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Grundlagen im Impfschadensrecht IFSG, BVG, Impfschaden Teil 2

Impf2010

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#2
Epidemiologisches Bulletin 22. Juni 2007 / Nr. 25

für ungültig erklärt

„ Die STIKO hat auf ihrer 88. Sitzung am 14.11.2017 beschlossen, das Dokument „Hinweise für Ärzte zum Aufklärungsbedarf über

mögliche unerwünschte Wirkungen bei Schutzimpfungen“ vom 22.06.2007 offiziell zurückzuziehen.
……
Zur Assoziation möglicher unerwünschter Ereignisse mit einzelnen Schutzimpfungen verweist die
STIKO auf die jeweilige Fachinformation.“


https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2007/Ausgaben/25_07.pdf?__blob=publicationFile


somit ist das Arbeitskompendium siehe 1 auch ungültig,

Versorgungsämter, Gutachter und Richter können sich nicht mehr ablehend auf dieses

Epidemiologisches Bulletin 22. Juni 2007 / Nr. 25

berufen !
 

Impf2010

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#3
http://www.prinz.law/urteile/bundessozialgericht/BSG_Az_B-9-V-33-13-B--2013-06-10

……4
Das LSG hat seine Entscheidung maßgebend auf das von ihm selbst eingeholte Gutachten des Facharztes für Kinder- und Jugendheilkunde Prof. Dr. Dr. V. gestützt und zur Begrün-dung der Ablehnung des auf den Nachweis der Schädlichkeit des Impfzusatzstoffes Aluminiumhydroxid gerichteten Beweisantrages des Klägers ausgeführt, dass es aufgrund der herrschen-den medizinisch-wissenschaftlichen Lehrmeinung, wie sie sich aus der eingeholten Auskunft des Paul-Ehrlich-Instituts ergebe, nicht von einem Zusammenhang körperlicher Reaktionen auf die Impfung des Klägers ausgehe (Seite 17 Urteilsumdruck).
….5
Diesen nach Dafürhalten des erkennenden Senats beachtlichen Einwänden ist das LSG nicht nachgegangen und hat insbesondere das Paul-Ehrlich-Institut (Prof. Dr. C. ) nicht dazu ergänzend befragt. Zudem datiert die Auskunft des Instituts vom 8.10.2008, sodass allein angesichts des bis zum Erlass des angefochtenen Urteils am 10.4.2013 abgelaufenen Zeitraums Anlass bestand, deren Aktualität zu überprüfen. Bei dieser Sachlage musste sich das LSG gedrängt fühlen, dem Beweisantrag des Klägers zu folgen, zumal damit auch eine mögliche Überempfindlichkeit des Klägers gegenüber den bei den streitigen Impfungen verwendeten Zusatzstoffen geklärt werden sollte.
 
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