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Kopfgelenksinstabilität

@Jack

Neues Mitglied
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16 Dez. 2019
Beiträge
15
Hallo Olga,

danke für dein Angebot mit dem E-Mail-Kontakt. Ist super Nett.

Die Procain-Basen Infusionen kenne ich nicht. Hattest du gute Erfahrungen damit? Ich bin mit dir da einer Meinung es ist sehr wichtig dieses Spiel aus Schonhaltung und Muskelabbau sowie die Überreizung zu durchbrechen dann kann sich eine Verbesserung einstellt.

Ich verbleibe ab jetzt so dass ich versuche nur noch die Aktuell laufenden Sachen (Dr.T und das mit der CFS Diagnostik) zu machen. Das geht mit der Zeit echt ins Geld und die Krankenkasse hält sich fast komplett raus.

Wo von ich echt überzeugt bin ist diese Wim Hof Technik, ich habe schonmal darüber geschrieben ich denke das ich auch einen Großteil der Verbesserung dieser Technik zu verdanken habe. Kann es nur jeden empfehlen es mal zu testen. Kostet nichts außer Überwindung:)

Durch die Kälte entsteht Braunes Fett und dass hilft dem Körper mit dem Noradrenalin, ich vermute aus diesem Grund wirkt es sich Positive auf die Schmerzverarbeitung aus.

Ich finde auch, es ist so wichtig sich da gegenseitig ein wenig zu unterstützen vor allem weil man sich selbst eine Meinung bilden muss von der Erkrankung und einfach ist das nicht.

Gruß Jack
 

bluedanube

Mitglied
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27 Nov. 2019
Beiträge
30
Hallo Leute,

kennt zufällig jemand einen „Dr. Stamer“ aus Regensburg ( Orthopäde+ Unfallchirurg), der angeblich ganzheitlich Kopfgelenkinstabilität behandelt.? Er macht angeblich auch Proliferationstherapie.
nach den bisherigen schlechten Erfahrungen mit sämtlichen Ärzten, fehlt mir die Risikobereitschaft. Er ist natürlich Privat.
Es gibt anscheinend keine Ärzte , die sich mit den Kopfgelenken auskennen und nicht privat sind.

@jack és freut mich dass Du was gefunden hast, was Dir hilft.
procain Basen Infusionen wirken schmerzlindernd, entzundungshemmend und beruhigend auf das sympatische Nervensystem ( dieses verursacht meistens die Überreizung) und macht ein Reset im Körper bei chronischen Schmerzen/ kann das Schnerzgedächtnis auslöschen.
Mir hat es geholfen vom Tramadol wegzukommen.... Natürlich macht die Bänder nicht elastischer, das Problem wird dadurch nicht gelöst. Aber wenn man starke Schmerzen hat und man dadurch keine Übungen machen kann, dann sind die Infusionen eine Wohltat.
 

Karl54

Erfahrenes Mitglied
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Es gibt anscheinend keine Ärzte , die sich mit den Kopfgelenken auskennen und nicht privat sind.
Hallo bluedanube,

