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Postraumatische Belastungsstörung nach zwei Unfällen

Biene68

Nutzer
Registriert seit
2 Okt. 2007
Beiträge
3
Hallo ich hatte zwei Autounfälle in einem Jahr an beiden hatte ich keine schuld das, doofe an der Sache ist es ist beides mal auf dem Weg zur Arbeit geschehen immer auf der gleichen Straße nun habe ich Angst zu meiner Arbeit zu fahren. Ich habe aber auch Angst das mir jemand dafür den Führerschein weg nehmen kann.Das ich nicht fahrtauglich bin oder so,noch bin ich Krank geschrieben,habe aber Tierische Angst dort wieder hin zu fahren.
 

seenixe

Super-Moderator
Mitarbeiter
Registriert seit
31 Aug. 2006
Beiträge
7,866
Ort
Berlin
Hallo Biene68,

herzlich Willkommen hier im Forum.
Ich habe Deinen Beitrag mal in einen eigenen Thread geschoben. Wegen Deiner Posttraumatischen Belastungsstörung (darum handelt es sich) solltest Du über die BG einen Psychotherapeuten aufsuchen. Die Verarbeitung des Unfallgeschehens muß erfolgen. Dazu ist eine entsprechende Behandlung notwendig.
Es wird Dir wegen einer PTBS keiner die Fahrerlaubnis wegnehmen.

Gruß von der Seenixe
 

Ariel

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
23 März 2007
Beiträge
2,698
Hallo Biene68,

ich möchte unterstreichen, wass seenixe bereits vorgeschlagen hat, denn je füher du damit anfängst umso besser.
Die Kosten tragen die Unfallgegner, der behandelnde Arzt verschreibt das.

Gruß Ariel
 

Biene68

Nutzer
Registriert seit
2 Okt. 2007
Beiträge
3
Hallo Seenixe

Das Problem ist ich mußte jetzt auch schon zu meiner Krankenkasse,Sie fragte mich was ich meinen würde wie lange ich noch Krank sei,ich sagte das es im ermessen des Arztes liege und ich es nicht wüßte,Sie meint so etwas würde auch anderen passieren ich die müßten ja auch damit fertig werden.Sie hat mir jetzt auch Briefe mit gegeben für die behandelten Ärzte,die müßen Sie ausfüllen irgendwie fühle ich mich nicht verstanden
Und habe das vorhin im Netz gefunden wo ich echt Angst um mein Führerschein bekommen habe.


Zum Thema Recht (Fahrlehrer):

Der wird sicherlich darauf hinweisen, dass du zu einem Therepueten gehen solltest.

Fakt ist aber in Deutschland, dass du zum Führen eines KFZ gesundheitlich geeignet sein musst. Du hast auch die Pflicht, bei derartigen Erkrankungen, diese der Behörde mitzuteilen. Das gilt im Übrbigen auch für Augenerkrankungen etc. Es wird dann von einem Gutachter/ Facharzt festgestellt ob und wie du eingeschränkt bist und ob dein FS entzogen wird oder Auflagen erteilt werden. Zum Beispiel: Keine Benutzung von Autobahnen; Fahrverbot für Roller bis 50ccm...........da gibt es einige Möglichkeiten.

Machst du so weiter und es passiert etwas: Das ist bedingter Vorsatz und die Versicherung wird natürlich zuerst nicht zahlen. Mal davon ab, dass der mögliche Tod eines Menschen durch die eigene Eitelkeit aufs Gemüt drücken wird.

Ich würde zum Therapeuten gehen und mal schauen, worin das Problem begründet liegt. Dann kannst du sicherlich besser damit umgehen und neue Strategien entwicklen. Ich würde sogar behaupten, dass du bei guter Therapie keine Probleme mehr haben wirst.

Da ging es auch um Angstzustände!
 
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seenixe

Super-Moderator
Mitarbeiter
Registriert seit
31 Aug. 2006
Beiträge
7,866
Ort
Berlin
Hallo,

also ersteinmal ist dafür nicht die Krankenkasse zuständig, sondern die BG.
Weiterhin ist der Arzt an seine Schweigepflicht gebunden und darf so einfach überhaupt niemanden informieren.
Das Thema hatten wir hier schon. Die Frage ist aber eigentlich, dass Dir geholfen wird und Du diese Zustände in den Griff bekommst. Um was anderes geht es überhaupt nicht.

Gruß von der Seenixe
 

Biene68

Nutzer
Registriert seit
2 Okt. 2007
Beiträge
3
Hallo

Das ist Richtig ich war zuerst in einer Klinik bei einem Durchgangsarzt bin aber zwischenzeitlich zu einem Phycholgen/Neurologen überwiesen worden für die Überweisung mußte ich 10€bezahlen dort bin ich jetzt wegen den Angstzustände,ich konnte auch nicht verstehen wieso ich die 10€zahlen mußte den schließlich ist meine Angst ja auf den Unfall zurückzuziehen.Aber noch nichteinmal die Krankenkasse kann das verstehen.Die Krankenkasse möchte jetzt das ich Die Ärzte jetzt von der Schweigepflicht entbinde.Bin aber Paralel noch beim Durchgangsarzt in behandlung .Die letzte AU hat aber der Phychologe ausgestellt,und das ich gesund werden möchte steht bei mir ganz oben auf der Wunschliste das ist doch klar,nun ist denen aufgefallen das bei mir wahrscheinlich ein Wirbel raugesprungen ist nachdem ich jetzt schon 15 KG unter starken schmerzen mitgemacht habe.Du sagst es geht dadrum das mir geholffen wird das ist richtig trotz allem möchte ich nicht mein Führerschein verliehren wenn es sich nur um eine Straße handelt denn wer gibt seinen Führerschein den freiwillig ab für eine Sache die er nicht verschuldet hat.Ich habe eben ein wenig Angst bekommen wo ich dieses zitat gefunden habe das ist doch normal oder?Aber trotzdem danke ich Dir für deine Antwort
lg.Biene
 
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