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Studium/Weiterbildung: Möglichkeiten eines Nachteilsausgleiches

Registriert seit
26 Juli 2009
Beiträge
86
#1
Hallo zusammen,

leider konnte ich diese Frage kein bestimmten Thema zuordnen und setze die Frage somit mal hier rein:

Ich habe ein GdB von 50 und möchte trotzdem meine Weiterbildung fortsetzen.
Bis heute begleiten mich allerdings meine Konzentration und Gedächtnisprobleme, durch einen SHT.

Welche Möglichkeiten gibt es um ggf. bei Prüfungen einen sogenannten Nachteilsausgleich (bei der IHK beispielweise) zu beantragen?

Mfg

trebrun
 

Rudinchen

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
6 Dez. 2009
Beiträge
2,239
#2
Hallo,

Am besten setzt du dich mit dem Schwerbehinderten-Beauftragten deiner Uni einmal zusammen und besprichst mit ihm, was möglich ist.

Viele Grüße,

Rudinchen
 

seenixe

Super-Moderator
Mitarbeiter
Registriert seit
31 Aug. 2006
Beiträge
7,540
Ort
Berlin
#3
Hallo,

Aus dem Erstbeitrag geht garnicht hervor, um was für eine Weiterbildung es sich handelt.
Wo und bei welchem Träger findet die Weiterbildungsmaßnahme statt?

Gruß von der Seenixe
 

trebrun

Mitglied
Registriert seit
26 Juli 2009
Beiträge
86
#5
Hallo,

Aus dem Erstbeitrag geht garnicht hervor, um was für eine Weiterbildung es sich handelt.
Wo und bei welchem Träger findet die Weiterbildungsmaßnahme statt?

Gruß von der Seenixe

Hallo zusammen,

mache eine Weiterbildung zum Betriebswirt bei der IHK.

Generell sollte man Menschen mit Einschränkungen auch die Möglichkeit geben diesen Bildungsgang trotz Einschränkungen erfolgreich
abzuschließen.

Viele Grüße

trebrun
 

trebrun

Mitglied
Registriert seit
26 Juli 2009
Beiträge
86
#7
Guten Morgen,

Am besten sprichst du Mal die Verantwortlichen an und fragst nach.

Hast du das schon gesehen:

Nachteilsausgleich bei Prüfungen - IHK Hannover

Ein ähnliches Merkblatt + Antrag zum Nachteilsausgleich müsste es für alle IHKs geben.

Viele Grüße,
Rudinchen

Hallo Rudinchen,

vielen Dank für den Hinweis :) ...

Gibt es auch eine andere Form bei der Gestaltung der Prüfung (außer der Zeitverlängerung sowie der Pausenzeiten)?

Beispielsweise durch Hilfestellung eines Formelbuches oder andere Art der Prüfung (Niveau) ?


Viele Grüße

trebrun
 

Rudinchen

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
6 Dez. 2009
Beiträge
2,239
#8
Hallo trebrun,

Ich denke, das ist z. T. auch Verhandlungs- und Auslegungssache. Wenn du dich nicht gleich an die IHK wenden willst, kontaktiere dich Mal den Behindertenbeauftragten deiner Stadt und/oder deines Bundeslandes und Frage dort nach.

Einfach die beiden Suchbegriffe "Behindertenbeauftragter" und "deine Stadt" oder ""dein Bundesland" eingeben, dann müsstest du fündig werden.

Vielleicht fällt jemand anderem ja noch was ein?

Viele Grüße,

Rudinchen
 

alexandra.muth

Neues Mitglied
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1 Okt. 2019
Beiträge
15
#9
das ist leider Auslegungssache...es besteht zwar allgemein ein Anrecht auf Nachteilsausgleich...aber wie dieser letztendlich gewährt wird, kommt u.A. auf die Prüfung/Prüfungsform an.....bzw. auf die Behinderung.....bei mir waren es (Teillähmung des rechten Armnervengeflechtes/Armes/Accessoriusparese) bis jetzt fast nur nur Zeitverlängerungen....
ggf. kann eine Bescheinigung vom behandelnden Arzt hier helfen...
beim BIZ (Berufsinformationszentrum) bzw. der Universität gibt es diesbezüglich auch Ansprechpartner bzw. Beratungsstellen...

liebe Grüße!
alexandra
 
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