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Was ist ein echtes Unfallopfer?

Luise

Gesperrtes Mitglied
Registriert seit
6 Sep. 2006
Beiträge
940
Eine Zeitlang hatte ich darunter die Gruppe User verstanden, die einen Unfall erlitten hatte.

Daneben sehe ich zwei Gruppen der Nichtverunfallten:

Die dem Forum Wohlgesonnenen, die aufgrund ihres Berufes oder Lebenserfahrung, Ratsuchenden Auskunft geben (Ärzte, Juristen, Mitarbeiter der gesetzlichen oder privaten Versicherungen, Mitarbeiter von Sozialämtern, Unfallopfer deren Schaden reguliert wurde …)

Und eine Gruppe dem Forum Nichtwohlgesonnener (von der Versicherungsbranche beauftragter Störer, Falschinformanten, Spione …)

Die Tätigkeit der Nichtwohlgesonnenen wurde erkannt, z.Z. halten die sich etwas bedeckt.

Die wenigen verbliebenen Wohlgesonnenen werden ständig von einer Klicke, die sich als „wir echten Unfallopfer“ bezeichnet, attackiert und beleidigt.
Die „wir echten Unfallopfer“ wissen nicht nur alles, sondern erheben sich in ihrer Unfehlbarkeit über „die Ärzte“, „die Richter“, „die Gutachter“ ….

Alle folgenden Zitate aus
www.unfallopfer.de/forum/showthread.php?t=6947&page=2
Ariel 27.06.2008, 22:05

Und es wird hart für die Götter in den schwarzen Roben!

Meine Beiträge sind für ihre Gesellschaft so brisant, dass sie permanent dagegen attakieren muss. Nun ja, jeder zeigt sein Gesicht auf seine Weise.

Dabei scheint mir, dass es sich bei den „wir echten Unfallopfer“ um User handelt, die trotz ihres angeblichen Wissens, seit Jahren vergeblich um den Ausgleich der ihnen entstandenen Schäden kämpfen. Teilweise schlägt deren Frustration in blanken Hass um:

Die anderen, die von Luise überwiegend beraten werden, die kommen, fragen nach money, money, money und wie man aus einer Unfallverletzung noch weiteren Gewinn schlagen kann.

Tolle Formulierung: … wie man aus einer Unfallverletzung noch weiteren Gewinn schlagen kann. (meine Unfallverletzung war für mich kein Gewinn)

Wir echten UO haben nur deshalb unter den Versicherungen zu leiden , weil die uns kollektiv unterstellen, wir sind alle Versicherungsbetrüger.

Interessant!

Kein echt Verletzter käme auf die Idee, mehr zu wollen, als er vorher auch hatte. War man vor einem Unfall finanziell nicht in der Lage eine E-Wohnung zu kaufen, dann soll es nach dem Unfall plötzlich Wirklichkeit werden, Luise hilft dazu.

Da ging es um die Kapitalisierung einer dem Ratsuchenden zugesprochenen Rente, die eventuell in eine Immobilie anlegen werden sollte.

… aber wenn es um eine Eigentumswohnung geht, die mit einem zweifelhaften Unfall und einer noch zweifelhafteren Armverletzung ergattert werden soll, dann rechnet Luise auf Heller und Pfennig aus, was er erwarten kann.

Ariel kennt den Ratsuchenden, dem eine Rente zugesprochen wurde, nicht, weiß aber, dass es sich um „einem zweifelhaften Unfall und einer noch zweifelhafteren Armverletzung“ handelt.

Ich kann mit solchen Beleidigungen leben, ich weiß ja nicht wer dahinter steckt. Wie das neue Ratsuchende empfinden könnten, weiß ich nicht.

Nur wenn hier großartig vom Admin und den Mods von Forenregeln geschrieben wird, diese Beleidigungen trotzdem nicht entfernt werden, hingegen meine Beiträge gelöscht werden und mir bei weiterer Unbotmäßigkeit mit dem Ausschluss gedroht wird, dann verabschiede ich mich doch lieber selber.

Hallo Luise,

du hast im Forum Forum für Unfallopfer eine Warnung erhalten

Grund:
Ständiges nerven und Verunglimpfung eines Users Dadurch immer wieder Streitereien im Forum!sdadurch Unruh

Hallo Luise-was Du hier mit Ariel veranstaltest ist nervend und völlig unnötig.
Und vor allem bringt es Unruhe ins Forum.

Solltest Du jetzt nicht damit aufhören sperre ich Dich!

