• Herzlich Willkommen beim Forum für Unfallopfer, der größten Gemeinschaft für Unfallopfer im deutschsprachigen Raum.
    Du besuchst unser Forum gerade als Gast und kannst die Inhalte von Beiträgen vieler Foren nicht lesen und so leider nützliche Funktionen nicht nutzen.
    Klicke auf "Registrieren" und werde kostenlos Mitglied unserer Gemeinschaft, damit du in allen Foren lesen und eigene Beiträge schreiben kannst.

Sehstörungen (Amaurosis fugax)

Hollis

Sponsor
Registriert seit
6 Sep. 2006
Beiträge
995
Ort
Raum Ludwigshafen/Mannheim
Hallo,

ich war gerade auf Grund heftig (muß ja aggravieren:p) eintretender Sehstörungen mal wieder bei einem Augenarzt, mußte meinen alten bei dem ich jahrelang treu blieb wegen Mißtrauens bzw. Vertrauensbruch (nennt sich so im Medizinrecht;)) wechseln. Der neue ist zwar nicht so gut ausgestattet wie der alte, allerdings scheint er fachlich besser zu sein. Auch konnte ich hinter der Anmeldung ein dickes Buch namens "Juramed" erspähen. Dir ursprünglichen Überweisungen lauteten auf "Netzhautablösung", worüber er sich lautstark, seltsam mein alter nie, ausließ "es seien Netzhautdurchblutungstörungen".


__________________________________________________


Bericht:

ihr o.g. Patient befindet sich z. Zt. wegen eines Amaurosis fugax
(Sehstörungen)... Zur Abklärung der Ursache bitte ich Sie, folgende Untersuchungen baldmöglichst durchzuführen bzw. zu veranlassen:
  1. Ausschluß drohender Apoplex (Hirnschlag)
  2. Auschluß Karotisstenose (transcran. Doppler) (Gehirnarterienverengung)
  3. Ausschluß HWS-Syndrom (ist uns schon klar)
  4. orthostat. Dysregulation, Hypotonie
  5. cardiale Risikofaktoren (Belast.-EKG)
  6. Hämodynamik (Hkt., Thrombozyten, Gerinnungsstatus, BSG)
  7. Gefäßrisiken (Hypertonus, Diabetes, Fettstoffw.strg.) (Alltagskrankheiten - Banalität, Aggravation)
*** Hinweise in blauer Schrift wurden von mir zum Befund ergänzt! ***

__________________________________________________


Hier zeigt sich wieder wie sehr wie nach einem Unfall, falsch Diagnostiker und Lobby - Gutachtern hilflos ausgeliefert sind:mad:. Z.B. statt Punkt 3 den Punkt 7 und statt Punkt 2 den Punkt 5 + 7 + 1.:confused:


Sozusagen ein gefundenes Fressen für die Versicherungwirtschaft nach einem Unfall. Na, dann wieder ab in die Röhre (MRT) wegen Va. Schlaganfalles, mir wäre allerdings eins der HWS wichtiger!


gruß

Hollis
 

Ariel

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
23 März 2007
Beiträge
2,698
Hallo Hollis,

eine Durchblutungsstörung, die eine Amaurosis fugax auslöst, ist, wie der Name schon sagt, eine plötzliche Erscheinung einer Funktionsstörung auf Grund einer Duchblutungsstörung/Versorgungesstörung.

Je länger und vollständiger diese Escheinung dauert, desto intensiver war diese Versorgungsstörung.
Bleibt diese Störung, dann bleibt es nicht bei einer Amaurosis fugax, dann ist es eine komplette Ischämie - Infarkt.

Deshalb sind solche Erscheinungs oft Vorboten eines drohenden "Hirnschlags", bei UO eher selten, da sind es Anzeichen, dass die HWS funktionsgestört ist, also mit seiner Funktionsstörung die lebenswichtigen Gefäße lädiert.

Sehstörungen, Hörstörungen, u.a., also insgesamt funktionelle Störungen der Kopfsinnesorgane sind immer Versorgungsstörungsblessuren.

meist - fast immer, kündigt sich so eine Erscheinung bereits vorher durch andere Anzeichen an.

HWS-Instabilität oder/oder folgend HWS-Substanzveränderungen bedingen solche Situationen, da durch die relativ engen Löcher der HWKs die hirnzuführenden wichtigen Gefäße gehen, und eine Bewegunsstörung der HWS kann schnell mal zu einer Verengung der A-vertebralis führen.

