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Schmerzratgeber - Bücher wie "Schmerzen verstehen lernen"

HWS-Schaden

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#1
Hallo,

ich möchte einen anderen Thread nicht "schreddern" und kopier darum den Beitrag von #thinktwice hierher.

noch ein Nachtrag in Form einer Buchempfehlung:

David Buttler, Lorimer Moseley
Schmerzen verstehen, 3. Auflage
https://www.amazon.de/Schmerzen-vers...rzen+verstehen.

Das Buch ist für Patienten geschrieben und laut meinem Physiotherapeut der "Bestseller" für modernes Schmerzmanagement.
http://www.unfallopfer.de/forum/showthread.php?t=36798
[In dem Thread gehts um Laserpointer-Therapie, die wenig bekannt ist (kein Hexenwerk, Augen-/Nackenmuskel sind verbunden, man übt mit Stirnlampe mit Laserpointer) und bei Kopfgelenkverletzungen angebl. gute Erfolgsaussicht auf Besserung hat.]

Jeder, der anhaltende Schmerzen hat, weiß, was das mit einem macht.
Dieses "Selbstmanagement" ist sicher eine Hilfe: Wie lenke ich mich ab, was kann ich tun, ...?

Das o.g. Buch kenne ich nicht oder habe es nur überflogen.
Ich habe mich mit diesem:
Barbara Glier, Chronische Schmerzen bewältigen, neue Ausg. ist von Januar 2017
beschäftigt. Es stellt eigentlich das dar, was in Vorträgen (in Kliniken jdf.) referiert wird, die nach Vorankündigung den "neuesten Stand" darstellen sollen.
Es ist vielleicht nicht nur "für Patienten geschrieben", aber enthält viele Übungen etc., vermutlich die, die einige Therapeuten mit euch machen.

Wer Zugang zu einer (Stadt)Bibliothek hat, kann dort schauen, i.d.R. ist eine Reihe solcher Ratgeber (unterschiedlich guter) zu finden.

Da der Dauerschmerz wahnsinnigen Stress macht, das veg. Nervensystem läuft auf Hochtouren und das merkt man, ist es ganz bestimmt nicht verkehrt, für einige oder viele bestimmt auch hilfreich, sich mit der Thematik zu beschäftigen.

Aber was mich ärgert:
Es geht um Schmerzbewältigung, gut.
Mir hat in den 6 J. aber niemals jemand gesagt: "Versuchen Sie, mit Schmerzbewältigungsstrategien die Zeit zu überbrücken, bis wir diagnostisch herausgefunden haben, wo die Ursache Ihres Schmerzes liegt."
Nö. Diagnostik abgehakt und dem Patienten wird direkt oder indirekt vermittelt, er habe es nun in der Hand, durch sein Verhalten, seinen Zusatnd zu ändern.

Ja, man kann etwas beeinflussen. Ich will nicht in Abrede stellen, dass es ein Unterschied ist, ob ich den Kopf in den Sand stecke oder mich jeden Tag auf Neue berappel, Übungen mache, mich ablenke, den Blick auf schöne Dinge - es gibt sie nach wie vor - richte, mich imaginativer Methoden wie Fantasiereise oder Meditation zur Ablenkung bediene, wenn sie helfen ... warum nicht? Alles, was lindert, ist gut und ohne diese "Strategien" (und v.a. physioth. Übungen) ginge es bei mir gar nicht.

Es bleibt aber dabei.
Was mir die Ärzte (an)bieten, sind solche "Strategien" und/oder Pillen, die mein Hirn abschalten und mich unfähig machen, meine Interessen (im Widerspruchsverfahren) zu vertreten - und das, ohne bei dem sedierten Zustand schmerzfrei zu sein.

Weder der Diagnostik, noch der Beschäftigung mit eigenen (orthopäd.) Feststellungen wird Zeit geschenkt.

Inzw. weiß ich, dass ich eine bessere Chance auf Schmerzfreiheit gehabt hätte, wenn bereits vor 6 J. sich jemand für etwas anderes als meine untere HWS, meine Psyche oder den versicherungsrechtl. Status interessiert hätte. Nach 6 J. ist noch eine Chance da, aber deutlich geringer.
Dazu dann ggf. mehr im Thread zru Laserpointertherapie.

Liebe Grüße HWS-Schaden
 

Kasandra

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#2
Hallo HWS,

ja Schmerzen verstehen - darüber können nur Ärzte oder Psychologen schreiben, die keine wirklichen oder dauerhaften Schmerzen kennen.