da hast Du recht, es findet sich kein Arzt der sich auf diesem Gebiet gut auskennt. Entweder will da keiner ran, weil, a) das ein verdammtes heißes Eisen ist und b) keine Ahnung von hat. Wir haben hier in der Familie auch so ein Problem, das ist meine Frau.
Die Vermutung besteht, das Sie sich dieses vor vielen Jahren zugezogen hat bei einem Autounfall. Dort wurde quasi der Kopf erst nach vorne geschleudert und dann nach hinten, weil das Auto in ein Graben gerutscht ist mit voller Wucht. Sie wurde dazumal aus dem Auto rausgeschnitten und ist dem Tod gerade noch entkommen. Dadurch erlitt sie ein BSV und wurde darauf behandelt, mehr nicht. Von einem Schleudertrauma wurde da nichts behandelt, dieser Unfall war 1996.
Nun seit etwas 5 Jahre leidet sie an Hinterhautschmerzen und Genickschmerzen, aber kein Arzt wollte und will da nicht ran. Sie kann nicht mehr auf dem Hinterkopf liegen, dann fangen die Schmerzen an. Die ziehen sich über den Hinterkopf bis nach vorn in die Stirn und auch in den Schulter-/Armbereich. Sie muss nach einer Weile beim liegen bzw. schlafen den Kopf hochnehmen vor Schmerzen und dann gehen sie weck. Danach dreht sie sich auf die Seite und dann dauert es nicht mehr lange fängt die Seite an zu schmerzen. Das ist hauptsächlich die linke Seite, das geht auch nur eine gewisse Zeit, dann fängt es wieder an.
Nun war sie 2017 zur multimodalen Schmerztherapie in einer Schmerzklinik. Dort wurde vom zuständigen Orthopäden bei der körperlichen Untersuchung eine Störung der Kopfgelenke festgestellt, links angedeutet. Leider hat er keine weiterführende Diagnostik gemacht, sprich Bildgebung. Sie wurde im Rahmen der Schmerztherapie nur Gequaddelt mit Procain-Spritzen im Nacken/Rückenbereich und ein Einrenkmanöver im CTÜ-Bereich. Seit er diese Maßnahme durchgeführt hat, ging es ihr noch schlechter und sie hatte noch mehr Schmerzen als Vorher. Darum wurde sie dann auf die Psycho-Schiene gestellt und das war dann die Diagnose, weil man nicht mehr weiter wusste. Und seitdem hat sie den Stempel der Psycho-Schiene, das zieht sich durch jeden Befundbericht. Und wenn dann ein anderer Arzt das liest, ist sofort alles klar.
Auch hat der behandelnde Arzt die Procain-Injektionen weitergeführt, obwohl meine Frau dadurch Beschwerden bekommen hat.

Nun haben wir einige Bildgebende Diagnostiken durchgeführt wie CT/MRT-HWS und CT/MRT-Schädel wo das KZÜ noch im Spektrum erfasst wurde. Um vielleicht was zu erkennen, eine Fehlstellung C0/1, C1/2. Auch die normalen Radiologen haben diesen KZÜ erst garnicht befundet, entweder aus nicht wissen oder weil es zu heikel ist. Inzwischen ist wohl bekannt das eine Atlas-Fehlposition nicht von der Schulmedizin anerkannt, als Ursache von Symptomen? Auch habe ich irgendwo gelesen, das bei der Ausbildung bzw. im Medizinstudium diese Passage bzw. dieser Bereich garnicht mehr behandelt wird oder nur kurz angerissen wird. Was für die Betroffenen ein sehr Problematisch wird bzw. ist, wer kann da noch Helfen, wo findet man einen gescheiten Arzt der sich da auskennt in diesem Bereich, das ist schwierig. Auch das spezielle Upright-MRT, können sich viele Patienten nicht leisten, gerade die Gesetzlich Krankenversichert sind. Weil die GKV dieses Upright-MRT nicht finanziert bzw. ist nicht im Kostenübernahme-Katalog enthalten. Und somit beilbt man als GKV-Versicherter auf der Strecke. Bei normalen MRT bleiben viele Dinge dem Orthopäden, Neurochirurgen verborgen, wie Kapselschäden, Bänderschäden etc.

Das war einmal eine Ausführung von der Situation bei meiner Frau. Sie hat in den letzten 5 Jahren eine wahre Odyssee an Arzt und Krankenhausbesuchen hinter sich, ohne Erfolg, ist immer wieder auf der Psycho-Schiene gelandet, wenn man nicht ,mehr weiter wusste.
Gruß Karl
 

bobb

Erfahrenes Mitglied
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8 Juni 2015
Beiträge
459
Hallo Karl,
ich habe zu den Kopfgelenksproblemen verbunden mit Schmerzen und Hinterhauptschmerzen schon früher hinlänglich hier im Forum geschrieben. Ich hatte ein Scheudertrauma (Heckaufprall) erlitten und hatte 5 Jahre Schmerzmittel genommen und war während dieser 5 Jahre kontinuierlich in physiotherapeutischer Behandlung. Als die Schmerzen dann im laufe der Jahre immer schlimmer wurden und ich den Kopf nicht mehr in ein Kopfkissen legen konnte (wie Du es bei Deiner Frau geschildert hast) und auch ich den Kopf immer wieder anheben mußte, um die Schmerzen wegzubekommen, hatte ich mich an einen Rehaarzt gewandt, der sich auf die Wirbelsäule spezialisiert hat. Dieser Reha-Arzt war der erste Arzt, der überhaupt mal Funktionsaufnahmen veranlaßt hat und zwar am Röntgengerät. Seine Diagnose: (Sklerosierung des Atlasbogens im Sinne einer segmentalen Instabilität der Kopfgelenke bzw. Dens-Instabilität = Dancing Dens) Die von ihm in seinem eigenen Trainingsraum verordnete Reha der HWS am sog. HWS-Techno-Gerät war bei mir ein voller Erfolg. Ich hatte schon nach der 4. Trainingseinheit eine deutliche Besserung bzgl. Schmerzen erfahren und konnte nach Fortsetzung der HWS-Trainingseinheiten 90 % meiner Schmerzen wegtrainieren mit dauerhaften Erfolg. Auch Erfolg in der Art und Weise, dass ich seitdem keine Kopfgelenksblockaden mehr habe. Ich kann wieder auf dem Rücken liegen und auch auf beiden Seiten, ohne Schmerzen.