Störungen an der A.carotis kann auch durch oHWS/Kog- Funktionsstörung verursacht werden - Bezug zur Regelkreis-Funktion der Lebensfunktionen.
Wäre zu kompliziert, das genau zu erklären.

Tatsache, fast alle Verletzten der oHWS/Kog, aber auch Verletzungen im Übergangsbereich HWS7/BWS1 - "C8-Syndrom"! haben diese Kopfsinnesstörungen, weil es dabei immer um Versorgungsstörungen geht.

Das Problem für den Patienten, ist der Vorteil für die Schadensleister, dass es sich anfangs nicht um bleibende, konstante Störungen geht, sondern bewegungsabhängige Störungen.

Das sind die Gründe, warum bei UO meist starre, klassiche und nicht Verletzungssituationsangemessene Untersuchungsmethoden gibt.
Mit manipulierter Befunderstellung lässt sich schnell sagen, der Patient hat nichts, ohne Befund, der ärztliche Nachweis wird verweigert.
Der Psychiater behauptet dann, der Anspruchssteller simuliert!

Es ist also ein Leichtes für den beauftragten abhängigen GA mit solchen Fragen, die Kausalität zur Unfallverletzung auszuschließen, dabei hat der nicht mal Gewissensbisse, denn er kann ja die manipulierten Befunde vorlegen, als Beweis.

Ein Anwalt muss das bekannt gegeben werden, Bzw. der sollte das Wissen, und dann dafür sorgen, damit seinemmandanten korrekte Befunderstellung ermöglicht wird, das Gericht muss dazu bewegt werden, Gleichheitsgrundsatz und rechtliches Gehör!

Gruß Ariel
 

Hollis

Sponsor
Registriert seit
6 Sep. 2006
Beiträge
995
Ort
Raum Ludwigshafen/Mannheim
Ischämie - Gehirnfunktionstörung

Hallo Ariel,

erstmal vielen Dank wieder für Deine umfangreiche Aufklärung - leider mangelt es ja unseren meisten Ärzten an einer gewissen Aufklärungsbereitschaft bzw. Abklärungsbereitschaft.



Bleibt diese Störung, dann bleibt es nicht bei einer Amaurosis fugax, dann ist es eine komplette Ischämie - Infarkt.


Das will ich natürlich nicht fürchten lernen, da ich dann und wann unter Aphasie leide, dann und wann stärker werdend, Konzentrationsstörungen und zeitweise fällt der Hirnstammnerv V3 (z.B. Seitenast - oder auch trigemius Nerv) aus, der den Unterkiefer versorgt. Die Zunge wird ebenfalls teilgelähmt. Gesichtsfeldausfälle habe ich auch zeitweise. Aber das ist ja fast das komplette Programm das dazugehört! Kennst Du vielleicht auch schon!



Sehstörungen, Hörstörungen, u.a., also insgesamt funktionelle Störungen der Kopfsinnesorgane sind immer Versorgungsstörungsblessuren.

Unter Hörstörungen auf dem linken Ohr litt ich ca. 6 Monate nach meinem Leiter sturz (Kopf nach unten). Mein damaliger HNO-Arzt meinte ich hätte Fettablagerungen in den Ohren, da ich ca. 2 KG seit dem Trauma zunahm. Durch die schnelle Gewichtszunahme hätte sich vermutlich Fettgewebe im Innenohr abgesetzt. Das steht sogar in meinem damaligen Befund.

Ich möchte mir mal die retorische Frage ersparen: "War der Arzt gut?"

Da gibt es auch noch einen weiteren Hirnstammnerv der das Auge versorgt, ebenfalls gibts ja auch noch den Sehnerv.

Tatsache, fast alle Verletzten der oHWS/Kog, aber auch Verletzungen im Übergangsbereich HWS7/BWS1 - "C8-Syndrom"! haben diese Kopfsinnesstörungen, weil es dabei immer um Versorgungsstörungen geht.

Hab einen Bandscheibenvorfall HWK 5/6 mit knöcherner Einengung des Neuroforamentes und leicht auch HWK 4/5. Mein Neurologe schrieb in den letzten Verlängerungsantrag zur Rente, habe jetzt bis zur Altersrente 2036 durch, ich hätte auch ein C 8 Syndrom.

