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Sterilisation

Meggie

Nutzer
Registriert seit
1 Apr. 2008
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Ostalbkreis
Erst stelle ich mich kurz vor:
Ich bin 42 Jahre und hatte 1996 ein schweren Autounfall.
Folgende Schädigungen:
* schweres inoparables SHT linksseitig, nahe dem Stammhirn
* Beckentrümmerbruch
* Rippenserienfraktur

Verbliebene Behinderungen:
* Erwerbsunfähig, Vollberentung
* Amnsie
* Konzentrationsschwächen
* Gedächtnisschwächen
* Teillähmung linksseitig
* neurologische Beschwerden, von der Wirbelsäule ausgehend
* Gleichgewichtsstörung
* verändertes Gangbild

Und nun zu meinem Anliegen:
Bis zur Gesundheitsreform bekam ich meine Pille voll auf KASSENrezept. Durch meine Rente, lag ich noch weit unter dem Limit, und war somit zuzahlungsbefreit.
Doch nun ist das ja nicht mehr so. So kommen einmal im Quartel dann ca.-Kosten von um die 40 Euro auf mich zu, wenn ich mir zur Verhütung die Pille hole. Es bleiben bei mir nach den Grundabzügen, aber nur noch 60 Euro im Monat übrig!
Deswegen entschloss ich mich zur Sterilisation.

Ich ging dann zur Frauenärztin, die mir eine Überweisung in's Krankenhaus ausstellte, wo ich in der Frauenambulanz untersucht wurde. Es gab auch ein Gespräch. Die dortige Ärztin meinte aber auch, dass bei mir alle Kriterien erfüllt wäre, dass mir die Kasse für eine Sterilisation übernehmen würde.

Doch heute bekam ich einen Brief von der Kasse zurück: FÜNF WOCHEN SPÄTER!
"Leider können wir die Kosten für eine Sterilisaton nicht übernehmen.

Die Kosten für eine Sterilisation werden nur in Ausnahmefällen übernommen, wenn die Sterilisation wegen einer Krankheit erforderlich wird, die ein Risiko für Mutter und / oder das Kind zur Folge hätte.

Sie leiden an den Folgen Ihre schwerden Unfalls. Eine Ausnahmeindikation für die Genehmigung einer Sterilisation liegt jedoch nicht vor; der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, die Gutachterstelle der Krankenkasse, hat deshalb eine Kostenübernahme nicht empfohlen."

Ja ich glaub ich spinn!
Durch meine inoparable Hirnblutung besteht bei mir sehrwohl ein erhöhtes Risiko. Nämlich das Risiko, dass ich während einer Schwangerschaft oder der Geburts, ERNEUT HIRNBLUTUNG bekomme. Eine meiner früheren Mitpatientinnen in einer Reha-Einrichtung, hatte ihre Hirnblutung nämlich WÄHREND DER GEBURT ihres Kindes erhalten!

Und all' die Behinderungen, die ich durch das SHT noch habe. "Sind die nix!"
Ich kann schlecht laufen - ich kann mir sehr schlecht was merken - ich kann nichts schweres mehr vom Boden aufheben - ich kann mich nur noch begrenzt konzentrieren und und und.

Was für Ausnahme muss es denn noch geben, um eben in diese Ausahmeindikation zu Fallen

Oder ist dieser Ablehnungsbrief von der Kasse nur ein "Aprilscherz".

Bitte, bitte helft mir! Ich weiß nicht mehr weiter.

Danke für eure Hilfe
 

seenixe

Super-Moderator
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Hallo Meggie,

herzlich Willkommen hier im Forum. Ich kann Dir nur raten Widerspruch einzulegen, erstmal dem Grunde nach und verbunden mit einem Antrag auf Akteneinsicht bei der Krankenkasse. Wenn Du das Gutachten und die Gründe für die Ablehnung kennst, dann Begründung. Es ist sicher eine Ermessungsentscheidung, aber vielleicht bist Du nur an einen militanten Gegner der Selbstbestimmung der Frau geraten. Man kann ja sagen was man will, aber mit Gleichberechtigung hat vieles auf diesem Gebiet shon lange nichts mehr zu tun. Auch im Bereich von Hartz4 wird die Pille ja nicht bezahlt, aber gleichzeitig gibt es nach wie vor die Steuererleichterungen für Besserverdienende.

Aprilscherz = Nein, es war sicher kein Scherz, weil es in diesem Bereich nicht um Scherze geht.