Abgestempelt werden wir im Grunde alle als "Psychos" - und wir sollen via OHHHHMM lernen uns nicht so anzustellen.

Aber im Umkehrschluss, warum sind die Ärzte nicht bemüht ordentlich zu diagnostizieren und dann korrekt zu helfen?

Klar, eine ordentliche Diagnose heißt dann auch: Der Patient hat Anspruch auf Entschädigung (BG, HPV, BUV, DRV etc.).
Mist, dann wird gegen das System diagnostiziert. Schadet sämtl.V ersicherungen.

Oder auch die Verordnung von Schmerzmitteln in homöpatischer Dosis? Will man mehr ist man ggf. noch ein Junkie.

Dann auch die dollen Mittel, welche nur auf der Hirn wirken (Schwindel etc.) - aber die Schmerzen in keinster Wiese ausschalten.

Ich frage mich auch immer zum Thema "Umgang mit Schmerzen" - je nachdem was man hat, dann sollten einen die Ärzte AU schreiben, damit man den ganzen Tag "bewegungslos" im Bett liegen bleibt - denn häufig nix bewegt, da kein Schmerz.

Klar, brauche dann noch einen Koch + Putzfrau + Gärtner - ach und jemand der für mich das Geld verdient oder meinen Verdienstausfall, damit ich leben kann und natürlich das der Kostenträger Koch + Putzfrau und Gärtner bezahlt.

Dann kann ich mich schonen und habe weniger Schmerzen!

Also, was soll so ein Blödsinnn hinsichtlich "Umgang mit Schmerzen" - was wird uns da abverlangt?

Löst doch mal ihr tollen Schmerztherapeuten und sonstige Fachrichtungen unser Leben und unsere Finanzen wegen der Schmerzen!

Aber nein, der einfache Weg ist es Bücher zu schrieben als toller Ratgeber zum Umgang mit Schmerzen und was der liebe Patient machen soll und dem sämtl. Verantwortung zuzuschieben und den Patienten noch auf die Psycho-Schiene zu schicken.

Unterstützung: NEIN!

Viele Grüße

Kasandra
 

derosa

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#3
Hallo Kasandra und HWS,

mein Schmerztherapeut hilft mir sehr gut! Die Therapien helfen mir, überhaupt wieder am Sozial- und Berufsleben teilzunehmen. Nicht nur mit harten Drogen!

Mit Lesen eines Buches alleine kommt man bei chronischen Schmerzen mit Sicherheit nicht weiter.

Viele Grüße
Derosa
 

HWS-Schaden

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#4
Hallo,

schön, dass es reges Interesse findet.
Ich vermute vorab, dass wir keinen gemeinsamen Standpunkt finden werden.

Mein psychotherap. Schmerztherapeut war anfangs auch ganz unterstützend, die Techniken zu vermitteln oder zu verbessern, um Schmerz bzw. den von ihm verursachten Stress etwas runterzupegeln (und wenns Oooooommmmm ist), das war für mich hilfreich.
Es passen nicht alle Methoden bei jedem, aber wenn man 24h/7Tg starke Schmerzen hat, ist man für alles dankbar, was runterpegelt und dabei hilft, zwischendurch zur Ruhe zu kommen - ja, oder auch dabei, am sozialen Leben teilzunehmen oder oder oder.

An Medis hat bei mir nichts wirklich geholfen, nur eines halbwirklich und nicht lange, die anderen entweder ganz ohne Effekt oder lediglich "sediert" bei weiter starken Schmerzen. Was soll ich mich vergiften, wenn es doch nicht den Schmerz stoppt und ich dadurch auch noch so ausgeknockt bin, dass ich gar nichts mehr geregelt bekomme?

Ich tue meinen Part so gut ich es kann, welche Alternative habe ich.
Aber es bleibt dabei. Es wird nicht nach Ursachen gesucht, die den Schmerz verursachen. Ich soll mich damit abfinden und einrichten. Ich spüre bei jeder Bewegung, dass es eine phys. Ursache gibt und sage das seit 6 Jahren. Nach 6 J. kommt jemand und sagt: Da ist der Defekt. Den kann man nicht heilen. Man kann eine (m.E. sinnvolle) Therapie zur Stärkung der Strukturen drumherum machen, das klappt eigentlich ganz gut, aber nach 6 J., das wissen wir auch nicht so genau, ist ja ne lange Zeit ...

