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Schmerzmittel wirken nicht - gibt es Alternativen?

Katha

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18 Juni 2013
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22
#1
Hallo,

ich habe von Aspirin und Paracetamol über Novalgin, Ibuprofen, Diclofenac, Voltaren, bis Tramadol, Lyrica, Arcoxia, Targin und noch einige andere Schmerzmittel in meinem ganzen Leben ausprobiert.

Nachdem mir ein Arzt sagte, jedes kohlenstoffbasierte Wesen würde auf Schmerzmittel reagieren, bin ich inzwischen zu dem Schluß gekommen, daß ich dann kein kohlenstoffbasiertes Wesen sein kann. Denn - egal was ich in welcher Dosierung schlucke, der Schmerz lindert sich wenn überhaupt, dann nur marginal. Allerdings können durchaus heftigste Nebenwirkungen auftreten.

Bisher hat nur Ketanest bei mir gewirkt. Allerdings war ich damit so weggetreten, daß man dies eher als Narkose bezeichnen konnte.

Meine bisher gefundene Alternative ist außerhalb der Schulmedizin: Akupunktur. Jedenfalls werden dann auch heftigste Schmerzen bei mir zumindest gelindert.

Gibt es Menschen, die auch nicht aus Kohlenstoff sind? Was macht Ihr bei Schmerzen? Habt Ihr Ärzte gefunden, die Euch verstehen und Euch unterstützen, oder habt Ihr den Glauben an Hilfe für Euch in diesem Punkt auch verloren?

Viele Grüße
Katha
 

Bittermint

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#2
Liebe Katha,

ich weiß auch was Schmerzen sind, habe in der akuten Phase nach dem Unfall viel geschluckt. Erst in der Schmerzambulanz hat mir eine Ärztin alles erklärt und mit mir nach dem richtigen Medikament in der richtigen Dosierung gesucht. Leider hatte ich den Termin erst 3 Monate nach meinem Unfall. Es gibt Hoffnung, gib nicht auf!
Gruß
Bittermint
 

riesling

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#3
Hallo Katha!

Finde sehr interessant was du schreibst!

Würde dir raten weiter auf "Naturheilmittel" zu bauen!
Auch ich bin zu der Erkenntnis gekommen das es mir damit eher besser
geht!
Wozu diese "Hammerschmerzmittel" schlucken, wenn sie nicht das
gewünschte Resultat erbringen!

Im übrigen ist Ketanest tatsächlich ein Narkosemittel das man früher in der
Gynäkologie zur Narkoseeinleitung verwand hat!

Kohlenstoffbasierende Menschen?

Das war wolhl ein eingebildeter Erklärungsversuch eines zu sehr wissenschaftlichen denkenten Arztes!


VG

riesling
 
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1
#4
Hallöchen,
also jedes organisches wesen ist aus Kohlenstoff. ;) Aber ist bei mir auch so, dass ich einfach nicht auf Schmerzmittel anspringe wenn der Schmerz schon richtig da ist. Wenn es ein angehender Schmerz ist, z.B wenn ich merke, dass ich Kopfschmerzen bekomme und eine starke Tablette einnehme, dann bricht das Kopfweh nicht aus. Man sagt halt auch oft, dass es nur eine Sache der Psyche ist. Wenn du dir denkst, dass die Schmerzmittel sowieso nicht helfen, dann helfen sie auch meistens nicht und umgekehrt. ;)
lg
berndderkleine
 

riesling

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#5
Hallöchen,
also jedes organisches wesen ist aus Kohlenstoff. ;) Aber ist bei mir auch so, dass ich einfach nicht auf Schmerzmittel anspringe wenn der Schmerz schon richtig da ist. Wenn es ein angehender Schmerz ist, z.B wenn ich merke, dass ich Kopfschmerzen bekomme und eine starke Tablette einnehme, dann bricht das Kopfweh nicht aus. Man sagt halt auch oft, dass es nur eine Sache der Psyche ist. Wenn du dir denkst, dass die Schmerzmittel sowieso nicht helfen, dann helfen sie auch meistens nicht und umgekehrt. ;)
lg
berndderkleine
Hallöchen Bernd der Kleine

Biochemisch gesehen hast du da recht...;)

Das Psyche und Physe nicht trennbar ist, ist mittlerweile auch klar!

