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Reitunfall

reiterlein

Neues Mitglied
Registriert seit
16 Mai 2012
Beiträge
14
Hallo,
na vielleicht schaut es nicht rosig aus, was die Haftung des Verkäufers anbelangt, aber wenn ich lese der Ihr eine private Unfallversicherung habt, aber da noch nichts unternommen habt. Da frage ich mich, wäre es nicht besser mal mit der PUV in Kontakt zu treten.
Denn schliesslich geht es um vielleicht bleibende Einschränkungen, eine PUV schließt man ja ab, um für solche Fälle abgesichert zu sein.
Ja, die hatten wir ja auch schon vor gut einem Jahr kontaktiert. Aber da war der Unfall auch schon weit mehr als ein Jahr her und damit war die Frist lange verstrichen.
 

reiterlein

Neues Mitglied
Registriert seit
16 Mai 2012
Beiträge
14
Hallo,


ich habe RA geschrieben, nicht RL. Mir fehlt nämlich die Einschätzung Deines Anwalts.

Und klar weiss ich, dass wir bei Pferdne und nciht bei tennisscchlägern sind. Aber der Gesetzgeber hat die Haftung bei Nutzpferden sehr, sehr weit gefasst. Da sist die Rechtslage. Der Halt r kann einen Entlastngsbeweis führen und genau darauf scheint e shinauszulaufen. Was Du brauchst, ist ein RA , der sich in ieser Materie auskennt und vergleichbare Fälle bei NUTZPFERDEN kennt. Damit Du eine Orientierung bekommst, wie dies ausgeurteilt worden ist. Hilfreich wäre ein Anwalt, der sich auf Pferderecht im weitesten Sinne spezialisiert hat. De rkann Dir nämlich sofort darlegen, wei Deine Chancen sind, weil er die einschlägige Rechtsprechung kennt und slebst ständig mit solchen Fällen zu tun hat. Wenn Du dagegen bei eine r- vielleicht renommierten aber nicht auf soetwas spezialsierten Kanzlei bist - dann wirst Du vermutlich nur wolkige Antworten bekommen. Deshalb mein dringender Rta; geh mit der Sache zu einer entsprechend spezialisierten Kanzlei und lass Dich dort beraten.

LG

Sabine
Sorry hatte ich völlig falsch gelesen.
Tja, die Anwälte. Leider wurde der Fall von verschiedenen Anwälten innerhalb der Kanzlei bearbeitet. Mehr oder weniger intensiv, würde ich sagen.
Würde denn eine Rechtsschutzversicherung generell einen Neustart bei einem anderen Anwalt zahlen? Ich hatte ja genau diese Kanzlei ausgesucht, weil die sich mit Schadenersatz etc auskennen. Damit sind sie wohl eher keine Kenner der Reitthemen.
 

reini5555

Erfahrenes Mitglied
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11 Okt. 2009
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557
Ja, die hatten wir ja auch schon vor gut einem Jahr kontaktiert. Aber da war der Unfall auch schon weit mehr als ein Jahr her und damit war die Frist lange verstrichen.
Hallo reiterlein,
einmal ist das Jahr plus drei Monate normal, und dann gibt es eine drei Jahresfrist. Zumindest hat meine Frau mit der Axxa da sehr gute Erfahrung gemacht (wobei auch das Jahr schon vorbei war).
Und ich frage mich, weshalb läßt ihr euch von der Versicherung so einfach abwimmeln?
Ein vernüftiger Rechtanwalt im Versicherungsrecht sollte sich mal die Versicherungsbedingungen durchlesen.

Ob der Rechtschutz einen wechsel der Kanzlei zustimmt, kommt auch auf die Einschätzung auf Erfolg an. Mit dem was ich hier herausgelesen habe, schätze ich die Aussichten eher gering ein.
 

Sollero13

Erfahrenes Mitglied
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19 Nov. 2007
Beiträge
449
Hallo Reiterlein!

