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Freue mich Euch gefunden zu haben

Turboprinz

Neues Mitglied
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13 März 2017
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Kosten eigenes Gutachten

Guten Morgen Rekobär,

lieben Danke für Deine Antwortich.
Ich habe auf meinem Weg einen Leidensgenossen kennen gelernt,
der hat sein Leben nun auf die Sache ausgerichtet ( seit 2008 ).
Er hat sehr viele eigene Gutachten erstellen lassen und hat auch entsprechend
Geld dafür bezahlt, in der Sache ist er jedoch nicht weiter als ich.
Die Gutachten wurden nicht anerkannt, da sie nicht der allg. anerkannten Lehre entsprechen,
zu diesem Thema sind "wir" wirklich weltfremd unterwegs.

Einen schönen energiereichen sonnigen Tag
 

Rolandi

Erfahrenes Mitglied
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hallo turboprinz,
hallo zusammen,

kannst du es bitte spezifizieren, welche Voraussetzungen müssen vorliegen, damit dann jemand zu Recht behaupten kann, dass ein Gutachten nicht mehr den allg. anerkannte Lehre entsprechen soll.

Ich gehe mal davon aus, dass das Gutachten durch einen Arzt vorgenommen wurde.

Lg. Rolandi
 

Turboprinz

Neues Mitglied
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13 März 2017
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Eigene Gutachten / Unterlagen

Guten Morgen Rolandi,

bitte um Nachsicht, wenn ich mich nicht ganz richtig ausgedrückt habe.

Habe gestern mit meinem Psycho noch einmal über das Thema gesprochen,
er ist wie geschrieben, mein Übersetzer für viele Dinge, wichtig ist jedoch überhaupt erst einmal die richtigen Fragen zu stellen.

Gemeint ist, dass die Gerichte unsere körperlichen Defizite nicht als körperlichen Defekt akzeptieren, sondern es als psychische Folge durch den Unfall, was sich dann körperlich fixiert.
Hoffe ich habe mich jetzt etwas verständlicher ausgedrückt.
Zu Anfang habe ich mich z.B. sehr dagegen gewehrt, das mein Zustand etwas mit meiner Psyche zu tun hat.
Hat bei mir etwas damit zu tun, dass ich bis vor meinem Unfall mit so Themen keinerlei Kontakt hatte.
Als ich dann in die psychosomatische Tagesklinik gekommen bin und die Psychotherautin
mir zu verstehen gab, dass sich mein Zustand so oder so eingestellt hätte, unabhängig von dem Unfall, konnte ich mit diesem Thema gar nicht mehr umgehen.
Heute hat sich die Situation verändert, denn ich merke, dass mein Kopf nicht das macht oder meldet, was wirklich vorhanden ist.

Somit erfolgte nun meine erste BU Feststellung auf Depression,
jedoch ist der Ursprung ein Anderer, als was der Gutachter für sich vermutet ( dazu später gerne mehr ).

Ich hatte große Hoffnung auf diese Tesla 3 Untersuchung, da ich hoffte, das da endlich mal etwas sichtbar wird, aber auch hat man nichts gravierendes gefunden, auf der einen Seite Gut, aber somit kann ich weiterhin keinen sichtbaren Defekt nachweisen.

Einen schönen Tag.
 

Rolandi

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hallo turboprinz,

danke für deine Erklärung.

Leider kann ich für mich nicht nachvollziehen, die Aussage deine Psychotherapeutin:

Dein Zitat: dass sich dein Zustand so oder so eingestellt hätte, unabhängig von dem Unfall

Dies ist für mich eine Behauptung und kann nicht bewiesen werden, demzufolge kann ich für mich nicht nachvollziehen, warum evtl. noch ein Gericht dem folgen soll?

Warum kann es deiner Psychotherapeutin Ansicht nach nicht unfallbedingt sein?

Lg. Rolandi
 

Turboprinz

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körperliches Empfinden

Guten Morgen Miteinander,

was mich sehr interessieren würde, wie sich der Defekt
an der HWS bei Euch auswirkt.

