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Häusliche Pflege nach OPs

natascha

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
19 Feb. 2007
Beiträge
1,269
Hallo @all

Häusliche Pflege heute, nach OP und Verletzungen !

Fachbuch
Häusliche Pflege heute

Von Luitgard Baumgartner beschäftigt sich mit verschiedensten Krankheiten und Verletzungen und weiterführenden Internet- links


http://books.google.de/books?id=GQX...&oi=book_result&ct=result&resnum=9#PPA1150,M1

http://www.google.de/search?hl=de&rlz=1G1GGLQ_DEDE294&q=+pflege+nach+op+und+allein+zu+hause&btnG=Suche&meta=cr%3DcountryDE

Aus Klinik entlassen und allein ,wer hilft? (niemand) echte Versorgungslücke.

VERSORGUNGSLÜCKE besteht immer aus der [FONT=Georgia,serif][FONT=Arial,sans-serif]Fallpauschalenregelungen und Gesundheitsreform[/FONT][/FONT] nach OP s.
http://www.tengo-online.de/?q=artikel/mit-patientenhotels-gegen-die-versorgungslücke

vg natascha
 
Zuletzt bearbeitet:

JoachimD.

Nutzer
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21 Feb. 2007
Beiträge
1,736
Ort
Schwarzwald
Hallo..,

zum Thema konnte man gerade wieder etwas im Fernsehen sehen!
Eine Frau (alleinstehend) am Bein operiert wurde nach Hause geschickt! Ihr wurde gesagt sie solle unbedingt vermeiden auf den betreffenden Fuss aufzutreten!


Bedingt durch die Fallpauschale wurde sie sehr schnell entlassen!
Wie auch immer zu Hause hat sie das bein auf eine Art Rollstuhl gelegt bzw. ist auf allen Vieren durch die Wohnung ! Sie musste ja ihren Haushalt irgendwie erledigen!
Eine Anfrage an die DAK ob sie eine Haushaltshilfe zumindest Stundenweise bekommen kann - wurde abschlägig beschieden!
Die Frau hat an dem Bein bedingt durch die Auflage ein Geschwür bekommen!
Da ich eine ähnliches Problem nach einem Wirbelsäulenfraktur hatte weis ich nicht wo dies endet!
Wir pumpen immer mehr in das Gesundheitssystem und haben eine Entwicklung wie in den USA!
Wo jede Erhöhung des Gesamtgesundheitsetats eine Reform nach sich zieht die eigentlich nur eine Verschlechterung bedeutet!

Ja und hinter klopfen sich die Politiker und Ärzte und Co auf die Schenkel und sagen oh wahren wir wieder SOZIAL!
Ja und man steht daneben und fragt sich wer ist jetzt da wohl NORMAL ?
Egal ob CDU oder SPD ..FDP.

Das seltsame ist man tut auch alles damit der Rest von Selbstständigen die noch bei den GKK sind auch noch in die PK geht, meine Physiotherapeutin sprach von mtl. rund 600 Euro die sie zahlen müßte mit ca.40 Jahren!..... Ihr bliebe nichts anderes übrig als in die Private Krankenkasse zu gehen!

VG Joachim
 

pussi

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hab vor kurzem gelesen
der us-präsident, obama, wollte sich das deutsche krankenkassensystem ansehen.
na fein, wir übernehmen nur das schlechte aus den usa,
und die wollen hier lugsen!
unser system lugst nach usa, um geld zu sparen.
verkehrte welt!
pussi
 

natascha

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1,269
HALLO Pussi,

vermtl. haste wieder mal nicht richtig gelesen!
In den USA gibt es keine gesetzliche krankenversicherungspflicht.
http://usarundbrief.com/52/p8.html

Oder anders ausgedrückt ,kannste krankheitsbedingt nicht arbeiten bekommmste kein geld vom arbeitgeber oder krankenkasse, und wirst auch nichr behandelt. Es sei du bezahlst freiwillig monatlich ca. 200 Dollares Versicherungsbeiträge.

http://www.google.de/search?source=...n+den+USA&btnG=Google-Suche&meta=cr=countryDE

zitat: unser system lugst nach usa, um geld zu sparen.
verkehrte welt!