Es gibt da so ein Spruch:

Wer heilt, hat Recht!

VG

riesling
 

Katha

Neues Mitglied
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18 Juni 2013
Beiträge
22
#6
Hallo Riesling,

Danke. Normalerweise werde ich von den Göttern (also den arroganten, kleingeistigen Ärzten, die nur ihr Wissen auswendig lernten) angefeindet. Die anderen Ärzte, die mitdenken, hinterfragen, heilen wollen, sind leider in einer sehr verschwindenden Minderheit. Von einem von ihnen habe ich mal die Bemerkung bekommen, daß es wohl Menschen gibt, die die Rezeptoren, an die die Schmerzmittel normalerweise andocken, nicht so haben, wie die anderen.

Würde dir raten weiter auf "Naturheilmittel" zu bauen!
Auch ich bin zu der Erkenntnis gekommen das es mir damit eher besser
geht!
Wozu diese "Hammerschmerzmittel" schlucken, wenn sie nicht das
gewünschte Resultat erbringen!
Mir bleibt auch weiter nix übrig. Die Nebenwirkungen die ich durch habe, will ich nicht mehr. Leider wird mir dann gerne unterstellt, daß ich dann ja keine Schmerzen haben kann, weil ich dankend Schmerzmittel ablehne.
Welche Heilmittel hast Du für Dich gefunden?

Im übrigen ist Ketanest tatsächlich ein Narkosemittel das man früher in der
Gynäkologie zur Narkoseeinleitung verwand hat!
Früher? Das heißt, es wird heute durch andere Mittel ersetzt?

Kohlenstoffbasierende Menschen?

Das war wolhl ein eingebildeter Erklärungsversuch eines zu sehr wissenschaftlichen denkenten Arztes!
Ich saß damals ersteinmal sprachlos wegen seines Ausbruchs da, habe aber dann einfach nur grinsen können. "Dann bin ich eben nicht aus Kohlenstoff" war dann auch meine Reaktion. Daraufhin haben wir beide beschlossen, daß wir nicht miteinander kommunizieren können (war in einer Klinik, so gab's Kollegenauswahl) und ein Kollege behandelte mich dann weiter ;)

Viele Grüße
Katha
 

Katha

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22
#7
Hallo Bernd,

Hm, bisher nahm ich an, daß diese Aussage soweit zutreffend ist.

Man sagt halt auch oft, dass es nur eine Sache der Psyche ist. Wenn du dir denkst, dass die Schmerzmittel sowieso nicht helfen, dann helfen sie auch meistens nicht und umgekehrt. ;)
Klar, dies wird mir auch immer wieder unterstellt: Ich würde Schmerzmittel negativ sehen, also können sie auch nicht helfen. Dabei wird dann nur vergessen, daß ich MITTLERWEILE Schmerzmittel ablehne. Es wird nicht gefragt, wie ich zu der Ablehnung komme, sondern unterstellt, daß ich von klein auf diesen negativ gegenüber eingestellt wäre.
Ich habe mich als Jugendliche immer gewundert, wie andere bei Kopfschmerzen EINE Aspirin nahmen und ich auch nach einer Packung (der kleinen, also mit 10 oder 12 Stück), immer noch keinerlei Wirkung oder Reduzierung der Schmerzen erlebte. Bei Paracetamol das selbe. Und wie sehr habe ich mir dann immer gewünscht, daß es mir jetzt besser geht. Wie oft habe ich Unternehmungen abgebrochen oder als stille Maus mitgemacht, weil der Kopfschmerz einfach immer größer wurde. Oder als ich mir die Knochen gebrochen hatte, die Schmerzmittel gierig schluckte und mich wunderte, wieso ich immer noch Schmerzen hatte, andere Dosierungen, andere Mittel durch den Doktor ausprobierte und immer noch keine gewünschte Schmerzreduktion erlebte. Wie sehr wünschte ich, daß wenigstens eines dieser Mittel die Schmerzen reduziert! Von anderen hörte ich, wie sie dasselbe Medikament nahmen und noch voll da waren, während ich vor lauter drehender Welt nicht mehr weiter wußte. Noch mehr Beispiele gefällig? Ok, bevor ich sarkastisch werde: Du hast recht: Die Psyche hat einen gewaltigen Einfluß, doch auch sie hat Grenzen. Einen gebrochenen Knochen kann ich mir nicht schmerzfrei denken. Und wenn dann Schmerzmittel (also die starken, wie Targin oder Tramal) nur benebeln oder andere heftige Wirkungen hervorrufen, während man vor lauter Schmerzen schon darüber nachdenkt, wie man sich bewußtlos bekommt, DANN verliert man den Glauben an die schulmedizinische Schmerzmittelreduktion.