Gruss
maja

Original-Beitrag:
http://www.unfallopfer.de/forum/showthread.php?p=51396#post51396

Hallo Ariel,

danke für den kurzen Beitrag.
Wie immer scheinst Du mir mit meiner Leseschwäche meilenweit voraus zu sein.

Wo und wann hatte logo75 einen Autounfall?

Gruß
Luise

Ich habe aus diesem Forum viele sehr gute Ratschläge erhalten, Ratschläge mit denen ich in kürzester Zeit meine beiden Prozesse zur Zufriedenheit abschließen konnte. Ich hätte gerne aus meiner gewonnenen Erfahrung anderen geholfen. Dies wird offensichtlich nicht mehr gewünscht!

Nochmals Danke
Luise
(unechtes Unfallopfer mit 100 % Invalidität, GdB 100 mit Merkzeichen G, aG, B,
die mit überflüssigen Kostenberechnungen Geldgeile beraten hat)
 

Ariel

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
23 März 2007
Beiträge
2,698
Hallo Luise,

Das Forum hat die Bezeichnung U N F A L L O P F E R

Da es auch Unfalltäter gibt, wendet sich diese Forum an diejenigen, die als Opfer in mehrfacher Hinsicht von einem Unfall betroffen sind,
einmal das Unfallgeschehen selbst,
zum anderen der Schaden, der dem Unfallopfer zusätzlich zugefügt wird, durch die Machenschaften von Versicherungsmacht, die mit vernetzter Strategie in alle Bereiche (weißrobige und schwarzrobige) des Schadensersatzes, des Unfallopfers hineinwirkt.

Eine Zeitlang hatte ich darunter die Gruppe User verstanden, die einen Unfall erlitten hatte.

Also nicht nur einen Unfall, sondern nicht nur einen Unfall ohne eigenes Verschulden erlitten, dadurch massiv geschädigt wurden und denen danach noch weiter Schaden entsteht. Das deshalb, weil man ihnen das Recht vorenthält, seinen Schadensersatz zu erhalten, und vor allem, weil mit Absicht verhindert wird, dass das UO einen Rechtsstatus gegenüber der Schadensersatzverpflichtenden einnehmen kann.

Es ist gut zu wissen, dass du meine lägeren Beiträge doch lesen kannst und auch tust.
Deshalb verstehe ich nicht, weshalb du mit deinen Möglichkeiten den Unfallopfern hilfst, mich jedoch mit meinen Möglichkeiten meine Aufklärug nicht ausführen lässen willst.

Du meinst, ein UO hat keine Probleme, sein Recht durchzusetzen, solange es brav die zuständigen §§ der Gesetze anwendet.
In welchem §§ welchen Gesetzes steht, dui darfst keine falsche Diagnose stellen. Im Gegenteil, wenn eine falsche Diagnose, dann ist sie erst falsch, wenn der Patient erwiesen hat, dass ihm daraus ein Schaden entstanden sei! Für mich ist das der (gesetzliche) blanke Hohn gegenüber einem Verletzten oder Patienten.
Genau da setzt meine Arbeit im Forum an, also kreuzen unsere Ansichten sich nicht.

Ich kann in meinen Ausführungen keine Beleidigung erkennen.
Wie haben unterschiedliche, gegensätzliche Erfahrungen mit dem Unfallschadensersatz gemacht, du positiv, ich negativ.
Du erteilst deine Ratschläge aus deiner Erfahrung, ich aus meiner Erfahrug.

Warum ist es dir nicht möglich, zu akzeptieren, dass meine Arbeit ebenso wichtig ist im Forum, wie deine auch?

Hättest du nicht eindeutige Unfallverletzungen gehabt, die nicht einmal für einen 'Schadensentsorger' unbeschadet hätten negiert werden können, dann sähe für dich die Sache vielleicht auch so aus, wie für viele, die hier zu den Mehrfachgeschädigten gehören.

Deine Taktik, Sätze aus dem Zusammenhang zu präsentieren, das kenne ich gut von meinen Prozessgegnern, tüpfelgenau!

Du machst deine Provokationen, ich die meinen; möchtest du also im Sinne von Unfallopfern helfen, dann lass dich doch nicht von mir aus der Ruhe bringen.
Mir erscheint dein Attackieren gegen mich eher, wie ein Bemühen, meine Erfahrungen in Frage zu stellen, bzw. eher als absurd hinzustellen.
Warum tust du das, du hast doch ganz andere Erfahrugen und nicht die meinen, wen willst du damit verteidigen?
Unfallopfer?