Das bei mir eine psychische Überlagerung vorhanden ist wurden von anderen Ärzten aber hinlänglich diagnostiziert und deshalb war auch eine 100%ige Schmerzbeseitigung durch das Training nicht möglich, da das sog. Schmerzgedächtnis sich nicht ganz ausschalten läßt. Aber ich lebe gut mit den minimalen Schmerzen ohne Medis und ohne Probleme beim Liegen.

Bluedanube war wohl auch bei diesem Reha-Arzt, wie ich ihren Beiträgen entnehmen konnte, hatte aber wegen einer stattgehabten anderweitigen Verletzung im Bereich HWS keinen Erfolg bei diesem Reha-Arzt. Ich kann auch nur für mich sprechen und bei mir war es wohl tatsächlich so - wie der Reha-Arzt auch vermutete - dass beim Schleudertrauma die feinen tiefliegenden Muskelfasern deaktiviert wurden und nur durch die Übungen an dem HWS-Techno-Gerät eben diese wieder aktiviert werden konnten. Anders ist der Erfolg auch nicht zu erklären, da die vorherige jahrlange Physio und KG nicht dauerhaft erfolgreich war. Auch Eigenübungen mit dem Teraband brachten gar nichts.

Ich lebe nun schon fast 4 Jahren fast ohne Schmerzen und schmerzmittelfrei.

Gruß Bobb

P.S. Das Training ist auch Privatleistung aber erschwinglich wie ich meine.
 

Karl54

Erfahrenes Mitglied
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262
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Hallo Bobb,

Ok. Dann hast Du einen richtigen Reha-Arzt gefunden, der sich in dieser Materie auskennt. Jedenfalls hier oben bei uns in der Gegend um Magdeburg habe ich noch keinen gefunden, der darauf spezialisiert ist. Entweder sagen sie gleich, da haben sie keine Erfahrung damit oder versuchen sich bis man selber merkt das da nichts mehr kommt bzw. das man dann sagt ob er/sie damit Erfahrungen haben. Letzteres kommt noch dazu, das er/sie es nicht zugeben wollen und weiter " Rumdoktern ".

Gut jetzt haben wir vielleicht einen Neurochirurgen an der Hand der sich das nochmals anschauen will und sich das nochmals annehmen will. Ist ein renommierter und bekannter Professor aus der Charité Berlin, sprich auf dem Gebiet der Neurochirurgie und Wirbelsäulenspezi.
Aber durch die Corona-Geschichte, ist erstmal alles auf Eis gelegt, er will sich das dann nochmals annehmen, wenn das mit der Corona wieder abflacht bzw. wenn es ruhiger wird.
Aber das ist jetzt überall in allen Bereichen so. Das Problem ist noch bei meiner Frau das nicht länger aushält. Sie kann ja kaum noch was im alltäglichen Leben machen. Kann nichts mehr anheben und tragen ohne das sie Schmerzen danach bekommt, im Bereich KZÜ und im Genick. Wenn sie mal was anhebt o. trägt, ca. 3 kg, danach kann man warten, ca. 30 min später hat sie Schmerzen. Dann sitzt sie nur noch mit Wärmekissen auf dem Sofa, um die Schmerzen zu lindern. Wenn sie dann das Wärmekissen entfernt bzw. die Wärme verschwunden ist, wenn Sie was macht, dann fangen die Schmerzen wieder an. Wärmekissen auf´s Genick und schon sind die Schmerzen fast weck. Das kann aber auch nicht die Lösung sein. Das Schmerzgedächtnis kann man nicht so einfach ausschalten, sie leidet noch an Fibromyalgie zusätzlich.

