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Probleme nach Sprungelenksfraktur

Registriert seit
25 Mai 2009
Beiträge
9
#1
Hallo,

nach meiner Sprunggelenkfraktur vor 5 Monaten bin ich gesund geschrieben...
Röntgenbild ist i.O. lt. Ärzten, habe Platte und Schrauben drin...

..ich kann immernoch nicht wieder richtig laufen und habe oft Schmerzen...ist das normal ? Bringt die Zeit noch Besserung ?
Wer hat Erfahrung damit ?
LG
 
Registriert seit
25 Mai 2009
Beiträge
9
#2
hm...inzwischen ist August..ich humpel immernoch ...kann kaum auftreten und fast nie abrollen...

wer hat auch solche Probleme nach so einer Fraktur ?

LG
 
Registriert seit
18 Juli 2009
Beiträge
14
Ort
06556
#3
die schmerzen werden nie aufhören leider

hallo ich hatte auch eine cacaneustrümmerfraktur habe extra schuhe ohne
die geht es nicht schmerzmittel, bg rente.

also kurz gesagt wird nie besser nur noch schlechter bei mir ist es leider
so.

mfg
 

Tarana

Wegen Mehrfachmitgliedschaft geperrte Mitglieder
Registriert seit
9 Aug. 2009
Beiträge
14
#5
Kerstin, leider ist das eine sehr langwierige Geschichte, die wirklich auch so lange dauern kann. :(

Für wann ist denn die Metallentfernung geplant? Oft stellt sich danach noch einmal eine Besserung ein.

Gute Besserung
Tarana
 

cobra

Neues Mitglied
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24 Juli 2009
Beiträge
7
#6
Sprunggelenk

Hallo,

ich habe mir vor über 16Jahren das obere Sprunggelnk gebrochen.
Hatte mehr als 2Monate Gibs und ca 1Jahr die Platten drin:mad:. Heute bin ich 29Jahre alt und habe eine Arthrose entwickelt das heißt ich kann bei Wetter wechsel garnicht laufen und sonst nur sehr schlecht.
Das Einzige was mir von anfang an geholfen hat waren Bandagen die das Gelenk stabilisieren und halt Schmerzmittel.
Frag mal deinen Arzt ob Du eine Schmerztherapie haben kannst vieleicht hilfst:).

Gruß
Cobra
 

j_e_n_s

Erfahrenes Mitglied
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Sachsen
#7
Hallo Florian,

hatte mir vor 6 Jahren das OSG gebrochen. Mittlerweile hatte ich schon eine Prothese (HINTEGRA) drin, funktionierte auch nicht. Danach Prothesenentfernung und Versteifung. Auch die ist bei mir nicht schmerzfrei geworden. Liegt wahrscheinlich auch mit an der Arthrose, die sich im USG entwickelt hat.

Ich denke mal, du musst einfach abwarten. Vielleicht wird es noch. Da auf dem Sprunggelenk das ganze Gewicht beim laufen lastet, kann sich die Heilung hinziehen, 5 Monate sind dort noch kein langer Zeitraum.

Ich will hier nicht als "Schwarzmaler" dastehen, habe nur meinen Zustand beschrieben. Kenne aber auch mittlerweile Menschen, bei denen die Fraktur ausgeheilt ist, schmerzfrei.

Gruß Jens
 
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#8
Hallo Forian!

Ich hatte in 03/08 eine Weber B Fraktur rechts.
Und ähnlich wie Du es beschrieben hast erhebliche Probleme und heftige Schmerzen über die ganze Zeit danach. Mir wurde immer gesagt, ca 1 Jahr danach müsse ich mit erheblichen Problemen rechnen. Mir wurden Medis ohne Ende verordnet, damit ließ es sich stundenweise aushalten. Es wurde nie kontrolliert, z. B. in Form von röntgen, CT etc.
Nunmehr stellte sich heraus - die verbaute Platte war gebrochen. Und dies - so ließ es sich dann eingrenzen - zwischen 05/08 und 08/08. Leider wusste ich bis 04/09 nix davon.
Resultat war dann: Bildung einer Pseudoathrose, Re-Osteosystese, Revision des Bruchs, Spongiosa-Plastik in 06/09. Liegegips für 7 Wochen, seitdem KG.
Erfolgsergebisse dazu stehen noch aus. Tendenz: Besserung.

