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Wer hat Erfahrung mit HWS Distorsion?

higglty

Nutzer
Registriert seit
18 Juli 2008
Beiträge
4
Hallo,

mir ist vor 5 Wochen ein Mann mit seinem PKW aufgefahren.

Ich habe nach 5 Wochen weiterhin schmerzen. Der Rücken ist verspannt und es zieht in den Arm hinein.
Nach meinem Physiotherapeuten, ist der Muskeltonus um einiges erhöht und andere Muskeln kompensieren und so ist es wohl alles irgendwie verändert.
Bis jetzt haben die Massagen nur wenig gebracht.
Am Dienstag war es mir nach der Massage erstmal mächtig übel und der Zeh wurde taub. Nach einer Zeit ging es dann wieder.
Ich kann den Arm nicht schmerzfrei heben, der Rücken ist allgemein Berührungsempfindlich und Kopf und alles tut weh

Nun habe ich mir heute die zweite Verordnung für Massagen und eine neue für Krankengymnastik abgeholt.

Mein Wunsch ist zur Zeit, dass die Schmerzen endlich aufhören. Wie lang wird soetwas dauern? Und ist so ein Verlauf "normal"?
 

netzguru

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
24 Sep. 2006
Beiträge
400
Hallo,
bei dauert es schon sehr lange
normal ist nichts dabei
was dem einen hilft bringt dem andern nichts
ich kenne keinen allgein gueltigen weg

einzig was mir einfällt
dein arzt muß dich gründlich untersuchen und wenn es nicht seine welt ist, dich zu einem kollegen ueberweisen

gruss
netzguru
 

pussi

Erfahrenes Mitglied
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30 Apr. 2007
Beiträge
1,930
hallo, higglty

mit massagen muss man sehr vorsichtig sein. man kann mehr zerstören als heilen.

bei mir wurden diese umgehend abgesetzt.

mfg
pussi
 

heincole

Mitglied
Registriert seit
26 Juni 2007
Beiträge
93
Hallo Higgldy!
Massagen und Fango bringen nach meiner Erkenntnis nur noch mehr leiden. Man fühlt sich unheimlich gut nach der Behandlung, doch die Schmerzen kommen zurück, bzw. wollen überhaupt nicht mehr weggehen. Bei mir half Imidotriptilin in hoher Dosis. Danach wurde ich in Akutphasen auf Musaril umgestellt. Nach Einnahme von Musaril kommt wieder das Gefühl in den Gleidmassen bei mir zurueck. Es handelt sich dabei um Muskelrelaxanthien, welche den eingeklemmten Nerv nicht noch mehr einklemmen lassen. Bei mir hilft's, jedoch keine Garantie und bitte erst mit dem Arzt besprechen.
Gruss
heincole
 

pinki

Erfahrenes Mitglied
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Ort
Hessen
Hallo ,

du solltest schleunigst ein funktion MRTvon der oberen HWS machen lassen ,

http://www.rad-zep.de/
http://www.dr-volle.de/

ander können dir vieleicht etwas besser helfen was das erklären betrifft , Ariel z.B. wichtig jedoch für dich ist in erster Linie diese Untersuchung um Bandverletzungen auszuschließen . Es wird warscheinlich jetzt erst mal inputt auf dich einrasseln , was war es denn für ein Unfall , und hast du während dessen deinen Kopf bewegt oder änliches ?.

LG
Pinki
 

suzi600

Nutzer
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7 Mai 2008
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5
HWS Distorsions Behandlung

Hallo!

also, der Unfallchirurg hatte mir auch Massagen und Fango verordnet, ABER: ich zog noch einen Neurochirurgen hinzu, da ich migräneartige Kopfschmerzen bis zum Erbrechen hatte, täglich und dann bekam ich 3mal die Woche Spritzen an die entzündeten, gereizten Nerven im HWS-Bereich mit Cortison und nem Lokalanästhetikum und siehe da, nach einer guten Woche waren die Kopfschmerzen weg, die Muskeln im HWS Bereich wieder entspannter und ich konnte nach einer weiteren Woche die Therapie ausschleichen. Allerdings wurde eine zusätzliche Untersuchung wegen event. Schädigungen der Nerven beim Neurologen durchgeführt...also vielleicht mal eine Nervenspezialisten konsultieren?

