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GEPLANTE EU Richtlinie zur EINSCHRÄNKUNG VON MRT Untersuchungen!

NixchenII

Erfahrenes Mitglied
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12 Sep. 2006
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Hallo @all,
habe mich schrecken diese Horrornachricht gelesen... hier gehts zum Pressetext : http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070309024

Da frage ich mich, von welcher Seite der Vorschlag "ausgeheckt" wurde und zu welchem Zweck. Denn es ist doch hinlänglich bekannt, dass MRT´s weniger gesundheitsschädlich sind als Röntgenuntersuchungen der herrkömmllichen Art!

Das ist ein Angriff auf alle Unfallopfer, die mittels dieser Aufnahmen die Chance hätten, Verletzungen nachzuweisen. Wenn man uns dieses Verfahrens "beraubt", dann dürfen wir sicher auch bald DAFÜR noch die vollen Kosten SELBER übernehmen *würg* ! Die machen sich wohl kein Bild davon, was DAS für viele von uns bedeuten würde!

Aber lest selber!

Liebe Grüsse vonnet Nixchen II :rolleyes:
 

Ramona

Erfahrenes Mitglied
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Beiträge
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Ortenau
Hallo Nixchen,

so etwas kann man einfach nicht nachvollziehen.
Es wird ja desöfteren auf MRT ausgewichen, weil zu häufiges Röntgen oder CT mit Strahlung verbunden sind.

Die EU macht schon einen Haufen Sch.., muss ich immer öfter feststellen.

Und das alles zum "Wohle" der Menschen. hahaha

Kennt übrigens irgendjemand von euch den Inhalt der EU-Verfassung,die uns aufgedrückt werden soll oder einen Link dazu
Wer weiß, was da auf uns zukommt. Ist doch einfach nur noch menschenverachtend, was da veranstaltet wird.

L.G. Ramona
 

NixchenII

Erfahrenes Mitglied
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12 Sep. 2006
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357
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www.beepworld.de
Ich werde mal kramen liebe Ramona, hatte da so einiges auffem PC geparkt und dann weggespeichert sozusagen *grins*

Die EU bringt uns Patienen leider immer wieder NAchteile. Wenn die uns jetzt auch noch die MRT´s verweigern und wir die Kosten selber tragen "dürfen" dann wage ich eine Prognose, wie´s bei zukünftigen Unfällen aussehen wird. Da vergisst man (wie auch in meinem Fall) MRT´Aufnahmen zu machen, und wenn das dann nachgeholt werden MUSS, darf man fein die Kosten selber tragen. Wer die Kohle nicht hat , hat "Pech" gehabt!

Das ist zwar ne düstere Zukunftsvision, doch mittlerweile glaube ich kaum noch an "normale" Fälle, wenns um Wegeunfälle und Unfälle allgemein geht. Wie sollen wir nach einem Crash selber in der Lage gewesen sein um ein MRT zu verlangen Man hat mich im Laufe meiner Verfahren immer wieder gefragt, warum ich das nicht früher "bemängelt" habe....! Und das nach einem Motorradcrash (unverschuldet) Na was soll bei einem mehrfahren Überschlag über den Kopf (also der ganze Körper wurde immer wieder durch die Wucht des "Fluges" herumgeschlagen ... nen "Dauerpurzelbaum" der unfreiwilligen Art sozusagen.) und da sollen keine Aufnahmen irgendwelcher Art gemacht worden sein Ich glaube bis heute nicht, dass keine Aufnahmen gemacht wurden, ich vermute, die sind im Lauf der Zeit "verschwunden" :-( .... aber mit uns kann man es ja machen! ... Wenn dann noch die MRT´s komplett gestrichen werden (z.B. bei einem ganz normalen alltäglichen Treppensturz (HAushaltsunfall) wenn man da nicht von selber ne "Aufnahme verlangt" dann darf man blechen oder wie habe ich das zu verstehen Wer geschädigt ist und wurde, wird immer tiefer in den Sumpf der Ungerechtigkeiten gezogen!

Sorry, dass ich mich so drüber auslasse, ich habe gerade wieder "spassige Post" erhalten, die mich auf die Palme bringt. Ich verlasse erstemal für heute das Forum, um mich zu sammeln und sachlich zu bleiben.

Wünsche dem Rest des Forums ein schönes Restwochenende!
Liebe Grüsse vonnet genervte NixchenII :eek: :cool:
 

hermann

Nutzer
Registriert seit
24 Sep. 2006
Beiträge
48
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www.versicherungsgeschaedigte.de
Mrt

Hallo,

gibt es nicht auch einen Röntgen- und MRT Missbrauch?

Hat evtl. jedes Unfallopfer schon mal erlebt.

Viele Ärzte sind mittlerweile an Röntgeninstitute beteiligt, oder haben selbst
so ein Gerät.
Dieses Gerät amortisiert sich aber nur, wenn jeden Tag eine Zahl X von Patienten untersucht wird. Vom Gewinn ganz zu schweigen.

Natürlich muss jeder Patient wenn nötig, mit allen zur Verfügung stehenden Mittel untersucht werden.
Dies betrifft ganz besonders Unfälle.
In meinem Fall, hat man schon im Krankenhaus diverse Verletzungen nicht erkannt, weil kein MRT zur Verfügung stand.
Obwohl dies ein offizielles Unfallkrankenhaus ist!

Ob die Politiker nur die unnötigen Untersuchungen verhindern wollen,
oder aber generell einschränken wollen, dies geht nicht genau aus dem schreiben hervor.
Welche Lobby hat die da beraten?

Da können aber nur die Kranken- und Privat Versicherungen hinterstecken.
Denen werden die Kosten zu hoch.

Gruß
Hermann Josef
 

natascha

Erfahrenes Mitglied
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19 Feb. 2007
Beiträge
1,269
HALLO ; DER HAUPTGRUND wegen einschränkung ist angeblich der expositionsschutz des PERSONALS ,die hohen kosten mal nicht erwähnt. lg natascha
 
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