Wenn man dann aus lauter Verzweiflung und schlafloser Nächte und Schmerzen anfängt, alles auszuprobieren, was einem sonst so an Ideen geliefert wird (von Autogenem Training über Entspannungsübungen, über Reiki und Akupunktur), und wenn man dann merkt, endlich konnte man mal wieder eine Nacht durchschlafen, DANN lehnt man kopfschüttelnd Schmerzmittel der Schulmedizin ab und wendet sich dem zu, was einem hilft.

Ich bin bei Akupunktur anfänglich mehr als skeptisch gewesen. Die Nadeln wurden ja auch noch ganz woanders gestochen, als der Schmerz war und dann war da auf einmal eine ganz sanfte Welle, die den Schmerz langsam wegzog. Er war nie ganz weg, aber deutlich weniger geworden. Und als dann bei der nächsten Sitzung der Schmerz wieder abnahm und bei der dritten wieder. Dann wurde meine Skepsis so langsam in Vertrauen umgewandelt. Es war bei mir nie dauerhaft, nach ein paar Tagen brauchte ich die Nadeln wieder. Doch endlich wieder mal schlafen können...

Pack' es in die psychische Richtung. Ich bin's gewohnt, daß die Schulmedizin allheilend dargestellt wird. Mit diesem Thema suche ich nur, ob es auch andere Menschen gibt, die ähnliches wie ich erleben und welche Wege Ihr für Euch gefunden habt.

Viele Grüße
Katha
 

riesling

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#8
Hallo Katha!

Sorry, wenn ich jetzt erst antworte, habs schlichtweg übersehen!...lächel

Du möchtest meine Erfahrungen mit "Naturheilmitteln" wissen?

So konkret kann und will ich hier nicht antworten, denn jeder "Schmerz"
ist subjektiv anders!

Will eher mal zur Diskussion ,folgende Begebenheiten stellen.....

Viele der Schmerzmittel , die wir so schlucken, haben ihren pharmakologischen
Ursprung aus der Natur..angereichert mit chemischen Substanzen,
werden sie dann das, was in der Apotheke erhältlich ist!..lächel

zum Beispiel:

Fingerhut=Digitalis
Aspirin=Weidenrinde...usw

Die Menschen damals, warn auch nicht dumm!
Für alles ein Kraut gewachsen!


Viele Grüsse

riesling
 

Katha

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#9
Hallo Riesling,

Sorry, wenn ich jetzt erst antworte, habs schlichtweg übersehen!...lächel
Jede Antwort ist schön, auch wenn sie ein paar Tage benötigt ;)

Du möchtest meine Erfahrungen mit "Naturheilmitteln" wissen?