LG und gute Besserung!
Bianca
 

pinki

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
6 Sep. 2006
Beiträge
166
Ort
Hessen
Hallo Bianca ,
also ich versuch dir mal ,so gut es geht dir kurz etwas zu erklären .
einigen von uns hier geht es so wie dir , und fast alle haben eine Bandläsion die aber zu spät fest gestellt wurde , die von dir geäußerten Symptome deuten darauf hin . Natürlich werden da die Nerven gereitzt , eingeklemmt oder sogar geschädigt , aber aus der erfahrung heraus kann es dir passieren das kein nervenspezialist was findet , außerdem sind die untersuchungen nicht immer eindeutig .
kannst du vieleicht etwas zu den unfall hergang schreiben ?
nicht jeder arzt ist auf das Schleudertrauma spezialiesiert und viele möchten dir dann gerne erzählen das es evtl. ein muskuläres problem und kein knöchernes ist .die muskulatur übernimmt z.b. bei einer INSTABILEN HWS die funktion . instabilität rührt da her das eine Bandläsion statt gefunden hat und die HWS dann auch nicht mehr im lot sitzt ,und quasie hin und her schlackert . dadurch übelkeit , erbrechen schwindel taubheitsgefühle etc.
deshalb ist diese untersuchung die ich die geraten habe wichtig :)

lg
pinki
 

suzi600

Nutzer
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7 Mai 2008
Beiträge
5
HWS Distorsions Behandlung II

Hallo Bianca ,
also ich versuch dir mal ,so gut es geht dir kurz etwas zu erklären .
einigen von uns hier geht es so wie dir , und fast alle haben eine Bandläsion die aber zu spät fest gestellt wurde , die von dir geäußerten Symptome deuten darauf hin . Natürlich werden da die Nerven gereitzt , eingeklemmt oder sogar geschädigt , aber aus der erfahrung heraus kann es dir passieren das kein nervenspezialist was findet , außerdem sind die untersuchungen nicht immer eindeutig .

Dazu kann ich nichts sagen, da ich gleich zu einem guten Arzt gegangen bin, nachdem ich gemerkt habe, dass der Unfallchirurg keine Ahnung hat, es war nur als Tip gemeint. Mir hat es geholfen und ja, ich weiß, dass die Folgen der Unfälle hier alle ähnlich sind...Darum gehts ja gerade, dass man seine Erfahrungen mitteilt, gerade wenn was gut gelaufen ist als Therapie, oder irre ich da?

kannst du vieleicht etwas zu den unfall hergang schreiben ?

Das kann ich leider nicht, da ich in diesem Fall nur selbst auf einen Beitrag geantwortet habe. Ich selbst hatte einen Motorradunfall und kann nur für meine Erfahrungen sprechen...

nicht jeder arzt ist auf das Schleudertrauma spezialiesiert und viele möchten dir dann gerne erzählen das es evtl. ein muskuläres problem und kein knöchernes ist .die muskulatur übernimmt z.b. bei einer INSTABILEN HWS die funktion . instabilität rührt da her das eine Bandläsion statt gefunden hat und die HWS dann auch nicht mehr im lot sitzt ,und quasie hin und her schlackert . dadurch übelkeit , erbrechen schwindel taubheitsgefühle etc.
deshalb ist diese untersuchung die ich die geraten habe wichtig :)

Sorry, aber auch ein MRT gibt hier nicht zwangsläufig eine klare Diagnose, das ist MEINE Erfahrung. Die Diagnose, die Bestand hatte, war die des Neurochirurgen, der Druck und Reaktionstests mit mir gemacht hat und somit genau sagen konnte, in welchem Bereich die Reizung/Schädigung ist....solche Aufnahmen Kann Aufschluss geben, aber muss nicht!Aber schadet sicher nicht!

LG zurück!
Bianca
lg

pinki
 

pussi

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
30 Apr. 2007
Beiträge
1,930
hallo, heincole

wie oft und wie lange hast du musaril verordnet bekommen?

für mich ein teufelszeug.
während der einnahme, wolke 17.
nach absetzen, entzugsentscheinungen.

mfg
pussi
 

Ariel

Erfahrenes Mitglied
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23 März 2007
Beiträge
2,698
Hallo zusammen,

Pinki, du meinst, andere, zum Beispiel ich, könnten dazu noch mehr beitragen.
Ihr habt das auch ohne mich toll ausgeführt.
All eure Erfahrung sind richtig und gut beschrieben.

Zu dem Musaril kann ich noch was beitragen; ich habe nach meinen Unfall, der als "Schleudertrauma" diagnostiziert wurde, auch Musaril bekommen, ohne dass es den Arzt interessierte, welche Verletzungen tatsächlich vorlagen. Er hat auch nicht auf meine Beschwerdeschilderung geachtet, nur gemeint, das könnte helfen.
Ich habe Musaril tagsüber als Erleichterung empfunden, aber als ich es abends, vor dem Schlafen einnahm, hatte ich einen Atemstillstand, den ich zwar überlebt habe, aber viel Zellen in meinem Hirn gekostet hat, von der Angst und andere Begleitumstände ganz zu schweigen.

