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Private Unfallversicherung, Bericht im WDR

IsswasDoc

Erfahrenes Mitglied
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#2
Hallo Rudinchen,

ein absoluter Skandal und Schweinerei sowas mit einem kranken Menschen zu machen!


Das zeigt aber auch wieder die Abgebrühtheit der BG und Versicherungen.

Besonders schockierend ist, dass einem wieder aufgezeigt wird, wie hier Gutachten nach Wunschkonzert von angeblichen Fachleuten geliefert werden, M.E. gehört solchen Unmenschen sofort ein leben langes Berufsverbot.

Die Frechheit hoch 10 ist, das ein 90-Jähriger hier noch Gutachten/ärztliche Stellungnahmen schreiben darf! M.E. wird hier ganz klar Betrug mit Ansage gemacht, wie so oft und üblich. Das da unserer Gesetzgeber tatenlos zusieht sagt schon alles.

Wo sind hier bitte schön unsere hoch gelobte Elite bzw. unsere Gutmenschen den? Darf es diese nicht für UOs geben? Schickt sich das wohl nicht?

Mit welchen recht stellen sich dann unsere Herrschaften in weiß die Mediziner dann sehr medienwirksam ins TV und protestieren ganz unverfroren für 50% mehr Gehalt bei dieser extrem beschämenden -100% Leistung gegenüber einem schwerst kranken Menschen?

Ausgenommen, sind natürlich die Ärzte die noch ein Gewissen und Ethik haben und der Frau geholfen haben.

M.E. Typisch war natürlich wieder das Verhalten einer BG-Klinik aus MURN. völlig losgelöst von jeder Realität wird die Patientin kaputt therapiert und wenn der Erfolg ausbleibt geht man wie der letzte Mensch auf den Patienten los!

M.E. gibt es da von Seiten der BG nichts schön zu reden, alles faule Ausreden und erst dann in die Gänge zu kommen, wenn die Patientin ins Koma geschoben wird, M.E. einfach nur "Widerlich" und einer BG nicht würdig.
Denen muss doch klar gewesen sein wie schlecht es um die Patientin gestanden hat, aber nein, erst einmal als verleugnen nur um sich das Geld zu sparen, Pfui Teufel sag ich da nur!

M.E. wird hier wieder ganz deutlich gezeigt, es geht nur darum Kosten zu sparen und wenn da ein Menschenleben zerstört wird, nach dem Motto:
Jeden Morgen steht ein neuer Kranker auf! (An dem wir uns wieder auslassen können! Dem hilft und unterstützt doch eh niemand.)

Patientenschutz nicht mit uns! Aufgezeigt wird damit, wie perfekt das System der BGs funktioniert, aber bloß nicht in Richtung für den Patienten und schon gar nicht wenn der Heilungserfolg ausbleibt, dann wird es besonders schmutzig!

M.E. ein Paradebeispiel der ganz üblen Sorte, wenn die BG nicht akzeptieren möchte, dass es auch Dauerschäden gibt. Diese entsprechend zu Entschädigen sind, mit entsprechenden MdE% und nicht darf es auch noch weniger sein?

Gruß
Isswasdoc
 

Tina79

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#3
Hallo,

absolut und das ist sehr tragisch!
Es ist gut, dass das öffentlich gemacht und auch darüber berichtet wurde. Und wie.
Ich persönlich ziehe den Hut vor dieser jungen Frau, und ihrer Familie.

Der Fall, erweckt jedoch auch Hoffnung. So sehe ich das ebenso. Wieder Wege im eigenen Leben zu gehen, Momente bewusst zu erleben, und Hilfe aufzusuchen. Entgegen der Erfahrungen, trotzdem den Mut nicht zu verlieren, fürs Leben. Das es sich dafür lohnt.
Und auch, wenn diese ehrlichen Personen nun leider eine Minderheit sind.

