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inkomplette Berstungsfraktur des BWK 12

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29 Apr. 2016
Beiträge
37
#1
Hallo,
ich sehe ja ich bin nicht der einzige mit solch einer Fraktur.

Ich bin 54 Jahre und von Beruf Lackierer.

Ich hatte in 04.2015 einen Leitersturz mit einer inkompletten Berstungsfraktur des BWK 12.

dieser war Instabil und wurde nach 3 Tagen mit einen Internen Fixateur Longitude System der Fa. Medtronic Minimalinvasiv von BWK 11 auf LWK 1 fixiert.

Reha unsw. im September Wiedereingliederung durch die BG.

Seitdem habe Erhebliche Probleme vor allem beim Sitzen, stehen, drehen im Oberkörper. Selbst Autofahren wird nach ca. 30 min zur Tortur.

Die Arbeit war eigentlich auch Täglich mit erheblichen Probleme und Schmerzen behaftet. Irgendwie habe ich mich trotzdem da durch gequält.

Das Ziel war immer den Fixateur spätestens nach 6 bis 8 Monaten wieder zu entfernen, und um ev. auch die gebrückten Bandscheiben zu retten.

Das Ziel wurde im November jeglich zerstört. Beim BG Gutachten wurde im CT festgestellt, dass meine Deckplatte vom BWK 12 fast verschwunden waren. der WK sah aus wie von den Ratten abgefressen.
Die Stabilisierung des Fixateur was dadurch ebenfalls nicht mehr zu 100 % gewährleistet.
Was machen, mir wurde ein Ersatzwirbelkörperimplantat empfohlen.
So habe ich mir eine 2. Meinung in einen anderen KH eingeholt. Mit selben Ergebnis.

Die weitere OP erfolgte nun ende Januar. Der Eingriff erfolgte nun links
zwischen der 10. Rippe durch den Pleuraraum , duchtrennung des Zwerchfells.
Implantat ist nun ein Obelisk Pro der Fa. Ulrich Medical.
der gesamte Eingriff bzw. die Wochen danach waren einfach nur die Hölle. Die Lungendrainage unsw.
Anschließend 8 Wochen Reha.
Der Eingriff wurde auch nicht minimal invasiv gemacht mir 4 kleinen 2 cm Inzesionen wie üblich, sondern ein toller Schnitt von 10 cm.
Warum , ich denke dass dieser Eingriff der erste war dieser Art in dem KH.

Ich habe dadurch nun erhebliche Gefühlsstörungen an der gesamten linken Bauchseite. Eine Rippe wurde angebrochen beim spreizen. Die gesamte Interkostalmuskulatur zwischen den Rippen und die Rumpfwandmuskulatur musste so durchtrennt werden.

jetzt kann ich nicht mal mehr 30 Min Sitzen, ohne dass die Schmerzen so unerträglich werden.
Habe nun den 2. Eingriff einfach nur bereut.
Hätte es wohl doch so belassen sollen wie es war.
Hatte aber immer wieder die Hoffnung den Fixateur los zu werden und eine Besserung da durch zu erhalten.

nun zweifle ich selber die Stäbe überhaupt entfernen zu lassen.
Kann ja auch keiner sagen ob es denn Besserung bringt, was vor allem das Sitzen betrifft und mal mit dem Auto eine weitere Strecke fahren zu können.

Habe noch 3 mal die Woche Physio . bei mir ist nun seid ca. 1 Monat Stillstand. es tritt keinerlei Besserung ein.
 

Hotte

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#2
Hallo eltonno willkommen im Forum,
na da haben wir ja fast die gleiche Krankengeschichte der Wirbelsäule nur das deins im "Schnelldurchlauf" war und bei mir war es 1 Wirbel mehr BWK 11+12 mein Kostenträger ist die DRV (Privatunfall) und Deiner die BG.
Kurze Eckdaten zu mir:
-42 J. Zimmerer-u.Dachdeckermeister
-6/2014 Sturz durch ein marodes Hallendach
-Polytrauma mit u.a. istabile Fraktur BWK 11+12
-3 Tage nach Sturz(vorher Allgemeinzustand zu kritisch) wurde die Wirbelsäule dorsal mit Spondylodese versteift zu der Zeit lag ich noch im künstl. Koma (2 Wochen)
-anschl.6 Wochen Uni Klinik
-dann 4 Wochen AHB
-dann 4 Wochen Reha
-11/2014 Arbeitseingliederung (nach 2 Wochen abgebrochen wegen akuter Verschlechterung)
-seid dem komplette Krankschreibung
-5/2015 Chirurgwechsel,kein vertrauen zum D-Arzt mehr seid dem in der Wirbelsäulenambulanz der Uni Klinik,die haben sofort festgestellt (CT)Bandscheiben(Vakumphänomen) und Wirbel (Kyphotisierung/angefressen;)) haben sich fast komplett aufgelöst
-Material verbogen es droht Materialbruch
-Wirbelsäule instabil
-11/2015 ventrale Versteifung mit Wirbelkörper-Bandscheibenersatz für BWK 11+12 und 3 Bandscheiben
-ab Ende Mai gehts für min 4 Wochen auf stationäre Reha (mußten solange warten damit Implantate vernünftig anwachsen)
-von 6/2014 bis heut durchgehend ambulante Physiotherapie (2-3x die Woche)
-so ich glaub ich habs jetzt.....

