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Wer kennt Spezialisten für Pseudarthrose in Berlin?

Mimmi1975

Nutzer
Registriert seit
21 Aug. 2008
Beiträge
46
Hallo,

nun sind es 14 Monate seit meinem Unfall, bei dem ich mir den Oberschenkel brach.
Ich habe einen Marknagel in der 2. OP bekommen und in der 3. wurde die obere Schraube entfernt, doch der Knochen wächst vorne am Bruchspalt nicht zusammen.
Meine Ärztin hatte gewartet, weil nach 6 Monaten der Knochen hinten anfing Kallus zu bilden und sie gehofft hatte, dass der Knochen doch noch nach vorne anfängt Kallus zu bilden, doch seit 3 Monaten gibt es im Grunde keine Veränderung, außer dass der Knochen sogar anfängt sich anzurunden, d. h. abzubauen anstatt aufzubauen.

Morgen wird ein CT gemacht und am Montag habe ich einen Termin im Krankenhaus um das weitere Prozedere zu besprechen, doch ich habe Angst.

Hat irgendjemand ähnliche Erfahrungen gemacht und/oder kennt einen guten Arzt hierfür in Berlin?

Ich habe inzwischen das Vertrauen in Ärzte, Anwälte und meinen eigenen Körper verloren.

Vielen Dank
Mimmi
 

frank

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11 Okt. 2006
Beiträge
849
Ort
Nähe Wildnis in Flussauen
Niemals dem eigenen Koerper misstrauen......!

Hallo Mimmi,

du schriebst:
................ Ich habe inzwischen das Vertrauen in Ärzte, Anwälte und meinen eigenen Körper verloren.
wenn du Vertrauen in Aerzte verlierst, sind es keine mehr - wenn du Vertrauen in Anwaelte verlierst, dann scheint das in dieser Gesellschaft normal - aber wenn du das Vertrauen auf die Selbstheilungskraefte deines Koerpers verlierst, dann ist das verheerend.

Selbstverstaendlich kann auch ich die Pseudoarthrose im Beckenknochen nicht selbst heilen - ist eine Pseudoarthrose ueberhaupt heilbar? - aber im Vertrauen auf die Selbstheilungskraefte meines Koerpers kann ich viele verdammte Tiefpunkte ueberstehen.

Ich bin jetzt ueber 50 - seit 45 jahren glaube ich also an die Selbstheilungskraefte meines Koerpers. Inzwischen glaube ich allerdings, dass diese Selbstheilungskraefte der Psyche zuzuordnen sind. Und zwar deshalb, weil ich mir seit Kindheit an einbilde zwei "Schamanen" im Koerper zu haben (Freunde).

Der eine "zwitschert" von den Fusssohlen bis zum Kopfgelenk durch Knochenmark, Muskeln, Sehnen und Nervenbahnen immer hin und her. Der andere hat bis zum Crash im Hirn und den Ohren fuer wohlige Waerme gesorgt. Der ist seit dem Crash leider verschwunden.

Dennoch - in Ruhelage spuere ich das warme Kribbeln des Koerperschamanen immer noch, wie er von den Fusssohlen nach oben hin den Koerper "scannt". Dabei "unterhalten" wir uns und er signalisiert mir sehr deutlich, wo Probleme sind.

Was will ich damit sagen? Nein - ich bin kein "Spinnerter" :rolleyes:

Hoere auch weiterhin auf die Signale deines Koerpers. Wenn dich ein Gefuehl ankommt - das ist jetzt was, was mir nicht guttut - dann lasse es auch nicht zu (z.B. Medikamente, Untersuchungen, Bewegungen usw.) Wenn dein Koerper Schmerzen signalisiert, dann lasse es eben nicht zu, dass dir ein Therapeut irgendwelche Mittel gegen Schmerzen empfiehlt usw......

Wenn dir am Montag ein Arzt erklaert, dass er dir helfen kann, du aber kein gutes Gefuehl hast, dann hoere auf deine Schamanen.

Hast du aber ein gutes Gefuehl in Bezug auf Vertrauen zu dem Arzt, und kann der dir deine Angst durch Aufklaerung und Information nehmen - dann hoere ebenso auf deinen Koerper....

Das war jetzt sehr viel, und klingt esotherisch - ich bin aber ein ganz praktischer Kerl und doch immer am besten "gefahren", wenn ich auf meinen Koerper gehoert habe.

