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Kopfgelenksinstabilität

Pedro32

Neues Mitglied
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Beiträge
4
#49
Hallo Grinsekopp,

danke für deine Einschätzung. Bzgl. der Ehlers Danlos-Patienten hast du vermutlich recht, dass diese nicht mit Patienten vergleichbar sind, die an einer Instabilität der HWS ohne Ehlers Danlos-Syndrom leiden.
Bzgl. der Spritzen werde ich mir überlegen, was ich tue. Regenexx erscheint mir auf den ersten Blick doch sehr risikoreich. Insofern werde ich das zumindest zur Zeit nicht in Betracht ziehen. Eventuell werde ich nochmal die Spritzen mit den Wachstumsfaktoren, die aus dem eigenen Blut zentrifugiert werden, ausprobieren. Da die Spritzen nicht so tief gehen, d. h. nicht bis die Ligamente, sondern lediglich ins Muskelgewebe bzw. auch in die Nähe des Knochens (da bin ich etwas unsicher, genaueres weiß ich nicht) injiziert werden, erscheint mir dieser Ansatz weniger risikoreich.

GRüße
Pedro

Darf ich euch nochmal um Hilfe bitten? Ich habe gerade zufällig die Homepage eines Arztes gefunden, der nicht so weit von mir entfernt ist und ebenfalls Prolotherapie sowie PRP/PRF-Therapie anbietet. Dürfte ich hier den Link des Arztes posten, damit ihr mir eure Meinung dazu sagt, ob das eventuell eine Adresse für mich wäre? Oder lieber privat per Email?
Danke!
 

Joker

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#50
Hallo Pedro32,

selbstverständlich darfst Du den Link posten. Wir reagieren hier nur etwas allergisch, wenn es sich um Werbelinks, Versicherungsvergleiche und alles, was nichts mit dem großen Thema Unfallopfer nebst Randbereichen zu tun hat.

Evtl hilfst du mit dem Link sogar jemandem weiter, der genau diese Therapieform sucht. Und das ist das, was wir gerne sehen: Hilfe zur Selbsthilfe

Gruß
Joker
 

Grinsekopp

Neues Mitglied
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#51
Hallo,

mir gehts etwas besser.Die Symptome haben sich auf einem halbwegs erträglichem level eingepegelt. Es gibt natürlich auch schlechtere Tage. Habe mal wieder was von Regenexx gefunden.

CCJ Instability: Rectus Capitus Posterior Minor and the Myodural Bridge - Regenexx®

Musculus rectus capitis posterior minor – Wikipedia

Scheinbar ist dieser Muskel der das Kopfgelenk streckt direkt mit der Dura verbunden. Bei einer Schädigung der Bänder des Kopfgelenks und damit einher gehender Überlastung des Muskels sind Probleme wie schwere Kopfschmerzen sicher keine Seltenheit.

Gruss Grinsekopp
 

Grinsekopp

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#52
Hallo,

hier nochmal ein Artikel von regenexx. Man hat weitere Bänder vefunden die zusammen mit Muskeln direkten Kontakt zur Dura haben.

A New Neck Ligament Has Big Implications for CCJ Instability Patients

Das scheint mir doch sehr wichtig zu sein, da dies auch auswirkungen auf die Behandlungsmethoden haben dürfte. Natürlich nicht in Deutschland, wo man in medizinischer Hinsicht gerne hinterm Mond lebt!

Gruss Grinsekopp
 

IsswasDoc

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#53
Hallo Grinsekopp,


ganz so 100% kann ich da nicht so richtig zustimmen, dass in unseren schönen BRD in der wir gut und gerne leben(Aber nicht als UOs), überhaupt kein und Nichtwissen über Kopfgelenke gibt und es auch keine Forschung dazu geben soll.

So ist die Problematik mit den Kopfgelenken schon seit min. 1975 bekannt und selbst früher konnte man dieses Problem ganz sauber eine Diagnose mit Röntgenbilder stellen.

Komisch nur, dass jetzt Ultra-Hochmodern und Digital sowas und 3-Tesla MRT und Upright-MRT soll alles so schwierig sein und müsste alles noch erfroscht werden?

Wohl eher nicht, da die Soldaten kamen aus dem 2-Weltkrieg total zusammengeschossen nach Hause und da gab es auch einige Schädel-Genickverletzungen und zu dem Zeitpunkt gab es nur Röntgen, Ergo da musste es auch irgendwie gehen, dass man wusste was die Soldaten haben.

Bei den Soldaten konnte halt niemand so leicht sagen, achja die waren ja gar nicht im Krieg und der Vorfall war nicht geeignet um solche Verletzungen entstehen zu lassen.

Die Versicherungen u. Kostenträger usw. haben es schon lange geschaft, gerade unsere Verletzungen ins Lächerliche zu ziehen und nichts zahlen zu müssen.

Unser Gesundheitssystem ist so ausgelegt durch den Kostendruck, damit sowas prima funktioniert und läuft geschmiert wie eine Alte-Nähmaschine und läuft, und läuft, natürlich immer zu unserem Nachteil versteht sich

Die vielen M.E. "Unwissenden Ärzte" die gegen uns UO schreiben und Begutachten, tragen maßgeblich Ihren Teil dazu bei, damit wir alle leer ausgehen sollen und das System muss vor uns geschütz werden.

Wenn es dann mal gesicherte Erkenntnise gibt, werden diese wieder sofort durch eine M.E. gekaufte Gegenmeinung zerstört. Es ändert nichts daran, es gab diese Erkenntnise schon, nur muss das in Vergessenheit geraten, es darf nichts Kosten. Zur Not wird es M.E. halt so gemacht das niemand diese Röntgenuntersuchungen mehr machen kann oder in Vergessenheit geraten.

Die Medizin M.E. lebt in der BRD nicht hinter dem Mond, sondern muss weggesperrt sein mit allen Mittel, nicht damit doch noch ein UO zu seinem Recht kommen könnte.

Es wird mit allen Mitteln verhindert, M.E. werden Fachbücher die ganze Auflage weggekauft damit kein Arzt an ein spezielles Fachbuch herankommt.

Warum ist in den USA die ganze Litaratur dazu bekannt und meist auch in Deutsch greifbar? Klar weil dort M.E. wegen einer völlig anderen Rechtslage nichts "Zensiert" werden kann durch Politik oder Lobbyisten, geht halt nur in unseren schönen BRD und ist "Alternativlos" sonst bricht unser Finanzsystem zusammen.

Gruß
Isswasdoc
 
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