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PET bei Schleudertrauma/HWS Distorsion?

Registriert seit
25 Jan. 2016
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43
#1
Hallo zusammen,

hat jemand von Euch bereits ein PET bei einem Schleudertrauma/HWS-Distorsion machen lassen?

Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht?

Der Neuroontolge hat mir aufgrund der Ergegnisse seiner Diagnostik dazu geraten.

Folgende aktuelle Studie habe ich hierzu gefunden: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5006659/

Ich freue mich auf Eure Erfahrungsberichte.

Viele Grüße
thinktwice
 

IsswasDoc

Erfahrenes Mitglied
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#2
Hallo thinktwice,

die Untersuchung wird von den Kasssen nicht bezahlt. Mit dem Untersuchungsergebnis wird es dir ergehen wie mit dem Upright-MRT Kopfgelenke.

Es soll sogar Speziallisten für Kopfegelneke gegeben, die ein Upright-MRT grundweg für Quatsch erklären, weil Sie ja angeblich ja nicht wissen, wie ein Gesundes Kopfgelenk und besonders die Flügelbänder auszusehen hätten . M. E. ein zeichen von völliger Unkenntnis oder beratender Arzt-BG und ich vermute mit der PET wird es dir genau so gehen wie uns allen UO-Kopfgelenkgeschädigten mit dem Upright-MRT.

Ich denke es wird dran liegen ob der Arzt oder Gutachter diese Aufnahmen PET/Upright überhaupt auswerten und verstehen kann, wegen fehlender Fachkompetenz. Und gerade in diesen Untersuchungn können Schäden nachgewissen werden, deshalb von diesen Herrschaften so vehemend von verteufelt wird.

Dann wäre ja Ihre eigene Exitensberechtigung in Frage gestellt, wenn alles so einfach zu beweisen wäre, geht doch nicht böses UO.

Der Kopfgelenk-Spezi: Anstatt dies dann auch zuzugeben wird uns UO dann erzählt, jetzt kommt die Märchenstunde:

Ein Schleudertrauma wäre eine Verletzung bei der man generell Bildgebend nie was sehen könnte und deshabl wird nichts behandelt, weil man nicht wisse, was man behandeln sollte.

Auch sei das Schleudertrauma völlig unbekannt und unerforscht und Beschwerden kommen nicht von der Schädel/HWS(C0-C7). Selbes Argumentation zählt für die PET. M.E. Genau die Anleitung wie wir UO in Schach gehalten werden sollen, damit wir keine Kosten verursachen.

Gleiches wird dann vom PET behauptet, deshabl müsste man schon vorher einen zuverlässigen Spezi an der Hand haben, der eine PET auswerten kann und nicht wie die schönen Radiologen auf Kostenreduktion aus und schön gegen den Patienten/UO arbeiteten, leider Realität pur!

Auch muss nicht immer alles stimmen, wenn es heißt, ja der kann das und ist Spezi dafür, das kann dann ganz schnell nach hinten losgehen.

Ein Beispiel:
Wenn ich das hier anführen darf, ist eine SHR-Klinik wo angeblich die Kopfgelenk-HWS-Spezi sitzen sollen, entweder es war einmal oder noch nie, genau von denen kommen solche Ausführungen als Expertenmeinungen, so was hört jede BG und KK sehr gerne und M.E. genauso so ein Müll wie von den beratenden Ärzten der BGn oder hatte ich dort vor langer Zeit in ein Wespen(BG)-Nest gestochen?

Kann sich jeder selbst ein Reihm drauf machen, auf jedenfall wird einem bei solch gepfelgter Geiteshaltung(Anti-UO) in keiner Klinik/Arzt wo auch immer geholfen, also Vorsicht und mit bedacht handeln.

Gruß
Isswasdoc
 

Rudinchen

Erfahrenes Mitglied
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Beiträge
2,064
#3
Hallo thinktwice,

es ist leider - soweit ich gehört habe - wie Isswasdoc schreibt.

Ich würde mir überlegen, wofür du das PET brauchst. Wenn du einen Arzt hast, der sich damit auskennt und das PET gemacht werden soll, damit deine Diagnostik und eine weitere Behandlung erfolgen kann (und wenn du das Geld hast bzw. die Diskussion mit der Krankenkasse nicht scheust), würde ich es machen lassen. Ich habe einen Bekannten, bei dem es erfolgreich angewandt wurde und man etliche Schäden sehen konnte. Aber das hatte leider keinen Einfluss auf die Behandlung, eben weil niemand genau weiß, was man noch machen könnte.

