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Laufen nach Weber C Fraktur

Teddy

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Registriert seit
27 Juni 2007
Beiträge
814
Ort
Raum Stuttgart
Danke an alle,

Liebe Andrea, beruflich wäre früher mal eine Option gewesen. Man kann halt nicht aus seiner Haut, denn ich war 25 Jahre im Schuldienst, bis mich ein Porschefahrer per Frontalcrash aus dem Alltag boxte. Ihm war es sehr arg und er hat sich persönlich vielfach entschuldigt. 8Jahre lang kam am Crashdatum ein riesiger Blumenstrauß per Post mit dem Wunsch, dass es hoffentlich besser geht.

Ich selber habe mich nach wenigen Monaten durch gerungen ihm zu verzeihen. Der Fahrer hätte das am liebsten verhindern wollen, aber es ist nun mal durch seine Schuld passiert. Ich selber war im falschen Moment am falschen Platz. Ich weiß das kann nicht jeder und dem Mitbetroffenen fiel das noch jahrelang schwer. Für mich war es die Chance in dem ganzen Chaos, was folgte ein Tortenstück abgearbeitet zu haben.

Vielleicht hilft mir auch mein christlicher Sinnspruch dabei

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich den Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.


Das ist der erste Teil eines Gebetes, das Franz von Assisi zugeschrieben wird. Wenn ich schon durch die Dienstunfähigkeit mein Wissen mein Können nicht per Unterricht an Kinder weitergeben und denen ein wenig Wegweiser sein kann, so ist hier dieses Forum neben privaten Kummerbetreuungen meine Berufung geworden.

Hier spielt es keine Rolle ob ich nachts um 2Uhr einen Beitrag einstelle oder mal ein paar Tage weg bin, weil ich durch die chronischen Schmerzen außer Gefecht gesetzt bin. Mein Crash vom 22.12.1999 ist nun bald 20Jahre her und hier wiederholen sich die Geschichten immer wieder. Selten klappt es mit dem gewünschtem Weg, oft bleibt man auf der Stelle stehen oder muss Umwege gehen, die einen die knappen Ressourcen kosten. Egal, oft sieht man vor lauter Ausnahmezustand einfach nicht welche breiten Möglichkeiten es doch neben einem gibt, weil man mit aller Gewalt ins alte Leben zurück will. Aber diese Tür ist geschlossen, Vergangenheit kann man nicht ändern nur deren Bewertung. Man kann eher muss sich entscheiden, ob man diesem Stück Erfahrung im alten Leben es zugesteht, sein restliches mit Vehemenz zu beeinflussen.

Man hat die Chance sich umzuschauen und wenn man den Mut aufbringt etwas auszuprobieren, dann tun sich die kleinen Spalte an neuen Türen auf, die sich lohnen sich auf Neues einzulassen. Wer weiß schon, ob sich im alten Leben die Zufriedenheit und Sicherheit sich wirklich wunschgemäß entwickelt hätte. Wir sind alle keine Hellseher.

Was kann man tun: sich das Leben nicht selber noch schwerer machen als es ohnehin schon ist, das ist das mit der Selbstgeißelung und sich selber niedermachen, sich selbst unter Druck setzen: ich muss doch funktionieren, ich bin nicht up to date, ich werde abgehängt, wenn ich nicht schnellstens wieder Power zeige usw. Aber wenn meine angegriffene Gesundheit das nicht zulässt, meine Kraft dafür nicht ausreicht, dann muss einsehen: stopp, jedes hecheln nach Perfektion macht mich noch kränker und entfernt mich weiter von dem Ziel gesund zu werden.
Einzig was man m u s s ist die Maxime: lernen achtsam mit sich umgehen die inneren Batterien wieder füllen, Ressourcen füllen, ins Gleichgewicht kommen, damit ich nach der Heilungsphase wieder anknüpfen kann. Jedes harren im schnell schnell Hamsterrad wift einen meilenweit zurück und verzögert genau das was man sich selber als Ziel gesetzt hat.

So ein Unfall, ein Körperschaden zusammen mit Psychischen Ausnahmezuständen sind einschneidende Erlebnisse und das fordert einen heraus einen Trauerprozess durchzuschreiten, ähnlich wie der Abschied von einem lieben Menschen muss jeder ohne Ausnahme diese Phasen Stück für Stück durchmachen und zwar: Nicht wahr haben wollen, Ohnmacht, Wut, Depression und Neuorientierung mit Aufbruch zu neuen Ufern. Jeder reagiert dabei unterschiedlich heftig und braucht für jede Phase andere Längen an Zeit, das ist individuell ganz verschieden, jedoch kommt keiner daran vorbei. Lässt man eine Phase aus, holt die einen oft Jahre später wieder ein und man wundert sich warum plötzlich die Galle überläuft, das Rückgrat sich meldet weil die unverarbeiteten Hinkelsteine im Alltagsrucksack den Aufrechten Gang unmöglich machen.