In meiner Orthopädischen Dokumentation (Patientenkartei) von 2001 fand ich HWK4,5,6 und BWK 1, das ist doch bestimmt ebenfalls das, was Du schreibst?

der Patient hat nichts, ohne Befund, der ärztliche Nachweis wird verweigert.
Der Psychiater behauptet dann, der Anspruchssteller simuliert!

Die Verweigerung des ärztlichen Nachweises - damit habe ich auch schon Erfahrungen gemacht. Ein paar Jahre lang herumscheuchen und so gut wie keiner untersuchte mich gründlicher. Besonders direkt nach dem Unfall. Damit stehe ich ja dann später ohne Beweis fast nackt da! Endstation Psychiater mit Simulationstendenzen vorprogrammiert.

Muß aber sagen bislang hat mir noch keiner direkt Simulation unterstellt. Lediglich auf Grund einer Noteinweisung bedingt durch einen starken Anstieg eines Blutwertes : CPK / CK-Wert auf 1280 mol/dl statt Referenzbereich 60-120 mol/dl auf eine neurologische Station. Hier stufte mich als sogenannten Münchhausen Patient ein (der macht das zwanghaft - google mal). Selbstmanipulation durch Selbstschädigung und CK-Wert Erhöhung, Borderline Störung, multiple Persönlichkeitsstörung und Autoagressionkrankheit - davon war im damaligen Entlassungsbericht die Rede.

Ein junger Orthopäde den ich das erste mal aufsuchte schrieb sogar in seinem Bericht: "Der Patient leidet sicherlich an Aggravation"


Ein Anwalt muss das bekannt gegeben werden, Bzw. der sollte das Wissen, und dann dafür sorgen, damit seinem Mandanten korrekte Befunderstellung ermöglicht wird, das Gericht muss dazu bewegt werden, Gleichheitsgrundsatz und rechtliches Gehör!

Ganz genaue Recherche und peinlich darauf achten, daß der Rechtsanwalt dies auch in seinem Schriftsatz aufführt. Hierauf muß man dann ebenfalls auch noch achten. Das da ja nicht wesentliches und wichtiges vergessen wird.

Und hoffentlich macht das der Richter auch dann. Da erlebt man ja schlimme Sache. Faule Richter, korumpierte Richter, gelangweilte Richter, usw.

gruß

Hollis
 
Zuletzt bearbeitet:

Ariel

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
23 März 2007
Beiträge
2,698
Unter Aggravation leiden

Hallo Hollis,

danke für den mords-Spaß
Ein junger Orthopäde den ich das erste mal aufsuchte schrieb sogar in seinem Bericht: "Der Patient leidet sicherlich an Aggravation"

Patient leidet an Verstärkung!:confused:
An welcher Verstärkung? Hast du ein Potenzmittel eingenommen vor dem Arztbesuch?:D
Oder haben sich deinen Symptome verstärkt?


Und hoffentlich macht das der Richter auch dann. Da erlebt man ja schlimme Sache. Faule Richter, korumpierte Richter, gelangweilte Richter, usw.
es kommt allein auf den Anwalt an, der kann den Richter auch rügen, wenn der sich weigert, deine Befunde anzuerkennen.
Auch andere Rehtsmittel sind anzuwenden, damit dir dein Recht auf Gehör gewährt wird, und der Gleichheitsgrundsatz gewahrt bleibt.

Bemerkung bezüglich des HNO-Arztes, der hat keine Ahnung, dass die Sinnesorgane von Nerven funktionsgesteuert werden. Das sit der Fachbereich der Neuro-HNO, so wie der Neurochirurg mit den Nerven befasst beim Chriurgieren, und der Neuro-Orthopäde sich mit den Nervenleitungen der Extremitäten und WS befasst, der Kieferothopäde nicht mit Karies aber doch mit Zähnen.

Das ist Aufklärugsarbeit des Anwaltes, wenn der Richter das nicht beim Besuch der BG-Fortbildungskurse erklärt bekommen hat.

Gruß Ariel
 

Hollis

Sponsor
Registriert seit
6 Sep. 2006
Beiträge
995
Ort
Raum Ludwigshafen/Mannheim
Potenzmittel

Hallo Ariel,

gerne spaßen wir doch.


Patient leidet an Verstärkung!
An welcher Verstärkung? Hast du ein Potenzmittel eingenommen vor dem Arztbesuch?
Oder haben sich deinen Symptome verstärkt?