Gruss Tina
 

Rudinchen

Erfahrenes Mitglied
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2,136
#4
Hallo,

ganz so ist es ja auch nicht - die BG (oder war´s ab einem bestimmten Zeitpunkt die Krankenversicherung?) hat sicher tausende Euro ausgegeben für die Behandlung. Das muss man ja auch mal sehen und anerkennen. Nur, was dann geschehen ist, als die Genesung ausblieb, ist einfach unglaublich.

Es heilt halt nicht jeder gleich und nicht jede Verletzung ist wieder ungeschehen zu machen. Aber dann zu behaupten, dass sich der Versicherte selbst verletzt, ist einfach unglaublich! Oder dass er sich solch scheußliche Verletzungen zufügt, um Geld zu bekommen! Damit macht man den sowieso kranken Menschen psychisch wirklich krank! Und dass DAS System hat, wird ja ganz deutlich, indem BEIDE Versicherungen mit der gleichen Masche kommen! Das ist das Erschreckende daran.

Wäre die Verletzung so abgeheilt wie erwartet, wären solche Behauptungen ja nicht aufgetaucht. Die BG hätte die Therapien bezahlt und alles wäre gut gewesen. Aber einen todkranken Menschen noch mit solchen Äußerungen zu belasten, das finde ich einfach ... (ohne Worte!)

Ich würde gerne wirklich mal wissen, in wie vielen Fällen Leistungen abgelehnt werden, weil der Versicherte angeblich psychisch krank wäre. Und in wie vielen Fällen sie damit durchkommen!

Viele Grüße

Rudinchen
 

IsswasDoc

Erfahrenes Mitglied
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22 Nov. 2016
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#5
Hallo Rudinchen,

die Masche wird leider viel zu oft und ungestraft abgezogen! Das geht aber nur mit Hilfe der willigen Handlanger, die dann m.E.n. dann noch extra Bonus bekommen in Form von Aufwendungen wegen besonderen Schwierigkeitsgrad, klar sich so einen Blödsinn auszudenken M.E. der Dr. Jekyll und Mr. Hyde lässt grüßen .

Spricht jedoch, das Gutachten für den VN zahlt die BG nur ein paar Euro zb. 4-Gutachten, davon sprechen 3-Gutachten gegen den VN, diese werden aber im Schnitt mit ca. 1100€(besonderer Schwierigkeitsgrad, klaro) vergütet, natürlich das eine Gutachten was für den VN spricht bekommt nur ca. 220€.

Damit gibt es natürlich keinen Anreiz mehr ein Gutachten zu schreiben, was für den VN spricht, inkl. der Erschleichung von Folgeaufträgen durch Schlechachten gegen VN.

Das mit dem Spielchen, das eine reine Vermutung ausreichend ist, einen Vorschaden zu generieren, kenne ich auch nur zu gut!

Da wird schnell mal eine Schwerhörigkeit ganz zufällig vor dem Unfall vermutet, kann aber nicht im Vollbeweis angetreten werden, da ein Audiogramm vor dem Unfall das Gegenteil beweist. Das erspart der BG eine MdE >20% und kostet nichts.
So wird dann ein Gutachten super frisiert!

Obwohl selbst nach den Grundsätzen der BG-Begutachtung es sowas nicht geben darf, gerade weil es M.E. noch nie ein Gutachten auf Vermutungen gegeben hat, die für den VN sprechen und eine vermutete 100%-MdE vorliegen könnte.

Ist es zum Nachteil eines VN dann gehört sowas M.E. zum Guten-Ton dieser Herrschaften(Beförderung-Voraussetzung der Verwaltungen um beruflich aufzusteigen?) und ist von den Kostenträger bevorzugt so gewollt, damit bewegen sich gerade diese Perfekten-Mitarbeiter damit am Rande der Legalität bzw. überschreiten diese Grenze bei weiten und wissen dass ganz genau, weil um einen Verwaltungsjob ausüben zu können, bedarf es schon einer gewissen Grund-Intelligenz, die sowas schnallen muss.

Generell gehört sich sowas sofort unter drastischen Strafverfolgung und nicht unerheblicher Strafe gestellt, weil damit nicht nur Betrug begangen wird, sondern es folgt durch solchen einen Schwachsinn eine permanente fortgesetzte Körperverletzung, da die richtigen Behandlungen dann auf diese M.E. Falschgutachten ausbleiben.