Jetzt aber zu Dir,wenn ich mir Deine Geschichte und vor allen Dingen die Zeiträume dazwischen anschaue,vermute ichmal das bei deinem Rücken,genau dasselbe schief läuft,wie bei mir zunächst.....der Kostenträger (egal ob BG oder DRV) versuchen alles um ein schnellst möglich auf Arbeit zu trimmen,dabei vergessen Sie (oder es ist Ihnen einfach egal) das die Wirbelsäule nach so einem schweren Eingriff erstmal Ruhe zur Regeneration brauch.
Wenn man gleich wieder in die "Vollen" geht,kann das passieren was uns beiden passiert ist (alles wird schlechter) und wenn Wirbel und Bandscheiben sich erstmal fast komplett aufgelöst haben kommen die auch nicht wieder:(.
Ich hab mich komplett von meinem Kostenträger der Rentenversicherung gelöst,laut denen kann ich nämlich noch voll arbeiten(anscheinend wollen die das ich im Rollstuhl ende) und befinde mich jetzt in einem Rechtsstreit mit denen. Ich lass mir von Ärzten die im Zusammenhang mit der DRV stehen auch nichts mehr erzählen da ich gemerkt hab das Sie zunächst, die Interessen Ihres Arbeitgebers vertreten das Wohl des Patienten ist zweitrangig:mad:.
Ich habe jetzt einen sehr guten Cirurgen der Wirbelsäulenspezialist ist (leitender Oberarzt/UniKlinik) und zu dem hab ich vollstes Vertrauen.
Auch was seine Rehaansätze betrifft glaube ich das ich bei meinem Rücken ne 2.Chance bekommen hab....unmittelbar nach der letzten OP wollte mich die DRV wieder zur AHB schicken,doch mein Chirurg verweigerte seine Zustimmung,er meinte mein Gesundheitszustand ist nicht Rehafähig ich wäre frühstens nach 6 Monaten bereit für ne stationäre Reha (wenn Implantate verwachsen/Montag gehts in die Röhre zur Kontrolle)

Nochmal zu deinem Fall wenn ventral ein Implantat eingesetzt wird ist das von links mit einem langen Schnitt unterm Rippenbogen normal, wurde bei mir auch gemacht und unter den Folgen hat man sehr lange zu leiden, bei mir gehts mittlerweile (nur noch oberhalb des Schnittes unter den Rippen entlang ne große Schwellung aber relativ schmerzfrei), meine Stützmuskulatur im Lendenwirbelbereich zickt da wesentlich mehr rum:(.
Hier mal ein Link zu meinen aber auch Elifs Begleiterscheinungen nach so einer OP:
http://www.unfallopfer.de/forum/showthread.php?t=33213&page=3

Ich hoffe ich konnte ein bisschen weiterhelfen,lange Rede kurzer Sinn geb deinem Körper die Zeit und Ruhe die er für die Genesung brauch....

Ich wünsch Dir gute Besserung.

LG Hotte
 
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#3
Hallo Hotte,

dass mit den langen Schnitt der nicht sein musste habe ich leider erst nach der OP erfahren. Nachdem ich nun erst genau wusste welches WK Ersatzimplantat sie mir da rein gebaut haben.
Habe ich zuhause erst mal Google bemüht und auch gleich direkt von der FA Ulrich Medical die Vorgehensweise gesehen. Sie ist exakt die selbige OP.

https://www.youtube.com/watch?v=g6NuBGYrRVQ

(ich hoffe es ist hier erlaubt einen solchen link einzubetten.)

Ich bin nun echt schon am überlegen erst mal einen Antrag beim Rententräger wegen einer Erwerbsminderungsrente zu stellen.
Muss nächste Woche wieder zum Durchgangsarzt. Mal sehen was dabei rum kommt.