Ich verstehe nicht warum Du so abblockst? Was Du nicht versucht hast, kannst Du nicht vorhersehen. Du schriebst für kleines Geld ist Dir der Aufwand nicht wert? Kleines Geld? Hast Du mal an die nicht vorhergesehenen Unfallfolgen gedacht? Was Du jetzt nicht geltend machst, kann Dir in späteren Jahren zum Verhängnis werden. Es ist die Gesundheit und Zukunft Deines Kindes!:confused:

Grüße Sollero
 

sab

Erfahrenes Mitglied
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27 Dez. 2009
Beiträge
155
Nochmal; lass Dir den Fall von einer Kanzlei beurteilen, die sich auf Pferderecht spezialsiert hast. Diese Kanzleien stehen in allen einschlägigen Pferdezeitschriften. Nach der Beurteilung kannst Du ja entscheiden, wie es weitergehen soll. Alle Spekulationen hier nützen nämlich nichts, Du brauchst einen RA, der sich wirklich mit dieser Materie auskennt und die einzelnen Faktoren beurteilen kann. Wenn Dir die Schadenserstazangelgenheit wichtig ist, dann würd eich das machen. Ansonsten würde ich die ganze Sache komplett sein lassen.

Sabine
 

luna1979

Neues Mitglied
Registriert seit
18 Feb. 2012
Beiträge
13
Hallo,ich hatte vor 4 Jahren auch einen schweren Reitunfall.Also ohne einen Anwalt geht gar nichts der sich um alles kümmert.Ich bin damals mit dem Pferd von meiner Freundin ausgeritten so wie es mir erzählt wurde ist das Pferd wohl durchgegangen und ich bin runtergefallen.Ich bin eine erfahrene Reiterin.Ich kann mich an den Unfall nicht erinnern mir wurde von den Ärzten gesagt das es eine Schutzfunktion vom Körper ist das man das nicht mehr weiß.Sie hatte eine Mitreiter Versicherung so die kosten von der übernommen wurden allerdings war das ein schwerer Weg so wie halt Versicherungen sind wenn es ums zahlen geht!Jetzt hab ich nach 4 Jahren in 2 Wochen einen Gerichtstermin beim Landgericht Osnabrück es geht um Schmerzengeld und evtl.Spätfolgen es muß ein Festellungsantrag gestellt werden so das ich später wenn ich evtl.wegen dem Unfall nicht mehr arbeiten kann weiter mein Geld bekomme.Ich sehe schon wirklich dagegen an dahin zu müssen ich war noch nie beim Gericht und weiß gar nicht wie das abläuft naja mein Anwalt ist ja auch da.Aber es ist ärgerlich das ich nichts von dem Unfall mehr weiß.Ich werde mich aber noch vorher mit meinem Anwalt besprechen.Ich bin froh wenn ich das alles hinter mir habe und endlich damit abschließen kann weil man nie richtig zu Ruhe kommt. L.g Monika
 

Brommel

Gesperrtes Mitglied
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27 Mai 2012
Beiträge
170
@ luna1979......Gericht....

....hallo, Monika...

.....tut mir sehr leid, das mit dem Unfall - ich hoffe, es geht Dir etwas besser und Du hast keine Schmerzen....!

....zu Deiner Angst bzw. Unruhe vor dem Gericht (wenn ich das mal so deuten darf...)......dazu möchte ich folgendes sagen:

habe keine Angst vor dem Termin, denn das macht einen nur unsicher - natürlich ist es ein komisches Gefühl vor Gericht zu müssen, aber bedenke, da sitzen auch nur Menschen......keine Götter, keine Fabelwesen oder Geschöpfe mit Antennen oder Raubtiergebissen.....(auch wenn einige hier im Forum andere Gefühle für Gerichte und deren An-/Zugehörige hegen -- immerhin können wir auch etwas dankbar sein, das es Gerichte überhaupt hier so in dieser Form gibt - nicht auzumalen, was wäre, wenn das wie in anderen Ländern hier abgehen würde - da herrscht nämlich immer noch "Mittelalter" vor Gericht -- auch ich habe gute und natürlich schlechte Erfahrung mit Gericht gemacht - trotzdem, besser so, als nur von Oben angeordnet.....klar, wer vor Gericht verliert - verteufelt das Gericht dann - aber wer gewinnt - der lobt es dann sogar.....es ist wie im Leben - mal gehts gut - mal eben schlecht.....)....immerhin haben wir hier die Möglichkeit zu fast jeder Situation ein Gericht aufzusuchen.....

