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keine chance auf besserung nach tibiakopffraktur?

sabrina59

Nutzer
Registriert seit
24 Jan. 2009
Beiträge
1
hallo, ich bin hier neu in euren forum und hätte gern eure meinung und erfahrung. ich wurde am 1 feb. o8 von einen auto vom fahrrad geholt. sie nahm mir die vorfahrt. ich lag mehrere tage auf der zwischenintensiv bevor ich operiert werden konnte. diagnose: laterale tibialkopffraktur. es wurde eine mehrlochplatte eingesetzt und 6 schrauben eingebracht. ich bekam danach krankengymnastik die aber nach 3 monaten abgebrochen werden mußte. weil ich nur noch unter dauerschmerzen leide. es wurden ct aufnahmen gemacht am 5.5.08 wo ein defekt an der tibiagelenkfläche , und osteophytäre randanbauten einer beginnenen gonarthrose. unter anderen hängt eine schraube in der luft. am 28.7.08 wurde ich ins bg krankenhaus hannover geschickt. dort sollte überprüft werden ob eine umstellungsosteotomie zielführend ist. befund: achsengerechte stellung.
darauf hin wurde ich darauf hingewiesen das ich nicht um eine schlittenprothese mehr rum käme. da ich unter andern auch mich in einer schmerzteraphie befinde und seid fast 1jahr starke schmerzmittel nehmen muß die unter das betäubungsmittelgesetz laufen müßte schnellstens was passieren. ich wurde noch in mehren kliniken vorstellig und das ergebnis ist nun seid gestern.....das ich keine chance auf besserung haben werde auch wenn die prothese eingebaut werden würde. ich habe noch nicht einmal eine 10% chance auf besserung. ich versteh die welt nicht mehr, es muß doch irgendwie einen weg geben..oder? es gibt doch bestimmt jemanden unter euch der vielleicht die gleichen erfahrungen gemacht hat. ich wäre euch sehr dankbar für einen rat.
mfg sabrina59
 

Quidomoritz

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
7 Sep. 2006
Beiträge
123
Hi,

ich laufe seit 5 Jahren mit Gonathrose rum auf beiden Knieen, beide Tibiaköpfe hin, mehrere Schrauben und je 1 Platte pro Bein.

Warst Du in der Marienstr? Da wollte mich die Bg auch hin haben und die meinten auch es sollte umgestellt werden. Bis heute habe ich nicht umstellen lassen. Ich bin zu den Ops in der MHH gewesen und die sagen an was gemacht werden soll und sagen notfalls auch der Bg warum die nicht der gleichen Meinung sind wie die Unfallklinik.

Außerdem hat die Holwedestr. Prof. Reilmann in einem Gutachten auch noch dazu Stellung genommen.

Dann hat plötzlich die Unfallklinik dem ganzen recht gegeben.

VG Claudia
 

Santafee

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
11 Okt. 2007
Beiträge
1,591
Hallo Sabrina,

weshalb besteht bei Dir keine Möglichkeit auf Besserung durch eine TEP oder eben Schlittenprothese? Die Ärzte müssen es doch begründet haben? Hast Du denn neben den Arthroseschmerzen noch andere Probleme mit dem Bein? Wie fühlen sich Deine Schmerzen an? Strahlen sie auch aus?

VG Santafee
 
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