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Hws Instabilität nach Unfall

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#1
Hallo ich bin neu hier und kenne den Ablauf noch nicht.. Hatte ein Hochgeschwindigkeitstrauma Auto kam mir auf meiner Fahrbahn entgegen. Instabilitätsprobleme der HWS. Zeitweise Schwindel Tinitus Bewegungseinschränkungen des Kopfes. Kraftlose Arme Kopfschmerzen bzw Benommenheitsgefühl....Up Right Hamburg zeigt Instabilitäten KRANIOZERVIKALER SPALT VON 5mm. Ab 5mm gilt das Band als sicher gerissen laut Gutachter .. Bei mir ist es genau 5mm.Bandabriss?.. Der BG Up Right Radiologe sagt das es keine 5mm sind und befundet meiner Meinung nach die Bilder zugunsten der Bg falsch....was meiner Meinung nach bestraft gehört. ...Meine Frage kennt Jemand einen Radiologen der Up Right Bilder gegen Bezahlung befundet . Ein kraniozervikaler Spalt von 5mm müsste doch ein Vollbeweis sein für eine Bänderschädigung der Hws oder? Warum kommen Gutachter der BG mit falscher Diagnostik durch gibt es da nicht Möglichkeiten dieses zu unterbinden .
 
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#2
Moin,
Privatpraxis für Upright-MRT in HH
Dr.med.Stella Ebert

und in Hannover
Dr.med.Thorsten Schulze

findest Du im Netz unter Upright-MRT.de

LG
 
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#3
Hallo ich war bei Dr.Stella Ebert in Hamburg sie hat den craniozervikale Spalt von 5mm entdeckt und vieles mehr. Sehr zu empfehlen . Suche jetzt Ärzte die sich damit auskennen und weiter diagnostizieren können
 

HWS-Schaden

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#4
Hallo Hippokratischereid? , willkommen im Forum.

Als Anbieter eines Upright-MRT in D kenne ich nur diese 5 Adressen der Privatpraxen
https://www.upright-mrt.de/praxen/; dies ist die Seite, die auch Heidjer schon erwähnte.
Da du in HH warst, nehme ich an, du kennst die anderen Adressen bereits.
Ich würde eine Zweitmeinung in H. einholen. Telefonisch lässt sich erfragen, ob die Praxis in H auf die Daten in HH zugreifen kann, ob eine CD geschickt werden soll oder du besser selber dort vorstellig wirst und was die Zweitmeinung etwa kostet. Die Praxis ist mit öffentl. Verkehrsmitteln und kurzem Fußweg gut erreichbar.

Du kannst alternativ überlegen, eine komplett neue Untersuchung in H machen zu lassen, ohne das Upright aus HH vorzulegen. Das ist eine Abwägung von Kosten und sonstigem Aufwand, von Vertrauen, von Strahlenbelastung und körperlicher Belastung.

LG
 
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#5
Ich bin auf BG Ärzte reingefallen.Bin davon ausgegangen das sie richtig diagnostizieren. Aber sie haben statische Rö Bilder angefertigt und sagten mir das die HWS in Ordnung wäre ich sollte mehr trainieren. Bis die total bescheuerte Diagnose kam Karpaltunnelsyndrom...mir wurde eine Schiene verschrieben...Ellenbogen gepolster ..da war mir auch dann klar das die mich total verarschen

Derzeitige kosten in Hannover Up Right HWs 770,19 Euro Funktionsaufnahmen Flexion Neutral Extention.......... zusätzlich Kopfgelenke cerviccooccipitaler Übergang nochmal 770,19 Euro...... Stand 6.2.2019... Habe telefonisch angfragt ob sie Fremdbilder ( Hamburg ) befunden würden gegen Bezahlung natürlich. Leider macht Hannover das nicht......aber Ihr seit toll danke für die Infos

DR. Sturm MHH Hannover hat sich auf instabile HWS tInnitus Schwindel spezialisiert....war mehrfach bei der NDR Visite zu sehen ...sehr intersessant....leider komme ich an ihn nicht ran... da ich nicht aus Hannover komme

Gibt es überhaupt Jemanden der gegen die BG Etem gewonnen hat . HWS Schaden Kollionsgeschwindigkeiten 2x 100 km. Habe Klage eingerreicht Sozialgericht.... Richterin stützt sich auf die falschen Gutachten der BG obwohl falsche radiologische Aufnahmen und die Bilder falsch befundet wurden
 

Sekundant

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#6
hallo Hippo...