Ich habe z.T. massive Probleme eine Körperzuordnung zu haben,
habe starke Missempfindungen in den Armen/ Händen / Unterbeinen/ Füßen
und vor allem im Kopf.

Werde oft nachts wach, weil mir Körperteile einschlafen oder meine Füße so doll brennen.
Wenn ich dann morgens aufstehe, bin ich fast am ganzen Körper durchgeschmerzt.
Habe noch nicht ganz verstanden, ob meine Beckenschiefstellung / verdrehung direkt vom Unfall kommt, oder ob es durch die dauerhafte Schon und Fehlhaltung entstanden ist.
Auf jeden Fall bin ich morgens völlig blockiert und kann ganz oft mit mir gar nichts anfangen, ab mittags so ab 13-14 Uhr wird es dann besser, die Energie ist dann um ca 18.00 Uhr ziemlich aufgebraucht.

Bin gespannt, ob Ihr ähnliche Symptome habt.
LG
Ingo
 

Teddy

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hallo ingo,

manchem Mitbetroffenen haben die Arbeiten von KUKLINSKI geholfen

die Berliner Behinderten hat folgenden Artikel darüber veröffentlicht - er ist eine Zusammenfassung und daher eine ganz gute Übersicht über HWS-Trauma und dessen Folgen.

http://www.berliner-behindertenzeit...ursache-zahlreicher-chronischer-erkrankungen/

Zitat: Berliner Behindertenzeitung » Wissen » Gesundheit » Eine instabile Halswirbelsäule als Ursache zahlreicher chronischer Erkrankungen?
Eine instabile Halswirbelsäule als Ursache zahlreicher chronischer Erkrankungen?

von: Rainer Sanner

Ein HWS-Trauma, eine verletzte, instabile Halswirbelsäule, ist nach Dr. Bodo Kuklinski die Ursache für viele chronische Krankheiten. In seinem Buch „Das HWS-Trauma: Ursache, Diagnose und Therapie“ zeigt der Facharzt für Innere Medizin und Umweltmedizin die Grundlagen von HWS-Schädigungen und ihre Auswirkungen auf den menschlichen Stoffwechsel auf und macht er deutlich, dass nach einem HWS-Trauma im Körper der Patientinnen bzw. Patienten ein zerstörerischer Krankheitsgenerator anläuft, den es zu stoppen gilt.
Damit versteht er eine Verletzung im Halswirbelsäulenbereich als ein so von der Schulmedizin bisher noch gar nicht wahrgenommenes Krankheitsgeschehen. „Die Halswirbelsäule wird neu entdeckt“, titelten manche Pressestimmen ihre Mitteilungen zum Erscheinen dieses Buches im Jahre 2006, das mit den darin dargelegten Erkenntnissen zur Erklärung zahlreicher chronischer Erkrankungen möglicherweise große, noch gar nicht hinreichend wahrgenommene Bedeutung hat.

Wie können Schädigungen der Halswirbelsäule zustande kommen?

In verkehrsreichen Ländern wie Deutschland und Österreich haben solche Verletzungen mit daraus folgenden Instabilitäten im Bereich der Halswirbelsäule nach Kuklinski „enorme Ausmaße“ angenommen. Aber auch Unfälle im häuslichen und im Freizeitbereich sind seines Erachtens oft als Ursache oder als Vorschädigung ein bedenkenswerter Faktor. Und auch Belastungen der Halswirbelsäule von Babys vor oder bei der Geburt (z. B. bei Saugglocken- oder Zangenbenutzung oder bei Schieflagen im Mutterleib) können wohl eine Fehlstellung der Halswirbelsäule, das so genannte KISS-Syndrom (Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung) verursachen.

Wie ist eine sichere Diagnosestellung möglich?