Gruß Ariel
 

fliedertiger

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
27 Sep. 2006
Beiträge
717
Daneben sehe ich zwei Gruppen der Nichtverunfallten:

Die dem Forum Wohlgesonnenen, die aufgrund ihres Berufes oder Lebenserfahrung, Ratsuchenden Auskunft geben (Ärzte, Juristen, Mitarbeiter der gesetzlichen oder privaten Versicherungen, Mitarbeiter von Sozialämtern, Unfallopfer deren Schaden reguliert wurde …)


Hallo Luise,

ich weiß jetzt so gar nicht, wie ernst Dein gesamter Beitrag gemeint ist.

Unter dem Motto: Reisende soll man nicht aufhalten oder Bitte um Diskussion über Begrifflichkeiten, wie Opfer oder verunfallt ....

Dein Hinweis auf den Schwerbehindertenausweis (Deine Signatur) errinnert mich an den Aufreger, einer Dame aus dem Versorgungsamt Münster "dieser Brief wurde von einer hochgradig sehbehinderten Person geschrieben" Damals bin ich regelmäßig ausgeflippt

fliedertigerische Grüße:p:p:p
 

Ariel

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
23 März 2007
Beiträge
2,698
Daneben sehe ich zwei Gruppen der Nichtverunfallten:

Die dem Forum Wohlgesonnenen, die aufgrund ihres Berufes oder Lebenserfahrung, Ratsuchenden Auskunft geben (Ärzte, Juristen, Mitarbeiter der gesetzlichen oder privaten Versicherungen, Mitarbeiter von Sozialämtern, Unfallopfer deren Schaden reguliert wurde …)

Speziell diesen 'nichtverunfallten Helfern' hier im Unfallopfer.de, denen gehört mein höchster Respekt.
Diese Personen, wenn es sie denn gibt, die keine Motivation aus persönlicher Betroffenheit haben, helfen trotzem, weil sie Moral und Gewissen besitzen, und das ist in unserer Gesellschaft nicht hoch genug zu bewundern und zu schätzen.

Gruß Ariel
 

Dito

Nutzer
Registriert seit
31 Aug. 2007
Beiträge
168
Hallo,

mich würde interessieren, ob die "Wohlgesonnenen mit Berufserfahrung, die helfen" möchten, überhaupt willkommen sind? Den Eindruck habe ich eher nicht.

Was ist denn nu mit denjenigen, die aus der "falschen" Ecke kommen, den Ratsuchenden aber versuchen zu helfen und keine Unruhe ins Forum bringen? Das kann doch eigentlich nur eine Bereicherung für das Forum sein. Oder sehe ich das falsch?

Dito
 

IngLag

Gesperrtes Mitglied
Registriert seit
11 Nov. 2006
Beiträge
896
Hallo Dito,

ich kann nur für mich sprechen, und ich muss sagen, dass ich mehrfachen Kontakt mit der "anderen Seite" hatte und wirklich gute Ratschläge, ohne Hintergedanken oder Falschheit bekommen habe, die mir wirklich weitergeholfen haben.

Grüsse von
IngLag
 

Ariel

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
23 März 2007
Beiträge
2,698
Hallo Dito,

auch ich kann nur für mich sprechen,
jeder, der seine korrekte Hilfe anbietet, den könnte ich sehr gut als Unterstützung brauchen.
Wie gesagt, nur korrekt, also kein Aushorchen der Betroffenen, kein Anschleimen, keine Hinterlist, keine Schleichwerbung und keine Attacken.
Aber ein echt Helfender, der lediglich die Unfallopfer unterstützen will, der würde dies alles von sich aus schon nicht machen, dem würde dies sein Gewissen verbieten.
Ich bin mir sicher, dass unter den Weißrobigen, sowie unter den Schwarzrobigen und den sonstigen Fortgebildeten der Versicherungswirtschaft, sich sicher auch einige befinden, die die a priori Vorverurteilung der Unfallopfer als Simulanten durch die gesamte Versicherungswirtschaft weder mit dem Grundgesetz, noch mit der deutschen Verfassung, und schon garnicht mit ihrem Gewissen in Einklang sehen, am allerwenigsten mit dem Genfer Gelöbnis oder ähnliches!

Hierzu sollten auch die neuen Unfallopfergesetze entsprechend formuliert werden. Gerade dabei zu helfen, wäre doch eine wunderbare Aufgabe für Nichtverunfallte, die also ohne Handykap ihre voll vorhandene Energie für die unschuldig Geschädigten einsetzen könnten.
Hierzu nutzt nicht nur Engagement, sondern es ist besonders großer Mut erforderlich!

Gruß Ariel
 
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