Besonders verwerflich finde ich, dass die junge Frau erst durch die ständigen täglichen Therapien erst Krank gemacht wurde und dass niemand gemerkt haben will. Für wie unterbemittelt werden die Zuschauer gehalten, so eine Unschuldsnummer der BG abzunehmen? Wie naiv stellt sich die BG-Mietarbeiterin hier uns zur Schau?

Um das dann noch auf schäbigste Art und Weise zu vertuschen versucht wird, Ihr dann noch vorgehalten wird, nur nicht zu wollen oder noch schlimmer sich selbst die Verletzungen zugefügt zu haben?!? Wie verrückt gehst den bitte noch, wenn sowas schon in einem Gutachten steht, dann sitzen M.E. in Irrenanstalten lauter Unschuldige und Normale und die richtigen Verrückten laufen frei herum und dürfen solche verwahrlosten Gutachten schreiben.

Wenn ich es richtig verstanden habe, hat sich die BG nicht einmal bei der jungen Frau entschuldigt? Alles nur Einzelfälle und tragischer Verlauf, wo waren da die Beratungsärzte die immer alles besser wissen wollen und immer perfekte richtige Stellungnahme(klar zum Nachteil des VN) schreiben?

Da kann es wohl nicht so weit her sein mit den speziellen Kenntnissen bla,bla usw. mit denen sich die Spezialbehandlung der BGs wohl nicht mehr begründen lassen.

Besonders auffällig wird hier der Umstand, wenn der Heilungserfolg ausbleibt, geht den Herrschaften sehr schnell das Latein aus und Sie sind nicht in der Lage, richtig und schnell für den Patienten eine richtige Heilbehandlung zu sorgen, totales Versagen auf allen Ebenen der BGs M.E. aus Gründen der Kostenreduktion.
Was nicht sein kann, dass darf auch nicht sein... Zustände wie vor dem Krieg. Sowas geht nur bei Selbstverwaltung wo keine Aufsicht mehr ausgeübt wird und die Interessen der VN keine Rolle spielen, sind ja immer Uneinsichtig usw. böses UO.

Meiner Meinung nach müsste die BG dieser Jungen Frau ein nicht unerhebliches Schmerzensgeld zahlen, weil eine noch "Menschenunwürdigere" Behandlung gibt es kaum noch, bei solchen M.E. ganz klaren Ärztepfusch und so geht die Masche immer munter weiter, ein Ende wird wohl nicht in Sicht sein, medizinisch und rechtlich kann man ja alles begründen auch eine M.E. Menschenschindung im Namen der Medizin/Kostenträger?

Noch dreister wird ja dann vorgegangen, wenn die Verletzung/Schaden von außen nicht zu sehen sind, HWS/Tinitus/LWS usw. dann kommen nur noch Pauschalbehauptungen. M.E. gibt es keine Selbstverwaltung sondern nur noch eine Willkürverwaltung und der Wasserkopf wird immer größer.

Gruß
Isswasdoc
 
Zuletzt bearbeitet:

IsswasDoc

Erfahrenes Mitglied
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#7
Hallo Rundinchen,

wenn ich mir was wünschen könnte, wäre es nicht so oft Recht zu haben und mehr Recht gesprochen zu bekommen.


Es ist ja seit Menschen-Gedenken so, dass nur ein Mensch einem anderem Menschen solchen ein Greul an tunen kann, M.E. selbst im Tierreich geht es noch viel Humaner zu, wie man hier Menschen offensichtlich behandelt bzw. misshandelt hat und noch werden.

Es kommt mir öfters vor wie im Sklavenhandel im alten Britischen-Empire vor, als sich die Engländer als Kornelia-Herren abscheulichste Greultaten erlaubten. Der Sklave ist dann der Patient, auch wenn manche der Herrschaften, auf sehr Hohen-Niveau jammer und sich als arme Ärzte-Bettel-Gesellschaft darstellen mögen und es nicht wahrhaben wollen.