...es wird natürlich Situationen geben, da denkst Du - oha - was für ein/e Idiot/Idiotin....wenn da Jemand in schwarzem Umhang (wenn denn nicht sogar in Zivilkleidung) versucht, Dir das Wort im Munde umzudrehen - aber das sind dann meisst nur die Anwälte oder der Anwalt der Gegenseite (und/oder bei Strafsachen - der Staatsanwalt/ä/in).....

...das ist normal und gehört "zum Spiel" (auch wenn's 'ne ernste Sache ist) dazu......trotzdem benutzen auch diese Menschen nur Papier auf Klo (so male ich es mir immer vor Augen aus - dann wird die Situation in Gedanken ganz lustig) - es sei denn - es sind sogar "neureiche Edelpuper" mit WC-Dusche (dann wirds in Gedanken noch viel lustiger....:D:D...)........

Konzentriere Dich einfach ganz fest auf die Fragen, die man Dir stellt und da Du Dich ja sowieso nicht an das "Ereignis an sich" erinnern kannst, werden auch nur Fragen zu "vor dem Unfall" und "nach dem Unfall" von Dir beantwortbar sein - auch wenn die Gegeseite od. Versicherung/Gutachter etc. pp.... versuchen Dich "erinnernd" machen zu wollen - das gehört auch zum Spiel dazu, weil halt versucht wird, jede Lücke zu finden und zu nutzen.........

.....lass einfach nicht zu, das Dir das Angst oder Sorge macht - Du kannst jederzeit auch im Prozess mit Deinem Anwalt leise reden, fragen und bei größerer Fragenstellung über Deinen Anwalt sogar um eine kurze Unterbrechung bitten lassen, damit Ihr Euch beide beraten könnt, ohne das die Gegenseite etwas mitbekommt oder Dich mit Blicken "durchbohrt".....

Denke bitte nicht - das solche Prozesse oder Gerichtstage wie in Spielfilmen oder diese "saublöden" Gerichts-Soap's im Nachmittagsprogramm ablaufen - das sind alles nur bezahlte Schauspieler und Laiendasteller - mit abgesprochenem Text, Drehbuch und abgesprochenen "Ausflippern" der Akteure......das ist alles Blödsinn und Humbug....leider aber glauben inzwischen recht viele Mitbürger, es würde genau so ablaufen.....tut's nicht - glaub mir....! -- das ist "TV-Volksverdummung" der ersten Güte - reine Unterhaltung für Mitbürger, die Ihr "Hirn" beim nach Hause kommen mit dem Mantel an die Gaderobenhaken hängen.....

Glaube an Dich, an Deinen Anwalt und an Deine Kraft.....und glaube da dran, das Du als Gewinner aus der Sache heraus gehst - mach Dich nicht vorher kirre - das bringt gar nichts....und wenn ich Dir noch etwas empfehlen darf, nimm bloß nicht vorher i-welche Tabletten zur Beruhigung oder so....das kann Dich blockieren und beruhigen, aber auch aussage- oder entscheidungsunfreundlich machen...tu das nicht - wenn es gar nicht anders gehen sollte, nimm (nach Rücksprache!) nur etwas ganz leichtes Homöophatisches......oder mach es so wie meine Frau und ich (wenn wir mal zu Gericht müssen und ich tatsächlich mit dahin befördert werde) - wir trinken dann ganz in Ruhe auf dem Gerichtssaal-Gang/Flur einen Pfefferminztee aus der "Thermosbuddel".....das mag zwar komisch aussehen - aber es hat sogar taktische Vorzüge -- es beunruhigt ab und zu die Gegenseite, die sich dann hinselbst fragt - ob man wirklich so gelassen und cool vor Gericht erscheinen kann......:p.... wie es drinnen in mir aussieht - verrate ich damit ja nicht - eher das Gegenteil........nur die Gegenseite wird unruhig und nervös......*grins*....