Na, klar hatte ich ein Potenzmittel genommen. Dadurch wuchs er so stark an bis er zu platzen drohte in Verbindung mit sehr starken kaum vorstellbaren Schmerzen! :p:p :p

Meine Symptome verstärkten sich danach vor Aufregung, als ich den Bericht laß! :eek: Also hat nur der Orthopäde meine Beschwerdchen verstärkt - Frechheit nicht war!;)


Als Ergänzung des Themas noch:

[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Amaurosis fugax bedeutet wörtlich übersetzt flüchtige Blindheit. [/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]
Gefäßzentrum Bremen bezüglich der Stenose der Carotis Arterie, verteb. Art. usw. müssen ja keine Ablagerungen sein, können auch durch Muskelneinklemmung, zuschnüren, etc. sein. Kann mir ja meine Hände mal um den Hals legen, wäre dann das gleiche Phänomen - die Arterien zu schnüren!

Da bekommt selbst die Blindheit Angst vor mir und flüchtet! * bäh *


gruß

Hollis
[/FONT]
 
Zuletzt bearbeitet:

Ariel

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
23 März 2007
Beiträge
2,698
Gefäßverengung nach Unfallverletzung nimmt sehr langsam zu!

Hallo Hollis,

das ist ganz prima, dass du gleich hilfreich die aufklärende Übersetzung für diese Sehstörungserscheinung einstellst.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es nicht der A.carotis Verlaufsbereich in der HWS der ist, der die Sehstörung Amaurosis fugax ausmacht.

Jeder Gewichtsheber, der sich beim Heben überanstrengt und man annehmen könnte, sein Hals platzt jeden Moment, müsste dann durch den enormen Muskeldruck im Hals diese Sehstörung bekommen.
Eine A.Carotis an der Halseite einengen oder abklemmen, das lässt schnell Sternchen sehen, bis das Bewusstsein aussetzt. Aber es kommt nicht diese typische Sehstörung der Amaurosis Fugax - Aura.

Sternchensehen kann man auch bei Überanstrengung bei Verstopfung bekommen, also immer, wenn man Pressen muss - Halsmuskeln anstrengt.

Das Amaurosis fugax Erscheinungsbild ist eine Versorgungsstörung für den Sehnerv, und zwar im Kopfgelenk-Kleinhirnbereich.
Also speziell eine Erscheinung nach einer öHWS/Kog-Instabilität mit entsprechender unglücklicher Bewegungsauslösung, wobei die Gefäßstrukturen bedrängt werden.
Dadurch kommt es zu einer vorübergehenden Sehnervstörung.

Es müssen also Blutgefäßverengung sein, die den Sehnerv im Hinterhaupt betreffen.
Dazu gehört z.B. auch eine Stenose im Kog, die auf Gefäße direkt am unteren Stammhirnbereich einwirkt.

Wer Stammhirnlädiert ist, auf Grund solcher Gefäßbedrängnis, der hat meist auch eine Regelkreisfunktionsstörung. Also auch eine Verengung der Gefäße ohne sofortigen normalisierenden Regelkreisfunktionsausgleich, er hat ebenfalls diese Sehstörung im Zusammenhang mit den als Migräne bezeichtneten Symptomen.
Folglich alle Symptome, die ausgelöst werden können, bei Versorgungsstörung in diesem lebenswichtigen Körperbereich, weil da die lebenserhaltender Funktionen reguliert werden.

Du sprichst eine zeitweise auftretende Teillähmung der Zunge an, was auf eine (zeitweise) Läsionstörung des Zungennervs betrifft.
Was diese Störungen hervorruft, solltes du abklären lassen, vielleicht mit einer kontrast-MRT (Kontrastmittel).
Dabei kommt es dann aber wieder darauf an, dass der Auftrag zu der Befunderhebung genau ausgedrückt wird und die Erstellung entsprechend ausgeführt wird. Sonst ergibt es einen negativen Befund - meine wiederholten Hinweise!

http://www.otto-fricke-krankenhaus.de/aphasie-station-aphasie.php

Besteht diese "Lähmung" oder Parese länger, dann zeigt die Zunge eine Atrophie und Seitenabweichung. Das sind alles Symptome, die nicht simuliert werden können. Also hier ein Falschgutachten gut überführt werden könnte, wenn es überprüft würde.
Aber, und das ist wichtig, es ist ein langsamer, sehr langsamer Verlauf - was durch unsachgemäße Bahandlung schnell verschlimmert und beschleunigt werden kann -> eigene Erfahrung.

