• Herzlich Willkommen beim Forum für Unfallopfer, der größten Gemeinschaft für Unfallopfer im deutschsprachigen Raum.
    Du besuchst unser Forum gerade als Gast und kannst die Inhalte von Beiträgen vieler Foren nicht lesen und so leider nützliche Funktionen nicht nutzen.
    Klicke auf "Registrieren" und werde kostenlos Mitglied unserer Gemeinschaft, damit du in allen Foren lesen und eigene Beiträge schreiben kannst.

Die wahren Ursachen der vielbeklagten Zermürbung von Unfallopfern

Mila -M

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
9 Jan. 2020
Beiträge
4
Sehr geehrter Herr/Frau Hackebeil,
die Frage die Sie stellen ist berechtigt und überfällig in dem s.g. Rechtssystem. Es ist einer Schande, dass Problem liegt
an der Gutgläubigkeit von Menschen , die nicht aufgeklärt sind, bist die selbst zum Opfer werden. Dann sieht Mann aus eigenem Leid und Erfahrungen wie mit dem Unfallopfer in diesem Land umgegangen wird. Kriminell! Und doch kommen die Versicherungen straffrei!
Die s.g. „ Volksvertreter „ könnten etwas dagegen tun, aber die haben gegenüber Versicherungsgesellschaften- keiner Macht, oder die haben keiner Interesse etwas zur ändern? Oder sind die dessen Vertreter?
Jeder Bürger weiß, wie die zum Rechenschaft gezogen werden oder bestraft, beim kleinsten Vergehen. Großkonzerne-Versicherungen dagegen dürfen alles: lügen, verweigern, sich unendlich Zeit lassen bei der Regulierung ( hoffen auf Tot von Unfallopfern), gekaufte medizinischer Gutachter im Krankenhäuser - wo sich Unfallopfer vorstellen müssen.... ich kann Roman schreiben, die Betroffenen wissen wovon ich rede.

Was soll man machen? Petition starten und Politiker zwingen Gesetze für Unfallopfer- Unfallregulierund zur verschärfen?
Gute Rechtsanwälte sind sehr selten. Über die Richter was soll ich sagen? Selbst ein Richter hat neulich Buch herausgegeben über seinen Kollegen- da wird jedem schlecht der auf die Gerechtigkeit hofft !

Falls die Änderungen bald nich kommen, es wird eines Tages zum Eskalation Kommen. Wie lange kann man Unfallopfer in diesem Land so behandeln? Im Grundgesetz steht etwas anderes, wird nicht umgesetzt .
Ich bin dabei, wollen wir das System- Unfallopfer Entschädigung zum Fall bringen? Alles ändern? Die Zeit ist Reif. Kapital darf nie über das Menschen Leben, Existenz und Würde stehen. Versicherungen machen jedes Jahr Milliarden Gewinne auf Kosten von Betroffenen.
Mein Mitgefühl für alle Unfallopfer. Schande über Justizministerium !
Mila
p.s. ich entschuldige mich für alle Fehler, Deutch is meiner Fremdsprache Nr. 4
 

Mila -M

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
9 Jan. 2020
Beiträge
4
Das Buch heis : Thorsten Schleif „ Urteilt: Ungerecht„
 

Rolandi

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
16 Okt. 2012
Beiträge
1,787
hallo mila-M,

du schreibst Justizministerium - meinst du die wissen davon nichts?

Hallo zusammen,

Ich stelle mir die Frage:
Gibt es ungeschriebene Gesetze, welche in der Praxis von allen, die den System angehören, bekannt sind und angewant werden?

Lg. Rolandi
 

Mila -M

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
9 Jan. 2020
Beiträge
4
Nichts zum Danken! Ger gemacht. Das Volk muss sich gegenseitig helfen. Wir sind alle nur auf uns gestellt.
Mila

Hallo Rolandi,
selbstverständlich wissen die alle bei der Justiz Ministerin alles, stellen sich taub, oder ignorant?
Die sind alle besser Geschütz als die Weißbeeren , falls die ein Unfall-Problem hätten, dann werden schnellstmöglich von Versicherungen großzügig entschädigt . Wie es Volk geht - wem interessiert?

