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Lachen über Richter

oerni

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
2 Nov. 2006
Beiträge
4,209
Ort
Bayrisch-Schwaben
zwei Bundesrichter gehen in der Mittagspause spazieren.
Plötzlich kommt ein junger Mann auf sie zugestürzt:
Ihr Hund hat gerade meine Hose zerrissen, sagt er zu einem der Richter.
Der gibt dem Mann sofort 100 Euro für den Kauf einer neuen Hose.
Der Kollege fragt erstaunt: Seit wann hast Du denn einen Hund?
Der Bundesrichter antwortet: Ich habe keinen Hund, aber man weiß ja nie, wie die Gerichte entscheiden.
 

Yasmin

Wegen Mehrfachmitgliedschaft geperrte Mitglieder
Registriert seit
29 Okt. 2007
Beiträge
324
:D Danke für die Geschichte, aber ehrlich gesagt beschreibt diese Geschichte zutreffend die derzeitige Sach- und Rechtslage unserer Justiz :mad:

Vieleicht sollte man auch so ein Richter Beurteilungsportal ins Leben rufen !

Übrigens nutzt bitte das Portal: www.Klinikbewertungen.de und bewertet Eure Erfahrungen in der einen oder anderen Klinik, damit auch andere sich ein Bild machen können, aber bitte ! ehrlich bleiben.
 
Zuletzt bearbeitet:

oerni

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
2 Nov. 2006
Beiträge
4,209
Ort
Bayrisch-Schwaben
Der Richter zur Zeugin: Haben Sie gesehen, wie der Schuss abgegeben wurde?
- Nein, gesehen habe ich Ihn nicht aber gehört!
Richter: Das genügt aber nicht!
Laut lachend geht die Zeugin an Ihren Platz zurück.
Empört will der Richter sie mit einer Ordnungsstrafe belegen.
Fragt die Zeugin: Herr Richter, haben sie gesehen, dass ich gelacht habe?
- Nein, aber gehört, antwortet dieser!
"Das genügt aber nicht!"
 

natascha

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
19 Feb. 2007
Beiträge
1,269
Hallo oerni,

meine BG bot mir eine teilnahme zum nachfolgenden Seminar an,
mir wurde dabei mitgeteilt, es nütze dem verständnis wie die BGlichen mitarbeiter geschult werden , und es trage mit dazu bei die wartezeit bis die BGlichen Ermittlungen anlaufen zu verkürzen.

http://www.humor.ch/hotpics/seminarangebot_fuer_maenner.pdf

Frage ? würdest du bei so einem Workshop mitmachen, mir persöhnlich ist da eine BGlich bezahlte Haushaltshilfe lieber ,die könnte auch kochen.

vg natascha
 

danielab0327

Nutzer
Registriert seit
14 Sep. 2008
Beiträge
4
Ach, die genialsten Urteile werden doch immernoch in Amerika gefällt. Ich nehme an, ihr kennt alle die Geschichte von der Dame, die ihren Hund in der Mikrowelle trocknen wollte (oder war das die Waschmaschine?). Jedenfalls hat sie dann die Firma, die das Gerät hergestellt hat, angezeigt, weil nicht in der Gebrauchsanleitung stand, dass man das nicht tun sollte. Die hat den Prozess dann auch tatsächlich gewonnen. Das bringt mich jedesmal zum lachen. Genauso wie die dummen Anzeigen von übergewichtigen Leuten, die McDonalds oder so dafür verantwortlich machen wollen ... ist doch so lächerlich! :D
 

oerni

Erfahrenes Mitglied
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2 Nov. 2006
Beiträge
4,209
Ort
Bayrisch-Schwaben
Karneval

Dreigestirn geht Richterpflichten vor.

Ein Sozialgericht im Herzen des Rheinlandes hatte in einer Angelegenheit eines ehrenamtlichen Richters
über dessen Antrag, ihn während der Karnevalszeit von seinen Diensten zu entpflichten, zu entscheiden.

Das SG führte in der Begründung ihres Beschlusses aus:

"Herr L. hat mit Schreiben vom 17.07.2003 mitgeteilt, auf Grund seiner Mitgliedschaft in der H.
Karnevalsgesellschaft HMJ in der kommenden Karnevalssaison im neuen Dreigestirn mitzuwirken
und durch die anfallenden vor- und nachbereitenden Aktivitäten bis November 2004 so sehr in
Anspruch genommen zu werden, dass er seiner richterlichen Tätigkeit nur unzureichend nachgehen könne.
Das Gericht hat ihn daher wunschgemäß nach § 18 Abs. 3 Satz 1 i.V. mit Abs. 1 Nr. 5 Sozialgerichtsgesetz
aus wichtigen Gründen von den Pflichten des Amtes entbunden.
Dabei ist es davon ausgegangen, dass für einen gebürtigen Rheinländer und
praktizierenden Karnevalsjecken mit der Berufung ins Festkomitee
oder Dreigestirn des örtlichen Karnevalsvereins in der Regel ein
Lebenstraum in Erfüllung geht und von daher die ihm als Tollität erwachsenden
Aufgaben grundsätzlich Vorrang gegenüber anderen Verpflichtungen haben.
Dem hat das Gericht mit seiner Entscheidung Rechnung getragen.

Diese Entscheidung ist nicht anfechtbar."
 
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