Große Bedeutung hat für Dr. Kuklinski zunächst eine ausführliche Anamneseerhebung. Der zweite Schritt zur Diagnose ist dann die so genannte manual-medizinische Untersuchung mit verschiedenen Funktionstests, um Funktionsdefizite erkennen zu können. Der dritte Schritt zur Diagnose, die Laboruntersuchungen, in der Regel Leistungen, die nicht durch die gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden, erübrigen sich bei sorgfältiger Anamneseerhebung offenbar oft. Viele Patienten haben, so Dr. Kuklinski, aufgrund ihrer Erkrankung mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Laboranalysen werden deshalb nur empfohlen, „um gegenüber den Kostenträgern, mitbehandelnden Ärzten und den Patienten selbst die Diagnosen und Therapien zu begründen (…).“

Wie kann sich ein geschädigter Nacken auf die Gesundheit der Patienten auswirken?

Entstehen können für die Betroffenen zum einen Beeinträchtigungen der Durchblutung des Kopfes bis hin zu zeitweiliger Bewusstlosigkeit, unphysiologische Bewegungsabläufe, Reizungen von Hirnnnerven, eine Freisetzung von Stickoxid und die Ausschüttung von Histamin, in deren Wechselwirkung die Entstehung von so genanntem nitrosativen Stress und – sofern dieser chronisch wird – Störungen in der mitochondrialen Energiegewinnung: Mitochondrien werden auch als die „Kraftwerke“ der Zellen“ bezeichnet, erfüllen darüber hinaus weitere wichtige Funktionen für die Zelle.
Oft festgestellt und als besonders gefährlich eingeschätzt wird von Dr. Kuklinski bei HWS-Patienten als weitere gesundheitliche Beeinträchtigung der so genannte „Sympathikusstress“, das heißt, eine chronische Überaktivität des Sympathikus-Nervs durch dessen Reizungen. Diese lässt sich bei HWS-Patienten wohl häufig feststellen und wird von Dr. Kuklinski als besonders gefährlich eingeschätzt. Denn mögliche Folgen sind Durchblutungsstörungen des Hirns von bis zu 80% und die Öffnung oder Schädigung der Bluthirnschranke.

Wie kann eine erfolgreiche Therapie aussehen?

Das Konzept Kuklinskis für die Behandlung eines HWS-Traumas besteht aus einer interdisziplinären Komplextherapie, die im Hinblick auf die unterschiedlichen Krankheitsbilder immer individuell angepasst werden sollte. Diese Behandlung besteht aus den folgenden fünf Säulen:
Zentrale Bedeutung hat eine „Besserung der Nachtschlafqualität“ und im Zusammenhang damit das Folgende: „Ein gutes Kissen und eine optimale Matratze lassen Entzündungsäktivitäten abklingen,(…), betont Dr. Kuklinski deren Bedeutung für HWS-Kranke. Die zweite Säule für die Behandlung ist eine osteopathische Behandlung und Muskelkräftigung: Verschiedene Manualtherapiemethoden eignen sich, einer Versteifung instabiler HWS-Regionen entgegen zu wirken. Bedeutung haben daneben wohl auch Verhaltenstherapien wie Autogenes Training, Yoga, Qigong oder Ähnliches, um einerseits Nervenverbindungen zu stabilisieren oder neu zu knüpfen und um andererseits die durch „Sympathikusstress“ bedingte hohe Erregbarkeit zu beruhigen. Die vierte Säule der Behandlung besteht in einer Optimierung der Ernährung mittels der von Dr. Kuklinski beschriebenen Pro-Mitomed-Ernährung, die fünfte Säule schließlich in der so genannten HWS-Mikronährstofftherapie. Auch im Hinblick auf die Zufuhr solcher Mikronährstoffe wie vor allem des Vitamins B12 gilt, dass eine solche von Dr. Kuklinski beschriebene HWS-Instabilität lebenslang behandelt werden muss. Das große Dilemma für die Betroffenen besteht unseres Erachtens darin, dass eine Kostenerstattung oder eine Anerkennng von Diagnosen seitens der Krankenversicherungen und anderer Sozialversicherungsträger auch bei einer derart übergreifenden, chronischen Multiorganerkrankung im Allgemeinen noch nicht zu erwarten ist." (Zitat Ende)