Deiner Frage ist fantastisch! Hut ab! Ich werde versuchen mit meinen bescheiden Deutschkenntnisse meiner Sichtweite- Antwort auf die Frage zu geben: selbstverständlich, die wissen tief in deren Seele Bescheid über die ungeschriebene Gesetze. Die werden vielleicht am Anfang von deren Karriere vorhanden sein? Nach gewissen Zeit, verblassen die und das eigene überleben ruckt in der Vordergrund. Mann passt sich an, es get ums gutes Leben, Vorteile, Sorglosigkeit....niemand möchte für die Ideale sein schönes Leben aufs Spiel setzen. Es gibt Ausnahmen, aber solche Menschen werden abgesetzt. (Frische Beispiel Herr Masen — President Verfassungsschutz ).
Aber! Der Mensch ist nicht nur Körper sondern auch die Seele. Seele ist unsterblich. Jeder Tat im Leben zieht mit sich Konsequenzen. Karma! Keiner wird entkommen! Die Gerechtigkeit ist langsam, aber die kommt für jeden.
Jeder bewusster Mensch weiß innerlich- gute Taten werden sich „ auszahlen „, schlechte Taten werden bestraft . Die Liebe hält das ganze Kosmos zusammen, hat gar nicht mit religiösen Doktrin auf der Erde.

LG Mila-M
 

seenixe

Super-Moderator
Mitarbeiter
Registriert seit
31 Aug. 2006
Beiträge
7,891
Ort
Berlin
Hallo Mila-M,

weshalb hast Du Dich hierher verirrt? Welches Unfalltrauma hast Du zu bearbeiten? Wie können wir Dich unterstützen?
Wir sind übrigens kein politischer Debattierclub.

Gruß von der Seenixe
 

Mila -M

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
9 Jan. 2020
Beiträge
4
Dankeschön !
Ich brauche persönlich keiner Hilfe, Unfallopfer schon.
Entschädigung von Unfallopfern hat sehr viel mit der Politik zu tun. Wer hat die Gesetze geschrieben und etabliert? Wie funktioniert ein Staat?
Du hast freie Willen und du kannst deiner Meinung haben. Unwissenheit ist kein Verbrechen. Wir sind alle hier um zu Lernen. Nimmt nicht persönlich, schadet Schönheit.
Kann ich dir helfen, falls du Hilfe brauchst?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Mila -M

Mitgliedschaft beendet
Registriert seit
9 Jan. 2020
Beiträge
4
Liebe Seenixe,
ich habe mir die Korrespondenz mit Rolandi durchgelesen. Aus welchem Grund versuchts du hir mich so zu stellen als werde ich sehr politisch? Die Langjährige Mietglieder sind sehr politisch- was ist auch richtig, ich habe nur meiner Gedanken zur Frage gegeben.
Aus welchem Grund bist du so persönlich betroffen deswegen? Habe ich ein Nerv bei dir getroffen? Was ist dein Problem ist die berechtigte Frage an dich!

Entspanne dich, ich habe meiner Mitgliedschaft aufgehoben und dann hast du deiner persönlich Frieden von mir. Ich bleibe bei **************** und wo anderes direkt aktiv wo ich Hilfe für Unfallopfer leisten kann.
Dass war ein Versuch Feld zur erweitern. Schade für die Unfallopfer.

Beste Grüße nach Berlin
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Hackebeil

Neues Mitglied
Registriert seit
24 Dez. 2019
Beiträge
7
Guten Tag zusammen. Danke für das Interesse!

Nach 20 Beiträgen auf meinen Startbeitrag erlaube ich mir, ihn nochmal einzustellen per Zitat. Vielleicht findet sich ja doch noch jemand, der meine Eingangsfrage beantworten kann. Falls nicht, wird es bei so vielen Unfallopfern hier, die sich bestimmt schon auf vielfache Weise um Entlastung bemüht haben, vermutlich keine Bemühung gegeben haben, VerANTWORTliche um Aufklärung zu bitten zu einem beinahe unfa§baren Dauerzustand, der bemitleidenswerte Menschen behandelt, als wären sie Dreck auf zwei Beinen. All das hat sogar dazu geführt, dass unsere insgesamt fantastisch gegen viele Eventualitäten abgesicherte Wohlstandsgesellschaft schon lange nicht mehr gegen die Unfallschäden finanziell abgesichert ist, für die zu Beginn der Massenautomobilisierung der Betrieb eines Kraftfahrzeuges an den Abschluss einer Haftpflichtversicherung geknüpft wurde, für den Kraftfahrer jede Menge Geld ausgeben. Wird heute jemand schwer verletzt im Straßenverkehr, unseres immernoch wichtigsten Kontaktnetzes, muss er sogar mit vielen weiteren zusätzlichen Schädigungen rechnen. Das weiß aber niemand. Die meisten Menschen unserer Gesellschaft glauben, das sie doch wenigstens eine akzeptable Unterstützung erhalten vom zuständigen Versicherer.