Falsch!

Immer erst genau lesen was sache ist.

vg natascha
 

JoachimD.

Nutzer
Registriert seit
21 Feb. 2007
Beiträge
1,736
Ort
Schwarzwald

pussi

Erfahrenes Mitglied
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30 Apr. 2007
Beiträge
1,930
hallo, natascha

es ist schon so, dass es in den usa keine gestzliche krankenversicherung gibt.
die möchte obama ja einführen.

lg
pussi
 

natascha

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
19 Feb. 2007
Beiträge
1,269
Hallo Zusammen,

alte und künftige Gesundheitspolitische Erwartungen, es bleibt wie es ist; oder was kommt wirklich noch negatives
Gesundheitspolitisch !

vor 10 Stunden (Montag, 20. April 2009, 09:18)
Gesundheitspolitisch setzt die SPD im Entwurf ihres Wahlprogramms auf eine Fortsetzung der bisherigen Politik. Keine Überraschungen nach Art des „Lohnsteuerbonus”. Warum auch? Die Gesundheitspolitik im Bund ist seit Jahren SPD-geprägt. Siehe die „große” Gesundheitsreform von 2007, zu der sich die Sozialdemokraten denn auch bekennen. Der Programmentwurf wurde am 18. April vom Parteivorstand und -rat beschlossen, ein Parteitag muss das Programm noch endgültig verabschieden.

Die SPD bleibt beim Nebeneinander von Einzel- und Kollektivverträgen, von ihr als „Flexibilisierung des Vertragsgeschehens” bezeichnet. Die Krankenhäuser sollen (noch) weiter für die ambulante Versorgung geöffnet werden. Eine wohnortnahe amulante Versorgung verspricht sich die SPD durch das Zusammenwirken der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen mit niedergelassenen, aber auch sonstwie ambulant tätigen Ärzten.

Ein Kernsatz des Programms: "Es bleibt der freien Wahl der Ärztinnen und Ärzte überlassen, ob sie selbständig oder als Angestellte arbeiten wollen, in niedergelassener Praxis oder inMedizinischen Versorgungszentren." Es fällt auf, dass die SPD die Rolle der Hausärzte nicht mehr besonders betont, sondern der niedergelassenen Haus- und Fachärzte eher beiläufig gedenkt.

Gleich zweimal fordern die Sozialdemokraten eine einheitliche Gebührenordnung (um die „Diskriminierung gesetzlich Versicherter” zu vermeiden), wörtlich: „Wir wollen für gleiche Leistungen – unabhängig davon, wo oder für wen sie erbracht werden – die gleiche Vergütung zahlen.”

Selbstverständlich fordert die SPD die Bürgerversicherung bei Gesundheit und Pflege. Sie soll Teil einer umfassenden „Bürgersozialversicherung” sein. Doch selbst die SPD glaubt nicht, dass die schnell kommen wird: Es handele sich um ein „Leitprinzip”. Damit erspart sie sich im Wahlprogramm auch präzise Aussagen zur Zukunft der privaten Krankenversicherung oder der berufsständischen Versorgungswerke.

Für´s Erste sollen alle Einkommen zur Finanzierung der Gesundheitsaufgaben herangezogen werden und somit der Anteil der Steuerfinanzierung erhöht werden. Sprich: auch Nicht-Mitglieder der GKV sollen zu deren Finanzierung beitragen.

Ach ja, die Gretchenfrage ist schnell beantwortet: Mit gesundheitspolitischen Aussagen dieser Art dürften Koalitionen jeder Art möglich sein.
http://www.aerzteblatt.de/blogs/362...esundheitspolitisch_keine_Ueberraschungen.htm

vg natascha
 
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