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Versteifung oder Amputation?

Patty061189

Neues Mitglied
Registriert seit
2 Apr. 2019
Beiträge
2
Ich stehe gerade genau vor dieser Entscheidung.

Angefangen hat alles mit einer simplen kreuzbandoperation im Januar 2018.

Seitdem 19 folgeoperatiomen wegen keiminfektionen im Kniegelenk. Mittlerweile ist das Gelenk so zerstört das ich dauerhaft starke Schmerzen habe. Ich bin gerade 29 Jahre alt und die Aussicht den Rest meines Lebens mit einem steifen Bein rumzulaufen erschreckt mich sehr. Die Alternative ist aber auch nicht besser. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir mit persönlichen Erfahrungen weiterhelfen...

Lg Patty
 

Kasandra

Sponsor
Registriert seit
28 Sep. 2006
Beiträge
7,045
Ort
Irgendwo im Nirgendwo
Hallo Patty,

hast Du Dir schon sogn. Zweitmeinungen in anderen spezialisierten Kliniken eingeholt?

2. Wie sieht es aus mit der Klage gegen die Klinik wegen MRSA?

Viele Grüße

Kasandra
 
D

Deleted member 30948

Guest
Hallo,
ist heftig, suche meine Beiträge. Bei mir war es das Sprunggelenk.
Wichtig: lass deine Entzündungswerte mtl. kontrollieren.

VG
 

Patty061189

Neues Mitglied
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2 Apr. 2019
Beiträge
2
Zweitmeinung hab ich schon von einer anderen Uniklinik. Anwalt ist eingeschaltet. Ich warte auf das Gutachten
 

Tom69

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21 Jan. 2020
Beiträge
5
und wie hast du dich entschieden und wie ist es danach weiter gegangen? vorallem schmerzmässig?
 

Laura3

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
4 Mai 2020
Beiträge
23
Hallo,
hier ein Forum in dem Du mehr Betroffene findest:
https://www.osa-forum.de/

Bei FB gibt es wohl auch mindestens eine Gruppe. Ich nutze FB selbst nicht und finde nur das:
https://www.facebook.com/events/529595100459442/

Dein Beitrag ist schon über einen Monat alt.
Spontan denke ich: Versteifen - amputieren kann man immer noch. Die Umkehrung Amputation - Versteifung funktioniert ja leider nicht.
Es ist nie ratsam, voreilig Entscheidungen zu treffen, die man nicht rückgängig machen kann.
Zudem braucht die Seele auch Zeit.

Ich selber kann ein eigenes gesundheitliches Problem gerade nicht verarbeiten. Als ich Deinen Beitrag las, wurde mir klar, wie klein mein Problem ist. Mir tut unendlich leid, was Dir passiert ist!
 

Karline

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18 Juni 2016
Beiträge
4
Hallo Pattty,
lese gerade erst Deinen Beitrag.
Hast Du denn inzwischen eine Lösung.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass man nach Deinen Erlebissen sich für ein Amputation entscheidet.
Es geht um Lebensqualität! Mit einem versteiften Bein bist Du doch sehr eingeschränkt. Außerdem will das Deine wirbelsäule nicht.
Leider wird eine Amputation immer noch als etwas schreckliches angesehen. Mit einer modernen Prothese kannst Du wieder normal laufen und kannst Dich auch sportlich betätigen.
Ich gehöre übrigens auch zu den Nutzern solcher Technik
Denk einfach nach und treffe eine Entscheidung.
Karline
 

Teddy

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27 Juni 2007
Beiträge
904
Ort
Raum Stuttgart
Hallo Karline,

grüße Dich, wie ich sehe war das dein vierter Beitrag und Du bist hier als Schreiber neu dabei. Leider ist die angesprochene Patty seit über einem Jahr nicht mehr aktiv. Wenn Du auf ihren Namen klickst unter dem großen grünen P, dann erscheint eine Info über die Aktivitäten des Beteiligten. Du wirst also vermutlich vergeblich auf eine Antwort warten.

Aber Danke für Dein Engagement hier im Forum Dich einzubringen und vielleicht hat ja jemand anderer Nutzen davon.

LG Teddy

PS: Huch, das war mein 900. Beitrag, Wahnsinn, aber wie heißt der alte Wahlspruch, den ich für mich etwas abgewandelt habae: wer nicht kämpft hat verloren, wer kämpft kann verlieren, aber auch gewinnen - und das wünsche ich jedem an der Front gegen Ungerechtigkeiten und mangelnder Unterstützung von Unfallopfern.
 
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