Auch haben wir noch eine eine Differenzialdiagnose gedacht, sprich Borreliose. Da bisher nur ein einfacher Test(2015) durchgeführt wurde und der ein falsches Ergebnis erbrachte, wurde nicht weiter geforscht. 2009 hatte sie ein Zeckenbiss ohne Wanderröte und wurde nicht weiter behandelt. Vielleicht sind das jetzt Spätfolgen, der Verdacht besteht auf Lyme-Borreliose bzw. Neuroborreliose. Aber eine Lumbalpunktion will auch keiner machen, das das vielleicht dann gesichert wird. Es könnte ja auch alles in diese Richtung sein, wer weiß?

Gut, der Neurochirurge von der Charité meinte, man sollte mal bei meiner Frau und auch bei mir ein Funktionsröntgen in zwei Ebenen durchführen, sprich im Stehen. Die Radiologen meinten, das ist vollkommener Quatsch, da ist ein Spiral-CT-HWS besser, weil man in 3D-Bilder anfertigen kann. Nun das haben wir durchgeführt, aus Unwissen, und da wurde wieder der KZÜ nicht befundet vom Radiologen.
Jetzt im nachherein bin/wir schlauer, im Funktionsröntgen steht man und dann muss man den Kopf in zwei Ebenen neigen, sprich nach vorne und dann nach hinten und jeweils ein Bild dazu in zwei Ebenen, seitlich und von Hinten, also 4 Bilder.

Vielleicht erkennt man da etwas mehr, als beim Spiral-CT im liegen.

Gruß Karl
 
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bobb

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Hallo Karl,

der Reha-Arzt hatte als allererstes, bevor er mit den HWS-Übungen begann, Funktionsröntgen veranlasst, da die normalen radiologischen Kernspinaufnahmen (MRT-HWS) wie leider üblich, den KZÜ nicht zeigten oder nur sehr schlecht zeigten. Diese Radiologen sind größtenteils solche Dumpfbacken und wenn ich mal meine anderen falschen Diagnosen bei den MRTs erst hier schildern würde, könnte man meinen, dass die absichtlich keine Schäden oder Verletzungen im Sinne der Versicherungen finden wollen. Wer weiß??

Bei mir wurden auch noch Röntgenaufnahmen bei geöffnetem Mund von vorne gemacht neben maximaler Flexion und Extension.

Hatte vorhin vergessen zu schildern, dass ich vor meiner REHA mich nur noch ein paar Sekunden bücken konnte, weil ich den Kopf nicht mehr gegen die Schwerkraft halten konnte. Das Auflesen von Fallobst im Garten war eben fast gar nicht möglich. Die Schmerzen setzten so stark ein, dass ich mich gleich wieder aufrichten mußte, dann war es wieder gut. Im nächsten Jahr nach der Reha konnte ich zentnerweise im Herbst Fallobst aufgelesen ohne jegliche Probleme! Also das meinte ich mit anhaltendem Erfolgt der Rehamaßnahme, die ambulant erfolgte.

Gruß Bobb
 

Rudinchen

Erfahrenes Mitglied
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Hallo,

Habt ihr es schon mal bei einem Osteopathen oder Crafta-Therapeuten probiert?

Manchmal kann auch ein Zahnarzt helfen, der sich auf CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) spezialisiert hat. Das kann sich auch nach einem Schleudertrauma entwickeln.

Ich kann auch den Versuch mit der Einnahme von hochwertigem, bioverfügbaren Magnesium empfehlen. Es sollte mehrere Magnesium Sorten enthalten. Oder man mischt Magnesium Öl und DMSO 2:1 und reibt damit die betroffenen Stellen ein.

Aber hier gilt leider immer: Versuch macht klug. Dem einen hilft es, dem anderen nicht.

Leider ist es ohne Diagnose nur ein ausprobieren - und mit Diagnose oft auch.

Hoffentlich findet ihr was Hilfreiches.

Viele Grüße und Frohe Ostern,

Rudinchen
 

bluedanube

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Frohe Ostern an alle!

es freut mich, dass hier endlich wieder was los ist !