Nun mache ich mir auch so Gedanken. wenn in ca 12 Monaten die Stäbe wirklich entfernt werden sollten, was mit der noch einen Bandscheibe wird, die ja durch den Fixateur ja nicht mehr bewegt und somit auch nicht mehr "ernährt" wird. Wenn die Stäbe dann raus sind, ist es wohl noch eine Frage der Zeit bis diese ev. verkümmerten BS austritt und ev einen BSV entsteht.
Fakto dann wieder OP und ev. nun doch die dauerhafte Fusion.
 
Zuletzt bearbeitet:

Elif

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3 Dez. 2014
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46
#4
Hallo...
zuerst mal einen Gruß einen Hotte, schon länger nichts mehr von Dir gehört. Es geht Dir -den Umständen entsprechend- gut?

Eltonno...ich hatte die selbe OP im Sept 2014 und doktere immer noch rum damit. Verunsichert bin ich immer wieder, wenn ich von Materialentfernung der Stangen und Schrauben hier lese. Mir wurde gesagt, nach der Implantation eines Titan-Wirbelkörpers MUSS das Versteifungsmaterial lebenslänglich bleiben. Finde dazu auch keine eindeutige Info im Internet. Nun frage ich mich, ob das ärztliche Auslegungssache ist und ich eine Zweitmeinung benötige... Wäre dann ja höchste Zeit die Versteifung entfernen zu lassen. Probleme damit habe ich leider genug.

Was wisst Ihr darüber?

LG, Elif
 

Hotte

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#5
Hallo...
zuerst mal einen Gruß einen Hotte, schon länger nichts mehr von Dir gehört. Es geht Dir -den Umständen entsprechend- gut?

Eltonno...ich hatte die selbe OP im Sept 2014 und doktere immer noch rum damit. Verunsichert bin ich immer wieder, wenn ich von Materialentfernung der Stangen und Schrauben hier lese. Mir wurde gesagt, nach der Implantation eines Titan-Wirbelkörpers MUSS das Versteifungsmaterial lebenslänglich bleiben. Finde dazu auch keine eindeutige Info im Internet. Nun frage ich mich, ob das ärztliche Auslegungssache ist und ich eine Zweitmeinung benötige... Wäre dann ja höchste Zeit die Versteifung entfernen zu lassen. Probleme damit habe ich leider genug.

Was wisst Ihr darüber?

LG, Elif
Hallo Elif,jap mir gehts den Umständen entsprechend gut, Op Narbe gut verheilt ,der Bereich wo der Eingriff gemacht wurde(Implantate,Bauchraum) fast schmerzfrei genauso wie die komplette Wirbelsäule ist schmerzfrei:).
Das einzige womit ich noch sehr zu kämpfen hab ist die Stützmuskulatur (links und rechts der Wirbelsäule),nach ca 2 Std in aufrechter Haltung wird sie steinhart und sehr schmerzhaft,das einzige was da entlastend wirkt ist lang auf den Rücken legen am schlimmsten sind die Schmerzen vom Becken zur Lendenwirbelsäule,teilweise als ob man einen Fußtritt in den Rücken bekommt(kann mich denn kurzzeitig garnicht mehr bewegen):(.

So wie mir das erzählt worden ist bleibt ein Cage/Implantat immer drin es soll ja knöchernd mit der Wirbelsäule verwachsen....die dorsale Spondylodese (Stangen/Schrauben),können wenn die Wirbelsäule relativ schnell knöchernd verwachsen ist wieder raus....bei mir wird das aber nix mehr da Sie nach 2 Jahren zu sehr eingewachsen ist.

LG Hotte
 

mectron

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#6
BWS-Versteifung

Hallo,
ich bekam im Sept. 13 nach heftigen Unfall eine Versteifung von BWS 7-9. Es wurde ein Cage eingesetzt. Um die Versteifungsstangen rauszumachen, habe ich im letzten Monat ein CT anfertigen lassen. Der Radiologe meinte, dass an einer Stelle der Cage nicht richtig verknöchert ist. Vermutlich fehlt die Belastung, die von der Versteifung aufgenommen wird. Ich solle das Ganze nochmal mit dem Chirurgen besprechen. Das werde ich in den nächsten Wochen in Angriff nehmen.
Gruß und gute Besserung

mectron
 

eltonno

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#7
Hallo,
da frage ich mich auch, warum man nicht die Wirbelkörper direkt wo der Cage eingebettet ist zusätzlich, selbige mit einer Platte sichert, um später die Stäbe und großen Pedikelschrauben sicher entfernen zu können. Diese machen scheinbar fast jeden erhebliche Probleme.
 

Elif

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46
#8
Kann mir bitte irgendwer den Unterschied zwischen Cage und Obelisc erklären?