In dem Film gezeigten Abrechnungen der Behandlungen, machen doch ganz deutlich, es ging nur um den geschäftlichen Vorgang möglichst viele Anwendungen in Rechnung zu stellen, tja wenn die Heilbehandlung halt versagt, bekommt das böse UO einen Tritt in den Ar.. bzw. in den Allerwertesten und wird eiskalt abserviert, Gold Pfui und Bullerarlarm hoch3.

Es ist mir völlig unverständlich, wie sich solche Hoch-Eliten die eigentlich hochgebildet sein müssten, sich auf dem Rücken der Patienten Ihren Gelehrtenstreit austragen meinen zu müssen und absolut kein schlechtes Gewissen dabei an den Tag legen wollen.
M.E. vielleicht auch ein Grund, warum manche dieser Herrschaften Ihren Alltag nur mit Alkohol oder unter Aufputschmittel stemmen können.

Die Ärzte sollten sich lieber mal die 5- Inspiration von Voltär(1694-1778) holen die da wären:

Man soll erst Mensch sein und dann erst Arzt.

Ärzte schütten Medikamente, von denen sie wenig wissen, zur Heilung von Krankheiten, von denen sie noch weniger wissen, in Menschen, von denen sie gar nichts wissen.

Seit jenem Tag, an dem der erste Schuft seinen ersten Dummkopf fand, gibt es Quacksalber.

Ein Doktor ist ein Mann, der Drogen verordnet, von denen er wenig weiß und diese einem Organismus gibt, von dem er noch weniger kennt.

Die Kunst der Medizin besteht darin, den Kranken solange bei Stimmung zu halten, bis die Natur die Krankheit geheilt hat.

Alt aber immer noch gut und welch Zufall, trifft meist immer noch "Görßtenteils" zu!

Gruß
Isswasdoc
 

Pfong

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#8
Hey

Ich kann euch nur zustimmen!

Habe in meinem Bekanntenkreis auch eine Person die auf Arbeit verunfallt ist und nun alles gemacht wurde damit die Unfallschäden auf das Alter geschoben werden konnten und der Richter hat da fein mit abgenickt.

Ich selber kenne auch die Tricks und unfairen Mittel die hier vorherrschen, das ist bewusst und hat System.
Viele UO haben nicht die körperliche und auch psychische "kraft" sich dem entgegen zustellen und genau das ist gewünscht so spart man kosten.
Außerdem sind Gerichtsverfahren auch Sehr kostenintensiv und Grad jemand der nicht voll im Erwerbsleben steht hat nicht die Mittel um alles auszuschöpfen.

Zum Schluss muss ich aber noch was anmerken.
In meinem Fall hat die BG sehr hohe Beträge für die medizinische Notversorgung, den Transport und die Behandlung bezahlt und auch die Nachsorge ist mit kosten verbunden und funktioniert anstandslos.
An meinem unfalltag hat alles perfekt geklappt und es wurden keine Kosten und Mühen gescheut und nur dadurch kann ich ein halb wegs normales Leben führen.
Dafür bin ich sehr dankbar!

Was nach dem heilungsverlauf gängige Praxis ist sieht leider vollkommen anderst aus und da muss unbedingt gegen gesteuert werden!

Mfg
 

IsswasDoc

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#9
Hallo Pfong,

zu deiner Anmerkung:
Es ist ja schön für dich das alles so gut für dich ausgegangen ist M.E. kommt es auf die Verletzung drauf an und ob man gerade wie beim Lotto den richtigen kompetenten Arzt abbekommen hat. Natürlich muss man dem Herrn danken, wenn man von solchen Übel und Pein verschont bleibt.

Aber mal ganz ehrlich, hat die BG nicht den gesetzlichen Auftrag mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln uns wieder hinzubekommen.
Wird sich seitens der BG immer daran gehalten oder stehen da andere Sachziele im Wege und sind eigentlich total gesetzeswidrig?