Gerade in der Ohnmachtsphase im Chaos, nichts klappt, nichts läuft wie geplant, alles ist über den Haufen geworfen ist es wichtig zu wissen, das ist eine Phase und ich kann selber etwas tun.

Dazu möchte ich Mut machen, denn es lohnt sich zur Ruhe zu zwingen und auch mal nach recht und links zu schauen. Eines ist wichtig es gibt keinen Weg zurück nur ein vorwärts. Schritt für Schritt und wenn es nur kleine Hüpfer sind. Euch allen ein guten Weg

Herzlichst Teddy
 
Registriert seit
12 Feb. 2019
Beiträge
73
Hallöchen.
Nur mal kurz was zum Aufbauen.
Bin jetzt sechseinhalb Wochen nachdem ich wieder belbelasten darf, laufe seit mindestens dreieinhalb Wochen ohne Krücken, anfangs eher holprig jetzt schon sehr gut. Trage sogar seit einer Woche wieder meinen jüngsten(14 Monate) die Treppe rauf und runter.
Bei mir war das Sprunggelenk gebrochen und mehrere Bänder gerissen, die Snydesmose komplett durch. Ich habe ein Tight Rope System für die Syndesmose was für immer drin bleibt.
Natürlich hab ich abends immer noch ein dicken Fuß bzw odt6er generell auch dicker wie der andere, und lange Strecken tun natürlich irgendwann weh.
Aber ich will nur mal damit sagen das es auch echt anders laufen kann.
Also, immer dran glauben.
War Mittwoch im Krankenhaus zum röntgen.
Der Oberarzt ist sehr zufrieden, es scheint dieses mal alles gut zu gehen. Er meint ab jetzt darf ich alles machen, Sport am besten noch 6 Monate kein Basketball, Fußball oder Fitnesskurse wo man hin und her springt, aber sonst alles.
Er rät mir mein Werkzeugkasten im Fuß nicht nach nem Jahr zu entfernen sondern generell drinzulassen wenn es nicht stört.
Liebe Grüße an alle
 
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14 Juni 2019
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40
Hallo Melly,

so schön zu lesen, dass es jetzt endlich aufwärts geht. Nach Allem was Du durchgemacht, endlich so positive Nachrichten.

GlG
 

Frederike23

Neues Mitglied
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5 Aug. 2019
Beiträge
4
Hallo ihr Lieben, ich kann seit heute (6 Wochen nach der OP) meinen außenknöchel wieder sehen, es ist keine dicke breite Masse mehr!
Hätte nie gedacht dass ich mich mal wie ein Keks über so etwas freuen würde!!
Liebe Grüße und gute Besserung an alle ❤
 

M28

Neues Mitglied
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2 Juli 2019
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Hallo zusammen,

es freut mich, so tolle Neuigkeiten zu erhalten! Drücke euch weiterhin die Daumen..
Ich bin bei 9Wochen nach der OP. 3.Woche nach dem Entfernen der Stellschraube.
Ich laufe mittlerweile nur noch mit einer Gehstütze draußen. In der Wohnung wechselt es sich zwischen einer und keiner. Wenn ich warmgelaufen bin, klappt es auch ohne Gehstütze.
Die ersten Schritte nach dem Hochlagern sind immer heftig. Der Fuß ist dann sowas von steif. Wann hört das denn auf?
Beim Gehen muss ich mich noch sehr stark darauf konzentrieren, dass ich ordentlich abrolle. Sonst komme ich sehr schnell ins Hinken.
Gestern war meine Physiotherapeutin übereifrig mit dem Dehnen. Zum ersten Mal habe ich heute Schmerzen beim Gehen. Sonst war das nie so.
Die Schwellung ist eig. weg, kommt natürlich bei hoher Belastung wieder. Allerdings werde ich am Sprunggelenk nicht mehr schmal. Da ist aber kein Wasser. Das Metall auf beiden Seiten sorgt für eine gewisse Breite. Freue mich schon auf die Suche nach geeigneten Winterstiefeln. Yeeyy..
Ich werde definitiv für eine Entfernung des Metalls sein. Die Dinger spürt man ja direkt unter der Haut. Komisches Gefühl. Letzte Woche hatte ich einen Kontrolltermin. Alles gut. Ich habe erst im März wieder einen Termin.
Wie viele Rezepte für Physio habt ihr denn insgesamt verschrieben bekommen? Ich starte kommende Woche das 4. Danach könnte es schwierig werden.
Alles in allem bin ich eig. zufrieden.. ich kann mich echt nicht beschweren. Freue mich auf weitere Fortschritte und über jeden Spaziergang :)