Wenn man ein Stammhirnschaden hat, was der Arzt anhand des Beschwerdevortrags hätte erkennen müssen, dann darf man nicht ein Mittel geben, das die gestörte Atmungsfähigkeit noch mehr reduziert.

Musaril entpannt gut, aber halt auch die restlichen Muskeln, die für die Aufrechterhaltung der Atmung wichtig sind. Es läst tiefer schlafen, als es gut ist für Atmungsgestörte, denn nur in einem leichten Schlaf wird man durch die entstehende Überkeit schneller wach.

Außerdem macht es so angenehm schlaff, dass man das >falsche< Liegen nicht mehr mitbekommt, und das ist für Kopfgelenkinstabile sehr wichtig, wie man sich auf das Kopfkissen bettet.
Ohne Schlaffmacher hat man zwar einen nur leichten oberflächlichen Schlaf, aber wenigstens überlebt man den, wenn auch mit Schmerzen.

Also, wenn Musaril, dann nur, wenn keine Kopfgelenkinstabilität, und keine Stammhirnläsion oder sonstige Atmungsstörung.

Bei Personen mit Hirndurchblutungsstörung, mach Musaril auch "bedubbert", also keinesfalls damit Autofahren oder Seiltanzen.


Zu der Meinung von Suzi600 noch eine Anmerkung:
Weichgewebe, wozu alle Strukturen in der HWS gehören, sind mit MRT grundsätzlich zu erfassen.

Deine Meinung Suzi600,
Zitat: "aber auch ein MRT gibt hier nicht zwangsläufig eine klare Diagnose, das ist MEINE Erfahrung", Zitatende,
hat nichts mit der Zuverlässigen Aufnahmefähiglkeit einer MRT zu tun, sondern mit der Fähigkeit der Radiologen, eine MRT richtig zu erstellen und / oder zu deuten.

Die Bilderstellung mit MRT ist nicht vergleichbar mit RÖ-Aufnahmen. Bei der MRT ist Voraussetzung, gute Kenntnis in der Anatomie der Strukturen. Nur mit den richtig gesetzten Schnittbildern aus verschiedenen Blickebenen können die gesuchten Strukturen richtig sichbar gemacht werden. Hier sind der Manipulationen in der Bilderstellung reichlich Platz geboten.

Weichgewebe-Strukturen einer HWS und besonders der Kopfgelenke auf einer MRT-Aufnahme korrekt zu erkennen und auseinanderzuhalten, das ist eine Kunst, die nur Spezialisten mit viel Erfahrung können und selbst die brauchen dazu etwas länger, als ein RÖ anzuschauen.

Wenn du also meinst, 'ein MRT gäbe keine klare Diagnose', dann ist das eine "Luftbombe" /"Behauptung ohne Hintergrund"!
Es ist nicht die Schuld der Bilderstellungstechnik MRT, sondern die miserable Qualität der Erstellung und der Deutung, also personenabhängig und nicht technikabhängig.

Ich habe bei Versicherungsmedizinern immer den Standardsatz gehört, 'auf Ihren Aufnahmen könne man garnichts erkennen, also alles in Ordnung.' Die meinen von sich immer, sie sind die einizigen, die Ahnung haben, und das vertreten sie mit Frechheit und psychologischer Gespächssuggestionstechnik.

Es ist immer zu beachten, dass das, was dem einen hilft, dam anderen schaden kann.

Das ist ja das Gesamtproblem, dass in Bezug auf HWS grundsätzlich von einer falschen Vorstellung ausgegangen wird. Und die Verallgemeinerungen in der Diagnoseformel dann auch in Verallgemeinerungen in der Therapie angewandt wird. Und genau das ist dann der zusätzliche Schaden für die kompliziert Geschädigten.

Nach all der Aufklärung und wissenschaftlichen Kenntinsse, die wir über HWS und Kopfgelenke haben, ist jede falsche Anordnung bei HWS-Distorsion eine Falschbehandlung und Ärztepfusch.

Falsch von unserer Seite ist, dass wir auf den Pfusch nur so darauf reagieren, von einem Arzt zum anderen zu rennen, statt dass wir uns über die Unfähigkeit gleich des ersteren beschwerten.

Dem Arzt ist sein Pfusch egal, denn er bekommt sein Geld, ob mit Pfusch oder ohne Pfusch.

Gruß Ariel
 

Kai-Uwe

Gesperrtes Mitglied
Registriert seit
11 März 2007
Beiträge
3,038
Hallo Ariel,
wie immer hast Du alles klar und verständlich auf den Punkt gebracht.

Nur:
Falsch von unserer Seite ist, dass wir auf den Pfusch nur so darauf reagieren, von einem Arzt zum anderen zu rennen, statt dass wir uns über die Unfähigkeit gleich des ersteren beschwerten.

