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Ellenbogen Radiusköpfchenprothese

M.H

Mitglied
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1 Feb. 2012
Beiträge
45
#13
Sorry hab das auch erst sehr spät gelesen
zwischen durch kam nun ne HWS versteifung und Reha dazu :mad:

aja die oggersheimer haben auch an mir gebastelt......

leider muss ich dir sagen es sei denn bei dir verläufts anders
bei mir war halt der ganze radiuskopf zerfetzt
kann bei jedem anders sein.
bei mir ist es nun fast 3 jahre her.
und weder bin ich schmerzfrei
noch ist besserung eingetreten
hatte die Hoffnung mein hervorragendes
Handwerksgeschick und kraft zurück zu erlangen.
dem ist leider nicht so!

der trost das dein arm noch dran ist wird dir leider wohl nicht helfen
ich drücke dir die daumen das es nicht so ist
aber ich glaube nicht das diesen job noch weiter machen kannst!
ich hab ja schon beim unterschreiben probleme
einen handschriftlichjen text verfassen geht bei mir fast garnicht ne notiz vielleicht das wars.
nicht mal gescheit ein brot schmieren usw will jetzt nicht alles aufzählen...

dennoch wünsche ich dir viel kraft und glück das es bei dir vielleicht ganz anders kommt!

trozdem den job würd ich nichtmehr machen
um so mehr du den arm belastest um so geringer ist die haltbarkeit
wo es noch keine genaue angaben gibt
da zu wenig erfahrungswert
nur einmal noch können sie uns ne neue einsetzen
danach wenns keine andere lösung gibt folgt die versteifung des arms :(.

aber jetzt schau erst mal wie es bei dir während und nach der Reha ist

ich war dort 6 monat insgesamt dann folgte nochmals 3 monat reha wo anders.


wie gesagt ich drücke dir die daumen das alles anders kommt als bei mir!
lg

und ja das mit dem tagebuch und evtl. gespächsaufnahmen hätte ich auch machen sollen....:(
 
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7 Nov. 2012
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#14
Vielen dank für die Antwort klar jeder Mensch ist anders bei mir ist es halt jetzt so das der Ellbogen wieder am auskugeln ist muß evtl nochmal operiert werden @m.h würde mich gerne mit dir näher unterhalten und nicht übers forum wer weiß wer mitließt meine email yamahar6biker@googlemail.com
 
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7 Nov. 2012
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#15
Hallo wollte mich mal zurückmelden hatte gestern meine 3OP mit über 2 Stunden Ellbogen wurde komplett freigelegt Weichteile entfernt und ein Fixateur wiedereingebaut heut das erste mal Gymnastik bin bei 120 grad beugen hoff es geht so diesmal gut
 