Falls du es "nur" für eine Gerichtsverhandlung brauchst, wirst du kurzfristig sicher keinen Erfolg damit haben. Ob es langfristig etwas bringt (z.B. in 5 bzw. 10 Jahren), kann dir sicher keiner sagen. Aber viele neue Verfahren haben sich langfristig - vielen Unkenrufen zum Trotz - eben doch durchgesetzt und sind jetzt Standardverfahren. Und je nachdem wirst du es in Zukunft vielleicht verwenden können, um den heutigen Stand zumindest dokumentiert zu haben.

Viele Grüße

Rudinchen
 

Scheitholz

Erfahrenes Mitglied
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#4
Hallo Thinktwice,

Ich selber habe keine Erfahrung mit dieser Untersuchungsmethode. Ich kann aber nur empfehlen, alles an Möglichkeiten auszuschöpfen, da die Ursachen für Beschwerden sehr vielfältig sind. Meiner Meinung nach ist es wichtig alle Untersuchungen so früh wie möglich durchführen zu lassen. Das habe ich bei mir versäumt. Zu Beginn denkt man immer noch, dass geht schnell wieder rum und man ist wieder in Ordnung. In vielen Fällen ist das auch so. Doch wenn nicht, dann kann jedes Untersuchungsergebnis später helfen. Auch wenn es nur zum Ausschluss dient. Natürlich setzt es immer voraus, dass die Ergebnisse richtig gelesen werden. Auch wenn dies vielleicht erst in ein paar Jahren durch "neue" Spezialisten erfolgt wie Rudinchen ja schon geschrieben hat. Ich habe zu der Untersuchung im Zusammenhang mit den Spätfolgen eines HWS Schleudertrauma einen interessanten Artikel beim Springerverlag gefunden:
http://www.springer.com/cda/content...8518377-c1.pdf?SGWID=0-0-45-603998-p173848443
Viele Grüsse

Scheitholz
 
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#5
Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Rückmeldungen.

@ Isswasdoc und Rudinchen:
Ja, ich bin vollkommen bei Euch. Die Suche nach guten Ärzten, die sich mit Kopfgelenken, der HWS und dem damit verbundenen Beschwerdebild auskennen, gleicht häufig der Suche nach einer Nadel im Heuhaufen. Auch ich war bei angeblichen Spezialisten, die Argumentation und die Berichte waren teilweise sehr abenteuerlich und hatten nicht immer "Hand und Fuß". Die notwendig erforderliche Fachkompetenz war nicht vorhanden. Nur wie soll ich einen "Halbgott in Weiss" darauf aufmerksam machen ohne ihm auf die Füße zu treten?
Wenn man es versucht, kommt schnell die Antwort, dass man sich da in etwas verrenne, was nicht wissenchaftlich sei, da man noch nie davon gehört hätte....deshalb könne es keine Relevanz habe.... Jeder von uns hat vergleichbare Erfahrungen gemacht.

Es mag sein, dass möglichen Schäden, die durch das PET dignostiziert werden, nicht behandelbar sind. Ich wäre jedoch einen Schrit weiter, wenn die Ursache der Beschwerden bekannt ist. Ich sehe die Gefahr, dass ansonsten die (noch leise, jedoch immer lauteren) Erklärversuche, das sei psychosomatisch Oberhand gewinnen. Ich berfürchte dann ist die Diagnose gefunden und weshalb sollten weitere Maßnahmen wie z.B. Physiotherapie, die mir sehr helfen, verordnet und bezahlt werden? Denn dann schreibt einer vom anderen ab.

Der Schleudertraumaverband in der Schweiz empfiehlt in einem Musterschreiben an Ärzte ein umfassendes interdisziplinäres Fallbehandlungskonzept. Link: www.touche.ch/images/pdf/Schleuder_Brief.pdf
Ich habe davon erst zu einem späten Zeitpunkt Kenntnis erlangt, sonst hätte ich dieses Schreiben schon öfters Ärzten gezeigt.

@Scheithholz: Die Studie aus dem Jahr 2016 setzt meiner Sicht nach auf dem von Dir genannten Artikel auf. Mir geht darum zu wissen, welche Spätfolgen z.B. durch Minderdurchblutung (Hypometabolismus) ausgelöst werden? Und ob und wie ich diesen bereits heute "begegnen" kann?
Stimmt, eine wichtige Komponente ist, dass die Ergebnisse richtig gelesen werden können. Ich werde vor meiner Entscheidung um ein Telefonat mit dem empfohlenen Radiologen bitten und ihm kritische Fragen stellen.