Wir erkennen den Pfusch der Ärzte nicht sofort und schon fast überhaupt nicht wenn man alleine ist oder gleich nach dem Unfall.
Hat man bis zu dieser Zeit nur normale kleine Erkrankungen gehabt so ist meißt der Glaube zu den Göttern in Weiß nicht gestört.
So war es bei mir.

Erst nach einem Unfall oder schwerer Erkrankung, wenn man als "eingebildeter Kranker" hingestellt wird und Rö.-/MRT-/CT-Bilder immer "ohne Befund" sind wird einem klar das 99% der Ärzte eben auch nur Geld verdienen wollen und schnell an ihre Grenzen kommen.

Ich habe viele Ärzte erlebt die ihre einmal gebildete Meinung verteidigen und keine anderen oder neue Erkenntnisse zulassen.
Da stehst Du schneller auf dem Flur als Dir lieb ist.

Über den ersten Arzt beschwert man sich meißt noch nicht, man ist immer noch im Glauben....er hat Recht, er ist Arzt....er weiß was er tut und ich vertraue ihm.
So war es vor 2 Jahren als ich den Unfall hatte....hätte meine Hausärztin mich gleich zur Diagnostik geschickt wäre mir ein langer Leidensweg erspart geblieben, sie schickte mich zum MDK weil sie meinte ich will nur nicht arbeiten.
Mit der Zeit erst wurde mir klar...hier stimmt was nicht....mir geht es immer schlechter und kaum (es gibt ja wirklich noch Ausnahmen) ein Arzt hört mir richtig zu.
An dem Punkt habe ich angefangen Praxen zu verlassen und mich über den Arzt zu beschweren.

Beschwert man sich über den 1.Arzt (ich hätte es tun sollen:() wird man als Querulant hingestellt.

Einen lieben Gruß
Kai-Uwe:)
 

mäuschen01

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
12 Okt. 2007
Beiträge
128
Ich habe letztesmal auch mit einen guten Freund so ein Gespräch geführt. Wenn wir nämlich gleich von einem Arzt zum anderen gehen und erst spät merken, das der erste schon die Fehler gemacht hat. Und wir ihm später (wie es die meisten ja machen) kein Feedback geben, glaubt der Arzt, er hat alles richtig gemacht und die Behandlung, wenn eine gemacht wird, hat ihren Erfolg gezeigt.
Deshalb sollte man vielleicht auch darüber nachdenken, ob wir nicht den Arzt auch ein Feedback geben können. Weil eigentlich nur dadurch weiß er das die Behandlung nicht den Erfolg zeigte.
Wobei dies wahrscheinlich nicht so einfach ist. Vorallem wenn ich jetzt bezug auf die HWS-Distorsion nehme. Wenn ein Arzt glaubt du simulierst, (was meistens nicht der Fall ist!) geht der von seinem Standpunkt ja nicht runter. Da kannst ihn dann noch so viel Beweise bringen.
Und ich glaube, hier im Forum wissen einige, wenn sie gleich vom Anfang an richtig behandelt worden wären, dann wäre es vielleicht besser geworden.
Und ehrlich gesagt, ich würde kein 2mal zu den Arzt hingehen, wenn der mich nicht ernst nimmt.

Und eines noch zur HWS-Distorsion, hier haben jetzt einige geschrieben das jedem etwas anderes hilft. Da kann ich mich nur anschließen. Weil ich hatte bzw. habe auch die verschiedensten Therapien hinter mir. Und ehrlich gesagt, weiß ich bis heute noch nicht ganz was mir wirklich gut tut und was nicht. Ich weiß es schon im groben, aber es gibt ja noch genug andere Methoden, wie man Linderung schaffen kann.
Ich weiß z.B. das ich überhaupt keine "normale" 'Physiotherapie vertrage. Weil wenn ich eine ganze halbe Stunde den Kopf drehen muss und alles solche Übungen, wird mir Schwindlig das ich nicht mehr weiß was ich machen soll.
Aber Massagen, aber nicht direkt bei der HWS, tun mir richtig gut. Also meistens werden die Schultern massiert, wo es ja auch sehr weh tut durch das Schleudertrauma. Und ich muss sagen, das ist echt super. Wobei mir Fango auch ganz gut tat. Aber so eine Elektrotherapie, wie es manchesmal auch angeboten wird, vertrage ich überhaupt nicht.
Also das wichtigste ist, das einmal am Anfang alles schlimme ausgeschlossen wird und wirklich auch Untersuchungen gemacht werden. Und wenn wirklich nichts zu finden ist, kommt man ja selber auch drauf, was einen gut tut und was nicht.
Das ist halt meine Meinung.
LG
 
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