• Herzlich Willkommen beim Forum für Unfallopfer, der größten Gemeinschaft für Unfallopfer im deutschsprachigen Raum.
    Du besuchst unser Forum gerade als Gast und kannst die Inhalte von Beiträgen vieler Foren nicht lesen und so leider nützliche Funktionen nicht nutzen.
    Klicke auf "Registrieren" und werde kostenlos Mitglied unserer Gemeinschaft, damit du in allen Foren lesen und eigene Beiträge schreiben kannst.

Sturz aufs Knie mit Folgen

MarkII

Neues Mitglied
Registriert seit
11 Juli 2019
Beiträge
2
#1
Hallo Zusammen,
dies ist mein erster Beitrag als neues Forumsmitglied.
Ich bin in meinem Büro über eine hochgestellten Bodenschutzmatte gestürzt und habe mir das hintere Kreuzband gerissen. Außerdem einen Horizontalriss des Innenmeniskushinterhorns. Zusätzlich am Außenmeniskus einen Radiäriss oder eine Meniskusfibrillation.
Deutliche Knorpelschäden Grad III diesmal an der Gelenkfläche der medialen Femurkondyle sowie Knorpelschaden Grad III-IV an de
r retropatellaren Gelenkfläche.
Zusätzlich einen Gelenkerguss.
Mein linkes Knie wurde gerade mit 1/3 Beinwert nach kompletten Meniskusrissen entschädigt.
Beim Gutachter wurde mein jetzt verletztes Knie als gesund begutachtet.
Meine Beschwerden: jedes Aufstehen mit starken Schmerzen, bei denen ich zumeist einen Schrei unterdrücke, um meine Familie nicht zu verschrecken.
Treppensteigen ist Folter pur.
Gehstrecke max. 50-100 Meter.
Wird ein Gutachter bei seiner Einschätzung den Grad der Invalidität des rechten Knies mit einbeziehen oder nur das rechte für sich?
Wie schätzt Ihr die Chance ein, dass die Unfallversicherung hier ähnlich entscheidet, wenn der Gutachter erneut 1/3 Beinwert entscheidet?
Vielen Dank im Voraus für Eure Kommentare!
 

seenixe

Super-Moderator
Mitarbeiter
Registriert seit
31 Aug. 2006
Beiträge
7,543
Ort
Berlin
#2
Hallo,
herzlich willkommen hier im Forum. Du schreibst, dass Du in Deinem Büro gestürzt bist. Ist das als Arbeitsunfall anerkannt? Dann wäre zunächst die BG Dein Ansprechpartner, die aber eine MdE ermitteln. Die Invalidität (private Unfallversicherung) wird nur den Unfallschaden beurteilen, aber dazu scheint es mir noch etwas früh, da eine Invalidität - je nach Vertrag - eine bestimmte Dauer anhalten muss usw.....Aber das kennst Du ja bereits.
Was schlägt denn der behandelnde Arzt zur Verbesserung der Situation vor?

Gruß von der Seenixe
 

MarkII

Neues Mitglied
Registriert seit
11 Juli 2019
Beiträge
2
#3
Vielen Dank für Deinen Beitrag.
Ich bin selbständig und hier kommt nur meine private Unfallversicherung zum Tragen.
Aktuell habe ich heute eine Orthese verordnet bekommen und in 8 Wochen sieht man weiter.
Du hast völlig recht, es ist noch zu früh für eine Einschätzung.
Ich werde den weiteren Verlauf berichten.
Bis bald!
 
Top