Oh Deutschland, wie tief bist du inzwischen gesunken, aber wir werden der Deutschen Bank oder auch noch ein paar anderen bedürftigen Banken gerne noch ein paar Milliarden geben, um die Verluste bei ihre Spekulationen auszugleichen. Dies tut man als Sozialstaat. :mad::mad::mad:


Gruß von der Seenixe
 

Meggie

Nutzer
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1 Apr. 2008
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Hallo seenixe

Ja - Widerspruch den werd' ich auf jeden Fall mal einreichen. Das macht dann glücklicherweise die Ärztin in unserem Krankenhaus dann mit mir.

Angefangen hab ich schon. Es dauerte ein paar STUNDEN! Denn ich muss nun rein absolut alles erneut zur Kasse schicken. D.h. erst ins Krankenhaus bringen und meine Ärztin leitet es dann weiter.

ABSOLUT ALLES!

Ich brauche also:
* RentenBEGRÜNDUNG
* alle möglichen Abschlussberichte die ich nur auftreiben kann

Für die Rentenbegründung telefoniere ich heut schon mit der Rentenversicherung.
Das alles, mit den dazugehörigen Begründungen am Telefon klarzulegen, fällt mir eh' schon recht schwer (ich bring's halt gedanklich nicht mehr so recht hin), aber die Frau bei der Rentenversicherung war sehr verständnisvoll. Und großteils auch recht verwundert! Sie meinte nämlich auch, dass die Kasse ja eigentlich über alles bescheid wissen müsste. Die Kasse würde ja auch wissen, dass ich bereits Rente bekommen. Ebenfall wäre der Kasse die Höhe der Rente bekannt. Deswegen wundert's mich ja noch mehr. Denn schon allein die "Höhe" meiner Rente, ist von vornherein schon mal eine "Indikation", dass mir die Kasse eine Kostenübernahme genehmigen sollte.

Dann telefonierte ich als nächstes mit dem Therapiezentrum, wo ich nach meinem Unfall ein Jahr lang war. Denn eigentlich wissen so direkt und beweiskräftig ja nur die Bescheid.was mit mir los war, bzw. sein könnte.
Und da merkte ich gleich am Telefon, wie wirklich gut ich da dies Jahr lang "aufgehoben war". Die "Sekretärin", des Arztes der für mich zuständig war, nahm sich richtig Zeit, damit ich alles gut erklären konnte (denn sowas fällt mir seit meinem Unfall immer total schwer).
Fazit des Gesprächs: Sie versucht, dass mein Abschlussbericht abgefasst und an mich geschickt wird.

Zum Abschluss war ich dann noch bei meiner Hausärztin. Ich wollte dort nachfragen, ab welchem Datum denn meine Akte bei ihnen laufen würde.
Mein Unfall war ja Dez. '96. Ergo, müsste meine Krankenakte ja auch seit diesem Datum laufen. Doch des was die Arzthelferin aus dem Aktenschrank rausholte, war so DÜNN! Ich glaub nicht so recht, dass dort alles ist, was dort sein sollte!

Denn ich bin seit dem Unfall 2x umgezogen und wechselte auch die Kasse 2x. Das erschwert mir die ganze Sache schon ungemein! Denn AKTEN sind ja seit meinem Unfall "über mich hinweggereicht" worden. Was für welche es tatsächlich gibt, hab ich noch nie gewusst. Und schon gleich zweimal nicht gewusst, wer welche Akten besitzt.

Grüße von Meggie
 

Meggie

Nutzer
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Die teils nervenzerfleddernde Rumtelefoniererei von Gestern hat gleich was gebracht *freu*

Ich rief ja beim Rentenamt an. Dort wurde mir gesagt, sie schreiben eine Begründung WARUM ich Rente bekommen, und die wird mir dann geschickt. (Die Frau beim Rentenamt, konnte die Ablehnung der Kasse ja auch nicht verstehen)

Und ich hab ja gleich gestern noch in dem Therapiezentrum angerufen, wo ich direkt nach dem Unfall ein Jahr lang war. Denn wenn einer genau weiß, was bei mir los ist - bzw. NICHT los ist, dann die.

Und heut Früh rief ich nochmals dort an, um mich zu erkundigen, ob's mit der "telefonischen Einverständniserklärung" (dass es geschrieben und an mich geschickt wird), auch überhaupt geklappt hat.
Die Frau sagte mir dann, dass es bereit in Arbeit ist, geschrieben wird, und dass es wahrscheinlich gleich Morgen zur Post geht! *jipiiiiii*

Jetzt wüsst' ich auf Anhieb nicht mehr, was noch fehlen könnte.
* Rentenbegründung * - organisiert / * Gesundheitsbewertung * ebenfalls in die Wege geleitet!

