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Ganganalyse / biomechanisches Gutachten

Rekobär

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www.unfallreko.de
#13

Hrc4Life

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207
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Nähe Wien
#14
Hallo Nightwalker,

als Erstes muß ich festhalten, das Wir nicht immer nur die eine Seite betrachten sollten,
sondern die Arbeit der Mediziner auch im Grunde genommen hoch loben müssen.
Zudem dürfte es auch wohl so sein, wie generell berichtet, das Ärzte teilweise in vielen
Belangen überbelastet sind.

Ich hätte mal so gedacht, dass bei schweren Kradunfällen eigentlich die ganze
Wirbelsäule geröntgt, oder ein MRT gemacht wird.
In meinem Fall habe ich vom Unfall und alles was danach passiert nichts mitbekommen,
und bei der Einlieferung wurde ein CT-Polytrauma gemacht. (Dies ist in so einem Fall wahrscheinlich
unerlässlich) Auf dem CT ist natürlich auch die Wirbelsäule drauf, aber wirklich genau
darauf dürfte man nicht geschaut haben.
Wobei ich mir aber sicher bin ist, das den Ärzten bekannt ist, das bei derartigen Unfällen
immer wieder später Probleme bei den Patienten auftreten, und nach der Einlieferung
aber keine Schäden in Bereich der Wirbelsäule oder des Rückens diagnostiziert wurden.

Ich denke auch, kann es aber nicht mit Sicherheit sagen, das wie in meinem Fall, auch wenn
ich über keine Beschwerden geklagt habe, die Wirbelsäule gezielt mit einer geeigneten
Untersuchungsmethode untersucht werden hätte sollen.
Daher liegt hier der Verdacht, und hier sind wir bei der Betrachtung der anderen Seite, das
ja die Liste der Diagnosen nicht zu lang wird.

Im Gegensatz dazu, das dem Opfer das Leben gerettet wird, und auch die schweren Verletzungen
welche eindeutig sichtbar sind, meist bestmöglich versorgt werden, ist diese Einstellung einem
Opfer gegenüber schon beinahe als Straftat zu werten.

Wir haben nachfolgend oft sehr hohe Aufwände, müssen mit massiven Beschwerden leben, und
die Kostenträger die eigentlich für de finanziellen Ausgleich zu sorgen hätten, haben bei den
Gerichten ihr leichtes Spiel.

Den Tip mit dem MobiLab muß ich für mich noch im Auge behalten.

Alles Gute noch von meiner Seite!

Grüsse

Hrc4Life
 

Sekundant

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#15
hallo

und danke @nightwalker für den anstoss dieses beitrags. ich habe es bisher sehr interessiert verfolgt, auch was das motion lab angeht. ich dachte, es könnte mir weiterhelfen mit den immer wieder mehr oder weniger stark auftretenden lähmungserscheinungen, die sich seit 1 jahr nach einem erneuten heftigen anstoss im hws-bereich dauerhaft "einrichteten".

ich sehe aber in dieser methode allenfalls eine zusätzliche möglichkeit im auffinden von ursachen und angehen von behandlungswegen. ob es in einem verfahren von wert sein kann, glaube ich weniger. zumindest nicht ohne die medizinisch begründete feststellung von ursachen, die dann oft im neurologischen bereich (nervenschäden) und mglw unerkannten weiteren schädigungen liegen.

zum auffinden von bzw bei feststehenden schädigungen zur behandlung kann das system n.m.M. hilfreich sein, für gerichtliche entscheidungen allenfalls dann, wenn damit bereits befundete schädigungen bei bestreiten bestätigt werden. allerdings werde ich mir das einmal vormerken.


gruss

Sekundant

ein PS nachgeschickt:
vielleicht kannst du ja besseres berichten.
 
Zuletzt bearbeitet:

nightwalker

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#16
Hallo zusammen,


@ Gsxr 1983,

ich hoffe, dass Dir die 4D Motion Lab Untersuchung Erkenntisse,
Würde mich interessieren, ob Du dazu eine schriftliche Auswertung erhälst.


@ Hrc4Life

es gibt immer die unterschiedlichsten Erfahrungen,
und in Bezug auf meinen Unfall gibt es die Seite:
Mich haben Ärzte operativ so versaut,
dass ich bereits Jahrzehnte und den Rest meines Lebens
unter den Folgen des Unfalls, der verlogenen Mediziner und meiner BG zu leiden habe.
Für stümperhaft ausgeführte Operationen habe ich in keinster Weise Verständnis,
und ist für mich nicht endschuldbar, geschweige zu loben.
Manch ein Mediziner hätte doch gleich lieber Metzger werden sollen,
da hängt wenigstens kein Mensch am Knochen.

Auf der anderen Seite ist es natürlich schon beeindruckend was in der Medizin möglich ist,
aber es gehört nicht zu meiner Situation in der ich mich befinde.

Vielleicht bringt Dir das Motion Lab oder auch eine andere Möglichkeit einen Aufschuß
bezüglich deiner Wirbelsäulenproblematik,
denn ich will ja schließlich nicht als Werber gelten, sonst könnte mich der Hersteller einstellen.

Dir auch alles Gute, der Kampf ist schwierig.


Hallo Sekundant,

für mich war das Motion Lab auch interessant, und bleibt es auch.
Inwieweit man hinsichtlich der Problematiken etwas aufdecken kann,
und auch anerkannt wird,
ist vielleicht noch Neuland, aber schau mal hier wird es
auch zur Dokumentation bei Begutachtungsfragen eingesetzt:
Willkommen am UniversitätsSpital Zürich

Das ist vielleicht schon mal der richtige Ansatz,
um Fehlbelastungen/ Fehlstatik... auf den Grund zu gehen.
Würden die hier in Deutschland sitzen hätte ich dort angefragt.

Natütlich muss man auch die richtigen Ärzte/ Gutachter Techniker finden,
die sich mit der Prolematik des zu begutachtenden eingehend befassen.
Das wurde bei mir einfach offensichtlich unterschlagen.
denn um eine verlässlichen Zusammenhang zu erstellen,
muss der Körper schließlich in seiner Gesamtheit betrachtet werden.

Vielleicht wäre es eine Möglichkeit für Dich,
um Deinen Lähmungserscheinungen,
wesentlich genauer auf den Grund zu gehen.

Die BG stellt mit ihren BG-Ärzten ihre konstruierte Wissenschaft in den Raum,
stellt aber nicht auf den Einzelfall mit seinen Schädigungen und deren Folgen ab,
und ermittelt auch nicht.

Hier habe ich auch noch etwas gefunden:
Bewegungsanalyselabors: All Listings


Ich will am Ball bleiben,
muss mich aber auch sortieren.

Gruß
nightwalker
 
Zuletzt bearbeitet:

Gsxr1983

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Ort
BW
#17
Ich bin gespannt,

ich habe meinen Termin schon am 21 August in Stuttgart und bin gespannt.

ich berichte.


MfG

GSXR
 
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