ich hatte ja versprochen aus meiner sicht zu antworten. allerdings war da die laufende klage noch nicht erwähnt und bekannt.
in diesem fall musst du mit den weiteren befunden und ärztlichchen aussagen (vermutete bänderzerreissung, wohl ähnlich wie bei mir intraoperativ festgestellt) und darauf aufbauend auf eine weitere bewertung der aufnahmen abstellen. ggf lässt sich auch der den abstand feststellende arzt befragen.
weiter kann nur empfohlen werden, die GA anhand vorbestehender befunde zu verifizieren und zu widerlegen; wurden die befunde einbezogen, berücksichtigt, gewertet und wenn ja wie. wie werden widersprüche erklärt oder ausgeräumt.

und eine wesentliche frage: bist du im besitz ALLER behandlungsunterlagen, befunde, aufnahmen, ärztliche schreiben und berichte (auch an dritte), sprich der gesamten(!) patientenakte? falls nicht, unbedingt nachholen!


gruss

Sekundant
 
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#7
Hallo Hippokratischereid?
ich weiß nicht , ob jemand es geschafft hat der gegen BG gewonnen hat. Das Ding ist ja , dass die das von Anfang an einfädeln, um die Sache zu kippen, da hat unsereiner noch nicht mit sowas gerechnet und geht unschuldig mit vertrauen zum Arzt auch D-Arzt BG-Arzt. Mich haben die auch alle verarscht, da wird bei Befundung großzügig was übersehen oder klein geredet. Vom Gericht der bestellte Gerichtsgutachter hat dann die BG-Befunde hochgejubelt und die korrekten Befunde von richtigen Ärzten entweder weggelassen oder falsch zitiert,so dass sie einen anderen Sinn ergeben oder auch was dazu gedichtet. Das Gericht hat sich dann auch nur auf die Gerichtsgutachten gestützt, das Gegengutachten wurde zwar zur Kenntnis genommen aber trotzdem haben sie ihrem Gutachter vertraut.Der der nicht alle Befunde gewürdigt hat, den Unfallhergang als banal darstellte ohne Würdigung der genauen Umstände, die er eigentlich zu berücksichtigen hat, der zum himmelschreiende Behauptungen aufgestellt hat, ohne Begründung geben, der chronologisch und inhaltlich die Tatsache verzerrt hat, dem wurde recht gegeben.
Da bin ich gegen an, hab aber in der 2. Instanz verloren, weil der 1. Arzt meine Beschwerden nicht dokumentiert hat , ja auch keine Untersuchung der HWS veranlasst hat. Ich hatte einen Bruch Bandzerreißung und Bandscheibenvorfall im gleichen Segment der HWS. Das wurde aber erst später festgestellt teilweise intraoperativ.
Vor diesem Unfall ging es mir gut, hatte auch noch nie ein Trauma oder Unfall und trotzdem wurde nicht anerkannt , dass die Fraktur von meinen Wegeunfall stammt. Es hat kein Arzt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit geschrieben , dass die Verletzung und die Folgen vom Unfall kommt. Auf diese Formulierung kommt es an!!
Weil man mich mit dieser Verletzung der HWS rumlaufen ließ, (hatte ähnliche Probleme wie du, zusätzlich mit Gangstörung) kamen weitere Komplikationen dazu, die dann zur OP führten in welcher man dann sah , was wirklich los war. Binnen 2 Jahre war ich dann Rollstuhlpflichtig. Diagnose heute inkompletter Querschnitt Tetraplegie. Gestern hatte ich Gerichtsverhandlung in der 2. Instanz. Die Richterin konnte mir bei Urteilsverkündung nicht in die Augen gucken, sah nur meinen Anwalt an oder den Typ von der BG. Sie versicherten mir , dass ihnen mein Schicksal nahe geht, aber da leider nichts Aktenkundig ist vom D-Arzt können sie nicht die Verletzung und ihre Folgen dem Unfall zuführen.
Schönen Dank auch, für kann ich mir was kaufen. Und behindert zu sein kostet. barrierefreie Whg. umgebautes Auto um etwas Freiheit zu haben , geschweige von der Minirente die versteuert wird.

Vielleicht liest ja ein Anwalt mit kennt Urteile, wo anders entschieden wurde..damit andere besser gewappnet sind als ich, denn ich denke , das kann nicht rechtens sein. Vorher kerngesund und weil D-Arzt schlampt ist die BG aus dem Schneider?! Ich hatte gestern dagegen nicht's zum Gegenangriff und Revision ist nicht zugelassen.

Hippo, ich will dir keine Angst machen, es ist das was ich erlebt habe. Ich will dir nur sagen , mach dich auf alles gefasst auch auf Dinge die keinem normalen Menschenverstand in den Kopf kommt. Bereite dich gut vor mach dich über alles schlau und kämpfe!

Wer nicht kämpft hat schon verloren!
 

