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Wie hoch die Voraussetzungen eines Versicherungsfalls

Bellucci

Neues Mitglied
Registriert seit
18 Dez. 2017
Beiträge
2
#1
Hallo,

ich bin gerade bei der Suche nach einer guten Unfallversicherung für mich. Bisher vergleiche ich viel, doch bei genauerem Lesen der Policen steige ich meist doch nicht mehr durch.
Manchmal stehen so Sachen wie: "Der Versicherer muss nur zahlen, wenn in drei Jahren nach dem Unfall keine Heilung zu erwarten ist" oder auch die Unfalldefinitionen sind manchmal schwammig. Da ich liebend gern Sport treibe (das kann von Klettern, Wandern, Laufen, Rad fahren... viel sein), finde ich auch Sätze wie: "Ohne eine äußere Ursache sind nur Schäden durch "erhöhte Kraftanstrengung" auf den Körper abgesichert" heißt das einfaches Radeln zum Supermarkt zählt nicht?
Ich habe einfach schon zu oft gehört / gelesen dass die Versicherung sich dann doch rausredet...
Ich will jetzt mal nichts unterstellen, aber gibt es überhaupt eine Versicherung, die einigermaßen gut ist?

Wie viel Prozent, wie hoch die Progression ?

Wonach richte ich mich so grob?

Grüße
 

ptpspmb

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#2
Hallo Bellucci,

willkommen hier im Forum!
Deine speziellen Fragen wird nur ein Fachanwalt oder Versicherungsfachmann beantworten können!
 
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Beiträge
3
#3
Hallo,

ich persönlich finde es schon ziemlich schwer einen guten Versicherungsfachmann zu finden, der nicht nur auf eigene Profite / Provision aus ist. Also das ist wohl genauso schwer wie den guten Tarif zu finden....

Oft finden Beratungen statt, die von vornherein Vertrag xy verkaufen wollen. Eine wirkliche Beratung - wie sind die Umstände speziell, welches Unternehmen kommt in Frage etc, ist wohl nur bei unabhängigen Beratern möglich.

Um die Frage aber noch mal ein klein wenig genauer zu betrachten; die private Unfallversicherung zahlt nur, wenn Sie durch den Unfall bleibende Schäden davontragen - man hofft jetzt mal dass das eher selten zutrifft.
Außerdem zahlt die Unfallversicherung nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind - siehe Vertrag, ist bei jeder Versicherung unterschiedlich und sehr individuell. Also werden eventuelle Arbeitsausfälle erstmal nicht getragen, wenn man "nur" ein halbes Jahr ausfällt und anschließend wieder gesund ist. Wirklich nur die Summen für eventuelle Umbauten, weil man dauerhaft behindert bleibt nach einem Unfall usw:

Ich persönlich finde daher die Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoller, denn die zahlt bei Krankheit und Unfall.
Aber das muss jeder für sich entscheiden.

Noch mal zur Unfallversicherung; die DEVK leistet z.B auch bei Verletzungen, welche aus einer Kraftanstrengung heraus resultieren. Das wäre ja Sport oder Ähnliches - www.unfallversicherungtest.org/devk/

Da hilft wirklich nur weiter studieren und für sich das beste Angebot rausfinden...

Grüße
 
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