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HNO-Untersuchungen bei HWS-Schleudertrauma

wurzlpurzl

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
5 Okt. 2007
Beiträge
687
Hallo HWS,
Dr. Kersebaum hat seine Praxis in Bad Kissingen. Dort ist auch wie gesagt eine Rehaklinik, mit der er wohl nun auch eng zusammenarbeitet. Das war damals noch nicht so. Ruf einfach dort an und frag nach wie das Leistungsspektrum heute aussieht. Es war damals extrem gross, wie ich in einer Bescheinigung von ihm entnehmen konnte...
 

HWS70

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
20 Okt. 2008
Beiträge
266
Danke, wurzpurzl!
Ich muss jetzt erst einmal sortieren, was ich bei welchem Aufwand demnächst versuche.

Liebe Grüße
HWS70
 

derrotekobold

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
4 Nov. 2009
Beiträge
269
Hallo,

danke für eure Antworten.

@wurzlpurzl

Hat dir das Medikament von Kersebaum langfristig geholfen? Hatte es Nebenwirkungen oder warum hast du es nicht mehr (hab ich so verstanden?)?

Habe die Schiene von einer Zahnärztin, die auf CMD und Schleudertrauma spezialisiert ist. Dort wurden die Abdrücke nach Behandlung mit TENS genommen. Außerdem sehr viele verschiedene Abdrücke und MEssungen (z.B. wie sich der Kiefer beim Münd öffnen bewegt). Habe Atlastherapie seit längerem und nun seit kurzem die Schiene. Bisher ohne Erfolg.

Osteopathie, Manuelle Therapie, Atlastherapie hilft alles nur für wenige Tage bis max. eine Woche. Geht mir also leider genauso.

Hat jemand hier Erfahrung mit der Schwindelbehandlung von M.-K.?

Viele Grüße
derrotekobold
 

wurzlpurzl

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
5 Okt. 2007
Beiträge
687
Hallo derrotekobold,
ich hatte Vincamin fast 2 Jahre und Nootrop noch länger, teilweise parallel. Beides wollten mir die Ärzte mit Ausreden und Falschaussagen nicht mehr verordnen. Vincamin bekam ich vom Neurootologen, Nootrop (Pracetam) vom Neurologen (aber eigentlich nicht für den Schwindel). Da ich mich vom Neurologen nicht gut behandelt fühlte und ich nach einer Odysee auch lange Zeit nicht mehr bei einem Neurolgen war, zum Neurootologen die Kraft nicht mehr aufbrachte, und der Hausarzt auch beides dann langfristig nicht mehr verordnen wollte, musste ich ohne auskommen.

Mein neuer Hausarzt verordnete mir Nootrop vor einem Jahr wieder, aber nun vertrag ich es nicht mehr. Habe durch mein CFS eine Medikamentenunverträglichkeit!

Ich habe nun am Wochenende jemanden getroffen, der Piracetam (der Wirkstoff in Nootrop) als Tablette mehr als 10 Jahre wegen seines Schwindels bekam, ohne Nebenwirkungen. Und er wurde seinen Schwindel für immer los Übrigens bei ihm auch als cervikogener Schwindel diagnostiziert!
 

derrotekobold

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4 Nov. 2009
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Danke für deine Antwort! Das macht mir sehr Hoffnung, da mich der Schwindel sehr einschränkt und nix dagegen hilft bisher.
 

derrotekobold

Erfahrenes Mitglied
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4 Nov. 2009
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269
Hallo,

hat jemand von euch die Infusions- und Druckkammertherapie gemacht?

Viele Grüße
derrotekobold
 

netzguru

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derrotekobold

Erfahrenes Mitglied
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hallo netzguru,

danke für deine antwort! du schreibst, es hat sich alles gebessert außer der tinnitus. was für beschwerden hattest du denn, die dann besser wurden?

der tinnitus ist bei mir das kleinste problem. es geht v.a. um den schwindel.

ich frage eben auch, weil die therapie ja seehr teuer ist und ich deswegen wirklich abwägen muss, ob es das wert ist. und diese kammern gibts ja auch nur paar mal in deutschland, d.h. es ist ein "deutschlandurlaub". außerdem hab ich in anderen foren gelesen, dass sie nciht allen hilft, da fielen zahlen wie 1/3 (allerings weiß ich nicht, woher die kamen und für welche beschwerden...).

viele grüße
derrotekobold
 

HWS70

Erfahrenes Mitglied
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20 Okt. 2008
Beiträge
266
Hallo zusammen,

ich habe mal gehört, dass ein Arzt, von dem ich sehr viel halte, bei cervico-encephalem Syndrom (mit CFS) nicht zur Druckkammer-Therapie riet. Dies würde in vielen Fällen, wenn überhaupt, nur kurzfristig helfen. Auch eine Verschlechterung soll bei dieser Therapie möglich sein.

Viele Grüße
HWS70
 

derrotekobold

Erfahrenes Mitglied
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269
Hallo HWS70,

habe dort mit PAtienten gesprochen, die wg. Schwindel da waren (allerdings mit anderen Ursachen). Denen half die Therapie 1-1,5 Jahre und musste dann wiederholt werden. Allerdings denke ich, dass die Wirkung ja auch sehr von den Ursachen abhängt.
Bei mir wurden Schädigungen des Innenohrs, Hirnstamms und noch etwas (das ich vergessen habe) festgestellt.

Hat jemand hier Erfahrung mit anderen Therapieformen bei solchen Schädigungen? Und kann mir jemand sagen, wie sich die Symptome ohne Behandlung entwickeln im Laufe der Zeit?

Viele Grüße
derrotekobold
 

Herzblut

Erfahrenes Mitglied
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16 Okt. 2009
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1,333
Guten Morgen Zusammen!

beim Stöbern bin ich auf die Seite der Uniklinik Düsseldorf http://www.uniklinik-duesseldorf.de/hnoklinik gestossen und das Wort "Cranio-Corpographie" ließ mich aufhorchen und buddelte noch ein wenig und fand http://www.opus-bayern.de/uni-wuerzburg/volltexte/2005/1424/pdf/Dissertation.pdf

Hier ließ mich "Extraordinarius Professor Dr. med. C.F. Claussen" noch interessierter hinschauen .....

Vielleicht läßt sich über diese Cranio-Corpographie eher herausfinden, da dies wohl eine "wissenschaftlich anerkannte" Methode ist;)

Wenn schon die Neurootologie etwas angezweifelt wird, muss die gute alte "Schulmedizin" wieder her ..... auch wenn es evtl. ein kleiner Umweg ist. Aber evtl. gibt dies eine weitere Möglichkeit, "unsere" Beschwerden - und auch Kausalitäten - zu manifestieren.

Nur so ein Gedanke von mir!

Grüßle vom Herzblut
 

derrotekobold

Erfahrenes Mitglied
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4 Nov. 2009
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269
Hallo Herzblut,

habe Craniocorpografie mal gegoogelt. Als erster Treffer kommt der System von "Zebris". Mit diesem kann man den Unterberger und Romberg Tretversuch durch geräte aufzeichnen und somit objektivieren. Bei diesen Versuchen kann man ja je nach Ergebnis des Tests wohl auch auf den Ort der Schädigung schließen, soweit ich das verstanden habe.
Genau mit diesem System arbeitet Dr. M.-K.. Man kann also hoffen, dass zumindest diese Tests mehr anerkannt werden als die restlichen, die Neurootologen wie er durchführen.

Viele Grüße
derrotekobold
 
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