Viel Glueck :)
 

siola

Mitglied
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14 Sep. 2008
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Norddeutschland
Hallo Mimmi

Habe 2005 eine Unterschenkelfraktur (Trümmerbruch) auch bei mir hat sich eine Pseudarthrose entwickelt. Es wurde Spongiosa ( Knochenmasse aus dem Beckenkamm genommen und zwischen die nicht heilende Bruchstelle gesetzt. Leider hat es bei mir beim ersten mal nichts gebracht und das ganze wurde schon zweimal wiederholt. :(
Wenn sich die Bruchstellen abrunden so hat mein Arzt mir gesagt, tut sich nichts mehr, der Heilungsvorgang sei abgeschlossen und müsse durch aufrauen der Bruchstelle neu in Gang gebracht werden.
Leider wurde bei mir inzwischen das Sprunggelenk Versteift, aber der Knochen ist immer noch nicht richtig zusammen gewachsen.
Du hast anscheinend die gleichen Probleme wie ich!:confused:
Aber wir sind nicht allein, es gibt viele die die gleichen Probleme haben wie wir.
Ich Gehe noch immer mit Gehhilfen, troz der Versteifung habe ich noch immer Belastungsschmerzen.
Leider komm ich nicht aus Berlin und kann dir keinen Arzt empfehlen.
Gib nicht auf vertrau darauf das eine besserung und heilung eintritt.
Wie heißt es:, Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft der hat schon verloren!
Ich wünsch dir alles Gute und würd mich über eine Nachricht von dir freuen.

LG siola
 

Metty21

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
4 Mai 2008
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104
Hallo Mimmi

Ich habe das gleiche Problem wie du, nach langer suche glaube ich die richtigen Leute gefunden haben. In den angefügten links, findest du alles was du brauchst.

http://www.fracture-research.de/

Die Hauptseite - http://www.cmsc-online.de/
Gehe auf Schwerpunkte, dann auf Traumatologie CCM.

Für die Forschung nimmst du denn folgenden Link unten.
http://jwi.charite.de/forschung/biologie_der_knochenheilung/


Wenn du mehr Informationen benötigst, stehe ich dir gerne zur beantwortung deiner Fragen zur Verfügung. Benutze dazu die Funktion Direkt Antworten.


Grüße Metty
 

Mimmi1975

Nutzer
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21 Aug. 2008
Beiträge
46
Hallo und vielen Dank für Eure Antworten.

Heute hat mir der Arzt gesagt, was das CT ergeben hat und was seiner Meinung nach nun der nächste Schritt wäre.

Es ist eine Pseudarthrose und der Knochen ist bis auf eine kleine Brücke hinten nicht zusammengewachsen.
Irgendwie stellt sich jetzt bei mir die Frage, was ein CT sehen soll, wenn das Röntenbild doch ohnehin keinen Kallus angezeigt hat?
Komisch, dass ich mir erst jetzt die Frage stelle ...
Die Tatsache, dass ich nicht um eine OP komme hat mich entsetzt und jetzt bin ich total verunsichert und ...

Er sagt, dass er keinen Verfahrenswechsel machen würde, sondern eine Spongiosaplastik, bei der das Material aus dem Beckenkamm (jedoch will er es von der inneren Seite des Beckenkamms entnehmen anstatt oben/außen) und dann an die Löcher links und rechts vom Bruch legen will.

Meine Ärztin hatte mir im Dezember gesagt, dass man vielleicht den Marknagel wieder aus dem Oberschenkel nehmen, die Bruchenden auffrischen und dann unter Druck mit einer Platte und Schrauben wieder befestigen würde, nachdem man Material aus dem Beckenkamm dazwischen legen würde.

Er hält nichts davon, weil er sagt, dass Spongiosa dazwischen nichts bringen würde und man mehrere Löcher in den Knochen um den Bruch herum machen würde (bis es blutet) und dann die Spongiosa anlegen würde.

Warum sind die Ärzte so unterschiedlicher Meinung?

Wo bin ich denn jetzt richtig.

Und wenn ich zu einem anderen Arzt gehe, wird er mir wieder etwas anderes sagen?

Kennt hier jemand die unterschiedlichen Methoden oder weiss, warum das so unterschiedlich ist, was Ärzte für richtig halten?

Wobei sind die Aussichten besser?

Ich bin so durcheinander, habe Angst, dass alles noch schlimmer wird und weiss nicht, was ich machen soll ...

Es hat so lange gedauert ... und jetzt wieder bei Null beginnen und dabei nicht wissen, ob es wirklich danach besser wird?

Das ist so furchtbar!
Warum hat der Bruch nicht einfach heilen können?
Ich will mein altes Bein zurück!