Tja.
Henne oder Ei?
Was verursacht die sog. psych. Probleme?
Was verursacht die Schmerzen? Und wen außer mir interessiert das (mit "mir" meine ich "den Patienten")?


Und ja, auch was Kasandra anspricht mit Hilfe, die man benötigt: Eine Überwindung und ein Lernprozess ists sowieso, aber das größte Problem ist doch, dass die Haltung der Ärzte >keine Ahnung, was es ist, also machen Sie mal Psychotherapie< nicht nur die Leidensdauer verlängert, sd. die finanz. Hilfestellung blockiert.
Das ist kein gutes "Schmerzmanagement", liebe Mediziner.
 

thinktwice

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#5
Hallo zusammen,

ja, ich bin vollkommen bei Euch: andauernde Schmerzen können sehr zermürbend sein, uns den Schlaf und sehr viel Kraft, die wir für den Alltag benötigen, nehmen. Und wenn ich wenig geschlafen, dann sind die Schmerzen höher und ich habe noch weniger Ressourchen den Schmerzen in positiver Weise "entgegen" zu treten. An manchen Tagen bringen sie uns an unsere Grenzen.

Schmerzmittel (die eher harmlosen) hochdosiert oder in Kombination wirken bei mir nicht, ich habe vieles ausprobiert. Von den stärkeren Schmerzmitteln habe wie Tramadol, Tilidin & Co habe ich die Finger gelassen, da ich diese mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht vertragen werde bzw. da ich sehr sensibel im allgemeinen auf Medikamente reagiere. Dann hätte ich zu meinem eigentlichen Problem Schmerz noch weitere Probleme. Das ist für betrachtet, nicht sinnvoll. Wenn die Schmerzen so stark sind, dass ich nicht einschlafen kann, dann hilft mir Zopiclon 3,5mg (Benzo zum Schlafen), gleichzeitig profitiere ich von dem muskelentspannenden Effekt. Die Einnahme von 2-3 Tagen hintereinander führen dann die Schmerzen in Kombination mit Physiotherapie meist wieder auf ein erträgliches Maß zurück. Ich weiss, das auch nicht toll, aus meiner Sicht jedoch besser als überhaupt nicht mehr schlafen zu können.

@ Kassandra: wenn ich richtig starke Schmerzen habe, dann kann ich nicht mehr liegen, das beste ist dann moderate Bewegung. Spazierengehen auf weichem Untergrund mit guten Turnschuhen (ich bin ein großer Fan von Nike free). Meine Arbeit, ich habe reduziert auf Teilzeit, tut mir gut, da sie für Ablenkung sorgt und ich Erfolg habe, etwas bewirken kann.

Auch ich habe die Diagnostik vorangetrieben und werde das weiterhin tun und bin daher so froh um jeden Austausch mit Euch. Das Upright MRT hat mich "vorwärts" gebracht.

"Weder der Diagnostik, noch der Beschäftigung mit eigenen (orthopäd.) Feststellungen wird Zeit geschenkt." Das sehe ich auch so, HWS Schaden. Und es findet kein richtiger Austausch unter den Fachdisziplinen statt - auch wenn jeder behauptet, er arbeite ganzheitlich...

Dankeschön für den Buchtipp, dieses Buch kannte ich noch nicht.

Noch ein Punkt zum Thema "Schmerzen verstehen" - dieses Buch wurde nicht von einem Psychologen geschrieben, sondern vielmehr von einem Professor of Clinical Neurosciences and Chair in Physiotherapy: http://people.unisa.edu.au/lorimer.moseley
In dem Buch sind ebenfalls Übungen, es ist sehr fundiert und einfach verständlich.
Hier ein Vortrag von ihm: https://www.youtube.com/watch?v=5p6sbi_0lLc

LG und ein schönes Wochenenede!
 

Kasandra

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#6
Hallo Thinktwice,

@ Kassandra: wenn ich richtig starke Schmerzen habe, dann kann ich nicht mehr liegen, das beste ist dann moderate Bewegung. Spazierengehen auf weichem Untergrund mit guten Turnschuhen (ich bin ein großer Fan von Nike free). Meine Arbeit, ich habe reduziert auf Teilzeit, tut mir gut, da sie für Ablenkung sorgt und ich Erfolg habe, etwas bewirken kann.


Klar, ohne Arbeit könnte ich auch nicht!

