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Vielfältige Symptome – Was stimmt da bloß nicht mit dem Körper (HWS/BWS)?

Rombo

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16 Juli 2018
Beiträge
4
#1
Ein herzliches Hallo in die Runde,

danke, dass du auf diesen Beitrag geklickt hast.

Mein Name ist "Rombo" und ich bin 27 Jahre alt. Seit März 2017 ist – wie leider bei so vielen von euch auch - mein Leben nicht mehr das, was es mal war… Trotz unzähliger Versuche bei Ärzten Rat und insbesondere eine Lösung für die Probleme zu finden, waren die Resultate stets ernüchternd. Vor diesem Hintergrund kann ich meine Freude gar nicht in Worte fassen, dieses Forum mit all den fundierten Beiträgen gefunden zu haben. Wahnsinn, welches Fachwissen sich die Mitglieder auf eigene Faust angeeignet haben und welche Mühe sie sich geben, dieses weiter zu geben.

Meine Symptome scheinen ähnlich denen anderer HWS/BWS-Geschädigter zu sein. Da ich mittlerweile an einen Punkt der zunehmenden Verzweiflung angekommen bin, hoffe ich, dass mir evtl. jemand aus der Runde helfen kann:


Februar 2017: Der vermutliche Auslöser

Beim Versuch eine massive Kommode mit den Armen anzuheben, habe ich einen stechenden Schmerz auf Höhe der BWS verspürt. Dieser zog rechtsseitig vom Schulterblatt über die HWS bis hinter das rechte Ohr.

Die zunächst ersichtlichen Folgen: Ein ca. Klementinen-großer Bluterguss , welcher zwischen Wirbelsäule und dem rechten Schulterblatt lag. Zudem konnte ich meinen Kopf für ca. 1 Stunde nicht nach rechts drehen; vermutlich hatten die Muskeln rechtsseitig der HWS „zugemacht“.
Ich habe dem Ganzen keine Bedeutung beigemessen. Dachte, dass es nur ein Muskelanriss auf BWS-Höhe war und schon von alleine verheilen würde, wenn man den Bereich fürs erste schont.


März 2017: Die Symptome treten auf

In der Zeit nach diesem „Verhebetrauma“ habe ich mich zunehmend abgeschlagen gefühlt. Ich hatte zunehmend das Verlangen nach Zucker und Koffein, was mir bis dahin so völlig unbekannt war. Alles spitze sich jedoch erst ab März 2017 so richtig zu, als ich - gefühlt von jetzt auf gleich - mich u.a. folgenden Symptomen ausgeliefert sah:
  • Benommenheit
  • Kopfschmerzen
  • Gangunsicherheit
  • Schwindel
  • Kreislaufprobleme inkl. Ohnmachtgefühl und daraus Panik
  • Taubheitsgefühl in den Armen
  • Fokussierungsprobleme mit den Augen insbesondere bei grellem Licht
  • Beim Gähnen oftmals „Blitzschläge“ in die Beine hinein
  • Gefühl, dass die Brust „zu“ ist und kein richtiges Durchatmen mehr möglich ist
  • Druck auf den Ohren inkl. Ohrensausen
  • Kaum Belastbarkeit körperlich/psychisch
  • Vegetative Probleme
Insgesamt habe ich das Gefühl, dass meine rechte Körperhälfte komplett verspannt ist. Dies ist auch durch mehrere Verhärtungen in der Muskulatur tastbar, z.B. hinter dem rechten Ohr, zwischen BWS und rechtem Schulterblatt oder an der Rückseite des rechten Oberschenkels.

Zu erwähnen wäre noch, dass ich in der Zeit vor Februar 2017 stets kerngesund war ohne irgendwelche körperliche oder psychische Beschwerden.



Untersuchungen:

An „Standard-Untersuchungen“ wurde schon vieles gemacht, jedoch stets ohne wirkliche Erklärung für die Beschwerden:
  • MRT Kopf
  • MRT HWS
  • MRT BWS
  • MRT Thorax
  • Hormone/Borreliose
  • Nervenleitgeschwindigkeit
  • Multiple Sklerose
Einzig eine deutliche Skoliose ist zwischen den Schulterblättern erkennbar. Diese war aber auch schon Jahre vor den Problemen auf Röntgenbilder sichtbar und hatte mir bis dato keine wahrnehmbaren Probleme bereitet. Vermutlich ist das meine Achillesferse, die sich bei dem Verhebetrauma bemerkbar gemacht hat.