Kurz gesagt: Bestehe bei Deinem Arzt auf unfassende Diagnostik, im Zweifel nehme Deine Unterlagen und werde anderweitig vorstellig! Lass Dich nicht hinhalten! Die Zeit allein bringt ganz sicher keine Besserung.

Meine Erfahrung zu dem Thema: was nicht nach rd. drei Monaten deutliche Besserung zeigt ist Pfusch und hat nen Haken.
 

hinkelotta

Neues Mitglied
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Beiträge
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#9
Hallo Florian,
wie gehts Dir inzwischen?
Ich hatte eine Sprunggelenksfraktur Weber B im Juni 09, Metallentfernung vorzeitig im Oktober 09. Bin immer noch krankgeschrieben und mein Fuß ist alles andere als in Ordnung. Meine Probleme gehen mittlerweile übers Knie bis ins Kreuz. Um den Knöchel habe ich ständig das Gefühl da ist eine feste Manschette drin. Spannungsschmerz auch in Ruhestellung. Medis habe ich probiert, und trotz Magenschutz mußte ich mich ständig übergeben, ausserdem haben sie den Schmerz auch nicht abgestellt. Arthrose kommt auch noch dazu. Seit dem Unfall hatte ich kein wirkliches Wohlbefinden mehr. Natürlich sind die Schmerzen nicht mehr zu vergleichen die ich am Anfang hatte, aber es sind eben immer noch Schmerzen ! Hört das denn nie auf ?
Wer kennt diese Probleme noch ?

Gruß
hinkelotta
 

reini5555

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Beiträge
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#10
Natürlich sind die Schmerzen nicht mehr zu vergleichen die ich am Anfang hatte, aber es sind eben immer noch Schmerzen ! Hört das denn nie auf ?
Wer kennt diese Probleme noch?
Hallo,
die Schmerzen kenn ich bestens, meinen Trümmerbruch im Sprunggelenk hatte ich im Sept 2009, und arbeite seit April wieder, mit mehr oder weniger Schmerzen, seit April habe ich auch noch so orthopädische Schuhe, welche auch nicht der Hit sind.
Irgendwie kommt man sich in der Situation machtlos vor, der Arzt schreibt einen zwar jederzeit AU, nur nützt dies mir beruflich nichts, als Teamleiter wäre ich den Job schneller los als ich mir das denken kann.
Also beisst man die Zähne zusammen und versucht zu Arbeiten, so gut es geht.
Wenn die Schmerzen wieder mal zu übel werden, hat mir der Arzt Optipyrin verschrieben, welche ich nur nehme, wenn ich es gar nicht mehr aushalte, aber damit hat man keine Magenprobleme.
 

hinkelotta

Neues Mitglied
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#11
Hallo reini5555,
an arbeiten in meinem Beruf ist gar nicht zu denken, ich bin Friseurin und muß den ganzen Tag stehen. Durch die Probleme die ich mittlerweile auch bis zur Wirbelsäule habe, kann ich nun auch nicht mehr lange sitzen. Welchen Job gibts denn, wo Sitzen und Stehen sich die Waage hält, und das wenn man es praktisch ungelernt machen müßte ? Hinzu kommt noch, daß es in meinem Alter ( 51 ) sowieso schwierig ist einen Job zu bekommen. Es ist zum Heulen 1

Gruß
hinkelotta
 

reini5555

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11 Okt. 2009
Beiträge
557
#12
und das wenn man es praktisch ungelernt machen müßte ? Hinzu kommt noch, daß es in meinem Alter ( 51 ) sowieso schwierig ist einen Job zu bekommen.
Nun es kommt darauf an, ob Du nicht Anspruch auf eine Umschulung hast. So was will zumindest auch gerne die BG bei mir, und wenn es jetzt kein Arbeitsunfall war, dann wäre das Arbeitsamt der richtige Ansprechpartner.
Mit 51 Jahren gibt es schon immer eine Chance auf dem Arbeitsmarkt, jedoch die passende Tätigkeit zu finden, welche mit dem Leiden zusammenpasst, ist ehrlich ein wenig schwer.
 
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