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Mehrfachunfälle

kathi

Nutzer
Registriert seit
21 Jan. 2007
Beiträge
25
Hallo. Bin neu im Forum und bitte um Hilfe. Habe seid 1993 drei unverschuldete Autounfälle erlitten. Den letzten 2001. Die Versicherung macht mir reichlich Stress und will trotz Rente und Prozente nicht für Schäden durch den Unfall aufkommen. Man beruft sich auf die anderen Unfälle und die damit verbundenen Verletzungen, die aber nicht so stark waren. Ich bin bis zu diesem letzten Unfall arbeiten gegangen und hatte keine Prozende. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann evtl. einen guten Rat geben?
 

Günni

Nutzer
Registriert seit
8 Sep. 2006
Beiträge
132
Hallo,

Willkommen im Forum.

Um in deinen Fall etwas sagen zu können müßte man etwas mehr wissen.:D
Welche Unfälle, Verletzungen identisch ? :confused:
Was für eine Versicherung und was für Prozente? usw.:confused: :confused:
Mit verlaub, man ist ja kein Hellseher:p
Bitte also etwas mehr Details wenn möglich.:rolleyes:

mfG
Günni
 

kathi

Nutzer
Registriert seit
21 Jan. 2007
Beiträge
25
Hallo Günni. Dank dir für die schnelle Nachricht. Habe noch etwas Schwierigkeiten mich im Forum zurecht zufinden. Es geht um 3 Autounfälle, wobei die Beschwerden aus dem ersten Unfall nach ca. 1 Jahr nicht mehr schlimmer wurden. Damals vermutete man, das die Kopfgelenkbänder angerissen wurden. Leider konnte mir 1993 (1.Unfall) kein Arzt dies wirklich bestätigen. Die Meinungen gingen sehr weit auseinander (5 Ärzte = 5 Meinungen). Hinzuzufügen sei noch leichter Schwindel, leichter Hörverlust, Kopfschmerzen und Tinitus. Bei dem 2. Unfall (1997) verschlechterten sich die Beschwerden kurzfristig für ca. ein halbes Jahr. Ich bin damals voll arbeiten gegangen und habe nebenher eine Selbsständigkeit aufgebaut. Meinen Haushalt und drei Kinder alleine versorgt (Scheidung wegen Rollstuhl). Bei dem 3. Unfall sind meine Kopfgelenkbänder gerissen, die Discusscheiben im Kiefergelenk sind geplatz. Um die Fehlstellung der Kiefergelenke beheben zu können, mussten 16 Zähne abgeschliffen und neu aufgebaut werden. Ich habe über 3 Jahre eine feste Zahnspange tragen müssen. Ich leide unter hohem Hörverlust (40 - 60%), Nackerschmerzen Kopfschmerzen-Migräne, Schwindelanfälle, Konzentrationsschwierigkeiten, Lähmungserscheinungen an den Armen und Beinen und habe seid dem einen Tunnelblick. Ich bin seid 2001 erwerbsunfähig und erhalte die Erwerbsunfähigkeitsrente (auf Zeit) und habe 50% GdB. (Habe ich jetzt alles...?) Meine private Unfallversicherung will mir keine Rente zahlen und die gegnerische Versicherung will die für den Schaden auch nicht aufkommen. Obwohl ich durch ständige Besuche bei Ärzten eigentlich genau die Vorgeschichte und Beschwerden nachweisen kann. Ich habe grosse Probleme mit Gutachtern von der Gegenseite, da die mich als Simulant darstellen und das auch noch bei Gericht angenommen wird. Gutachten vom Rententräger oder Versorgungsamt werden nicht ernst genommen. Das scheind ja ein weitverbreitetes Problem zu sein. Von allen Seiten bekomme ich immer wieder zu hören, das ich ein "Einzelfall" sei mit drei Unfällen und eigentlich in keine Statistik zu finden sei. Ich kann das einfach nicht glauben geschweige akzeptieren. Und das sich jede Versicherung auf Vorschäden beruft.... kann doch wohl nicht sein...oder?
Gruss Kathi
 
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