Okay, wenn Upright-MRT, PET nicht anerkannt sind, sämtliche Befunde angeblich nicht relevant sind, inwieweit könnte dann folgende Vorgehensweise (Quelle: Buch Beschleunigungsverletzung der HWS, Graf, Grill, Wedig, S. 412) zum Ziel führen? Was meint Ihr?
1) Nachweis Beschwerdearmut bzw. Beschwerdefreiheit vor dem Unfall
2) Nachweis Geeignetheit des Unfallhergangs die nach dem Unfall aufgetreten Beschwerden hervorzurufen
3) Auftreten typischer Symptome
4) das Fehlen alternativer unfallabhäniger Erklärungen für die nach dem Unfall aufgetretenen Beschwerden
Werden vom Gutachter Unfallfolgen abgelehnt, dann müssen geeignete Ursachen für die Beschwerden des Verunfallten nach dem Prinzip des
Vollbeweises erbracht werden.

Viele Grüße
thinktwice
 

IsswasDoc

Erfahrenes Mitglied
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#6
Hallo thinktwice,

ein umfassendes interdisziplinäres Fallbehandlungskonzept heißt auch Diagnosekonzept. Du brauchst also mehrere Gute Ärzte.

Um den ganzen Heinis den Zahn zu ziehen, geht ganz einfach, man nehme einen "Guten" Neurootolgen und lässt sich zwei-Tage lang Untersuchen, Zebriseinheit(Gleichgewicht), Blickfolge, Audigramme usw. weil diese Test kann man als Patient nicht simulieren oder Manipulieren, das zählt auch für den Untersucher Arzt. Beim Gesunden Menschen ohne Unfallfolgen wird es dort kaum patologische Befunde kaum geben.

Es ist bekannt das durch diese Test Rückschlüsse gezogen werden können, ob die Kopfgelenke betroffen sind. Im HWS-Fachbuch sehr gut erklärt, damit können deine Beschwerden objektiviert werden, weil die Messungen eindeutig sind, Simulanten können damit auch entlarvt werden. Zwei fliegen mit einer Klappe.

Dies war der Grund der Erfindung von Zebris von den BGs, damit sollten alle UO als Simulanten gebranntmarkt werden. Das Gegenteil war der Fall, die Patienten konnten Beschwerden nachweisen und Projekt-Zebriss wurde eingestampft.

Sobald du hier eindeutige Zebriss-Befunde hast, kann niemand bei klaren Verstand sagen alles nur Psyche, geht nicht. Diese Dinge sind dann körperlich bewiesbar und mit EDV aufgezeichnet als Beweis.

Und weil Kopfgelenke,HWS, Kiefergelnke HNO eine Einheit sind, hängen diese auch in Abhänigkeit von einander ab im Systemverbund.

Deshalb auch immer wieder nach CMD(Kiefer, Zahnstand) Untersuchen, weil wenn du das hast, bei mir ist es so, kannst doch noch soviele Therapien fahren, ohne Behandlung der CMD gehen die Beschwerden nicht weg.

Da können die gekauften Ärzte noch soviel dummes Zeug quatschen, einen schönen Tag noch und tüsch.

Schau mal, ich habe doch auch Kopfgelenkverletzungen nachweislich mit Normal-MRT Tesla-3,mit Upright-MRT, Untersuchung OMT positiv und in der Zebrissuntersuchung in allen Einheiten voller patologischer Ausschlag als Bestätigung genau desen, also schlägt doch die Praxis die gekauften Theoretiker der Kostenträger und Versicherungen nachweislich.

Das andere ist die rechtliche Seite und dann ist der Rechtsanwalt für Personenschäden(muss sich medizinisch auskennen) gefordert bei Gericht.

Dann gibt es noch den technischen Teil, wo sich der Rekobär sehr gut auskennt und macht. Weil wenn die Kräfte dementsprechend sind, kann niemand sagen da gäbe es keine Verletzung und Harmlosigkeitsgrenze gibt es auch nicht.

Dann hast du nämlich den größten Teil deiner Fragen schon beantwortet damit. Die Anleitung gibt das Fachbuch HWS, das du ja schon hast, ohne das wüsste ich auch nichts und wäre M.E. genau so unterbelichtet wie die gekauften Medizinier.

Gruß
Isswasdoc
 
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#7
Hallo Isswasdoc,

ich glaube wir waren beim gleichen Neuroontolgen. Er hat eine PET Untersuchung empfohlen. Hast Du auch eine Empfehlung für ein PET erhalten?

Mein Physio, den ich sehr schätze, behandelt auch die CMD und hier sehen wir schon erste Fortschritte. Vor einer CMD-Behandlung im "großen Stil" (u.a. Zähne abschleifen, ziehen lassen etc.) wurde mir bisher eher abgeraten. Das könne auch ein großer Eingriff in den Körper sein und mein sensibler Körper fährt dann erst recht rasante "Achterbahn".

Momentan tendiere ich dazu die Untersuchung machen zu lassen.

