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Feststellung der Benzoljahre bei BK 1318 und Anerkennung als Berufskrankheit

Christiane17

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
29 März 2016
Beiträge
965
#13
Hallo 1978,

ich kenn mich mit diesem Thema nicht aus. Tschuldigung.

Es ging bei diesem Fall um Waschbenzin und andere Reinigungsmittel, die er arbeitstechnisch verwendete und die zu einer Zellschädigung der Haut führten.

Da ich selber Klage gegen eine BG führe, schaue ich mir jetzt Verfahren dieser Art an. Und heute ging es einmal um diese Berufskrankheit und einmal um Zuerkennung von Verletztengeld.

LG Christiane
 

oerni

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
2 Nov. 2006
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Ort
Bayrisch-Schwaben
#16
Wer sich in Sachen Berufskrankheiten explizit gut auskennt, ist Dr. Müsch www.berufskrankheiten.de

Die Anerkennungsquote in Deutschland lang lt der kleinen Anfrage der Linken bei der Bundesregierung in
den letzten 10 Jahren bei max. 13 %.
Viele Richter/innen scheuen BK und ggf. MdE anzuerkennen.

Wichtig ist für jeden Berufstätigen Bürger, täglich Notizen von der Arbeit, am besten mit Bild anzufertigen.
Den Aufwand macht leider fast keiner und von daher sind Noxen im Nachhinein niederzuschreiben fast unmöglich.

Der TAD einer BG / gesetzlichen UV wird zumeist alles so dokumentieren, dass eine BK nicht wahrscheinlich ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

1978

Neues Mitglied
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11 Jan. 2019
Beiträge
5
#17
Bin noch auf der Suche nach einem zumindest neutralen Gutachter bzgl MdE BK 1318 und Folgeerkrankungen. Hast Du selbst mit Herrn Dr. Müsch Erfahrungen sammeln dürfen, Oerni?
Kennt sonst jemand gute Gutachter ?
Von den von einer BG vorgeschlagenen Gutachter habe ich kein Vertrauen.

Schönen Abend !
 

oerni

Erfahrenes Mitglied
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Bayrisch-Schwaben
#18
Hallo 1978,

ich kenne den Arzt Dr. Müsch nur aus Telefongesprächen. Hier ging es vornehmlich darum,
wie man den gesetzlichen UV-Trägern das Wasser abdrehen kann, auf dem diese mit Unterstützung der Regierung (BMAS) schwimmen.

Ich kenne noch neutrale Gutachter, aber die werde ich hier sicherlich nicht mit Namen benennen.
 
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