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"Meine Kollegen sollen meine Brüder sein"

Ariel

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
23 März 2007
Beiträge
2,698
Hallo zusammen,

http://www.jura.uni-wuerzburg.de/fileadmin/02150100/Lehrmaterialien/Seminar/EID_DES_HIPPOKRATES.pdf
von Florian Haas

Zum ersten Satz in auf Seite 9:
Meine Bedenken:
Kann ich Kain und mein Bruder Abel sein?

(Wieviel muss eine Versicherungswirtschaft aufwenden, um aus einem "Bruderkuss" einen "Familienzwist" werden zu lassen?:rolleyes:)

Zufügung:
Auf S. 2 , Humanerperimente: Man sollte sich dazu den Doping"skandal" nochmal ins Gedächtnis rufen.
Doping bei Spitzensportler ist nichts anderes als ein Humanexperiment, das zum Nutzen der Gesellschaft!, von Ärzten durchgeführt wird, im Auftrag der Pharmaindustrie. (Ähnlich wie Kriegsherde einen Vorführeffekt für das neue zum Verkauf stehende Waffenarsenal haben, denn Waffenmessen gibt es kaum, um die treffsichere Wirkung von Waffen zu demonstrieren!)

Warum ist Doping von Spitzensportler, ein Nutzen für die Gesellschaft?
Es geht hier auch um den Vorführeffekt und Experimentstudien.
Der ökonomische Nutzen sollte der Nutzen für die Gesellschaft sein.
Pharmafirmen nutzen den Spitzensportler als Werbeträger und Studienobjekt für die Firma ist, der folgende Produktumsatz macht es aus, bringt der Firma hohe Gewinne, jedoch keine neuen Arbeitsplätze!
Ist es dann trotzdem ein Nutzen für die Gesellschaft? Eigentlich nur für die Konzernmanager, denn die unterliegen nicht den Massenentlassungen, die unterliegen den hohen Abfindungen, die sie annehmen müssen.


Gruß Ariel
 
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