Viele Grüße
thintkwice
 

Tinni16

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#8
Grüß Dich thinktwice,
nach einem neurootologischen Gutachten habe ich eine PET Untersuchung gemacht. Im Anschluß fand ein sehr ausführliches und vor allem verständliches Gespräch über die Ergebnisse statt. Der Befund Bericht kam ein paar Tage später und war sehr ausführlich.
Mir hat das sehr viele neue Erkenntnisse gebracht, auch solche die ich lieber nicht hätte ;-) So kann ich Dir die Untersuchung nur empfehlen.
Viel Erfolg.
Tinni
 

IsswasDoc

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#9
Hallo Tinni16,

wurde deine PET auf Grundlage des neurootologischen Gutachten von der KK oder BG übernommen? Mit oder ohne Antrag? Oder warst du selbstzahler?

Gruß
Isswasdoc
 
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#10
Hallo Tini16,
dankeschön, dass Du Deine Erfahrung mit uns teilst. Darf ich Dich fragen, wo Du die PET durchführen hast lassen?
Die Fragen von Isswasdoc sind für mich definitiv auch relevant.
Ich werde die KK auf jeden Fall fragen und falls eine Ablehnung kommt, lege ich Widerspruch ein und formuliere mein Schreiben so, dass die Behandlung auch rückwirkend ersetzt werden soll. Sonst zieht sich das wahrscheinlich Wochen und Monate hin, da die KK wahrscheinlich spekulieören wird, dass ich dann aufgebe. Ein Versuch ist es wert.
Schönes Wochenende und LG
Thinktwice
 

HWS-Schaden

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Bei den Stadtmusikanten
#11
Hallo Tinni, danke fürs Mitteilen deiner Erfahrung.

Mich interessiert - wenn es dir nicht zu persönlich ist - u.a., welche neuen Erkenntnisse du durch die PET-CT gewonnen hast und auch, wo du es hast machen lassen.

@thinktwice und isswasdoc:
Es kommt auf die Indikation an, ob die PET von der Krankenkasse gezahlt wird.
Ein Widerspruch bei Ablehnung der Kostenübernahme nützt m.W. nur, wenn ihr eine der zugelassenen Indikationen (Schwindel gehört nicht dazu) habt. Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

Ich stimme übrigens nicht zu (Beitrag #2), dass das Upright-MRT keine anerkannte Untersuchung ist.
Dazu wurde schon einiges im Forum geschrieben. Ob KK oder BG sie zahlen, ist jedoch eine andere Frage.
Einigen Usern wurde sie bezahlt. Mir nicht. Meine Ergebnisse wurden dennoch nicht diskutiert und "verrissen" (z.B. wegen angebl. nicht anerkannter Methode), sondern akzeptiert und genommen wie z.B andere MRT-Befunde.


LG
 
Zuletzt bearbeitet:

IsswasDoc

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#12
Hallo HWS-Schaden,

ich stimme dir völlig zu, was die MRT-Upright-Untersuchung betrifft. Ich habe nur eine Äußerung eines angeblichen Kopfgelenkspezis(Prof) wieder gegeben.

Dies Einrichtung wurde hier im Forum mehrmals erwähnt in älteren Beiträgen, als Kapazität auf diesem Gebiet und das einige UO hier geholfen bekommen haben. Dies kann ich für mich nicht bestätigen, ganz im Gegenteil.

An "Aroganz" und "Nichtwissen" kaum noch zu überbieten und da hatten schon einige eine OP, naja solange die Kostenträger gezahlt haben.

Jetzt wäre dort keine BG-Zulassung mehr vorhanden, wundert mich nicht. Da hättes du dabei sein sollen, was der Prof. so von sich absonderte, hauptsächlich bei allen UO sei nie was zu sehen, deshalb wird nicht behandelt.

Ich habe gemeint mich persönlich mit einem beratenden Arzt der BG zu unterhalten, sehr seltsam.

Aufgefallen ist mir auch, als meine Daten im Empfang bearbeitet wurden, stand die EVD still, vielleicht der "Bullerarlarm-BG", weil mein Fall dort schonmal als "Beratungsfall" da war.

Da wurde sich sogar gebrüstet, jeden Monat schlägt ein UO mit Kopfgelenken auf mit Upright-MRT und würde dann wieder vom Prof. vom Hof gejagt, wär ja alles "Quatsch" usw. Ja und der Tinitus hätte überhaupt nichts mit Kopfgelenken/HWS zu tun, ab da hörte ich Ihm nicht mehr zu. Was da wohl kommt wenn eine PET vorgezeigt wird, nicht viel.

Aber gut das du bessere Erfahrungen gemacht hast, das zeigt das es noch ein paar gute Ärzte gibt. Vorher muss man halt notgedrungen ein paar Kröten schlucken von einigen "Unfähigen", es kann ja nicht angehen wenn wir UO gleich an die Spezialisten kommen würden, das get doch nicht.


Gruß
Isswasdoc
 
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