Aber - sehr schön, dass Du auf Teilzeit reduzieren konntest. Nur weiß ich dann nicht, wie ich das finanziell machen sollte / könnte.

Hast Du Tipps?

Viele Grüße

Kasandra
 

Jan-Christian

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#7
Hallo,

weiß nicht ob euch das Mut macht, bei mir hat man auch fast 4 Jahre gebraucht um rauszufinden woher die Schmerzen kamen. Ein Upright MRT (damals hieß es noch funktionelles MRT) war bei mir auch ein kleiner Anfang vom Ende der schlimmsten Schmerzen, dann noch einen guten Arzt hinterher und die Freude über jede kleine Besserung genießen, die zusammengezählt sehr, sehr viel Verbesserungen gebracht haben.

Viele Grüße Jan-Christian
 

Kasandra

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#8
Hi Jan-Christian,

ich weiß jetzt aktuell nicht, wie Dein Unfall entstanden ist und wer ggf. für die Kosten aufkommt.

Daher, wer hat das Upright MRT bezahlt?

Viele Grüße

Kasandra
 

Jan-Christian

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#9
Hallo Kassandra,

ich hatte zwei Wegeunfälle.

Beim ersten Unfall habe ich selber gezahlt, beim zweiten Unfall hat die die BG bezahlt.

Viele Grüße Jan-Christian
 

Kasandra

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#10
Hallo Jan-Christian,

hattest Du viele Probleme, dass beim 2. Unfall die BG die Kosten für das MRT Upright übernommen hat?

Ggf. welche Kriterien mussten erfüllt werden?

Viele Grüße

Kasandra
 

Jan-Christian

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#11
Hallo Kasandra,

so ganz genau weiß ich es nicht mehr. Irgendein Arzt hat mich dahin überwiesen. Aber es ist auch schon ein paar Jahre her.

Viele Grüße Jan-Christian
 

thinktwice

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#12
Vorgehensweise Kostenübernahme Upright-MRT

Hallo Kassandra,

bzgl. der Kostenübernahme für das Upright-MRT könntest Du wie folgt vorgehen.
Frag zuvor bei Deiner Krankenkasse nach, was auf der Überweisung stehen muss. Schildere klar und deutlich, dass ein normales MRT keine Erklärung für die anhaltenden Schmerzen gegeben hat, häufig wird der Bereich C0-C3 auch nicht untersucht. Genau das kann mit einem Upright-MRT gemacht werden. Weitere Argumente kannst Du aus dieser Vorlage übernehmen: http://www.mrtfrankfurt.de/fuer-zuweiser/kostenerstattung-bei-gkv-patienten/

Bei meiner KK war die Voraussetzung hierfür, dass auf der Überweisung steht Upright-MRT, Platzangst (Begründung für offenes MRT) und der Behandler musste bei der KK gelistet sein. Und die Freigabe von der KK muss vor dem Termin vorliegen. Das war bei mir alles gegeben, nur mein Arzt sah keine Notwendigkeit, da er dachte ich sei Simulant oder hätte ein psychisches Problem. Meine sachliche Argumentation half leider nicht, d.h. man muss auf 2 Ebenen parallel Überzeugungsarbeit leisten: bei der KK und beim Arzt. Dann musste ich selber zahlen. Ich drück Dir die Daumen, dass Du Erfolg hast. Die Überweisung kann auch durch den Hauszart erfolgen, bitte zuvor jedoch nochmals die KK fragen.

Ich habe sehr kurzfristig innerhalb einer Woche einen Termin beim Upright MRT bekommen. Bei mir hat die Untersuchung 1,5 Stunden gedauert und war sehr anstrengend. Ich würde es an einem Tag machen, wo Ruhe hast und nicht viele andere Termine parallel sind. Mein Mann war dabei und durfte auch im Raum sein, so dass wir Augenkontakt hatten.

Wegen Deiner anderen Frage: das ist nicht einfach zu beantworten ohne zu wissen, welche Ausbildung, beruflichen Kenntnisse, Erfahrungen Du hast. Ich weiss, in manchen Berufen ist das Gehalt bei Teilzeit sehr gering. Und damit über die Runden zu kommen bei erhöhten Gesundheitskosten ist definitiv nicht einfach. Ich bin zum Glück verheiratet. Ich kann Dir anbieten mit Dir gemeinsam "querzudenken", welche Möglichkeiten es geben könnte.

LG
 
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