Wenn tatsächlich bestimmte Hirnnerven (Zungennerv) oder Anteile betroffen sind, dann hat das auch eine Einwirkung auf die A.Carotis, denn Nervenfasern sitzen an der A.carotisgabelung (etwas unterhalb des seitl. Unterkiefers), Teilungsstelle der inneren und äußeren Hirnarterie. Eine entsprechende Nervenläsion betrifft auch diese Weit-Eng-RegulierungsStelle der Hirnblutgefäße und rückwirkend!)

Meine Erfahrung: Wenn Richter mit dem Gerichtssachverständigen klüngeln, dann wird diesbezüglich eine Faslchdokumentation nicht nachgeprüft, - selbst wenn der Kläger ausdrücklich darauf besteht und Nachprüfung beantragt - also das rechtl. Gehör verletzt, um den Falschgutachter zu schützen.

Also, wenn du die ersten Anzeichen spürst, dann lass die Sache überprüfen mit geeigneten Befunderhebungsmöglichkeiten.

Wie kann es zu einer Verengung nach längerer Zeit nach dem Unfall kommen?
Wenn eine Zerstörung von Kollagengewebe im Kog-Bereich stattfindet, der ja leider mit RÖ nicht entdeckt werden kann, sondern nur anhand von bestimmten Beschwerden gespürt wird, so vernarbt das Kollagengewebe mit Verdickung an der Verletzungsstelle.

Genau diese Verdickung ist dann für diesen sehr sehr sehr engen natürlichen Gefäßraum eine Katastophe.

Es fängt an zu scheuern bei jeder Bewegung, darauf erfolgt wieder weitere Verdickung durch weiteres Narbengewucher usw.
Irgendwann wird es so eng für die Gefäße, dass es eben zu diesen Versorgungsstörungen kommt.

Das geht alles sehr langsam! Sehr langsam. Also ein gefundenes Fressen für VMs zu behaupten, das habe mit dem Unfall nichts zu tun.
Das ist dann eine Manipulation = Betrug.
Denn jeder Mediziner weiß aus seinem Histologiekurs (Pflichtkurs), wie sich die unterschiedlichen Kollagengewebe verhalten, auch nach Zerstörung. Bei Kniegelenkverletzungen weiß man das, nur will man nicht zugeben, dass Kopfgelenk (Kog) auch ein Gelenk ist. Man (VMs) macht den med. Laien weiß, es gibt eine HWS und einen Kopf, mit nichts dazwischen!

(Wenn aber ein Medizinstudent weiß, er wird sowieso VM, dann muss er ja nicht jeden Kurs belegen im Studium, dann reicht ja ein "gerade mal bestanden" um Versicherungsgutachter zu werden - also mit erheblichen Kenntnislücken kann man als Mediziner auch Karriere machen) <--- musste ich jetzt hinzufügen, denn was ich erkläre, das sollte auch jeder Mediziner erklären können.

Gruß Ariel
 

Hollis

Sponsor
Registriert seit
6 Sep. 2006
Beiträge
995
Ort
Raum Ludwigshafen/Mannheim
Hallo,

war gerade beim Neurologen letzte Woche:

Diagnose: Migräne begleitend mit leichten Depressionen + Aura

Er war im übrigen ein sehr unhöflicher Zeitgenosse, ich mußte ihn gleich mal anbrüllen damit er sieht, daß sich mein Zustand dadurch verschlechter (Stevens Studie) - aha, er hat Schmerzen!

Naja, kommt scheinbar doch von der HWS! Von den Carotiden selbst käme es nicht, er würde meinem Hausarzt schreiben, daß ich so ein Migräne-Ding hätte - laut seiner Auskunft! :eek::eek::eek:

Den Rest im Befund kann ich und mein Hausarzt nicht lesen, wurde zu stark gekritzelt - hoffentlich folgt noch ein maschinell erstellter Befund - hier müßte das mit dem Kiefer drin stehen!

gruß

Hollis
 
Zuletzt bearbeitet:

natascha

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
19 Feb. 2007
Beiträge
1,269
Hallo Hollis

Du schreibst ,

zitat. Er war im übrigen ein sehr unhöflicher Zeitgenosse,

war er von der Gattung " Australopithecus ", die sind von Haus aus immer so unhöflich.

vg natascha
 
Top