Dann kann ich die Sachen ja vielleicht schon gleich nächte Woche der Ärztin im Krankenhaus geben! Ne Kopie von meinem Schwerbehindertenausweis, werd' ich mal vorsichtshalber auch noch dazulegen! Die Ärztin ist eh' "a Sach" Ich find's riesig, dass sie mir bei der Angelegenheit nun so hilft! Super!

Grüße Meggie
 

gertrud1

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Hallo Meggie,
das freut mich für dich! Dann drücke ich dir mal den Daumen das es weiterhin klappt
MfG Gertrud
 

kriss

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Du kannst deiner Ärztin wirklich dankbar sein, meines Erachtens ist es mehr als selten das es noch Ärzte gibt die sich soo selbstverständlich und umfassend um einen Patienten kümmern, du hast da wirklich jemand phantastischen an der Hand den ich an deiner Stellen auch nicht so schnell mehr hergeben würde.:eek:

Wünsche dir trotzallem viel Glück bei der Einreichung.:D

Liebe Grüße
Kriss
 

Meggie

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Hallo kriss und gertrud1

Danke für's Daumendrücken, dass es (hoffentlich) nun doch noch klappen könnte.

Du kannst deiner Ärztin wirklich dankbar sein, meines Erachtens ist es mehr als selten das es noch Ärzte gibt die sich soo selbstverständlich und umfassend um einen Patienten kümmern, du hast da wirklich jemand phantastischen an der Hand den ich an deiner Stellen auch nicht so schnell mehr hergeben würde.
Ja! Da kenn' ich mich gleich gar nicht mehr aus! Ne Ärztin die FÜR einen schafft und nicht GEGEN einen. Denn bisher machte ich in meiner 11jährigen Nachunfallzeit, meist die Erfahrung, dass die Ärzte gegen einen arbeiten.

Nur "hergeben" werd' ich die wohl leider müssen. Sie ist ja die Ärztin im Ambulanten Teil vom Krankenhaus. Doch die Frauenärztin, die mich ins Krankenhaus hinüberwiesen hat, ist auch sehr nett und hilfsbereit.

Wird scho' klappen!

Grüße Meggie
 

gertrud1

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Hallo Meggie,
aber es ist doch 'schön' wenn man auch mal Ärzte trifft, die ihren Eid noch nicht vergessen haben - oder
Ich habe - Gott sei dank - einen prima Hausarzt der auch noch Anästhesist ist/war - und der mir Glaubt wenn ich ihm erzähle das ich Schmerzen habe! Für den bin ich auch sehr,sehr Dankbar
MfG Gertrud
 

Yasmin

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Denn AKTEN sind ja seit meinem Unfall "über mich hinweggereicht" worden. Was für welche es tatsächlich gibt, hab ich noch nie gewusst. Und schon gleich zweimal nicht gewusst, wer welche Akten besitzt.
Ich weiß nicht ob ich es richtig verstehe, aber auch solltest Du dringend sehen das Du alle Informationen über Dich sammelst, denn die Aufbewahrungspflicht läuft irgendwann ab. Alle Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen sind verpflichtet alle Informationen über Dich, Dir auf Anforderung zu übermittel. Oft bekommst Du es kostenlos, manchmal gegen Kostenersatz.

Wenn Du kannst scanne das ganze ein, lass Dir Röntgenbilder auf CD geben und lasse die ganzen Unterlagen auf CD und PC, auch eine CD kann und wird kaputt gehen.
 

Meggie

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Hallo Yasmin: Da hab ich nur ein paar Probleme.
* Ich stand nach meinem Unfall zwei Jahre lang unter Betreuung.
* Ich habe Anmesie. Weiß ergo von vier Jahren vor dem Unfall nix mehr.
* Während der Betreuungszeit, war ich beiweitem noch nicht wieder so bei mir, dass ich heute noch abchecken kann, wann wer was wo von mir geschrieben hat.

Ich kann alles nur grob zusammenfieseln.

Meggie
 

Meggie

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Hallo

Da gibt's mal wieder vom Themenschreiberling eine Antwort.
Ist lang her, dass ich dies Thema hier eröffnet hatte. Und ich weiß nicht mehr, warum ich dies hier "aus den Augen verloren" habe.