Vielleicht kann dir das einwenig weiterhelfen

LG Teddy
 

Christiane17

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Hallo Turboprinz,

die Physiotherapeutin behauptet, Deine Depressionen wären auch ohne Unfall gekommen. Habe ich das richtig verstanden? Hält sie sich für Gott...... Wie begründet sie ihre Meinung, die doch gar nicht in ihren
fachlichen Kompetenzbereich fällt?

Ein Beckenschiefstand kann eine Folge Deiner HWS-Problematik sein.
https://www.gesundheits-fakten.de/beckenschiefstand/#Ursachen_fuer_einen_Beckenschiefstand

Hattest Du noch andere Probleme durch den Unfall? Also außer HWS.

MfG Christiane
 

IsswasDoc

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Phantomschmerz?

ich bin auch neu hier und deine Geschichte kommt mir sehr bekannt vor, so ähnlich war es auch bei mir. Keine Angst, es ist die typische Masche alles auf "Psychosomatisch" zu schieben um Kosten zu sparen und den Patienten abzuspeisen.
Klar gibt es Zusammenhänge mit der Psyche. Denk mal über den Unfall hinweg(außer Acht lassen), wären dann deine Beschwerden noch da bzw. auch ohne den Unfall entstanden?
Weil bei mir angeblich auch nichts zu finden war, wollte ein freundlicher Arzt mich in "Psychosomatischer Behandlung" geben.
Was nicht alles vorher wild spekuliert wurde zb. verdacht auf MS, Verdacht auf Mastzellen-Überaktivitätssyndrom, Einbildung von Schmerzen bei nur leichtem Verschleiß usw. Hauptsache hat nichts mit dem Unfall zu tun.
Übrigens ich hatte vorher schon einige Male Schleudertraumas und Glück gehabt, dass alles wieder ausheilte, daher halte ich es für ziemlich gewagt, nur weil du noch nie mit einem Schleudertrauma zu tun hattest, ein Problem mit der Verarbeitung haben sollst und das soll noch Unfallunabhängig vor besagten Unfallzeitpunkt sein. Schmerzen alles nur Einbildung, klar.
Die alte Leier kenn ich auch schon.
Ich muss meine Vorredner völlig recht geben, immer hinterfragen nachdenken, ob alles ein Sinn ergibt.
Grundproblem ist die ärztliche Versorgung bzw. das "Können" des Arztes zum Thema Schleudertrauma und Funktionsweise der HWS/LWS und Schädel.
Erst durch eine Zweitmeinung eines kompetenten Radiologen konnten die Bänderrisse, BSV und posttraumatischer Verschleiß gesehen werden. Trotz etlicher MRTs, toll oder?
Selbst auf den schlechten Bildern, kurz nach dem Unfall war alles zu sehen und jeder andere Radiologe hat angeblich nichts gesehen. Bin von einem zum anderen Arzt geschickt worden. Es gibt auch noch folgende Punkte zu beachten:
Hast du Aufnahmen vor dem Unfall Röntgen, MRT von HWS/LWS Schädel-HNO?
Aufnahmen kurz nach dem Unfall und im weiteren Verlauf?
Leider muss sich das Opfer viel selbst mit der Sache beschäftigen und die Beweise organisieren. Weil was dem Gutachter nicht vorliegt, kann er auch nicht bewerten oder entwerten.
Schau mal nach bei meinem Eintrag "Instabile HWS" dort findest du ein Tipp dazu, mal gespannt was die anderen dazu meinen.