Entschuldigt bitte mein Geheule, aber nach 14 Monaten und dieser Nachricht liegen meine Nerven blank ... ich hatte immer irgendwo noch etwas Hoffnung, doch jetzt ...
 

kahesi

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15 Jan. 2007
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25
Hallo Mimmi,

ich hatte nach einer Mehretagenfraktur des OS mit Marknagelung auch mit einer Pseudarthrose zu kämpfen. Mehrere Stoßwellenbehandlungen haben leider nur ein minimales Ergebnis gebracht so dass letzendlich doch eine Spongiosaplastik eingesetzt worden ist. Am Oberschenkel haben ich nun eine knapp 20 cm lange Narbe sowie einige oberflächlich gefühllose Bereiche, ebenso durch den Eingriff am Becken bis hin zum Genitalbeeich. Der entnommene 2 x 6 cm große Span aus dem Beckenkamm hat den riesigen Spalt aber überbrückt. Der Marknagel ist übrigens noch drinnen geblieben, weil u.a. die unteren Schrauben gebrochen sind.

Letzendlich bin ich aber mit dem Ergebnis zufrieden, weil bei einer notwendingen Entfernung des Marknagels zumindest die Chance eines selbsttragenden Oberschenkels besteht.

Ich wünsche Die alles Gute und denke immer daran, dass man mit dem eigenen Bein immer noch besser umgehen kann als mit einem Fremdörper.

Karl Heinz
 

Mimmi1975

Nutzer
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21 Aug. 2008
Beiträge
46
Hallo kahesi,

vielen Dank, das macht mir etwas Hoffnung, aber es erschreckt mich auch.

Durch die Spogiosaplastik hast du jetzt eine riesige Narbe bekommen und taube Stellen ... sogar am Becken, das vorher ganz gesund war?

Das finde ich furchtbar.

Man bricht sich "nur" das Bein und danach ist man an so vielen Körperstellen krank?

Wie lange nach dieser Spongiosaplastik hat man feststellen können, dass der Knochen heilt?

Und war diese Operation und die Zeit danach sehr schmerzhaft?

Auch wenn ich nach der OP 3 Operationen hatte so habe ich Angst vor dieser, denn vor 14 Monaten war das Unfall und ich hatte keine "Wahl", doch diese ist "geplant" und ich soll das entscheiden, und weiss aber nicht, ob ich genug darüber weiss, um das entscheiden zu können.

Ich bin so unsicher, vorallem über die unterschiedlichen Methoden, denn er will das Material aus dem Becken nicht in den Spalt geben.

Wie soll das überhaupt halten?
Ich meine dieses Material aus dem Beckenkamm am Knochen, zumal er es anlegen will an die Löcher, die er bohren will?
Fällt das bei Bewegung nicht ab oder löst sich auf?

Er sagt, dass es sehr schmerzvoll sei und er auf beiden Seiten unter Umständen entnehmen muss, wenn nicht genug auf einer Seite ist.

Ach, warum ist das so schwierig?
 

siola

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Hallo Mimmi

Ich kann dich gut verstehen das du ungeduldig bist, aber das hilft auch nichts.
Ich will dir keine Angst machen , aber ich habe neun OP`s hinter mir, nur wegen dieser Fraktur, und bei mir ist es nun schon dreieinhalb Jahre her, und bin immer noch nicht mit der Behandlung am ende.
Die zehnte OP ist nach auskunft meiner Ärzte auch nicht mehr zu vermeiden um eventuel eine besserung zu erreichen.
Auch eine Stoßwellenbehandlung habe ich hinter mir, bei mir hat das garnichts gebracht.
Ich würde mir an deiner Stelle mehrere Meinungen von verschiedenen Ärzten einholen.
Das gleiche habe ich auch gemacht, war inzwischen in vier verschiedenen Kliniken, auch hier gingen die Meinungen der Ärzte auseinander.

Du muß für dich entscheiden, wem du am meisten Vertrauen schenkst.

Vor allem darft du nicht den Mut verlieren!
Auf jeden Fall wünsch ich dir mehr Glück mit der OP, wie ich es bis jetzt hatte, wenn du sie dann machen läßt.
Nicht aufgeben zu hoffen,denn die hoffnung Stirbt zuletzt.:D

Liebe Grüße:)

siola
 

Mimmi1975

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Hallo siola,

danke für Deine lieben Worte.
Ich versuche den Mut und die Hoffnung nicht zu verlieren, doch es fällt mir inzwischen so schwer...

Leider habe ich das Gefühl, dass ich das Vertrauen in alle Ärzte verloren habe ... und das macht es mir gerade schwer.

Ich will nicht so weiter leben, aber ich bin auch irgendwie innerlich erstarrt vor Angst, dass es noch schlimmer werden könnte STOP

Während ich schreibe bekomme ich das Gefühl, dass ich etwas machen muss und die Technik, die der Arzt mir erklärte ist ja auch die "kleinere OP", d. h. man muss nicht "ausräumen", den Nagel und die Schrauben rausnehmen, eine Platte einsetzen und verschrauben ...

Ich bekomme aber am Becken große Narben und wohl große Schmerzen ... :(
Aber nichts tun, wird gar nichts ändern und dann gibt 100% keine Chance.

Dann sind im Zweifelsfall wohl sogar 1% mehr als keine Chance auf Verheilung?

