistungsfall wird die Verpflichtung abgestritten, dass sie überhaupt nicht pflichtwillig sind und sein müssten. Gerichte segnen das ab (ohne diese ginge der Plan sowieso nicht auf!)

Also müssen sie von ihrem angesammelten Geld nichts ausgeben.
Aber dafür muss dieses Geld dann die Gemeinschaft der Pflichtbeitragszahler zusätzlich aufgebracht werden, was den freiwilligen Beitragszahlern erspart bleibt.
Es werden Beiträge erhöht, Selbstbeteiligungen eingeführt, Leistungen gestrichen usw. Nur, weil man zu feige ist, sich gegen die Strategien der Mächtigen zu wehren oder weil man gar mitmischt.

Schon ein relativ neutraler Hinweis auf eine dieser strategischen Machenschaften darf nicht mehr in einer öffentlichen Zeitung stehen, jedoch eine Verhetzung und Rufschändung und folgenden Existenz-Exitus eines unbescholtenen, unabhängigen Mediziners, das darf gedruckt werden.

Allein seine Unabhängigkeit zu vernichten, das ist der Sinn des Spiegel-Artikels, er soll auch gleichzeitig Warnung sein, für alle noch restlich verbliebenen Mediziner, die sich nicht den Anordnungen der Versicherungswirtschaft beugen.
Vor allem die nachwachsende Ärztegeneration, die soll damit gleichzeitig eine Leitlinie erhalten, dass es nicht ratsam ist, sich an den hippokratische Eid oder das Genfer Gelöbnis zu halten, sondern besser für die Karriere (Bedingung), sich absolut dem Netz der Ökonomie zu verpflichten.

Hilfestellung des Netzes:
Das Krankenhaus nimmt es sogar sofort zum Anlass (Spiegelartikel), ohne die Richtigkeit in dem Spiegel-Artikel zu überprüfen, um diesem Arzt die Zusammenarbeit zu kündigen, und zwar so schnell, als habe man bereits auf die Ausgabe des Spiegelartikels gewartet.

Ist es nicht so, dass die Kanzlerin, Frau Dr. Merkel, ebenfalls eindringlich darauf hingewiesen hat, dass wir in Deutschland Pionierleistung, Erfindungen und Forschungen erbringen, jedoch diese dann in den anderen Ländern zum geschäftlichen Erfolg gebracht werden.

Die Gefahr, für den Standort Deutschland, die in diesem eindringlichen Hinweis der Kanzlerin enthalten ist, kommt bei den Verantwortlichen schon nicht mehr an.
Sie vertreiben weiter und weiter und agieren weiter als Handlanger. Wenn es dann wieder zu spät ist, dann heißt es auch wieder:
Wir haben doch nicht gewusst… , wir hatten doch keine Ahnung.

Spätestens mit diesem Artikel hier, hat jeder Ahnung und weiß nun was im Gange ist.

Genauso ist es auch mit den medizinischen Forschungserfolgen:
Die Anzahl der restlichen unabhängigen Mediziner in Deutschland, mit Forschungs- und Pionierleistung, sind nun auf fast den letzten Mediziner zusammengeschrumpft und nun hat man Gelegenheit genutzt, mit einer geköderten Patientin, damit auch dieser seine Zelte hier abbrechen muss.

Von Versicherungsmedizinern (von den Medien hofierte) wurde das bereits letztes Jahr schon schriftlich behauptet, dieser Arzt habe bereits fluchtartig das Land verlassen.
Wie geht das, wenn er angeblich nicht mehr hier ist, dass er trotzdem operiert hat?
Hat man zu der Lügen- und Vertreibungskampagne schon viel früher angesetzt, ohne erfolg? Brauchte man nun einen weiteren Anlauf, mit noch schäbigeren Mitteln?

Welche Gründe sind es eigentlich, die Versicherungsmediziner veranlassen, dass sie beste medizinische Forscher, und praktizierende unabhängige Mediziner aus dem Land treiben?
Neid? Geldgier/Bereicherungsbedürfnis? fehlender korruptionsimmuner Menschenverstand? Reine Befehlsausführung? Bedürfniszwang? Persönlicher beruflicher Misserfolg?
Warum wird hier nicht korrekt recherchiert?
Wer verhindert diese Recherche?

