• Herzlich Willkommen beim Forum für Unfallopfer, der größten Gemeinschaft für Unfallopfer im deutschsprachigen Raum.
    Du besuchst unser Forum gerade als Gast und kannst die Inhalte von Beiträgen vieler Foren nicht lesen und so leider nützliche Funktionen nicht nutzen.
    Klicke auf "Registrieren" und werde kostenlos Mitglied unserer Gemeinschaft, damit du in allen Foren lesen und eigene Beiträge schreiben kannst.

Krankengeld oder Verletztengeld

maja

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
6 Sep. 2006
Beiträge
1,262
Habe im Juli 05 einen Unfall gehabt.Es ist noch nicht geklärt ob es ein Bg-Unfall ist oder nicht.

Meine Rezepte gehen über die Bg und ich darf aber nur zum D- Arzt gehen.

Ich bekomme aber kein Verletztengeld sondern Krankengeld---------

Ist das in richtig so oder hätte ich nicht Verletztengeld bekommen müssen
bis zur Entscheidung der Bg ?

Gruß Maja
 

Karsten_PI

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
6 Sep. 2006
Beiträge
113
Hallo maja.

Könnte es sein, dass du nur denkst du bekommst Krankengeld, weil die Krankenkasse die Überweisung vornimmt?

Mein Verletztengeld wurde auch von der Krankenkasse überwiesen aber von der BG bezahlt.

Karsten
 

maja

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
6 Sep. 2006
Beiträge
1,262
Ich bekomme 70% Krankengeld Zu Beginn der Krankschreibung war die Bg
noch nicht Eingeschaltet.
Das habe ich gleich bekommen und jetzt immer noch


Die zweite Klinik 7 Wochen später ,hat erst die Bg eingeschaltet.

Sie meinten das wäre ein Helferunfall.

Gruß Maja
 

Karsten_PI

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
6 Sep. 2006
Beiträge
113
Mit der Konstellation kenne ich mich nicht aus. Sorry.
 
W

Wallyfan

Guest
Auch wenn ich nerve, manchmal macht die BG das wenn noch nciht klar ist liegt ein Arbeitsunfall vor, sind die Folgen des Unfalles Ursache für die AU usw. das ist in Deinem Sinne so erspart man Dir eventl. Rückzahlungen. Ist es ein Arbeitsunfall wird nachgezahlt.
 

seenixe

Super-Moderator
Mitarbeiter
Registriert seit
31 Aug. 2006
Beiträge
7,864
Ort
Berlin
Hallo,
auch wenn ich nerve, wenn die Krankenkasse in Vorkasse treten muß, dann heißt dies u.a. schlechtere Versorgung, längere Wartezeiten und zu Lasten der Allgemeinheit.
Nein, nicht die Ersparnis von Rückzahlung steht im Fordergrund sondern die Abwehr eventuell berechtigter Ansprüche. Na ja und nach 2 bis 3 Jahren sieht die Welt ja auch ganz anders aus, wenn dann die BG das Verfahren vor dem SG verloren hat.

Gruß von der Seenixe
 

Heli

Mitglied mit negativem Renomee
Registriert seit
8 Sep. 2006
Beiträge
8
Die Krankenkasse tritt hier lediglich mit dem Krankengeld in Vorleistung, also nix mit längerer Wartezeit etc.

Womöglich hat die Kasse irgendwie noch nicht mitbekommen, dass die Behandlung zu Lasten der Unfallkasse läuft. Man sollte ihr das mal mitteilen.
 

maja

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
6 Sep. 2006
Beiträge
1,262
Nee Heli !

Sie wissen es genau !

Habe mal versucht mit einer einfachen Überweisung vom Hausarzt an einen guten Orthopäden,meinen D-Arzt zu umgehen um mal eine unvoreingenommene Meinung zu bekommen -----------

dieser Arzt war übrigends der erste der sich meinen Rücken mal nicht nur über den Bildschirm angesehen hat, sondern in Natur.

Jedenfalls Schrieb er mir eine Orthese und Trainin über ein halbes Jahr .

Beides wurde von meiner KK abgelehnt mit dem Hinweis ,daß die Bg für den Unfall verantwortlich sei.

Leider durfte mich auch der Arzt nicht weiterbehandeln.

Naja Pech gehabt


Gruß Maja
 
Top