LG
 
Registriert seit
14 Juni 2019
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40
Hallo M 28,

Die ersten Schritte nach dem Hochlagern sind immer heftig. Der Fuß ist dann sowas von steif. Wann hört das denn auf?
Das hat bei mir leider viele Monate gedauert, bevor es aufgehört hat. Aber es wird aufhören. Mach Dir keine Sorgen.

3 Wochen nach Stellschraubenentfernung ohne Gehstützen, ist super. Das hat bei mir viel länger gedauert.

Das Problem mit den Schuhen habe ich auch. Schuhe, die über den Knöchel gehen, kann ich gar nicht tragen. Das ist extrem schmerzhaft am Aussenknöchel. Bei mir muss das Metall auch so schnell wie möglich wieder raus.

LG
 
Registriert seit
15 Aug. 2019
Beiträge
4
Hallo zusammen,

Erstmal allen eine Gute Besserung und starke Nerven! Das hört sich zum Teil wirklich schrecklich an....

Ich hab mir eine Maisonneuve Fraktur (Weber C Sonderform) zugezogen und stehe jetzt vor der Stellschraubenentfernung 8 Wochen nach OP. Fibulaköpfchenfraktur. Habe "nur" 2 Stellschrauben bekommen, weil der Bruch "schön" war und nicht verrutscht ist.
Dafür habe ich eine Fußheberlähmung (oder auch Fußheberschwäche genannt) mit Lähmung vom Großenzeh.

Hat jemand Erfahrung mit so einer Lähmung bzw. mit dem wieder Laufen lernen?

Vielen Dank im voraus:)
Erdbeerchen
 

M28

Neues Mitglied
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Hallo @AndreaSchmidt

vielen Dank für deine Antwort. Es ist ein Trost, dass das iwann weg geht mit dem steifen Fuß. Ich werde es feiern, wenn ich einfach aufstehen und sofort loslaufen kann. Momentan wippe ich erstmal hin und her und rolle im Stehen ab, damit alles geschmeidig wird und kann erst dann die ersten Schritte machen. Aber ich bin dankbar für jeden Schritt, den ich jetzt gehe.
Wann darf denn bei dir das Metall raus?
Ich bin mal gespannt auf den Winter und wie sich das Metall anfühlen wird, wenn es draußen richtig kalt wird.

@Erdbeerchen Grüß dich! Deine Verletzung hört sich auch heftig an. Wie ist das passiert?
Ich habe keine Erfahrung mit der Fußheberlähmung, hab aber gerade nachgelesen, dass das unter anderem auch vom Metall im Fibulaköpfchen kommen kann. Was sagen denn die Ärzte? Geht die Lähmung weg, sobald das Metall raus ist?
Also klar.. ich muss mich momentan auch extrem konzentrieren, wenn ich laufe. Ich habe den Ablauf einfach vergessen oder der Körper versucht das unangenehme Abrollen zu vermeiden. Deshalb muss ich sehr langsam und bewusst laufen, damit mein Gangbild ordentlich aussieht. Aber von einer Lähmung oder Schwäche war nie die Rede.
Wie haben sie das denn festgestellt, du läufst ja noch gar nicht? Oder kann man das schon durch die Pumpbewegung feststellen?
Drücke dir die Daumen, dass das nur eine vorübergehende Sache ist.

Viele Grüße
 
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Passiert ist es in dem ich ungeschickt umgeknickt bin und mir dabei das Bein verdreht habe. Dann war da ein Knacken und ich wusste der Knochen ist durch. (Nicht mein erster Knochenbruch, aber mein erstes Metall im Körper)

Operiert wurde das 4 Tage nach Unfall.

Mein Arzt hat sich gegen Metall im Fibulaköpfchen entschieden, damit man den Nerv nicht beschädigt, um genau diese Komplikation zu vermeiden.
Der Bruch ist auch bis jetzt gut verheilt, ohne sich verschoben zu haben o.ä.
Deswegen ist das auch so seltsam das ich das habe.