Was soll aus dem Standort Medizin in Deutschland werden?
Es sind schon zu viele unserer besten forschenden Mediziner ins Ausland abgewandert, auch wegen der Unmöglichkeit, an diesem Schauplatz unabhängig forschen zu können, auch um den ständigen Drohungen zu entgehen. Drohungen, die sich auf ihre Unabhängigkeit beziehen.

Ein rein ökonomisch geführter und geleiteter medizinischer Standort, an dem der Patient zwar geblendet wird von neuen Gebäuden und mit modernen Geräteausstattungen angelockt wird,
aber die medizinischen Praktiken selektiert werden nach rein ökonomischen Gesichtspunkten.

Es geht am medizinischen Standort Deutschland schon lange nicht mehr um den Patienten, seiner Gesundheit und seinem Heil, sondern es geht ausschließlich nur noch um den Patienten als Geldbringer.
Fehl- und Falschdiagnosen und folgend unrichtiger Therapien, geleitet von Versicherungsmedizinern, das häuft sich zunehmend.
Schadensersatz ist ausgeschlossen, das das Begutachtungssystem als erstes in den strategischen Managementkatalog der Maßnahmen für die Schadensabwehr/-entsorgung aufgenommen wurde.

So wie der Vorstand der Allianzversicherung bei einer Aktionärsversammlung verkündete:
„Wir werden in Zukunft das sehr lohnende Geschäft mit den Kranken noch weiter ausbauen.“

Eine kurze knappe Botschaft, die aber alles auf den Punkt bringt, woran das deutsche Gesundheitssystem krankt.

Strategie:
Allen Patienten, die Geld verlangen können, für unschuldig erlittene Verletzungsschäden, oder auch wegen einer Behinderung einen Antrag stellen für eine Erleichterung im Alltag (kostet Geld), oder auch wegen einer fortschreitenden Krankheitsverschlimmerung eine Nachoperation benötigten, diesen soll ihr notwendiger Diagnosenachweis verweigert werden.
Indikationen für Heilungsmaßnahmen und Behinderten-Status, dafür soll der richtige korrekte medizinische Nachweis regelrecht verweigert werden, dem Patienten oder Antragsteller, für die Notwendigkeiten zur Wiederherstellung der Gesundheit bzw. der Lebensqualität oder Erleichterung mit der Behinderung im Alltag, sollen damit ausfallen.

Warum? Es ist immerhin unfassbar, dass es solche Strategien geben soll.

Es geht ausschließlich um Geld, Geld, Geld, und Ansammlung von noch mehr Geld, als ob der Initiator zu viel ‚Onkel Dagobert’ in seiner Kindheit gelesen hätte, 'nur Einnehmen und nichts ausgeben macht reich'!
Wo bleibt hier der soziale Gedanke, der in unserer Verfassung und Grundgesetz verankert ist?

Wer schon genug Geld hat, dem kann es nicht viel genug sein, das kann man dieser Tage wieder an den reichen Steuerflüchtlingen betätigt sehen.

Und ökonomische Mächte, wie die globale Versicherungswirtschaft, die kann sich den vernetzten Aufbau/Management von strategischer Abwehr von Schadensersatzpflicht deshalb so erfolgreich (siehe die milliardenschwere Gewinnüberschüsse) erlauben, weil sie alle Kontrollgremien bereits unter Kontrolle hat.

Kontrollgremien sollten unabhängig sein, wie zum Beispiel die Presse.

Hier, an diesem Beispiel kann man die 'Art von Unabhängigkeit' nachvollziehen. Ein relativ harmloser Hinweis (siehe unten) auf die Hintergründe des Spiegelartikels (7/08), einer inszenierten Rufschändung, wird zensiert!

Wehret den Anfängen?
Der Zeitpunkt ist schon lange verpasst!
Wir sind in dem Netz der ökonomischen Mächte längst gefangen oder, wie hier in diesem Beispiel, oder mischen kräftig mit!