MfG
Isswasdoc
 

Turboprinz

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Art der Schmerzen / Missempfindungen

Habe leider keinen guten Start in die Woche.
Mein oberer Rücken ist total verspannt und somit
wird dieser Kopf, der sich darüber befindet zur Belastung.
Daraus resultiert, dass ich meinen oberen Körper nicht wirklich zuorden kann
und die Muskulatur zieht über die HWS in den Kopf, dass wird dann duch dezentes Ohrpiepen begleitet. Lege mich gleich etwas hin, weil ich ansonsten keine Idee habe.

Mich würde sehr interessieren was Ihr für Schmerzen / Missempfindungen habt und
wie Ihr damit umgeht.

Euch wünsche ich einen guten Start in die Woche
 

Christiane17

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Hallo Turboprinz,

bei Muskelverspannungen hilft mir Wärme und eine bestimmte Übung.

Wärme ... ich benutze ein Moorkissen und einen warmen Schal um den Hals
Übung ... beide Hände umfassen den Hinterkopf, dann drücke ich den Kopf gegen die Hände und baue dabei Spannung auf und halte diese solange es geht. Das mache ich 2-3 mal. Habe ich als wunderbare Übung kennengelernt.

Muskeln verspannen zusätzlich zum Ärgernis HWS durch Kälte. Sie ziehen sich zusammen.

Tinnitus blende ich aus. Bei mir funktioniert das.

Gute Besserung!

LG Christiane
 

IsswasDoc

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TurboPrinz

was einem bei Schmerzen hilft, ist bei jedem anders und muss ausprobiert werden. Schmerzgel, Tabletten, Rotlicht und Tensgerät können helfen. Pferdebalsam Forte von Herbamedicus(Kühlend), Tigerbalsam(Rot), Rheumasalben und Diclofenac-Gel als „forte“ sind nicht schlecht.
Physikalische Anwendungen wenn diese helfen und nicht den Zustand verschlimmern. Kommt darauf an, was alles kaputt gegangen ist.
Warst du schon mal bei Neurochirurgen der Facettengelenke per Neuraltherapie Infiltriert. Damit kann herausgefunden(diagnostiziert) werden wo es klemmt, aber nur unter optischer Beobachtung machen lassen. Habe darüber schon einen Beitrag geschrieben. Hat bei mir temporär geholfen und ich wusste dann, was wo betroffen und Verletz worden war. Das MRT ist ja der bildliche Beweis, was damit halt erfasst werden kann und je nach MRT-Methode darstellbar ist.
Orthopäde war bisher immer ein Flopp. Solange nicht genaues ausdiagnostiziert wurde, was an Schäden vorhanden ist, kann man schlecht Tipps dazu geben. Jedoch alles was die Symptome begünstigt, weglassen.

MfG
IsswasDoc
 

Sekundant

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hier, links von dir
Website
fallakte.12hp.de
das klingt jetzt nicht übermäßig dramatisch, außer bei dem satz werde ich hellhörig:

Daraus resultiert, dass ich meinen oberen Körper nicht wirklich zuorden kann
und die Muskulatur zieht über die HWS in den Kopf...
die bisherigen hinweise halte ich zumeist für richtig. aber da wir keine mediziner sind, würde ich das ganze DRINGEND von einem neurologen abklären lassen. wenn derartige (missempfindung ist da etwas zu verharmlosend) ausfälle bestehen, könnte das alarmstufe rot bedeuten.

ich sage das nicht von ungefähr. wenn ds beschriebene mit meiner wahrnehmung korrelliert, könnte es massive nervenschäden bedeuten. mein damaliger arzt meinte (offensichtlich zum eigenen schutz, nachdem er die ersten anzeichen schon ignorierte), da seien nur die nerven noch etwas vom unfall irritiert.

ich kann es nur so beschreiben, dass es sich anfühlte, als sei der körper aus mehreren teilen wie holzbausteine lose zusammengesetzt und die eine seite deutlich gegen die andere nach vorne verschoben.
späteres ergebnis: nervenschäden (ab-/einrisse, hws-fraktur mit zerreissung hinteres längsband).

abklärung ist also n.m.M. dringend nötig.


gruss

Sekundant
 
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