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Der dickste Hammer der Rehaklinik BG Ludwigshafen

Seilbagger

Neues Mitglied
Registriert seit
1 Apr. 2007
Beiträge
3
Hallo Forums Mitglieder

Ich muß euch wieder was neues von der Rehaklinik BG Ludwigshafen mitteilen.
Ich wurde gestern aus der Rehamaßnahme entlassen nach nun 9 Wochen und das beste kommte jetzt.
Am Freitag habe ich von den starken neropathischen Schmerzmittel (Saroten) einen Kreislaufkollaps bekommen.
Und darauf hin wurde ich in die Ambulanz geführt weil kein Rollstuhl vorhanden war.
Dort wurde mir Blut entnommen und es wurde ein EKG gemacht und so wie der Stationsarzt mir mitteilte wäre alles in Ordnung,aber das habe ich Ihm nicht geglaubt weil ich das ganze Wochenende schlecht dran war.
Am Freitag Nachmittag kam er zu mir ins Krankenzimmer und sagte mir das
es bei mir keine Besserung mehr gäbe und das heiß das ich mit einen Schmerzen und immer sehr dick angeschwollenem Sprunggelenk leben müßte.
Das Heilverfahren sei hiermit abgeschlossen !

Ich wurde dann am 14.05.2007 entlassen ohne ein Abschlußgespräch mit dem Stationsarzt,und jetzt kommt der Hammer der Woche !

Darauf hin habe ich meinen SB/BG angerufen und der teilte mir mit das er telefonisch Rücksprache mit diesem Stationsarzt ? gehabt hätte.
Und dieser Stationarzt ? hätte Ihm mitgeteilt das ich wieder Arbeitfähig sei und das mit mir in einem Abschlußgespräch mitgeteilt hätte.
Als ich das hört verlor ich den Boden unter meinen Füßen und konnte nichts mehr sagen.
Nach ein Paar Sekunden sagte ich dem SB/BG das dieser Stationsarzt ? Ihm nicht die Wahrheit gesagt hätte und der SB/BG war selber platt und konnte nichts mehr sagen.
Und das schlimmste ist ja ich habe den ersten Arbeitsunfall an meinem rechtem Sprunggelenk im Jahre 2000 gehabt und hätte seitdem immer kleinere Unfälle so das immer wieder umknickte und das Sprunggelenk immer mehr Schaden davon trug.
Und jetzt habe ich seitdem schweren Unfall im letztem Jahr von dem ich immer noch krank geschrieben bin meine Arbeitstelle verloren.

Ich wollte gestern in der Klinik von allen meinen Unterlagen Kopien haben und bekam sie nicht,von den MRT Aufnahmen konnte ich mir Kopie machen lassen und die mußte ich selber bezahlen,weil sie mir die Orginalen nicht heraus gaben.

Ich werde jetzt meinen Rechtsanwalt beauftragen gegen diesen Arzt ? vor zu gehen.


LG Seilbagger
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Maik

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
15 Jan. 2007
Beiträge
242
Ort
Deutschland
Hallo :)

Hallo :)

wie Du anhand meines Benutzerbildes / und Profilbildest siehst ...

war ich auch eine lange Zeit in der BG Unfallklinik !

Noch eine kleine Geschichte dazu :

ich war wie gesagt 41 % 3 gradig verbrannt und bekam auf der Station V 2 einmal die Woche im " Schweinetrog " ein Kamillebad lauwarm. Aber dank Zivi und verblödeter Krankenschwester hat der Zivi es auf 45 Grad eingelassen....

Den Rest kannst Dir denken ...ich glaub soviel Morddrohungen und Flüche habe ich noch nie in 5 Minuten abgegeben.


MfG

Maik
 

Ariel

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
23 März 2007
Beiträge
2,698
Hallo Seilbagger,

es ist sehr gut, dass du hier das alles berichtest. Und je mehr dieser Informationen, desto besser.
Sie müssen aber auch irgendwie nachweisbar sein.
Wenn ein vermeintlicher Verbrecher Dingfest gemacht wird, dann ruft er meist sofort seinen Anwalt an. Das hättest du besser auch getan.

Du brauchst eine Kopie der Blutuntersuchung, und du kannst selbst eine Haarsträhne untersuchen lassen. Vielleicht kann man anhand der Analyse, ein mögliche Vergiftung mit Medikamenten feststellen.
Eventuell eine sofortige Blutanalyse nochmal nachholen, mit der Entsprechenden Angaben nach was die suchen sollen. Aber nicht dort, geh zum HA.

Mir sind die Medikamentenerprobungen an Patienten bekannt, und auch wird mal geteste, wieviel man geben kann, bis jemand aus den Latschen kippt. Diese Beobachtungen werden dann den Pharmaind. mitgeteilt und aus diesen Erfahrungswerten werden dann die Beipackzettel erstellt.

Am 12.05.07 - 14.05.07,

Gruß Ariel
 
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