Kann die BG mit Ihren Sachzielen 20% Sonder-Heilbehandlung und 80% muss in der Standart-Heilbehandlung abgefertigt werden, überhaupt funktionieren bzw. verstoßen da die BGn nicht vorsätzlich gegen Ihren gesetzlichen Auftrag bzw. M.E. Betrug mit Ansage?

Wie soll den der ein D-Arzt wissen ob er schon seine 20% Sonder-Heilbehandlung ausgeschöpft hat oder nicht? Ist damit nicht schon im vorzeitig der Weg in die Falschbehandlung gestellt, wenn der Heilungserfolg wie immer in Pauschalbehauptungen ausbleibt vorprogrammiert bzw. der Pfusch damit unausweichlich wird?

Kann überhaupt mit solch einen überdimensionalen Wasserkopf-Verwaltung die enorme Kosten erzeugen, M.E. vielleicht sogar in gleicher höhe wie die gesamten medizinischen Arzt- und Heilkosten, eine Vollversorgung von uns VN noch funktionieren oder ist nicht das ganze System deswegen schon umgekippt in Richtung, dass nur noch geschaut wird, dass es für den Wasserkopf noch langt?

Ich habe die Befürchtung ja, den es wird soviel infestiert(M.E. 80% alles nur ablehnen) uns VN das Leben schwer zu machen, anstatt uns zu helfen und alle Beteiligten machen da ausnahmlos mit bzw. für die Verursacher bleibt das folgenlos.

Im Film wurde es doch sehr anschaulich gemacht, alles bedauerliche Zufälle und kein Hinweis darauf, das die BG daraus gelernt hätte und solche Fälle in Zukunft nicht mehr vorkommen können.

Nein, M.E. direkt durch die Blumen wurde mitgeteilt, der Säftelladen wird genauso weiter schlampig wie bisher weiter geführt und es wird sich nichts ändern.
Wir schicken alles unsere VN durch die gleiche Gutachter- und Verbescheidungshölle min 4-Jahre alles abstreiten, erst wenn der VN kurz vor dem abnipeln ist, kann evtl, der Beweis erbracht sein, das eine ganz kleine MdE vorliegen könnte.

M.E. ein völlig rechtsfreier Raum und sowas in ein so hoch gelobten Demokratie der vorzeige BRD, die den Diktaturen im Nahenosten/Weltweit dann mit dem Fingerzeig erzählen wollen wie Demokratie zu funktionieren hat und das bei sovielen rechtsfreien "Ditatorischen Räumen" in einem Land in dem wir gerne und gut leben, es wird halt alles ausgemerkelt.

Gruß
Isswasdoc
 

Pfong

Erfahrenes Mitglied
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#10
Hey isswasdoc

Das mein Fall nicht der übliche Ablauf ist habe ich leider bereits gelernt.

Ich bin der Meinung das jeder VN ob KK BG Usw die bestmögliche Versorgung bekommen soll.
Leider wird das nicht gemacht weil die Versicherungen nicht an den Menschen sonder an den Finanzen interessiert sind.
Kosten senken Profite maximieren.

Bei den Begutachtungen, so habe ich die Erfahrung gemacht, steht das Ergebnis schon lange fest man muss nur noch den Rest aufnehmen damit sich das besser liest.
Zumal die BG ein Gutachten nicht anerkennen muss und Ärzte die nicht im Sinne Urteilen werden halt einfach nicht mehr "gebucht".
Ich hatte zwar die Gutachter Wahl Möglichkeit aber wessen Unterschrift am Ende unter dem vorgegebenen Ergebnis steht ist auch egal.

Die Frage ist wie können wir dafür sorgen das sich was ändert.
Das der Mensch wieder als Mensch und nicht als kosten/Nutzen Faktor gesehen wird?
Auf die Politik brauch man da nicht hoffen, dort werden nicht die Interessen von den Bürgern vertreten und schon gar nicht von den Steuerzahlenden.

An das gewissen appellieren? Ich bezweifele das die Entscheidungsträger sowas besitzen...

Ich bin sehr dankbar über dieses Forum und die Nutzer, mir wurde auch hier sehr viel geholfen.

Mfg
 
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