Monika - viel, viel Glück vor Gericht, viel Kraft und Zuversicht an dem Tag und allen Mut der Welt......einfach tapfer an dem Tag sein - Du wirst sehen, das ist alles schneller vorüber als Du denkst - die Gerichte sind eh überladen und zeitlich vollgestopft - das kann zwar auch zum Nachteil sein, aber oft ist es auch zum Vorteil, weil die Richterschaft gar keine große Zeit hat sich das elendige lange "gesülze" der gegn.Versicherung anzuhören.....

...ich (und bestimmt auch viele andere hier) drück/drücken Dir die Daumen!

.....kannst ja mal berichten, wie es war.....:)


Grüße - Brommel (...der Gerichtstage ganz cool im Rolli liegend in "Deck-chair-Haltung" verbringt -- nur der "Cocktail mit Schirmchen" und das Meeresrauschen fehlt dann leider immer.....:D )
 

L.D.

Neues Mitglied
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17 Okt. 2012
Beiträge
6
Ich weiß, dieses Thema ist schon etwas älter, aber dennoch würde mich interessieren was hat der Themenstarter unternommen hat er sich einen guten Rechtsanwalt genommen der sich im Pferderecht auskennt?

Was sagt der zu diesem Fall.

Ich weiß es ist nun nicht nett von mir gleich an meinem ersten User Tag nun hier meine volle Meinung zu eben dieser Unfallkonstellation zu schreiben.

Aber dennoch tue ich dieses!

Hier wird bei einem zu einem Kauf angesehenem Pferd ein vorreiten vereinbart und da der "Verkäufer" die Reitbahn verlässt geht nun die Mutter des verunfallten Kindes von einer "Fahrlässigen Handlung des Verkäufers aus"

Was ist daran Fahrlässig ein Pferd dessen Ausbildungsstand wohl als geritten bezeichnet werden kann den über etwaige Turniererfolge werden keine angaben getroffen und mit 12 Jahren ist dieses Pferd eben auch noch nicht "zu alt um eben nicht zu Bocken"

Ich gehe davon aus das wenn es zu einem verfahren kommt die karten wie immer in der "Pferdewelt" bei eben solchen Konstellationen schlecht gemischt sind.

Es wird als gängige Praxis ausgewiesen das eben auch der Verkäufer den Potenziellen Käufer mit seiner zu erwerbenden Sache (hier Pferd) für einen Moment alleine lässt immerhin hat es ja bis dahin anstandslos geklappt eine gefahr schien nicht vorzuliegen!

Desweiteren gab Sich der Potenzielle Käufer hier als Versiert aus brachte ein größeres Kind und eben diesen jungen zum Ausprobieren mit und wo eben die Krux in der auslegung dann liegen wird. Keinen Fachmännischen Begleiter! Wie beim Autokauf alle wollen eben mal zur Dekra zur Kontrolle aber in der Pferdewelt ist der Laie hier versiert genug um sich eben keinen Reitlehrer oder Pferdewirtschaftsmeister an die Hand zu nehmen!
Um sich bei dem Kauf einer Dauerhaften Anschaffung beraten zu lassen!

Denn hier reicht ja die Serien Siege in der kleinsten Einsteigerklasse im Pferdesport um gut Reiten zu können ich denke der Sohn hat keinerlei Reitabzeichen?

So etwas wird dann auch gerne negativ ausgelegt denn eben dieser Vermeintliche Schleifensammler ist ein junge der sich ganz nett auf dem Pferd halten kann von "Reiten können ist keine Rede" da Mama aber der Meinung ist und sie die Erziehungsberechtigte ist und eben die Verantwortung hat, ist eben keine Pflichtverletzung anzulasten!

Denn bei den Vorliegenden Fakten und wenn nach einem Hilfszügel gefragt wird er aber nicht eingeschnallt wird aus welchen gründen auch immer hätte jeder Fachmann gesagt ne den kleinen setzen wir mal nicht rauf wird wohl nicht das passende Pferd sein

Aber ein Fachmann war ja nicht von nöten, Also wie man es auch immer dreht schwierig,

Es war wie es so oft ist eine Kostenlose Reitstunde mit folgen schweren Folgen leider, aber die Fehler quellen liegen auf der Hand.