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21 März 2013
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2
#16
Hallo zusammen,
ich stell mich auch erst mal vor. Ich heiße Gabi, bin 49 und komme aus dem Düsseldorfer Raum.
Im August 2011 habe ich mir bei dem Sturz von einer Minimauer den linken Ellenbogen ausgekugelt, das Radiusköpfchen zertrümmert und sämtliche Sehnen und Bänder in dem Arm gerissen. Das musste natürlich im Urlaub in Kroatien passieren. Der Ellenbogen wurde in Kroatien unter Narkose eingekugelt, der Arm im Gips ruhig gestellt und ich 4 Tage später mit dem Flieger nach Deutschland gebracht. Dort wurde im Helius in Wuppertal der Trümmerbruch eine Woche nach dem Unfall operiert, mit einer Platte und Schrauben fixiert, Sehnen und Bänder repariert. Anfangs sah das ganze auch gut aus. Physiotherapie und Übungen brachten auch einigen Erfolg, aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, der Arm gehörte nicht mehr zu mir. Lt. Prof. David hieß es,die Platte und die Schrauben sollen nach einem halben Jahr wieder raus. Bei der Nachkontrolle nach etwas mehr als sechs Monaten wollte er davon nichts mehr wissen. Es hatte sich eine Kalkbrücke gebildet und die Beweglichkeit des Arms wurde immer weiter eingeschränkt. Auf einmal sollte die Platte drin bleiben, die ja angeblich nicht störte, obwohl er mir vorher ausdrücklich gesagt hat, dass es, wenn die Platte drin bleibt zu Arthrose kommt. Da ich ja angeblich den Arm wieder voll belasten durfte habe ich natürlich auch meine Haus/Gartenarbeit, Körbe tragen etc.. wieder ausgeübt. Da ich aber Schmerzen und erhebliche Bewegungseinschränkungen hatte wollte ich mir eine 2. Meinung einholen und hab mir einen Termin in Wuppertal im St. Josef geben lassen. Dort wurde mein Arm erneut geröntgt und dabei festgestellt, dass die Platte und eine Schraube gebrochen waren und der Bruch an sich gar nicht zusammengeheilt ist. Mittlerweile waren auch meine kleiner Finger und mein Ringfinger taub. Der Nerv musste auf jeden Fall durch eine OP befreit werden. Was tun war die Frage.. ich habe mich dann im Juni 2012 zu einer erneuten OP und einem Implantat entschieden. Die OP verlief komplikationslos, das Implantat wurde in den Knochen geschlagen, nicht zementiert! Ich hatte nach der OP keine Schmerzen. Musste 8 Wochen eine Schiene tragen und nur der Physiotherapeut durfte den Arm bewegen. Nach diesen acht Wochen konnte ich selbstständig mit leichten Übungen anfangen. bis zum Jahresende bis 5 Kilo belasten. Meine Finger haben wieder volles Gefühl ... Mit dem Ergebnis bin ich eigentlich zufrieden, ich kann wieder alles allein, die Drehbewegung des Arms ist fast zu 100 % wieder da, ganz gerade ist er in der Streckung nicht mehr, was beim Tragen von Taschen stört, aber .. naja .. auch das Beugen geht nur zu 85% soweit alles ok... Aber ich habe nach wie vor Probleme mit der Belastbarkeit an sich...Ich kann mich auf dem Arm nicht aufstützen, nur leichte Gewichte tragen. Den Hund an der Leine halten wenn er mal zieht oder sowas geht gar nicht ... Natürlich versuche ich die Muskulatur wieder aufzubauen, durch schwimmen und leichtes Hanteltraining. Wie lange dauert es eigentlich bis das ganze wirklich ausgeheilt ist. Und natürlich mache ich mir so meine Gedanken ob ich den Arm wirklich irgendwann mal wieder zu 100 % belasten kann. Denn noch merke ich es jedesmal wenn ich nur ein bisschen zu viel gemacht habe. Dann reagiert der Arm mit Schmerzen. Wobei ich mir nicht sicher bin ob die Schmerzen von den Bändern und Sehnen kommen die sich jetzt erst wieder wirklich regenerieren oder ob es von dem Implantat kommt. Der Arzt versicherte mir, es sehe hervorragend aus und ich müsse eben Geduld haben. Nur wie lange muss ich Geduld haben ? Hat jemand eine Ahnung wie lange es wirklich dauert? Manchmal habe ich ja doch die Befürchtung, dass ich mich mit einer leichten bleibenden Behinderung abfinden muss ?
 
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7 Nov. 2012
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#17
Hallo Gabi dann hast du so wie du schreibst den gleichen Mist drin von dem Implantat das du schreibst ist das auch eine Radiusköpfchenprothese? Also meine 3 OP war am 19.12.2012 ich bin zur zeit noch in Reha insbesondere wird da die Beweglichkeit u Muskelaufbautraining gemacht was mir sehr viel geholfen hat am 8.4 Fang ich mit der Wiedereingliederung an und weiterhin mach ich dann Physiotherapie zum belasten also mir wurde gesagt mein restliches leben mit dem Arm nur noch 5kg heben natürlich geht auch mal mehr soll man aber nicht da der Verschleiß höher ist 10 Jahre soll die Prothese aufjedenfall halten dann kann man es noch einmal tauschen u wenn sie dann nochmal kaputt gehen sollte wird der Arm versteift mit den Schmerzen kann ich bestätigen mir wurde gesagt das ich den Arm noch ein gutes halbes bis ein Jahr merke mit Schmerzen ist doof aber machen wir das beste draus hoffe ich konnte helfen bis dann
 