So konkret kann und will ich hier nicht antworten, denn jeder "Schmerz"
ist subjektiv anders!
... Und für den einen paßt dann auch das eine Schmerzmittel besser, für den anderen ein anderes.
Wobei Ideen oder Anregungen oder schlichtweg mal der Blick aus dem eigenen Tellerrand hinaus durchaus hilfreich sein können, um für sich persönlich das richtige Mittel zu finden. Oder eben auch mal der Austausch über persönliche Erfahrungen, so, wie wir uns hier alle im Forum gefunden haben, weil wir irgendwelche Fragestellungen aus Unfällen resultierend haben.

Viele der Schmerzmittel , die wir so schlucken, haben ihren pharmakologischen
Ursprung aus der Natur..angereichert mit chemischen Substanzen,
werden sie dann das, was in der Apotheke erhältlich ist!..lächel
Heutzutage wird keine natürliche Substanz mehr verwendet, sondern künstlich erzeugte. Ich stimme Dir aber zu, daß so manches die Vernichtung heilenden Wissens der vergangenen paar Hundert Jahre, überstanden hat und von den Pharmafirmen zumindest die Wirksamkeit einiger Pflanzen immer noch oder mittlerweile wieder genutzt wird, wenn auch dann künstlich nachempfunden.


Die Menschen damals, warn auch nicht dumm!
Für alles ein Kraut gewachsen!
Hier könnte nun eine Diskussion entstehen, ob die Medikamentenentwicklung des vergangenen Jahrhunderts wirklich uneingeschränkt ein Gewinn ist ;)

Aber mir geht es in meinem Beitrag darum, Ideen oder Leidensgenossen zu finden, um vielleicht irgendwann mein "Schmerzmittel" zu entdecken. Oder um sich über Erfahrungen im nichtschulmedizinischen Bereich zur Schmerzreduktion auszutauschen.

Viele Grüße
Katha
 

Lara L.1981

Erfahrenes Mitglied
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#10
Guten Morgen Katha,
ich habe von Aspirin und Paracetamol über Novalgin, Ibuprofen, Diclofenac, Voltaren, bis Tramadol, Lyrica, Arcoxia, Targin und noch einige andere Schmerzmittel in meinem ganzen Leben ausprobiert.
Deine Schmerzgeschichte liest sich wirklich wie ein schrecklicher Krimi.
Das beeinträchtigt sicher Deine Lebensqualität ungemein, von der Unsicherheit und Angst ganz zu schweigen.
Das einzige, was ich Dir raten kann, ist nicht aufzugeben, nach dem Grund zu suchen. Schmerzen hat man nicht einfach so. Sie sind ein Zeichen, dass in Deinem Körper vieles nicht im Lot ist. Vor allem, wenn so starke Schmerzmittel nichts nützen.
Wenn Dir nun die Akkupunktur Linderung verschafft, ist das ja schon wenigstens ein kleiner Erfolg.
Frage-hast Du Dich schon mal von einem Neurologen untersuchen lassen, denn meiner bescheidenen Meinung nach muss das schon etwas neurologisches sein.
Ich denke mir, das Deine Schmerzen mittlerweile chronisch sind und vermutlich die Ursache irgendwie "überdecken".
Eine Gewöhnung an Medikamente stellt sich in jedem Körper nach einer gewissen Zeit auch ein (Schmerzgedächtnis)
Bei mir hilft eine bestimmte Kombination von Tabletten, die ich aber nur einmal die Woche an verschieden Tagen einnehme, gegen meine Athroseschübe. Dann habe ich aber auch wieder Zeit dazwischen, an dem ich gar nichts nehme, um dem Körper die Chance gebe alles restlos abzubauen.
Anonsten bekommt man irgendwann mit dem Magen, der Niere, der Leber, usw. Probleme, wenn man solche Geschütze auf Dauer schluckt, welche dann doch nichts nützen. Von den Nebenwirkungen mal abgesehen.
Vieleicht ist der Besuch einer Schmerzklinik auch nochmal vorteilhaft.
Dort arbeiten Spezialisten aus den verschiedensten Bereichen in einem Team zusammen und es ist deren Aufgabe, so lange "im Trüben zu fischen", bis sie den Grund herausgefunden haben.
Auch eine psychologische Betreuung ist sicher angebracht, manchmal ist der Auslöser diverser Schmerzzustände traumatisch angesiedelt.
Sind in deiner Familie Fälle von Rheuma bekannt, was für Schmerzen sind das denn genau, Knochen-Gelenke oder Kopfschmerzen?

