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Gute Nacht Geschichte

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Tina79
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum
Mit 40 Jahren schlenderte Franz Kafka (1883-1924), der nie geheiratet und keine Kinder hatte, durch den Berliner Steglitz-Park, als er ein junges Mädchen traf, das sich die Augen ausweinte, weil es seine Lieblingspuppe verloren hatte. Sie und Kafka suchten erfolglos nach der Puppe. Kafka sagte ihr, sie solle ihn am nächsten Tag dort treffen und sie würden wieder suchen.

Am nächsten Tag, als sie die Puppe immer noch nicht gefunden hatten, gab Kafka dem Mädchen einen von der Puppe "geschriebenen" Brief, in dem stand: "Bitte nicht weinen. Ich bin auf eine Reise gegangen, um die Welt zu sehen. Ich werde dir von meinen Abenteuern schreiben."

So begann eine Geschichte, die bis zum Ende von Kafkas Leben weiterging.

Als sie sich trafen, las Kafka seine sorgfältig verfassten Briefe mit Abenteuern und Gesprächen über die geliebte Puppe vor, die das Mädchen bezaubernd fand. Schließlich las Kafka ihr einen Brief mit der Geschichte vor, die die Puppe nach Berlin zurückbrachte, und er schenkte ihr dann eine Puppe, die er gekauft hatte.

"Die sieht meiner Puppe überhaupt nicht ähnlich", sagte sie. Kafka übergab ihr einen weiteren Brief, in dem er erklärte: "Meine Reisen, sie haben mich verändert." Das Mädchen umarmte die neue Puppe und nahm sie mit nach Hause. Ein Jahr später starb Kafka.

Viele Jahre später fand das nun erwachsene Mädchen einen Brief in einer unbemerkten Spalte der Puppe. In dem winzigen, von Kafka unterschriebenen Brief stand: "Alles, was du liebst, geht wahrscheinlich verloren, aber am Ende wird die Liebe auf eine andere Art zurückkehren."

Netzfund

Schöne Pfingsten gewünscht
LG Tina
 
Auf Wiedersehen Monat Mai!
Ich sage Tschüss zu Dramen,
Sorgen, Problemen und falschen
Freunden, die mein Leben vergiften.
Ich sage Hallo zum Juni.
Ich wünsche Euch allen und auch
mir für diesen Monat viel Gesundheit,
Glück, viel Zeit für schöne Dinge, wenig
Stress und alles erdenklich Gute.

~ Verfasser Unbekannt ~
 
Wart Gott das Böse erschaffen? Die Antwort hat mich bis in den Kern getroffen!

Ein Universitätsprofessor stellte seinen Studenten folgende Frage:

Alles, was existiert, wurde von Gott erschaffen?
Ein Schüler antwortete mutig:
Ja, von Gott erschaffen.
Hat Gott alles erschaffen? - hat der Professor gefragt.
"Ja, Sir", sagte der Schüler.
Der Professor fragte :
Wenn Gott alles erschaffen hat, dann hat Gott das Böse erschaffen, weil es existiert. Und nach dem Prinzip, dass unsere Handlungen uns definieren, dann ist Gott böse.
Nach einer solchen Antwort schwieg der Schüler. Der Professor war sehr zufrieden mit sich. Mit Schülern angeben, dass sie wieder einmal bewiesen haben, dass der Glaube an Gott ein Mythos ist.

Ein anderer Schüler hob seine Hand und sagte:
Kann ich Ihnen eine Frage stellen, Professor?
"Natürlich", antwortete der Professor.
Ein Schüler stand auf und fragte:
Professor, gibt es Kälte?
- Was für eine Frage? Natürlich gibt es sie. War dir schon mal kalt?
Schüler lachten über die Frage des jungen Mannes. Der junge Mann antwortet :
- Eigentlich, Sir, gibt es keine Kälte. Nach den Gesetzen der Physik ist das, was wir als Kälte betrachten, eigentlich die Abwesenheit von Hitze. Eine Person oder ein Objekt kann untersucht werden, wenn sie Energie besitzt oder überträgt.
Absolute Null (-460 Grad Fahrenheit) ist eine totale Hitzeabwesenheit. Alle Materie wird hart und kann nicht auf diese Temperatur reagieren. Die Kälte gibt es nicht. Wir haben dieses Wort geschaffen, um zu beschreiben, wie wir uns in Abwesenheit von Wärme fühlen.
Ein Student fuhr fort:
Professor, existiert Dunkelheit?
- Natürlich gibt es sie.
- Wieder falsch, Sir. Selbst die Dunkelheit existiert nicht. Dunkelheit ist eigentlich die Abwesenheit von Licht. Wir können Licht studieren, aber nicht Dunkelheit. Wir können Newtons Prisma verwenden, um weißes Licht auf mehrere Farben zu diffusen und die verschiedenen Wellenlängen jeder Farbe zu erkunden. Du kannst Dunkelheit nicht messen. Ein einfacher Lichtstrahl kann in die Welt der Dunkelheit eintreten und sie erhellen. Woran kannst du erkennen, wie dunkel ein Raum ist? Miss, wie viel Licht dir präsentiert wird. Ist es nicht so? Dunkelheit ist ein Begriff, den der Mensch benutzt, um zu beschreiben, was in Abwesenheit von Licht passiert.

Am Ende fragte der junge Mann den Professor:
- Herr, existiert das Böse?
Diesmal war es ungewiss, antwortete der Professor:
- Klar, wie ich schon sagte. Das sehen wir jeden Tag. Grausamkeit, zahlreiche Verbrechen und Gewalt weltweit. Diese Beispiele sind nichts anderes als eine Manifestation des Bösen.
Darauf antwortete der Schüler:
- Das Böse existiert nicht, Sir, oder zumindest existiert es nicht für sich selbst. Das Böse ist einfach die Abwesenheit Gottes. Es ist wie Dunkelheit und Kälte - ein menschengemachtes Wort, um Gottes Abwesenheit zu beschreiben. Gott hat das Böse nicht erschaffen. Das Böse ist nicht Glaube oder Liebe, die als Licht und Wärme existieren. Das Böse ist das Ergebnis der Abwesenheit göttlicher Liebe im menschlichen Herzen. Es ist die Art von Kälte, die kommt, wenn es keine Hitze gibt, oder die Art von Dunkelheit, die kommt, wenn kein Licht ist.

Der Name des Schülers war Albert Einstein.

(Netzfund)


Schlaft gut!
LG Tina
 
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