@Karl54 danke fur das Teilen eurer Erfahrung und Leidensweges! És ist beängstigend... ich habe die gleichen Beschwerden wie deine Frau: kann genau so wenig am Hinterkopf und auf der Seite nur kurze Zeit schlafen.
Hinsichtlich Schmerzgedächtnis:procain Bicarbonat Infusionen können im Schmerzgedächtnis ein „ Reset“ machen.
Leider zahlt diese die Krankenkasse nicht.
Beim Schmerztherapeuten kostet eine Infusion zw. 45-60 Euro. Man braucht mindestens 10 - 15 Infusionen um einen dauerhaften Effekt bei chronischen Schmerzen zu erzielen . Ich hatte bislang 4 Infusionen, konnte dadurch von 3 Schmerzmitteln 2 reduzieren. Ich denke es ist eine Option für jemanden, der/ die starke Schmerzen hat und reizüberflutet ist.
Ich kann seitdem täglich öfters Spaziergänge machen; die tun gut. Vorher hat jeder Schritt wehgetan.

@bobb es freut mich, dass Dir die Privat- Reha geholfen hat. Wie heißt der Radiologe zudem Dr. S. Dich geschickt hat?

Da die Therapien beim Dr. T. vielen Menschen geholfen haben, habe ich mich entschieden der Atlastherapie nach Arlen eine weitere Chance zu geben... insbesondere da es einigen erst nach der 12. Anwendung was gebracht hat.... hoffe dass es die Kopfgelenkinstabilität nicht verschlimmert.

über die Proliferationstherapie in die Bänder:
ich habe nicht verstanden wieso viele nach Chicago gehen um diese Therapie - obwohl es so teuer ist- durchzuführen.
Dann habe ich es verstanden: keiner von den Ärzten in D. Spritzt in die Bänder der Kopfgelenke, sondern bloß in die Fasciae nuchae. Es werden sonst alle Gelenke gespritzt nur die Kopfgelenke nicht.
Also wenn jemand nicht vermögend ist,
der / die hat es wesentlich schwerer.
Trotzdem darf man es nicht aufgeben.

was haltet ihr von einem Spenderkonto?
 

Karl54

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Diese Radiologen sind größtenteils solche Dumpfbacken und wenn ich mal meine anderen falschen Diagnosen bei den MRTs erst hier schildern würde, könnte man meinen, dass die absichtlich keine Schäden oder Verletzungen im Sinne der Versicherungen finden wollen. Wer weiß??
Moin bobb,

ja das ist so. Stellenweise wollen sie das garnicht befunden, weil a) sie das nicht können ode rnicht mehr in der Ausbildung bzw. im Medizinstudium gelernt haben und b) dieses nicht bezahlt wird von den Krankenkassen, da diese nur einen Pauschalpreis für ein MRT-HWs bezahlen und nicht mehr und da ist eine zusätzliche Befundung mehr drin. Das habe ich irgendwo mal gelesen.

Gruß Karl
 

Karl54

Erfahrenes Mitglied
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Manchmal kann auch ein Zahnarzt helfen, der sich auf CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) spezialisiert hat. Das kann sich auch nach einem Schleudertrauma entwickeln.
Moin Rudinchen,

ja daran hatten wir auch schon gedacht. Unsere Zahnärztin ist ein gute Ärztin auf dem Gebiet der Zahnmedizin, hatte mit ihr schon einmal gesprochen über die ganze Sache, das war weit vor der Corona-Zeit. Sie meinte, dann machen wir nochmals ein DVT. Vielleicht erkennt man da noch was bzw. was, da man ein Kiefergelenkschiefstand feststellen kann und auch vielleicht eine seitliche Darstellung des Kopfgelenks, sprich Atlas/Axis.

Nun muss ich erstmal sehen, wann sie Sprechstunde hat durch die Corona-Geschichte jetzt und Urlaub etc.
Vielleicht kann ich ein Termin erwirken, dann schauen wir mal.

Gruß Karl
 

bluedanube

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Guten Morgen,

wenn ihr am Hinterkopf eher Kälte als angenehm empfindet, probiert mal das Einreiben vom Minzöl. ES beruhigt die Reizung des nervus Occipitalis. Oft kann auch durch die Reizung infolge der Instabilität eine Occipitalis - Neuralgie aktiviert werden.... und ursächlich für die Hinterhauptschmerzen sein.
Blue
 
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