Das Schreiben hier sortiert meinen Gedanken- und Gefühlsdurcheinander und hilft.
Aber meine Angst wird davon nicht kleiner.

Vielen lieben Dank
Mimmi
 

siola

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Hey Mimmi

Vertrauen zu verlieren ist der größte Fehler, und macht noch mehr Angst.

Du mußt positiv denken, immer hoffen das es diesesmal gut wird.

Die Narbe am Becken ist garnicht so groß, bei mir fast schon nicht mehr zu sehen, etwa ca.10cm links und rects, auch mit den schmerzen war es bei mir garnicht so schlimm!

Ich würde auch sagen, es ist die kleinere OP, wenn das Metall nicht entfernt werden muß.

Habe davor auch Angst, weil es bei mir warscheinlich gemacht werden soll.
Aber genau wie du sagst, lass ich es nicht machen ,weiß ich auch nicht ob es hilft.

Ich habe nach dreieinhalb Jahren die Hoffnung auf besserung noch nicht aufgegeben.:D

Wann ist denn deine OP, hast du schon einen Termin ?

Alles Gute und nicht den Kopf hängen lassen!:D

Liebe Grüße

siola:):):)
 

Mimmi1975

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Hallo siola,

3,5 Jahre? :(
Wie schlimm, dabei leide ich schon nach 14 Monaten, weil ich mein altes Leben wieder haben will, wo ich tanzen konnte, 20 Kg Katzenstreu in den 3.Stock schleppen konnte, nicht so schlimm gehumpelt bin und sitzen und liegen konnte ohne Schmerzen.
Jetzt schaffe ich zu arbeiten, aber zu mehr reicht meine Kraft nicht, weil mir alles schwer fällt.
Dieser verdammte Knochen soll zusammenwachsen, damit ich richtig hart trainieren kann, um wieder den Zustand vor dem Unfall zu erreichen!

Wie wurde bei Dir die Spongiosaplastik gemacht und wo?
Warum hat es bei Dir nicht geholfen?
Bei mir hat der Knochen nur eine Mini-Brücke hinten gemacht, aber der Rest ist komplett undurchbaut, als ob nicht schon 14 Monate vergangen wären.
Was hat mein Knochen die ganze Zeit getrieben?

Etwas wundert mich seit eben:

Seit 1 Woche bekomme ich wegen einer schlimmen Nebenhöhlenentzündung und Bronchitis Amoxicillin und seit heute habe ich weniger Schmerzen an der Bruchstelle.
Seit 2 Monaten hatte die Bruchstelle auch in Ruhiglage angefangen zu schmerzen und sogar das Anfassen war schmerzhaft, doch heute kann ich die Stelle vorne anfassen und es tut nicht weh.

Kann das Penicillin etwas in meinem Bein bewirkt haben?
Hatte ich vielleicht dort auch eine Infektion, das durch die Antibiotika weggegangen sind?

Das alles macht mich noch verrückt!
 

siola

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Hey Mimmi

Auf deine frage wie die Spongiosplastik gemacht wurde: , Die erste unter Vollnarkose( Spongiosa aus dem linken Beckenkamm) in dem Krankenhaus in meinem Heimatort. (Vechta) wo auch die Unfallversorgung war.

Die nächste war gleichzeit mit der Versteifung des Spunggelenkes, OPdauer 6,5 Stunden, Vollnarkose vom Wadenbein wurden 5 cm abgetrennt, zerkleinert und zwischen dem Gelenkspalt gesetzt. (Friederikenstift Hannover) war danach ziemlich fertig.

Das dritte mal, betäubung über´s Rrückenmark, und einem Schlafmittel
(Spongiosa aus dem rechten Beckenkamm) Klinikum Bremen Mitte.

Warum es bei mir nicht heilt, es soll bei mir angeblich ein Gendefekt sein und weil ich Blutverdünner nemen muß, wegen der Trombose mit nachvolgender Lungenembolie, die ich drei Wochen nach dem Unfall hatte.

Du kannst dir sicher denken, das ich auch schon mit den Nerven am ende war, doch ich Lebe noch und da ist für mich die Hautsache!

Auch ich geh damit arbeiten, versuche das Leben so gut es geht zu meistern.
Wegen der Tabeleten (Benezelin) es wirkt auch als schmerzmittel.

Hast du eigentlich schon einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt?
Sicher jetzt eine dumme Frage von mir!

Ich versuche mich immer abzulenken.
Doch mir geht`s wie dir , denke auch fast den ganzen Tag wie ich nur die Gehhilfen los werde, jedenfalls die!
Werde eh nie mehr so gehen und laufen können wie vor 3,5 Jahren.:mad:

Doch Kopf hoch, wir schaffen das !:D

Liebe Grüße

siola:):D
 
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