Doch vorgestern bekam ich von meiner Krankenkasse einen Anruf, der mich mal wieder verzweifeln ließ! Sämtlichste Einsprüche wurden von einer oberen Kassenärztin, nach Einsicht meiner AKTEN, abgewiesen!
Nach Einsicht der AKTEN! Diese Kasse hat wahrscheinlich nur einen klitzekleinen Teil meiner kompletten Akten. Wahrscheinlich nur den Teil, seitdem ich in dieser Krankenkasse bin, und dort bin ich erst seit 2,5 Jahren!

Nach diesem Absage-Telefonat, habe ich nun wirklich schon fast Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt. D.h. ich mailtemailtemailte. An ProFamilia, an VDK und heute, zu guter Letzt', an Ulla Schmidt!
In jedem Mail beschrieb ich mich mit meinem Unfall und den Folgen, beschrieb meinen Partner, mit dessen Unfall und seinen Folgen davon auf's Detail!

Zum Abschluss "tobte" ich mich dann googeltechnis noch mit den Paragraphen aus.

Und wenn man's weitläufig sehen will (und weitläufig wird ja so manches Gesetz gesehen, denn sonst würden so manche Straftaten nicht so fragwürdig verurteilt werden), machen die sich mit der Ablehnung dieser Kostenübernahme, sogar schon fast strafbar.

Zitat:

§ 323c
Unterlassene Hilfeleistung
Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.


Mit gemeiner Gefahr wird eine Gefahr für eine unbestimmte Zahl von Personen bezeichnet

Na und ne Schwangerschaft, oder eine Geburt, würde für mich mit meinem Krankheitsbild eine BESONDERS gemeine Gefahr bedeuten

Zitat:

§ 223
Körperverletzung
(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.


Durch eine Ablehnung der Kostenübernahme, würden die mich ja indirekt an meiner Gesundheit schädigen! Denn einiger meiner bisherigen Ärzte sagten, dass eine Schwangerschaft, oder eine Geburt bei mir höchstwahrscheinlich eine weitere Hirnblutung auslösen würde. Würde ich diese erneute Hirnblutung dann überleben, wäre ich für den Rest meines Leben ein 100 %iger Pflegefall.
Nicht umsonst bekam ich bis zu der elenden Gesundheitsreform, meine Pille auf KASSENREZEPT verschrieben! Weil es sehr wichtig für mich ist, zu verhüten!

Jetzt warte ich halt noch ab, ob der VDK oder Frau Schmidt mir überhaupt ein Antwort-Mail schicken wird.

Der "Kampf" ist noch nicht vorbei!

Grüße Meggie
 

Ingrimmsch

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22 Aug. 2008
Beiträge
40
Ort
Ostwestfalen
Website
www.mutterbrett.de
Hallo

Ich vermute mal das Dein Weg über das Sozialgericht führen wird. Der VDK sollte hier helfen können.

KKs sind heuer mehr als lustig und nur noch kosten- und nicht mehr Mitgliedorientiert. Das einzige was heuer am Thema Mitglied die KK interessiert ist leider die Mitgliederzahl und die sollte sich immer nur nach oben bewegen.

Ich weiß das aus verschiedenen Punkten die als gesichert gelten dürfen.

Zumindest hast Du schon mal gute Ärzte an der Hand. Die halte Dir auf jeden Fall warm.

Meine Freundin hat selber Endometriose und verschiedene Erkrankungen die gegen das Kinder kriegen sprechen. Vermutlich generell, aber mit 30 trifft man da nicht die endgültige Entscheidung. Klar. Da sie aus den selben Gründen aber nun auch keine Pille nehmen soll hatte sie auch ein Problem. Da sie berufsunfähig war, fehlte auch noch das Geld da sich die Institutionen in Sachen Umschulung nicht einigen wollten. OK, ich hätte ja gezahlt, aber geht ja nicht.

Sie hat nach langem dann eine gute Gyn gefunden. Zwar satte 70km weit weg, aber nun. Sie hat dann eine Spirale bekommen die Hormone enthält die bei Endometriose als zugelassen gelten. Ergebnis: Ohne das sich die KK wehren konnte hat sie die Kosten dafür komplett übernommen. Da es, wegen vorliegenden gesundh. Problemen in der Praxis nicht möglich war das Teilchen zu setzen, wurde das im Krankenhaus gemacht. Zahlt: KK

Nur so als Tip... vielleicht ist ja erst mal in dieser Richtung was bei Dir möglich von hintenrum zu machen. Das kann und mag ich natürlich nicht üebrs Forum beurteilen. Logo.
 
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