Therapien:

Folgende Therapien bringen kurzzeitig Linderung (<24 Stunden):
  • Wärme auf Höhe des rechten Schulterblatts
  • Einrenken von ständig „ausgerenkten“ Rippen rechtsseitig
  • Kräftige Massage der BWS
Folgende Therapien brachten nichts:
  • CMD-Schiene
  • Schmerzmittel
  • Spritzen auf Höhe der BWS/HWS ohne Bildgebende Verfahren
  • Gesprächstherapie
  • Antidepressiva
Folgende Therapien verschlimmern die Symptome:
  • Krafttraining
  • Schwimmen
  • Kinesiotapes an der HWS
  • Kälteanwendungen an BWS/HWS


Wie eingangs erwähnt bin ich langsam verzweifelt. Von den Ärzten bekommt man vermehrt zu hören, es wäre ein psychisches Problem, da laut MRT ja alles in Ordnung zu sein scheint. Ich glaube aber fest daran, dass die Probleme aus dem Verhebetrauma resultieren. Nur wie kann man dies nachweisen und insbesondere therapieren? Evtl. hat jemand aus diesem Forum eine Idee.

Danke vielmals für das Lesen,
"Rombo"
 

ptpspmb

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#2
Hallo Rambo,

willkommen hier im Forum!
Nach dem du dich bereits quer durch das Forum durch gelesen hast solltest du ja schon den einen oder anderen Tip gefunden haben!
Ich kann dir nur soviel sagen, jeder Körper reagiert anders!
Leider gibt es keine Zauberformel, aber dass du hier her gefunden hast wird dir auf jeden Fall helfen!
Warst du schon einmal bei einem Osteopathen?
 

Rombo

Neues Mitglied
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#3
Hallo Micha,

vielen Dank für deine Antwort.

Ja, ich war insgesamt schon 5 Ostheopathen. Allen war gemein, dass Sie die Symptome kannten und mir jeweils mitteilten, dass nach spätestens 3 Behnadlungen die Symptome verschwunden sein sollten. Doch dem war leider nicht so :/ Zwar halfen die Behandlungen kurzfristig und haben eine leichte Linderung gebracht, doch spätestens nach einem Tag war alles wieder beim alten...

Irgendetwas scheint bei mir den Muskelzug in der rechten Körperhälfte aufrecht zu erhalten, aber was genau ist leider bisher nicht erörterbar gewesen.

Gruß,
Rombo
 

IsswasDoc

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#4
Hallo Rambo,


hört sich fast an wie bei mir. Eins vorweg kann ich dir schon jetzt sagen, traue niemals den 08/15 Radiologen den Sie wissen nicht was Sie tun und gehören zur dunkeln Seite der Macht.

Genau so wie dir, ist es mir auch gegangen. Anfangs Sie haben überhaupt nichts, haja alles nur Einbildung soso.

Mit mehr Glück als Verstand habe ich diese Diletantentum vom Falschbehandlungen und Fehldiagnosen überlebt, weil ich auf meine innere Stimme gehört habe. Die Schwierigkeiten liegen und werden auch daran liegen, dass ich ein BG-Fall bin, ganz üble Kiste.

Die HWS ist eine Komplexe Angelegenheit, weshalb dir Pauschalbehauptungen der Ärzte nicht weiter helfen können. Weil hier ist "Schwerstarbeit" mit Hirn anstrengen angesagt, auf der Suche nach der Ursache und dazu bedarf es einen richtigen Fachmann mit echten Fachwissen.

Aus Erfahrungswerten von Betroffenen kann man einiges lernen und vielleicht auch auf etwas kommen. Die Ananmense ist eingentlich der Schlüssel zur Ursache, wenn man sich auch die Suche der Ursache machen will.

Grundsätzlich, an der HWS gibt es mehr als nur Knochen, das wird von vielen Ärzten und besonders von Radiologen gerne vergessen, spart Kosten!
Das gibt es noch Arterien,Venen,Weichteile, Nerorezeptoren,Nerven usw.

Was du so beschreibst könnte evtl. zu einen zervico enzephales Syndrom passen. Du hast ja viele Untersuchungen machen lassen, aber eine noch nicht, so wie bei mir zb. auch ein Zusätzlicher Unfallschaden heraus kam.

Viele Ärzte vergessen oder irgnorieren die Halsgefässe zb. wie bei mir die Artheria vertebralis die einige deiner Symtome erkären könnten. Weil manchmal kann diese auch bei unscheinbaren Traumen beschädigt werden.

Lass dir einfach eine MRT-Angio HWS machen, weil sonst wird dass nie abgeklärt, wenn das was sein sollte. In der Normalen MRT werden diese Schäden kaum feststellbat sein. Ich spreche aus Erfahrung, leider. Es git diese Lehrmeinung von seit Anfang den 70er Jahren.

Nartürlich nicht die Kopfgelneke vergessen bzw. eine sehr gute Manuelle Untersuchung ist Gold wert zb. bei einem OMT (Orthopädisch höhster Grad eines Manuall- Therapheuten) da kann aus meiner Erfahrung heraus kein Orthopäde usw. einfach so mithalten. Schau mal unter Crafta Prof. Piekartz.