Mich interessiert, ob es schon mal eine Bemühung gab, VerANTWORTliche um Aufklärung darüber zu bitten, warum unser starkes Rechtssystem, das eine der besten Rechtsordnungen im Rücken hat, Betroffenen nach fremdverschuldeten Schäden nicht so unter die Arme greift, wie das vermutlich alle erwarten, die nicht wenig Geld in die Entschädigungstöpfe der Versicherer einzahlen.

So wie ich das sehe, wird relativ viel Geld in die Versicherungs- und Rechtswirtschaft gepumpt, während für die Leidtragenden, für die man die Haftpflicht für Kraftfahrzeughalter einführte, oft viel zu wenig übrig bleibt. Vor allem schuldlos Geschädigte sind derart belastet, dass sie vermutlich sogar d'rauflegen, rechnet man all ihren Aufwand, den sie für ihren Aktenberg investierten.

Irgendwas muss da doch verdammt schief laufen, oder nicht? - Wie kommt es, dass der humanitäre Fortschritt ausgerechnet vor Opfern unserer Wohlstandsmobilität Halt macht und viele Betroffene schlussendlich sogar dem Steuerzahler zur Last fallen? Laut ARD-Dokumentation „Versichert und verschaukelt“) konnten Versicherungsgesellschaften ihren Direktoren Luxusbordellbesuche spendieren ... Auch Rechtsanwälte, Gutachter und Richter scheinen ganz gut zu verdienen, auch wenn am Schluss nur ein Vergleich herauskommt statt dem gewünschten, entlastenden Urteil ...
Ich habe mich viele Jahre lang intensiv mit den Schwierigkeiten von Menschen nach fremdverschuldeten Schicksalsschlägen beschäftigt und erkennen müssen, dass sich so ziemlich alle selbst behindern, weil sie nicht stringent das tun, was sie rasch und umfassend entlasten würde. Sie vertrauen vermeintlich kompetenten Kräften viel zu viel und viel zu lange, ziehen sich dabei jede Menge Schwierigkeiten auf den Hals und verstehen dann die Welt nicht mehr, was sie dann meist durch vehementes Beklagen oder durch Resignation zeigen. Auch das hilft ihnen dann aber nicht mehr und unterstützt sogar noch jene, die von ihren eigentlichen Schwierigkeiten profitieren.

Entschuldigung, aber ich habe oft das Gefühl, dass es in geschlossenen Anstalten weniger irre zugeht als außerhalb. In Psychiatrien weiß man wenigstens, woran man ist.
 

HWS-Schaden

Sponsor
Registriert seit
2 Nov. 2012
Beiträge
3,958
Hallo Hackebeil

- Du findest im Forum reichlich Austausch und gegenseitige Information.
- Du findest im Forum User mit dem Bemühen, sich zusammenzutun und Infos auszutauschen, um Parallelen aufzudecken z. B. bei einem Gutachter, einem Richter, einer Versicherung, um sich besser wehren zu können.
- Du findest Petitionen, mit denen Betroffene versuchen, auf ihre unverschuldete Situation aufmerksam zu machen und diese zu verbessern.
- Du findest im Forum auch Beiträge, die zeigen, dass User sich an Medien gewandt haben.
- Du findest auch Links zu Beiträgen in Medien, in denen die „Schwierigkeiten“ (wie du es nennst) aufgezeigt werden und in denen „VerANTWORTliche um Aufklärung zu bitten“ (Zitat aus deinem Beitrag) mindestens versucht wird.

Es ist richtig, dass viele Menschen vor einem Unfall sich wenig auskennen und richtig, einige „vertrauen vermeintlich kompetenten Kräften viel zu viel und viel zu lange“.

Über die Machenschaften der Versicherungen und die Voraussetzungen, die die Politik dafür schafft, ist eine ganze Menge bekannt.

Was ist dein Anliegen? Was willst du mit deinem Beitrag erreichen?
Willst du zum Ausdruck bringen, dass es hier im Forum „irre zugeht“ oder wir irre sind?

LG
 

Christiane17

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
29 März 2016
Beiträge
1,163
Hallo Hackebeil,

es ist der Mensch. Die Masse geht den Weg des geringsten Widerstandes. Sie geht Konflikten aus dem Weg. Nur nicht anecken. Völlig irrig der Meinung, das wäre der leichtere, bessere zielführende Weg .... hinein in ein totales Desaster. Hetzend und voller Neid auf jene, die sich wehren.

Darauf baut die Versicherungsgesellschaft, das Kapital, die Politik.

LG Christiane
 
Top