Und auch jetzt nach soviel Zeit wäre es unsinnig eine Bestätigung des Reitlehrers einzuholen das der junge über genug reiterliches Talent verfügt hätte um eben diese u.U. aufzutretende gefahren Situation eigenständig hätte kontrollieren können denn das ist faktisch ja nicht drin den er ist gefallen und dem Pferd kann man auch nicht die schuld geben.

Mmmh okay das wars was ich zusagen hatte.

Grüße L.D.
 

Hollis

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ist z.B. wenn Du denkst Deine Nachbarn oder einige würden schlecht über dich reden. Könnte man auch auf das Forum beziehen - als Vergleich. Oder jemand hat böse Absichten mit Dir!

2007: Suizid gehörte dazu, weil ich das hier im Forum mal gelesen hatte - aber die Gedanken gingen mir schon tatsächlich durch den Kopf - besonders wenn ich unter Streß stand und ich an meine Gesetzlichen Unfälle in der Vergangenheit dabei denken muß.
Hallo,

ich will den Pharmazieanhänger, Rechtsvertretern, usw. den "Wind aus den Segeln" zu nehmen. Da mir bekannt wurde, daß diese zu Aggravation (verbalen Verschlechtern) eines Zustandes neigen.

  1. Medikamente können zu selbstschädigenden Verhalten führen.
  2. Rauchen tötet mittlerweile
  3. Es wird unterschieden zwischen tolerierter Selbstschädigung: z.B. Ohring Stechen, sich in Maßen in der Sonne zu bräunen, In Maßen Alkoholkonsum
  4. Zid, die Tötung oder Schädigung einer Person aktiv wird eher akzeptiert als Selbstschädigung passiv - Toleranz
  5. Nicht indizierte operative Eingriffe (Operationen) werden als Selbstschädigung Absicht vom Gesundheitswesen deklariert
  6. Eine Einwilligung in eine nicht indizierte Operation mit höheren verbundenen Sterberisiko, obwohl das Risiko geringer sei, wenn diese gleiche OP indiziert wäre, gilt als Selbstschädigungsabsicht mit höherer Wahrscheinlichkeit Tod (Zid)
  7. Die Diagnose "Paranoide Schizophrenie" sei mal dahin gestellt!

  8. ehemalige Arbeitskollegin, erhielt laut eigenen Angaben Zwangseinweisung, da Sie Ihr Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn lenken, wollte. Das meine ich "mit Suizid gelesen zu haben" im anfänglichen Beitrag. Kam mir irgenwie spanisch vor. Deswegen bekam ich ja Gedanken Ansatzweise.
  9. Ferner sollte man versuchten Suzid und Vorbereitung zum Suizid - bei den beurteilenden subjektiven nicht vergessen! 2 Päckchen Zigaretten oder 1 Stange mit 10 Päckchen Zigaretten, seit 2013 steht drauf: "Rauchen ist tödlich", kann man rein subjektiv als Vorbereitung zum Suizid, als Nichtraucher oder Raucher, im Sinne seiner eigenen Aggravation; also es verbal zu schlimmern, betrachten. Man solle wissen, was gemeint ist mit, "enthält subjektive Bewertungen ... und sollte keinem Dritten weitergegeben werden" als Stempfel auf einem Entlassungsbericht. Einer nichtärztlichen Stelle, also Verwaltungsangestellten, sowieso nicht. Und sei es nur aus Freundlichkeit, wenn da jemand dabeisitzt und erwähnt mir gegenüber er hätte Suizidgedanken. Oder Sie hätte früher ja Canabis, Haschich geraucht.
  10. Das einzige verwertbare ist da die Äußerung des Chefarztes und einer Diplom-Psychologin an meinen behandelnden Nervenarzt (Neurologe), unsere Gruppen sind für Ihren Patienten nichts! Das ist das einzigste was für mich selbst auch zählt!
  11. war ja schon zur psychosomatischen Abklärung von Blutdruck mal dort! "essentielle Hypertonie"

"Sonst will das ja jeder haben", erwähnte mal eine meiner ursprünglichen Chefin (Minijob), ist ja nicht gleich negativ behaftet!!! (War meinerseits auch nachvollziehbar seit Oktobere 2005

Commerz can insure anyone well!

Wird diesbezüglich auch nicht weiter erörtert.

gruß

Hollis
 
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