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21 März 2013
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#18
Hallo R6-biker,
ja, ich habe eine Radiusköpfchenprothese in der 2. OP bekommen, da der reparierte Bruch ja nicht geheilt ist. Bekam dann im Anschluss an die 2. OP ca. 5 Monate 2 mal wöchentlich Physiotherapie. In einer Reha war ich nie. Leider habe ich im Umkreis von Mettmann/Düsseldorf auch noch keinen Orthopäden ausfindig machen können, der sich damit wirklich auskennt. Selbst der Prof. im St. Josef Krankenhaus meinte, dass er darin kaum Erfahrung habe. Irgendwie habe ich nur das Gefühl, dass es sich nicht weiter bessert. Ich bin im Gegensatz zu dem in der ersten OP reparierten Bruch super zufrieden, mein Arm gehört wieder *mir* und ich spüre wieder alle 5 Finger, aber ich habe oft das Gefühl da drin *verhakt* sich etwas. Aber vielleicht brauche ich ja einfach nur mehr Geduld =) Mir wurde erlaubt mehr als 5 Kilo zu belasten, was ich aber keineswegs schaffe. Wobei ich aber auch nicht sicher bin, dass ich mich einfach nicht traue aus Panik, dass wieder was kaputt gehen könnte. Vor allem die Panik noch mal zu stürzen ist riesig. Dinge wie Rad fahren oder Eis laufen, die ich immer bedenken los gemacht habe traue ich mich gar nicht mehr. Denn mir wurde gesagt, diese eine Prothese sei meine letzte Chance und danach könne keine weitere eingesetzt werden wenn was kaputt geht. Ich versuche nun, da ich keine Physiotherapie mehr bekomme den Arm durch schwimmen und leichtes Hanteltraining weiter zu mobilisieren und vor allem wieder Muskulatur aufzubauen. Durch die Freilegung und das Entfernen der Kalkbrücke ist sehr viel Gewebe im Weichtteilbereich verletzt worden und das dauert anscheinend sehr lange bis es ausgeheilt ist. Hoffen wir mal das Beste und auf mehr als 10 Jahre Haltbarkeit =)
 
Zuletzt bearbeitet:
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#19
Hallo Gabi also ich muss auch sagen das ich soweit zufrieden bin für das wo alles kaputt war hatte auch nen Trümmerbruch u Bänder gerissen ich muss dir recht geben das man denkt man macht was kaputt Denk aber solange wie das bei dir schon her ist dass da nichts mehr verrutscht ich bekam meine Prothese am 15.10.12 wurde dann aber am 19.12.2012 noch ein 3 mal operiert bin derzeit immer noch in Reha hat sehr viel gebracht das alles war Gott sei dank ein Arbeitsunfall wurde in der bg Klinik Ludwigshafen operiert die machen sehr viel mit radiusköpfchenprothesen die Reha ist auch dort also Schmerzen hab ich nach wie vor nach den Anwendungen da gehört auch Krafttraining im Krafttraining dazu ja hoffe auch das die länger wie 10 Jahre halten wenn noch fragen hast kannst mich gerne Anschreiben bis dann liebe Grüße René
 

M.H

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Beiträge
45
#20
Servus R6 Biker freut mich das es bei dir aufwaerts geht,
hi,G.K

ich habe wie schon erwaehnt meine seit 2010 drin
und es geht auf und ab mal hab ich dies mal das mal nix dann wieder ganz schlimm.
Im letzten gutachten wurde aber bei mir schon erwaehnt
das weisse ablagerungen sind
und es nicht ausgeschlossen ist das sich die prothese geloesst hat.

bisher aber kam noch keine Reaktion von de BG
und der 4. D Arzt mittlerweile will diesbezueglich auch nichts mehr behandeln
wenn ich ganz lieb bettel bekomme ich evtl. schmerzmittel und KG

somit hole ich mir schmerzmitte eben auf krankenkasse und selbstzuzahlung von Hausarzt
bins leid diesbezueglich.

wirklich belastbar wird man wohl nie mehr.

G.K also nur eine Prothese kann nicht sein!
2x sind moeglich dann waere der hebelweg zu lang
da bei jeder OP der Knochen wo das rein gepresst
oder zementiert und jedes mal gekuerzt wird
das geht nur 2 mal

anders ist dann wohl wenn wohl ein gross teil deines Speichen knochen zerstoert wurde...was ich jetzt nicht glaube
ich bin von einem 500kg gegenstand den ich rumhantiert und gerissen und gezogen habe von der pritsche geworfen worden
und aus 3 m hohe und 3 m weit weg von der pritsche aufgeschlagen
Li und Re gebrochen beide von schulter bis finger eingegipst

das war lustig
und das als raucher :(

nuja vielleicht sieht es wenns so lange haelt in ein paar jahren anders aus
das evtl ein groesserer teil ausgetauscht werden kann
vielleicht auch ein komplett neuer speichen knochen

problem sind wohl die 3 nerven die da verlaufen und bei jeder OP kann da was schief gehen
wie bei mir

was nicht geklaert ist ob die nervenschaedigung durch unfall oder op
hat sich natuerlich bis zu nen gewissen grad gebessert
aber drueber hinaus auch nach 3 jahren nicht.