Sekundant

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#8
hallo @Heidjer und all

Vielleicht liest ja ein Anwalt mit kennt Urteile, wo anders entschieden wurde..damit andere besser gewappnet sind als ich, denn ich denke , das kann nicht rechtens sein.
deinen werdegang habe ich überflogen, nachdem mir das vorher entgangen war. und genau deswegen, was du beschrieben hast, weise ich darauf hin:

und eine wesentliche frage: bist du im besitz ALLER behandlungsunterlagen, befunde, aufnahmen, ärztliche schreiben und berichte (auch an dritte), sprich der gesamten(!) patientenakte? falls nicht, unbedingt nachholen!
erstens geht aus diesen unterlagen manchmal fehlendes hervor; zudem - und das solltest du auch prüfen - kann es auch um mangelhafte dokumentation und damit um beweisvereitelung gehen, die eine beweiserleichterung bis zur beweislastumkehr nach sich ziehen kann. daher sollte man sich unbedingt die zeit nehmen und den aufwand nicht scheuen, alles und wirklich alles beiziehen.

auch in den beiträgen klingt ja durch: bin ich bekloppt oder sehe ich gespenster, wenn man absicht bei derlei vorgehen unterstellt. NEIN! ein eigenes beispiel zeigt, dass der arzt bewusst (!) eine falsche behandlung durchführte. eine "harmlose" hws-distorsion nach einem unfall bei annähernd 100 km/h frontalaufprall. in den berichten an die kostenträger und anderen ärztlichen schreiben finden sich aber völlig andere hinweise, die er wohl deshalb berichtete, um dort zu zeigen, was er in vorauseilendem gehorsam abgewimmelt hat.
auch nachdem bei einer folgenden op die zerreissung des längsbandes auf der fraglichen höhe der hws festgestellt wurde - keinerlei hinweis, keine rede davon, kein verhaltenshinweis oder warnung.

es geht hier nicht um heilende behandlung; wenn folgekosten und schadensersatz zu erwarten sind, geht es um eine geballte phalanx des vertuschens. und nur durch hartnäckiges beharren, nachhaken, recherchieren und - na, das will ich gar nicht schreiben - kommen diese umstände ans tageslicht. ob nun hier der arzt/die ärzte und SV sich nur durch ihr gehabe zu blöd anstellten oder dies allgemein übliche praxis ihres "nachweises" des versicherungskonformen verhaltens ist, lasse ich mal offen. es ist jedenfalls mit nachdruck anzuraten, in diesen fällen die gesamten patientenakten und -unterlagen zu studieren. das liest sich bei gefühlt jedem 2. derartigen fall schon aus der beschreibung. die frage ist dann nur, wo der nächste richtige ansatz, medizinisch, juristisch oder wo auch immer ist.

@Heidjer hattest du nicht in einem beitrag kürzlich geschrieben, dass ein olg abenfalls ablehnte aus gründen, die nicht nachvollziehbar sind? mir ist momentan die suche zu kompliziert.


gruss

Sekundant
 
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#9
Hallo ja ich besitze aller Unterlagen und das geht schon seit 13 Jahren die BG hat auf meiner Anfrage alle Ordner kopiert.Ich habe alle Röntgenbilder zu hause und auch diese abfotokopiert. Die Up Right Radiologin habe ich erneut angeschrieben und nachgefragt ob die craniozervikale Erweiterung wirklich vorhanden ist ...hätte ja auch ein Befundfehler sein können. Sie hat es erneut bestätigt und der .......UP Right Radiologe BG beschönigt das. Heftig. Habe die Richterin darüber informiert was alles an Fehlbefundungen vorliegt aber bis jetzt zeigt sie kein Interesse an der Wahrheit. Warum wurde dein Bänderriss erst intraoperativ festgestellt und welches Band war gerissen hattest du ein Up Right

Lieber Heidjer ich bin geschockt das dir sowas passiert ist, weil ich weiss wieviel Kraft das kostet. Eine Fraktur ( Bruch)wurde übersehen . Am Unfalltag werden doch auch Aufnahmen gemacht die du wahrscheinlich schon geprüft hast. Der Cousin meiner Tante ist Chefarzt der Radiologie (kann keine UpRights befunden)und ein Freund von mir ist Richter in Berlin Arbeitsgericht falls du Fragen hast könnte ich dort nachhaken. Bin jetzt echt sauer das die das mit Patienten machen überlege in die Medien zu gehen. Bin Krankenschwester und es wird Zeit das wir gemeinsam dem Treiben ein Ende setzen. Darfs du deine Ärzte namentlich benennen
 

IsswasDoc

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#10
Hallo Hippokratischereid und alle,

ja die obere HWS ist halt die Königdiszilin und die kann halt nicht jeder von den Herrschaften, besonders D-Ärzte-Unfallärzte-Orthopäden und wie Sie sich alle schmipfen. Genau so wie es hier beschrieben wird, werden wir Kopfgelenkler von diesem System abgefertigt.

