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Wie Abfindung ablehnen?

Marima

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1 Okt. 2017
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Hallo Aramis,

wenn es zur Berufung kommt, solltest ihr eine Anschlussberufung einlegen.

Jetzt habt ihr noch die Möglichkeit den RA zu wechseln.

Ich finde genug Fehler im Urteil ( wo wir Grund hätten zu Klagen!)
Aber, dass muß unser Anwalt umsetzten -tat er bisher nicht - er erklärt auch nicht warum und wieso er einiges nicht weiterleitet/ weitergeleitet hat!
Jetzt hast du die Möglichkeit alles schon mal aufschreiben und mit einem/dem RA zu besprechen, bevor er sich bei Gericht bestellt.

MFG Marima
 

Aramis

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Hallo Marima,

jeep! Mache schon Notizen über " Kleinigkeiten" .

Zu diesen belegbaren Beträgen, kommen noch einige Sachen wie Urlaubsbegleitung durch Freunde, Haushaltsführungsschaden (Versorgung der Mutter im eigenen Elternhaus, Garten besprochen, doch der neue Garten / Gehweg fällt komplett weg! Etc.pp!

Also wieder schieben, bitten.....

Dank Dir!

VG
Aramis
 

Marima

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1 Okt. 2017
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629
Hallo Aramis,

wenn die Beklagte bei der Berufung bleibt, solltest du deinen RA schriftlich auffordern Anschlussberufung einlegen, mit den von dir genannten Punkten.

Wenn er dieses nicht tut, würde ich ihn nach Ende des Verfahrens auf Regress verklagen.

MFG Marima
 

Aramis

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Hallo, nix neues, ausser, dass die Gegnerische erneut Fristverlängerung für die Berufungsbegründung beim OLG gefordert hat....
Grüße v.Aramis
 

Isländer

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Grüß Dich, Aramis, grüß Dich, Sekundant!

01
Sekundant hat Recht: Zur zweiten Fristverlängerung muss man angehört werden. Wenn man nicht zustimmt, wird die Frist in der Regel nicht verlängert. Das ist auch gut so. Denn sonst geht das ewig so weiter.

02
Zwischendurch, Aramis: Gegen Ende Deines Urteilsspruches aus dem Landgericht steht etwas zur "voräufigen Vollstreckbarkeit". Wie lautet der Absatz in Deinem Urteil denn ganz genau?
Wenn wir Glück haben und das Landgericht aufgepaßt hat, dann kann da vielleicht etwas interessantes stecken.

ISLÄNDER
 

Aramis

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Hallo und Dank an Euch!

Im Moment sehen wir die Warterei wieder entspannt - kann sein, dass das OLG ja ablehnt -oder?
Diese gegnerische Kanzlei ist mit sich selbst überfordert, den hohen Arbeitsaufwand den sie vorschieben, sollten sie doch belegen können?

@ Isländer: 8. Die dem Kläger für die durch seinen Prozessbevollmächtigten unternommene Einholung der Deckungszusage bei der Rechtschutzversicherung und die anwaltliche Vertretung entstandenen, der Höhe nach unstreitigen Rechtsanwaltskosten haben die Beklagten an den Kläger zu zahlen, §§ 7, 18 StVG, § 823 BGB, § 249 BGB. Die Kosten des Rechtsstreits waren den Parteien im Verhältnis ihres Obsiegens und Unterliegens aufzuerlegen, § 92 ZPO. Der Ausspruch über die vorläufige Vollstreckbarkeit folgt aus § 709 ZPO.

Noch etwas: wie oft darf die Gegnerische ein Verlängerung der Begründungsfrist beantragen? Was ich zu den Links von Sekundant gefunden habe ist, dass man munter Fristen versäumen kann und die wieder ( auch nach nem Jahr) neu aufleben?

Sorry für die späte Antwort- doch bei uns schlägt die Anpassung an die Umstände zu! Man arrangiert sich halt.

LG
Aramis
 
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