R6 die machen aber lange reha mit dir...
und so viel erfahrung hatten die jetzt auch noch nicht war einer der wenigen derzeit die sowas drin haben
sicherlich sind die einer der wenigen die es wagen da sowas einzubauen...
genug erfahrungs wert konnten sie in ueber 9 monat an mir testen und sammeln :(
und geburtstag in doppelarmgips war nicht schoen


wuensch euch beiden noch alles gute;)

und R6 schau das aus den saftladen rauskommst;)
 
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#21
Radiuskopfprothese nach Mason Typ 3 Fraktur

Hallo Leidensgenossen,

ich bin seit mehr als einem Jahr nun mit einer Radiuskopfprothese unterwegs. Ich bin M 32 195 cm 109 Kg und habe früher viel Sport getrieben. Ich kann viele Fragen die hier aufgeworfen werden gut verstehen und befinde mich selbst auf der Suche nach einigen Antworten. SITUATION: Ich habe mittlerweile wieder eine gute Mobilität im Arm nach OP und anschließender KG. GRUNDSÄTZLICH: Da diese Verletzung wohl immer noch recht selten ist gibt es auch wenig Informationen zum Umgang im Alltag mit dieser. ZU MIR: Ich bin mein leben lang sportlich gewesen und habe nach meinem Unfall schon damit zu kämpfen gehabt nicht mehr Sport zu treiben. Ärzte und Therapeuten haben mir davon abgeraten wieder mit dem Fitness anzufangen, da es hier zur Lockerung der Prothese kommen können "soll"...Betonung liegt auf soll, da es wohl keine wirklichen Beweise dafür gibt, nach meinen Recherchen. Trotzdem klingt es auch für mich plausibel das es grade bei Krafttraining durch die starke Belastung zur Lockerung kommen kann. (Mich wundert es das hier Menschen dabei sind die wirklich Hanteltraining wieder im vollen umfang machen) andererseits kann ich selbst bestätigen das sich Schmerzen im Arm etwas lindern lassen mit einem Aufbau der Muskeln durch Sport, oder aber wie bei mir auch durch Fitness (allerdings mit sanftem Einstieg/ niedrige Gewichte zu Beginn). Ich war sehr unzufrieden mit der Perspektive kein Fitness mehr treiben zu können und mich einfach nur noch ruhigstellen zu müssen, daher habe ich irgendwann gegen die Empfehlung wieder angefangen einiges zu machen. Meine persönliche Meinung ist das man selbst abwägen muss was einem wichtiger ist, Lebensqualität jetzt oder evtl. ein verfrühter verschleiß der Prothese. Ich spreche hier aber wirklich nur von meiner Meinung und wäre glücklich auch weitere hilfreiche Tipp`s oder fundierte "do`s" and "don`ts" zu erhalten.
 

Bittermint

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#22
Hallo David,
ich habe zwar keine Prothese, aber durch meinen Ellbogen-Trümmerbruch ebenso sportliche Einschränkungen. Zwei mir sehr wichtige Sportarten kann ich nicht mehr ausführen, wann oder ob jemals wieder steht in den Sternen. Ich versuche zu tun was mir gut tut und natürlich auch Spass macht :rolleyes:. Alsooo... ich gucke halt rum was ich machen kann ohne das meine Bewegungs/Krafteinschränkung zu sehr stört. Krafttraining gehört für mich definitiv nicht dazu :D aber es gibt noch viele tolle Sportarten zum ausprobieren! Ich höre auf meinen Ellbogen und geh nie über die Belastungsgrenze. Akzeptieren was jetzt noch möglich ist.....
LG
Bittermint
 

Wylander

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#23
Hallo zsammen,

ich, M 40, 196 cm, 103 kg habe auch seit 9 1/2 Jahren eine Radiusköpfchenprothese und war vorher sportlich sehr aktiv.
Nach der OP habe ich auch nach der Belasbarkeit gefragt und mir wurde gesagt, dass es keine Einschränkungen gibt. Und so habe ich nach einer Zeit wieder Hanteltraining betrieben und hatte keine Probleme. Mittlerweile lasse ich das mit dem Hanteltraining, nicht weil ich Probleme bekommen habe sondern man wird halt vernünftig, denn je länger die Prothese hält um so besser. Ich betreibe aber trotzdem noch Sport aber nur im bodyweight Bereich (Liegestütze, Klimmzüge). Auch im Alltag habe ich keine Probleme, sogar Holz hacken geht.
Das sich die Prothese durch Belastung lockern soll glaube ich nicht, Knie - und Hüftprothesen werden viel stärker und öfter belastet und halten schon teilweise 10 Jahre und länger.
Und wie bereits beschrieben ist ein gewisser Muskelaufbau gut für die Stabilität des betroffenen Arm.

LG Wylander
 
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#24
@waylander also ich habe die Prothese seit 10.2012 drin und ich muss sagen der Arm tut immer weh egal was ich mache mir wurde gesagt nicht mehr als 5 kg heben ich frag mich wie da schweres hanteltraining möglich ist oder ist es immer noch zu früh? Ich war Schwimmer und hab auf dem Bau gearbeitet hatte Muskeln...
 
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