Besonders schlimm sind Ärzte die sich mit dieser Materie überhaupt nicht auskennen und dann sagen, Sie haben da nichts, da kann nichts verletzt werden usw. Besser noch darüber wisse man nicht Bescheid und muss erst noch erforscht werden. Dass dem nicht so ist, beweist die richtige Lehrmeinung über die obere-HWS die es ja nicht mehr geben darf, aber seit Jahrzenten schon bekannt und gut erforscht ist.

Wichtig zu wissen, offiziell darf es in unserer schön BRD in der wie gut und gerne Leben, keine Fachrichtung dafür geben. Und schon gar nicht darf es bekannt sein, wer,wie, wo und was dafür Kompetent und "Zuständig" sein darf. Dafür bedarf es Spezialisten im Manuellen-Behandlungsbereich wie zb. OMT --> crafta und spezielle Reha-Fachärzte die es wirklich gelernt haben die Verletzungen zu ertasten.

Weil bei den Bilder kann man ja immer noch sagen, da ist nichts zu sehen oder eine Normvariante usw.

Sehr wichtig ist noch, das der Unfallhergang richtig aufgenommen wurde bzw. aus diesem klar hervorgeht, der Unfall war geeignet diese und jene Schädigung hervorzurufen. Die BG Heinis sind da nämlich sehr einfallsreich und es wird dann schnell ein Unfallhergang erfunden der nicht geeignet sei bla,bla halt.
Manche Unfallärzte nehmen den Unfallhergang meist falsch oder unvollständig auf und dann fangen die Probleme an.


Eine Frage, welcher BG Uprigt-Radiologe? Wer soll das sein? Ich dachte die BG halt selbst kein Upright? Weil die BG erkennt doch freiwillig kein Upright an?

Auf die Frage wieviel mm wann es patologisch wird, gibt es in den entsprechenden Fachlitaratur antworten. Was die Radiologen gerne machen ist, den Bereich der Kopfgelenke nicht zu vermessen und nur ein paar Maße anzugeben. Es gibt und das ist den Spezis bekannt, Maße wo man genau weiß wenn die so und so nicht sind, ist es ein Kopfgelenkschaden. Trauen die sich aber nicht anzugeben.

Ich habe bis jetzt noch keinen Radiologen 08/15 getroffen, der fähig war diese Maße wo es darauf ankommt zu vermessen und auch im Bericht anzugeben. Die sind aber so geschult nichts sehen zu dürfen usw. selbst wenn deine HWS auch bei mir, kapput ist wird behauptet, Sie haben eine perfekte HWS und als Oberknaller Sie haben keinerlei Verschleiß usw. M.E. so frech lügen die einem an.

Gruß
Isswasdoc






 

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#11
nochmal:

nicht nur die üblichen unterlagen, sondern auch jene, die an dritte gehen (kostenträger, überweisungen an kliniken und andere ärzte und was es alles sonst geben kann). so werden regelmässig befundberichte der (gegnerischen) haftpflichtversicherung, der KK, BG etc angefordert, die aussagen enthalten können.

ich will den faden hier nicht abreissen lassen, nur soviel: es gab massivste neurologische ausfälle, daher op mit der beiläufigen anmerkung, dass das hintere längsband zerrissen ist (an der stelle, an der nach dem unfall ein firscher BSV festgestellt wurde). und nachdem mir das "lesen" der röntgen-aufnahme und ein vergleich mit ähnlichen schädigungen (lehrmaterial einer uni) jetzt möglich war, liegen massivste wirbelverletzungen vor.


gruss

Sekundant
 
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#12
Ich habe mich falsch ausgedrückt . Das Up right wurde in Hamburg gemacht von Frau Dr.Stella Ebert (tatsächlich Kostenübernahmen der AOk Niedersachsen MDK Prüfung und Stellungnahme meinerseits......Ergebnis Geflügellockerung komplette Instabilität und craniozervikale Erweiterung 5 mm usw.........Dann hat die BG die Bilder prüfen lassen beim UPRight Radiologen in Köln und der befundet die Bilder oh wie überraschend haha ganz anders.. Es war abgemacht das ich in Köln Dr. Schräder bei der Befundung dabei bin haben sich aber an diese Abmachung nicht gehalten. Habe jetzt logischerweise in Hannover angefragt UP Fight ob sie Fremdbilder befunden machen sie nicht und haben mir einen Kostenvoranschlag geschickt welches ich erneut beu der Aok Anfrage....Mir geht es nicht darum meinen Fall zugewinnen mir geht es darum den Ärzten das Handwerk zulegen und der BG...... Die BG Ärzte wissen natürlich wie sie befunden müssen und sie wissen auch das statische Aufnahmen nicht aussagefähig sind .Mein BG Arzt der mir geholfen hat ist kein BG Arzt mehr. Die Ärzte werden regelmässig geprüft von der BG
 
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