Es geht doch nicht an, dass reißerische Schlagzeilen den deutschen Leser interessieren, aber der Grund, warum seine monatlichen Pflichtbeiträge für seine Gesundheitsversorgung immer weiter erhöht werden, bei gleichzeitiger Verminderung der Leistungen, das will er nicht erkunden.
Also, lasst euch aufklärende Beiträge nicht wegzensieren.!

Gruß Ariel

Entschuldigung, ich bekomme den Rahmen des Textfeldes nicht in den Griff, es ist eine Kopie aus dem Schreibprogramm der jeweiligen Zeitung!
Als Kommentar im Forum der Zeitung von Mindelheim: [URL="http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/showthread.php?t=4832"]http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/showthread.php?t=4832[/URL]
Das ursächliche Problem, um das es sich hier dreht, ist nicht:
"OP oder nicht OP",

sondern allein die Tatsache, dass ein Arzt wagt, entgegen der Versicherungscodex, den Patienten in eine Rechtsposition gegenüber der Schadenshaftpflichtversicherung zu positionieren.

Während alle Versicherungsmediziner, ohne korruptionsimmunem Gewissen,
den Verletzungsnachweis verweigern, ( und das tun sie, solange noch kein irreversibler Schaden vorliegt),
muss nun die Versicherung für den Nachweis der Unfallverletzung hohen Schadenersatz leisten,
weil ein unabhängiger Arzt aus der Reihe tanzt.

Das ist klar, dass die dann Amok laufen und sich im Spiegel mit Schmutzkampagnen austoben.
Vorher haben die ja noch weit mehr angestellt, um missliebige Ärzte auszuschalten und existenztot zu machen.

Oder: Was haben folgende fachlich hochkarätige Ärzte mit dieser OP zu tun?
Wie z.B. Dr. Volle, einer der besten, international anerkannten Radiologiespezialisten, oder
Prof. Dr. Claussen, der für die berufsgenossenschaftlichen Arbeitsmedizin eine Diagnostik erfunden hat, bereits Ende der 60er Jahre, damit die Berufsgenossenschaftliche Unfallversicherung Simulanten mit
dieser Untersuchungstechnik erkennen konnte.
Doch leider hat es mehr tatsächliche Verletzungen erkannt,
als Simulanten, damit wurde dieser forschende Professor ebenfalls missliebig für die Versicherungsmächtigen.

Dies schadet aber dem Ansehen aller Ärzte in Deutschland mehr als es der Versicherung nutzt.

Es gibt bereits zu viele Unfallopfer und täglich werden es mehr, und nicht alle davon sind so stupid,
dass sie nicht merken, was mit solchen Artikeln bezweckt wird.

Und diese angeprangerten OP-Methoden müssen aus lebenserhaltenden Gründen auch bei anderen Krankheiten, z.B. Morbus Scheuermann durchgeführt werden, welches Vertrauen können nun diese Patienten nach diesem Artikel noch in deutsche Ärzte und Klinken haben?

Was wird nach solchen inszenierten Artikeln für den Standort Medizin in Deutschland übrig bleiben, nachdem eine Klinik nach der anderen schließen muss? Für Klinikpersonal kein Geld im öffentlichen Gesundheitssystem übrig ist. Warum wohl nicht?

Ich habe Verachtung gegen über allen anderen Ärzten, die duckend da nur zuschauen. Jeder Arzt weiß doch, ein verweigerter Unfallverletzungsnachweis schafft die Folgen der Verletzung nicht aus der Welt, sondern lediglich die Kosten für die Unfallverletzungen werden absichtlich umgelenkt an die Krankenkassen.

Und selbst das wissen die Duckmäuser, dass es ihr Arbeitsplatz ist, der auch deshalb schlecht bezahlt wird, weil die Kosten den öffentlichen Kassen fehlen, die durch ihre Machenschaften den Versicherungen erspart bleibt. ( Soldaten sind Befehlsempfänger und dürfen keine eigene Entscheidung gegen den Befehl treffen, was unterscheidet die Ärzte von den Soldaten? Nichts, Gewissen wird bei Dienstantritt im Spinnt abgelegt)

Ökonomischen Mächten wie den mafiösen Mächten geht es nur um den Gewinn, egal wie. Eine Schadensersatzleistung, das ist das Gegenteil von Gewinn. Da werden mafiöse Mittel angewandt, und wir haben in der Vergangenheit mitbekommen, wie es Ärzten ergeht, die sich nicht an die Anordnungen der Versicherungsmediziner halten. Ausschließlich zum Schaden der Patienten und der Pflichtbeitragszahler unseres Gesundheitssystems.