Festgestellt wurde das am Tage nach der OP weil ich den Fuß nicht selbstatändig bewegen konnte, weder den Grosenzeh Richtung Knie ziehen noch Pumpbewegungen ausführen.
Also bis auf die restlichen 4 Zehen ging da nix.
Jedoch habe ich volles Gefühl im Bein und Zeh.
Haben mich dann zum Neurologen geschickt.
Der hat eine verminderte Leitgeschwindigkeit ab Bruch festgestellt mit der Diagnose Großzehlähmung und Fußheberschwäche.
Darauf hin wurde ein MRT veranlasst.
MRT zeigt Knochenmarködem in Tibiakopf und am Bruch, Ödimatöse Anhebung des Wadenmuskel, Schleimbeutelentzündung im Knie.
Ein Zweites MRT nur vom Knie muss noch gemacht werden.

Seltsam ist es wenn ein Arzt oder Physiotherapeut den Fuß bewegen ist alles in einem guten Rahmen, also Gelenk soweit frei etc., aber selber ansteuert geht nur minimal.

Ärzte und Physiotherapeut sagen wir müssen schauen was passiert sobald die Schrauben draußen sind.

Ich hoffe auch das es nur eine vorübergehende Sache ist.
 
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Hallo M 28,

Der letzte Stand ist, 12 Monate nach OP. Das Metall kann leider nicht früher entfernt werden, weil bei mir nach ca. 5 Monaten eine Entmineralisierung des Knochens festgestellt wurde und es dadurch wieder zu einem Bruch kommen könnte (schon während der OP). So hat man es mir erklärt. Das sollte sich aber durch die Belastung regenerieren.

Hallo Erdbeerchen,

Dafür habe ich eine Fußheberlähmung (oder auch Fußheberschwäche genannt) mit Lähmung vom Großenzeh.
Sehr lange (ca. 6 Monate) konnte ich den Zehenspitzenstand nicht. Also noch nicht mal im Ansatz. Es ging nicht. Der Fuß blieb auf dem Boden. Als ob die Information nicht im Fuß ankam. Schwer zu beschreiben.
Inzwischen geht das wieder. Noch nicht ganz so gut, wie im gesunden Bein. Ich hatte auch das Gefühl, dass irgendwas gelähmt war, da ich auch merkwürdig gelaufen bin. Ein MRT konnte wegen dem Metall nicht gemacht werden, bzw. hätte es keinen Sinn ergeben.
Vermutlich ist das aber nicht mit Dir vergleichbar.

LG
 
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Hallo Erdbeerchen,

Sehr lange (ca. 6 Monate) konnte ich den Zehenspitzenstand nicht. Also noch nicht mal im Ansatz. Es ging nicht. Der Fuß blieb auf dem Boden. Als ob die Information nicht im Fuß ankam. Schwer zu beschreiben.
Inzwischen geht das wieder. Noch nicht ganz so gut, wie im gesunden Bein. Ich hatte auch das Gefühl, dass irgendwas gelähmt war, da ich auch merkwürdig gelaufen bin. Ein MRT konnte wegen dem Metall nicht gemacht werden, bzw. hätte es keinen Sinn ergeben.
Vermutlich ist das aber nicht mit Dir vergleichbar.

LG
Ja vergleichbar ist es nicht... ich hab im Gegensatz zu dir eine harmlose Variante abbekommen....

Das mit dem 'nicht ankommen' kenne ich. So fühlt es sich bei mir auch an. Man will aber es geht einfach nicht.

Du hast mal was von einem Igelball gesagt... wie oft hast du die Übung am Tag gemacht? Ich hab das als 'Hausaufgab' bekommen vor allem für mein Knie weil das immer blockiert und leider auch anschwillt..

Leider darf ich wie du das Bein nicht belasten... wie verlief dein Belastungsschema?
 
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Hallo Erdbeerchen,

....harmlose Variante? Die Lähmungserscheinungen klingen bei Dir schon heftig.

Du hast mal was von einem Igelball gesagt... wie oft hast du die Übung am Tag gemacht? Ich hab das als 'Hausaufgab' bekommen vor allem für mein Knie weil das immer blockiert und leider auch anschwillt..
So oft, wie möglich. Das kannst Du ja fast bei jeder Gelegenheit machen. Ich hab es gern gemacht, wenn der Fernseher lief. Da war ich abgelenkt.

Belastungsschema: Bis zur Stellschraubenentfernung (ca. 7 Wochen nach Unfall) keine Belastung, danach ganz langsam immer bis zur Schmerzgrenze.

LG und gute Besserung
 
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