Gute Besserung,

LG Lara
 

oohpss

Erfahrenes Mitglied
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#11
... ich habe von Aspirin und Paracetamol über Novalgin, Ibuprofen, Diclofenac, Voltaren, bis Tramadol, Lyrica, Arcoxia, Targin und noch einige andere Schmerzmittel ... ausprobiert. ...
Hallo Katha,

wir haben bei einem Orthopäden mit spezieller Schmerzbehandlungs-Zusatzausbildung in den Jahren seit dem Unfall gelernt, dass man tatsächlich die Mediaktion nacheinander aufbaut um herauszufinden welches Medikament wirkt.

Letztendlich landet man wenn zuvor nichts greift bei einer Schmerzpumpe (Morphium pur), einem SCS-Neurostimulator (Strom), einem relativ neuen Schneckengift (gibt es nur ein paar Patienten bundesweit) oder rauchen (ich glaube es war Canabis, ist aber ziemlich schwierig das von der Krankenkasse finanziert zu bekommen).

Nicht auszuschließen ist auch, dass die Medikamente bei Dir nicht funktionieren, weil bei Dir der Stoffwechsel nicht hundertprozentig so funktioniert, wie es notwenidg wäre, damit der Wirkstoff im Körper richtig erzeugt wird. (Ich glaube es sind sieben Verarbeitungsstufen bis aus dem was man sich reinwirft, das geworden ist, was wirken sollte).

Grundsätzliche Untersuchungen in die Richtung machen Endokrinologen und das bezahlt auch die Krankenkasse.
Wenn das nichts nutzt gibt es noch GEN-Tests. Die kosten allerdings ca. 500 bis 700 Euro und sind selbst zu bezahlen.
Nachdem mir ein Arzt sagte, jedes kohlenstoffbasierte Wesen würde auf Schmerzmittel reagieren, bin ich inzwischen zu dem Schluß gekommen, daß ich dann kein kohlenstoffbasiertes Wesen sein kann.
Letztlich hat der Arzt aber doch recht. Es sit doch nur eine Frage der Menge. Selbst wenn Dein Körper die Wirkstoffe nicht herstellen kann wirst Du doch irgendwann mal satt sein, oder?
Und "Nebenwirkungen" sind doch auch Wirkungen.
Gibt es Menschen, die auch nicht aus Kohlenstoff sind?
Die nennen sich Avatare, sind eine spezielle Gattung.
Ein Update.
Habt Ihr Ärzte gefunden, die Euch verstehen und Euch unterstützen, oder habt Ihr den Glauben an Hilfe für Euch in diesem Punkt auch verloren?
Wie gesagt, Arzt ist gefunden und demnächst geht es in der Schmerzabteilung in einer Klinik weiter.
Der Glaube ist nicht weg, denn die Hoffnung stirbt zuletzt.

Hast Du Dich den schon einmal aufd en Websites der auf Schmerz spezialiserten Institutionen umgeschaut. Zum Beispiel ist die Deutsche Schmerzliga e.V. eine nicht so schlechte Anlaufstelle.
Und da gibt es auch Ärzte die kapieren, dass nicht alle Medikamente bei allen gleich funktionieren.

Grüße
oohpss
 

riesling

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#12
Hallo!

Wäre es nicht sinnvoll, sich auch mal mit dem Thema "Schmerz" zu befassen?
Ich lese hier immer nur Ratschläge wie man ihn "unterdrücken" kann, aber keine
sinnvollen Beiträge wie Schmerz als Symptom entsteht!
Meiner Meinung nach, wäre dies eine bessere Variante eine Therapie zu erstellen!


Gruss

riesling
 
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