500 Millionen werden angeblich von den Versicherungen an die so genannten Schleudertrauma-Opfer bezahlt? Das 10-fache davon wird mit vorsätzlichen Falschdiagnosen an die Krankenkassen umgelenkt, nur damit die Versicherungen keine Schmerzensgeldsummen bezahlen müssen, wozu sie vertraglich/gesetzlich verpflichtet wären.

Mit freundlichen Grüssen
A. Saphiri
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

systemkritiker

Gesperrtes Mitglied
Registriert seit
19 Feb. 2008
Beiträge
7
Es ist der Anfang vom Ende einer funktionierenden sozialen Marktwirtschaft.
Wenn du mit deinem Artikel recht hättest, dann wäre es viel mehr als nur das Ende der sozialen Marktwirtschaft. Selbst in einer freien Marktwirtschaft gibt es nämlich unabhängige und gesetzestreue Richter.
Wenn aber das Gesundheitswesen, die Versicherungen, die Politik, die Medien und die Richter unter einer Decke stecken und zum eigenen Vorteil "über Leichen gehen" würden, dann erinnert mich das an was ganz anderes als die freie Markwirtschaft.
Dann müßtest du um Leib und Leben fürchten, nur wegen deiner Worte hier.
 

Buffy07

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
13 Sep. 2006
Beiträge
875
Hey Systemkritiker,

@an Alle,
Nachtigall ich hört dir trapsen:D........

Schönen gruß Buffy07
 

maja

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
6 Sep. 2006
Beiträge
1,262
Hi Du Systemkritiker!

ist doch nur verbal gemeint.

Dann müßtest du um Leib und Leben fürchten
Warum denn, wenn MAN alles in der Hand hat?
MAN hat doch aus der Geschichte gelernt!
Wozu hat MAN Medien? Rufmord
Wozu die Ärzte? um zu beweisen-das alle die gegen das System sind,
einfach nur Psychos sind.
Pharmaindustrie? die stellen die notwendigen Medikamente her um
die "Psychos" ruhig, zu stellen.
Usw, Usw, Usw....

Gruß
maja
 

systemkritiker

Gesperrtes Mitglied
Registriert seit
19 Feb. 2008
Beiträge
7
Findet hier eigentlich auch Zensur statt. Meine Antwort auf die ZDF-Anfrage ist spurlos verschwunden.....seltsam.
 

seenixe

Super-Moderator
Mitarbeiter
Registriert seit
31 Aug. 2006
Beiträge
7,864
Ort
Berlin
Hallo Herr Systemkritiker,

Nein, es findet keine Zensur statt. Aber wir hier gewisse Regeln. Über Medienanfragen wird in diesem Unterforum keine Diskussion zugelassen und die Beiträge werden gelöscht. Allerdings steht dies deutlich über diesem Unterforum. Eine Medienanfrage ist eben kein Diskussionsgrund.

Gruß von der Seenixe
 

systemkritiker

Gesperrtes Mitglied
Registriert seit
19 Feb. 2008
Beiträge
7
Achso....und dann radiert man einen Beitrag einfach aus...ohne den Verfasser zu informieren Auch nicht gerade die feine englische Art!

Sorry, aber ich bin noch neu hier und kenne mich mit den "Eigenarten" dieses Forums noch nicht aus.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

seenixe

Super-Moderator
Mitarbeiter
Registriert seit
31 Aug. 2006
Beiträge
7,864
Ort
Berlin
Hallo Systemkritiker,

Leider verstehe ich auch nicht ganz, was Du hier möchtest. Aber ich gehe mal davon aus, dass Du des Lesens mächtig bist. Und so tiefschürfend oder helfend war der Beitrag nun auch wirklich nicht. Dies ist ein Forum von Unfallopfern und kein politischer Diskussionsverein.