Und..mectron...bei Dir ist die Versteifung mittlerweile seit Sept 2013 her - es heißt doch, dass nach 2 Jhr keine Entfernung mehr möglich ist, da das Titan zu sehr eingewachsen ist?

Im Moment merke ich, dass mir so viele Infos fehlen, da ich seit der OP versuche mich so wenig wie möglich damit zu beschäftigen... Verdrängung.


LG, Elif
 

eltonno

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37
#9

scanetti

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61
#10
Hallo eltonno,

als Nachtrag zu:

da frage ich mich auch, warum man nicht die Wirbelkörper direkt wo der Cage eingebettet ist zusätzlich, selbige mit einer Platte sichert, um später die Stäbe und großen Pedikelschrauben sicher entfernen zu können. Diese machen scheinbar fast jeden erhebliche Probleme.

bzw.

ein Cage ist eigentlich ein fester Platzhalter, auch als Bandscheibenersatz, als Abstandhalter aus Carbon oder / Drahtgeflecht oder Titankäfig der mit Spongiosa angefüllt werden kann zum sicheren einwachsen.
Der Obelisk ist höhenverstellbar oder im Fachsprache Distrahierbarer Wirbelkörperesatz (wie ein mini Wagenheber).


Stimmt so weit, aber als Ergänzung/Replik:

Wenn "nur" ein Wirbelkörper gebrochen ist, die Bandscheiben aber intakt, dann kann man (möglicherweise) Pedikelschrauben setzten um das temporär (für ca. ein Jahr) zu fixieren. Dann Pedikelschrauben wieder raus und alles ist schön (Nein, das stimmt leider nicht, aber möglicherweise kann ein gewissen Maß an Bewegung erhalten/wieder hergestellt werden).

Wenn ein Bandscheibe, die zwischen zwei Wirbelkörpern liegt (auch) beschädigt worden ist, dann ist die Behandlungsmethode: Bandscheibe raus, Cage (eine Art Legostein) rein, zusätzliche Stabilisierungsmaßnahmen (Platte, Schrauben, was auch immer). Aber: dann wird normalerweise auch nix mehr entfernt, auch nicht die Schrauben (weil das normalerweise keinen Vorteil für den Patienten bringt, aber das Risiko der zusätzlichen OP).

Wenn ein Wirbelkörper UND die Bandscheiben drüber und drunter kaputt sind, dann fliegt der Wirbelkörper und die zwei Bandscheiben raus und es kommt ein sehr, sehr großer Cage rein = Wirbelkörperersatz (z. B. der obelisc von der Firma Ulrich...oder irgendein anderer). Der wird dann (wie ein normaler Cage) auch mit Platte, Schrauben oder sonst was zusätzlich befestigt. Und auch hier gilt: im Regelfall bleiben alle zusätzlichen Befestigungsmaßnahmen drin, weil: normalerweise kein Vorteil durch die Entfernung, aber eben die Risiken, die einen normale OP so mit sich bringt.

Ganz allgemein gilt: bei 90% aller Patienten ist das Ergebnis nach einer OP gut oder sehr gut. Bei 10% ist das Ergebnis nicht besser als vorher oder sogar schlechter. Auf dieser Website treffen sich natürlich nur die 10% die Probleme haben - deshalb entsteht hier der Eindruck, dass Pedikelschrauben per se Probleme machen - ist aber (in 90% der Fälle) nicht so.

Was bleibt: traurige Realität: ganz schmerzfrei wird man nach einer Wirbelsäulen OP nie wieder, aber die Chancen, dass man weniger Schmerzen hat als vorher, sind echt gut.

Alles Gute,
scanetti
 

scanetti

Mitglied
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Beiträge
61
#11
Hallo Elif,

Und..mectron...bei Dir ist die Versteifung mittlerweile seit Sept 2013 her - es heißt doch, dass nach 2 Jhr keine Entfernung mehr möglich ist, da das Titan zu sehr eingewachsen ist?

Kann man so allgemein nicht sagen. Typischerweise wird nach ca. einem Jahr entfernt, weil die Titanschrauben dann noch nicht sooo verwachsen sind, aber sich die Bandscheibe - nach Entfernung der Schrauben und Stäbe - vielleicht noch/wieder bewegt.

Nach zwei Jahren kann es sein, dass das Entfernen der Implantate schwierig ist und/oder die Bandscheibe mittlerweile schon so eingesteift ist, dass die Entfernung der Schrauben nichts bringt.

Im Zweifelsfall: auf zum Arzt und dann Zweitmeinung einholen!

Alles Gute,
scanetti
 
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