Gruß
Isswasdoc
 
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HWS-Schaden

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Bei den Stadtmusikanten
#5
Hallo Rombo, willkommen im Forum.

Bei mir (auch rechtsseitige Beschwerden, jedoch kein Verhebetrauma) hat erst ein Upright-MRT gezeigt, was nivht i.O. ist, was MRT und fMRTnicht taten.
Es gibt eine Handvoll Privatpraxen inD, die das anbieten. Beratungen über Kosten kann man dort telefonisch erfragen.

Wenn der Schmerz ins oder zum Ohr zieht, warst du dann auch schon bei einem HNO bzw. einem Neurootologen?

Zum Rat "Manualtherapeut" von #Isswasdoc: Schau mal, ob du einen Facharzt in deiner Nähe findest, der u.a. Facharzt für Manuelle Medizin (also Arzt, nicht Therapeut) ist, meist sind das Orthopäden und Sportmediziner, die diese Zusatzqualifikation haben. Mit denen habe ich - im Vergleich zu reinen Orthopäden oder zu Neurochirurgen - die besseren Erfahrungen gemacht.

LG
 

Gsxr1983

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#6
Ich als BWS-ler stimme HWS-Schaden und Iswass Doc zu.

Wie du schon selbst sagtest, es machen die Muskeln zu, Hartspan und Myogelosen drücken auf Blutbahnen und Nerven! Auch die Müdikeit kann ein Hinweis sein zu der dich erschöpfte Muskulatur treiben.

Bringt Halskrause
Wärme
Gerades hinlegen
oder
Shapewear Besserung

Daraus ist dann ein Schmerzsymptom entstanden.

lass mich raten deine Termine bei den Ärzten waren immer morgens bis Mittags und du hast davor immer gemütlich ausgeschlafen und es wurden keine verhärtungen gefunden?

MfG


GSXR
 

Rombo

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#7
Hallo zusammen,

wow, vielen vielen Dank für die ausführlichen Antworten.

@IsswasDoc

Deinen Aussagen über die Ärzte kann ich - so traurig es auch ist - nur zustimmen. Die meisten haben leider noch nie etwas von einem solchen Beschwerdebild gehört und versuchen einem einzureden, dass es psychosomatisch ist...

Super, dem Tip mit dem MRT-Angio werde ich nachgehen. Mal schauen ob mein Hausarzt mich dahin überweisen kann. Leider ist dieser einer der wenigen Ärzte, der mich wirklich ernst nimmt.

Bzgl Crafta: Kennst du zufällig einen guten Therapeuten in NRW, den du empfehlen kannst? Längere Anreisen sind für mich - und vermutlich auch für viele andere hier im Forum - momentan nur schwer stemmbar.


@HWS-Schaden

Super, ein Upright-MRT werde ich versuchen zu erhalten. Bei mir sind die Beschwerden insbesondere in sitzender und vorgebeugter Haltung am schlimmsten. Evtl. bringt dies ja endlich Licht ins Dunkle :)

Bei HNO-Ärtzen war ich bereits. Diese können mir nur sagen, dass die Ohren super funktionieren und die Beschwerden vermutlich vom Nacken herrühren.

Wegen der manuellen Medizin: Hast du evtl. hier eine Empfehlung, wechler Arzt - möglichst in NRW - sich damit gut auskennt. Ich war bereits bei drei Ärzten mir osteopatischer Zusatzqualifikation. Diese konnten allerdings nur die Symptome erkennen, nicht aber den Grund.


@Gsxr1983

Ja, deiner Vermutung kann ich nur zustimmen: Wärme tut mir sehr gut. Insbesondere Wärmepackungen auf die rechte Schulter bzw. warme Duschen reduzieren die Probleme erheblich. Ich bin auch sehr empfindlich gegenüber abrupte Temperaturänderungen geworden. Wenn ich von einer kalten in eine warme Umgebung (oder umgekehrt) komme, habe ich das Gefühl, dass die Muskeln nicht nachkommen und die Beschwerden werden richtig heftig.

Im Liegen sind die Beschwerden wesentlich geringer. Auch gerades Stehen ist einigermaßen zu ertragen. Nur im Sitzen und insbesondere in vorgebeugter Stellung - z.B. beim Fahrradfahren oder bei Computerarbeit - wird es schlimm...

Jede Art von Muskelkater fördert auch die Beschwerden. Dementsprechend kann ich dir nur zustimmen: Konnte ich ausschlafen und habe mich nicht an den Computer oder ins Auto setzen müssen, sind die Beschwerden merkbar geringer. Auch die Muskelverhärtungen sind dann weniger spürbar, was bei einem Arztbesuch natürlich nichtr unbedingt förderlich ist.


