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Schweigepflichtentbindungserklärung

hondabiker

Nutzer
Registriert seit
5 Juni 2008
Beiträge
3
Alter
55
Ort
Fürth Land
Hallo Leute
Ich hatte 2005 einen Schweren Motorradunfall und jetzt laufen die Letzten Gutachten danach kommt hoffentlich mal Geld ins Haus gleichzeitig möchte die AOK eine Schweigepflichtendbindungserklärung und Herausgabegenhmigung von mir so dass sie von meinem Anwalt Unterlagen holen können die haben auch schon bei uns angerufen und Fragen nach wo den die Erklärung bleibe und möchten unbedingt wissen wieviel Geld schon gezahlt wurde ich sagte ihr dass es ihr einen Feuchten angeht ob und wieviel ich schon bekommen habe kann mir jemand sagen ob die mir ans bein können wenn die wissen wieviel Geld ich insgesamt bekommen werde Nicht das ich für das Schmerzensgeld noch Krankenkasse bezahlen muß die sagen zwar nene das brauchen sie nur das sie mit der Haftpflichtversicherung abrechnen können ich glaub aber kein Wort

Gruß hondabiker
 

seenixe

Super-Moderator
Mitarbeiter
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31 Aug. 2006
Beiträge
7,968
Ort
Berlin
Hallo Hondabiker,
Deine Krankenkasse holt sich ihre Kosten von der Haftpflichtversicherung Deines Gegners wieder. Die AOK hat also großes Interesse an dem Sachstand. Haben sie Dich vorher auch so vorbildlich unterstützt?

Sicher nicht, aber ....

Gruß von der Seenixe
 

Bluemchen

Erfahrenes Mitglied
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20 Sep. 2006
Beiträge
166
Hallo,

wofür will die Krankenkasse eine Schweigepflichtentbindungserklärung doch nur, um vom Arzt/Krankenhaus die Krankenunterlagen zu bekommen. Hierzu besteht keine Verpflichtung.
Wozu eine Herausgabegenehemigung? Um vom Anwalt Unterlagen einsehen zu können? :confused:
Selbstverständlich kann die Krankenkasse sich die Auslagen von der Versicherung des Verursachers wiederholen, dazu braucht sie aber keine Schweigepflichtentbindungserklärung und Herausgabegenehmigung.
Schmerzensgeld und sonstige Zahlungen dürften der Krankenkasse gar nichts angehen.

MfG Bluemchen:p
 

hondabiker

Nutzer
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5 Juni 2008
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Fürth Land
Hallo Seenixe
Richtig Unterstüzung kam Überhaupt nicht im gegenteil ich musste alle
4 Wochen antreten und dan immer die gleiche Frage : ja wie lang dauert dass den noch es muss doch endlich besser werden und dass 1.5 Jahre lang bis sie nichts mehr Zahlen mussten wir haben schon ein Tolles Deutschland
Gruß hondabiker

Hallo Bluemchen
Krankeunterlagen haben die ja schon mal von der Klinik die Rechnen ja mit der AOK ab aber die Gutachten die Bezahlt ja die Versicherung Direkt an die Klinik und die bekommen die AOK nicht ,die können sie ja haben dass ist mir egal aber was soll das mit dem Schmerzensgeld das geht doch keinen was an die können mich mal das hab ich der Tante auch gestern gesagt
Das ganze wird noch richtig Lustig meine Frau lacht immer wenn ich solche sachen am Telefon erledige

Gruß hondabiker
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Bluemchen

Erfahrenes Mitglied
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20 Sep. 2006
Beiträge
166
Hallo hondabiker,

es ist ein Irrtum wenn angenommen wird, daß die Krankenkasse die Unterlagen bekommt. Abgerechnet wird über die KV, auch diese bekommen keine kompletten Krankenunterlagen.
Ich habe dieses alles selber erlebt. Auch wenn die Krankenkasse ein Gutachten beim MDK beantragt, geht dies nur mit den Unterlagen, die der Patient der Krankenkasse zur Verfügung gestellt hat und zu diesem Gutachten die Einwilligung gegeben hat.
Ich habe dies von meiner Krankenkasse, der Barmer, auch anders erlebt und bin dagegen mit Erfolg angegangen.
MfG Bluemchen:D
 
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