Falls Dein Interesse nichts mit Unfall oder Berufskrankheit zu tun hat, dann solltest Du auch sehr schnell wieder das Weite suchen. Sorry, wir haben genug mit unseren Versicherungen und Berufsgenossenschaften zu tun, da benötigen wir keine weiteren Problemfälle.

Außerdem mögen wir keine Kopien der ganzen Beiträge.

Gruß von der Seenixe
 

systemkritiker

Gesperrtes Mitglied
Registriert seit
19 Feb. 2008
Beiträge
7
Leider verstehe ich auch nicht ganz, was Du hier möchtest. Aber ich gehe mal davon aus, dass Du des Lesens mächtig bist.
Okay, dann weiß ich wenigstens was für ein Wind hier weht.
Übrigens kann ich beim besten Willen nirgends lesen, dass Disskusionen im Forum verboten sind. Nicht mal bei den Medienanfragen.
Unfallopfer bin ich auch... aber dir scheint es um was anderes zu gehen...seenixe. Gute Besserung.
 

maja

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
6 Sep. 2006
Beiträge
1,262
Hallo systemkritiker!

Damit Du verstehst, was Seenixe meint

Medien suchen Betroffene Hier können Redaktionen Ihre Gesuche nach Unfallopfern posten. Einträge in dieser Rubrik werden nach spätestens 6 Wochen gelöscht um die Aktuallität zu gewährleisten. Die Beiträge stellen die Meinung des Autors/in dar und werden von ihm/ihr verantwortet.
Verstehst Du nun, warum dort nicht diskutiert wird?

Du schreibst
Unfallopfer bin ich auch... aber dir scheint es um was anderes zu gehen...seenixe.
Du bist ein UO?
Habe ich etwas verpasst?

Was hast Du für Probleme, medizinische, mit irgendeiner Versicherung?
Schreib doch lieber darüber-als hier einfach so aufzutauchen und sich
über das Forum auszulassen.

Übrigends-auch im FAQ-Bereich wird nicht diskutiert.

MfG
maja
 

Paro

Sponsor
Registriert seit
3 Nov. 2006
Beiträge
1,294
Hallo Ariel,
ist Dir "Triage" aus der Militär- bzw. Katastrophenmedizin bekannt?
Man könnte den Eindruck gewinnen, das unsere Versicherungen eine Triage
unter ökonomischen Gesichtspunkten betreiben.
Die leichten Fälle werden werbewirksam Entschädigt,
bei den mittleren prozessiert man bis zum obersten Gericht
um die Leute zu zermürben und
die wirklich teuren, weil schwerwiegend, schiebt man durch willige Gutachter der Allgemeinheit via GKV unter die Weste.
 

systemkritiker

Gesperrtes Mitglied
Registriert seit
19 Feb. 2008
Beiträge
7
@maja
Dann solltet ihr aber auch explizit reinschreiben, dass in diesen Forumskategorien keine Beiträge von Usern erwünscht sind. In dem von dir angeführten Zitat geht das nämlich nicht eindeutig hervor. Schon gar nicht für einen neuen User.
Und ich finde es nicht besonders gastfreundlich, wenn der erste Beitrag eines neuen Users einfach ohne entsprechende Begründung gelöscht wird und ihm dann auch noch zu verstehen gegeben wird, dass er wieder Land gewinnen soll, weil sein Beitrag angeblich ja nicht tiefschürfend gewesen sei. Wenn die seenixe die Tiefe meines Beitrags nicht versteht, dann ist das ihr Problem...gibt ihr aber noch lange nicht das Recht, ihn abzuqualifizieren.

Ja, ich bin auch Unfallopfer. Könnte ein ganzes Buch über meine Erfahrungen mit Versicherungen, Ärzten und Mitpatienten schreiben....beim Dr. Montazem kam ich zweimal unters Messer.
Deswegen kann ich diese Polarisierung nicht nachvollziehen. Auf der einen Seite sind da die absoluten Montazem-Gegner und auf der anderen Seite die extremen Monti-Verehrer....
 
Top