Gruß und Danke nochmal an alle,
Rombo
 

Gsxr1983

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#8
Hallo Rombo,

mir hat ShapeWear von Strammer Max sehr geholfen! Teuer aber das beste was ich getestet habe!

Aha die Wärme auf der Schulter zieht in den Nacken und Richtung Schädel!

Weißt du jetzt wo der Fehler bei den Arztbesuchen liegt??? davor geschont und sehr Entspannt, da findet man keine Muskuläre Verhärtungen.

Ich muss morgens gleich Wäsche abhängen und dann beim Arzt 15 Minuten auf die Scheiß Stühle sitzen das die Schmerzen am Limit sind! Tata Rücken hart! Nicht am Abend vor dem Arztbesuch Muskelentspanende Schmerzmittel nehmen weil man Frisch und entspannt beim Arzt sein möchte!

Angiographie habe ich auch schon hinter mir!

MfG


Gsxr
 

Grinsekopp

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#9
Hallo Rombo,

ich will dir nicht den Mut nehmen aber das upright MRT wirst du wahrscheinlich selbst bezahlen müssen. Einen Arzt zu finden der das auf Kasse verantwortet und die Kostenübernahme mit dir zusammen durchkämpft, dürfte sehr sehr schwierig werden. Zumal das Krankheitsbild (cervicoenzephales Syndrom oder auch Liao-Barrè Syndrom) kaum ein Arzt kennt. Kostenpunkt für ein upright MRT der Kopfgelenke war bei mir 700 Euro! Letzten Endes weiss ich zwar was mit mir los ist, helfen kann und will keiner der Ärzte die ich bisher aufgesucht habe. Im Gegenteil, dass von mir veranlasste MRT wurde bei jeder Gelegenheit angezweifelt und mit einer unglaublichen Intensität wird versucht einem ein psychosomatisches Krankheitsbild anzudichten.
Das einzige was die anerkannte evidenzbasierte Schulmedizin anzubieten hat, ist die Komplettversteifung der Kopfgelenke mit natürlich massiven Einschränkungen für das weitere Leben ohne Garantie, dass es durch diese lebensgefährliche OP nicht noch schlimmer wird. Diese OP wird in Deutschland ohnehin nur bei Rheuma oder Tumorpatienten gemacht.

Letzten Endes wird man in Hartz IV landen, weil der Krankheitsnachweis sehr schwierig, die Symptome oft anfallsartig aber nicht auf Knopfdruck reproduzierbar auftreten und jeder Gutachter der Deutschen Rentenversicherung mit Freude die Ablehnung eines Antrages auf Erwerbsminderungsrente, wegen fehlender medizinische Gründe durchsetzt. Akzeptiert wird in der Regel nur was beweisbar also was messbar ist. Ist nichts oder nur wenig Messbar hat man die Arschkarte. Was nicht mit anerkannten Methoden messbar ist existiert auch nicht!
Da bleibt dann nur die Möglichkeit seine Krankheit zu akzeptieren und daraus resultierende Leid zu ertragen und solange wie irgend möglich seinen Job auszüben. Ist man erstmal auf Hartz IV angelangt, ist man nicht nur finanziell ganz unten sondern auch völlig dem Wohl und Wehe der Kassenärzte und Krankenkassen und dem Jobcenter ausgeliefert ohne die Möglichkeit einen Osteopathen oder speziell ausgebildeten Physiotherapeuten oder gar Reisen ins Ausland zu Spezialisten z. Bsp. in den USA privat bezahlen zu können.

Gruss Grinsekopp
 

Rombo

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#11
Hallo zusammen,

vielen Dank für die Antworten.

@Gsxr1983

Super, danke dir! Ich werde mal die von der genannte Kleidung testen :)

@Grinsekopp

Es ist eigentlich ein Wahnsinn, dass du selber dich in diese komplexe Materie hast einarbeiten müssen. Obwohl du quasi das Problem bzw. die Ursache deiner Probleme kennst, will oder kann dir kein Arzt helfen...einfach nur unfassbar...

Dennoch hoffe ich bzw. ich bin mir sicher, dass du - hoffentlich bald - an einen Kassenarzt kommst, der seinem Beruf nicht nur aus wirtschaftlichen und/oder statussymbolischen Gründen nachgeht und dir bei deinen Beschwerden helfen wird.


Dies hoffe ich auch für alle anderen hier im Forum. Bis dahin wünsche ich euch ganz viel Kraft.

Herzliche Grüße,
Rombo
 

Gsxr1983

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#12
Hey Rombo,

ich habe viel versucht im Bereich ShapeWare (ich bin Schwabe) und habe nach günstigen alternativen gesucht bin aber nicht um StrammerMax herum gekommen und habe nun ca. 20 St. .

Dir viel Glück.

MfG


GSXR
 
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